Wie mächtig ist China wirklich?

China will von Deutschland lernen

Der neue Premierminister Li Keqiang kommt nach Berlin, um einen Handelskrieg mit der EU abzuwenden, Investitionen zu fördern – und um von der deutschen Sozialpolitik zu lernen…Artikel

gossip press:

Gigantisches Wirtschaftswachstum, massive Aufrüstung im bevölkerungsreichsten Land der Welt +++ Heute kommte Premier Li nach Deutschland: Er ist auf Einkaufstour

Der große BILD.de-Report

„Rush-Hour auf dem zweiten Autobahnring in der chinesischen Hauptstadt Peking (21 Millionen Einwohner): Wir stecken im Stau. Taxifahrer Wang Zhifu (41) nimmt einen Schluck Tee aus einer Plastikflasche mit zerkratztem Blumenmuster. Eine dicke Smog-Glocke hängt über der Stadt, der Kohle-Geruch dringt bis ins Taxi.

„Haben Sie keine Angst, dass die Stadt am Smog erstickt?“ frage ich den Fahrer. Wang lacht auf, dreht sich zu mir um. „Das ist der Duft des Geldes“, sagt er mir, „wenn es stinkt, dann brummt die Wirtschaft.“

Dann macht mir Wang Komplimente für meine Sprachkenntnisse* – und sagt einen Satz, der mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt: „Wenn wir euch Westlern in ein paar Jahren die Befehle geben, dann hast du Glück, weil du Übersetzer sein kannst. Du musst die Befehle nicht ausführen, sondern kannst sie weitergeben.“Territories occupied by different dynasties as well as modern political states throughout the history of China

Franken fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren

Der Euro hat am Mittwoch vor einer mit Spannung erwarteten Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke zugelegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1.2935 $ und damit einen halben Cent mehr als im Tagestief. Zum Schweizer Franken legte der Euro unterdessen deutlich zu. Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) schliesst es nach Worten ihres Vorsitzenden Thomas Jordan nicht aus, Bankeinlagen bei der SNB mit einem «Strafzins» zu belegen. Der Franken gab daraufhin spürbar nach und sank auf 1.2604, dem tiefsten Stand seit Mai 2011…Artikel  Franken fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren

 

Geldpolitisch getriebener Börsen-Boom auf brüchigem Fundament

Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse», soll der britische Ökonom John Maynard Keynes einmal gesagt haben. Der Blick auf die Aktienmärkte scheint ihm wenigstens im letzten Punkt recht zu geben. Denn die Kurse steigen nun schon seit Monaten im Trend, obwohl sich weite Teile Europas weiterhin in einer tiefen Rezession befinden, obwohl sich die amerikanische Wirtschaft allenfalls verhalten entwickelt, obwohl die Wachstumsdynamik in den meisten Schwellenländern offensichtlich nachlässt und obwohl sich selbst in den Kernstaaten Europas volkswirtschaftliche Bremsspuren bemerkbar machen…Artikel Geldpolitisch getriebener Börsen-Boom auf brüchigem Fundament

Gefahr für Glaubwürdigkeit der Defizitregeln

Weidmann gegen Aufschub für Paris bei Defizitabbau

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hält es für bedenklich, Frankreich mehr Zeit für die Erfüllung der Euro-Stabilitätskriterien einzuräumen. „Frankreich hat wie Deutschland als Schwergewicht im Euro-Raum eine besondere Verantwortung dafür, dass die im vergangenen Jahr verschärften Regeln zum Defizitabbau ernst genommen werden“, sagte Weidmann der „Bild am Sonntag“. Die Linke kritisierte, Weidmann überschreite seine Befugnisse…ArtikelEuro shakes

Alles dreht sich ums Geld

…Geld als unumgängliches Thema, dem sich zu oft zu vielen Frauen „verweigern“, aber dessen ungeachtet es sich eigentlich nicht mehr leisten können, sich nicht mit Finanzen zu beschäftigen. Geld steht in Geschichte und Gegenwart für Macht und Einfluss. Es eröffnet Zukunftschancen und Anerkennung, schafft aber auch Sicherheit, weil es unabhängig macht. Dadurch können Frauen zugleich ihre gesellschaftliche wie politische Stellung festigen. Doch während Frauen weltweit 70 Prozent der Arbeit leisten, verdienen sie nur zehn Prozent des Welteinkommens und kontrollieren gerade einmal ein Prozent der Produktionsmittel…Artikel Alles dreht sich ums Geld

Die Macht der chinesischen Hausfrauen

Seit Monaten spekulieren große Investmentbanken wie Goldman Sachs auf fallende Goldpreise. Tatsächlich ist die Feinunze Gold im April binnen weniger Tage um mehr als 20 Prozent gefallen, allein am 15. April um 9,1 Prozent. Es war der größte Einbruch an einem Tag seit 1983.

Doch die Investoren haben nicht die Rechnung mit den Chinesinnen gesetzteren Alters gemacht, die in der Volksrepublik als “Da Ma” bezeichnet werden. Zu Deutsch: Tantchen. Einige Medien nennen sie auch “Hausfrauen”. In China sind es vor allem die Frauen, die sich in den Familien um die Finanzen kümmern. Auch versuchen sie, für die Söhne und Töchter Geld anzulegen….Artikel  

www.martin-missfeldt.de

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