Franken fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren

Der Euro hat am Mittwoch vor einer mit Spannung erwarteten Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke zugelegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1.2935 $ und damit einen halben Cent mehr als im Tagestief. Zum Schweizer Franken legte der Euro unterdessen deutlich zu. Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) schliesst es nach Worten ihres Vorsitzenden Thomas Jordan nicht aus, Bankeinlagen bei der SNB mit einem «Strafzins» zu belegen. Der Franken gab daraufhin spürbar nach und sank auf 1.2604, dem tiefsten Stand seit Mai 2011…Artikel  Franken fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren

 

Geldpolitisch getriebener Börsen-Boom auf brüchigem Fundament

Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse», soll der britische Ökonom John Maynard Keynes einmal gesagt haben. Der Blick auf die Aktienmärkte scheint ihm wenigstens im letzten Punkt recht zu geben. Denn die Kurse steigen nun schon seit Monaten im Trend, obwohl sich weite Teile Europas weiterhin in einer tiefen Rezession befinden, obwohl sich die amerikanische Wirtschaft allenfalls verhalten entwickelt, obwohl die Wachstumsdynamik in den meisten Schwellenländern offensichtlich nachlässt und obwohl sich selbst in den Kernstaaten Europas volkswirtschaftliche Bremsspuren bemerkbar machen…Artikel Geldpolitisch getriebener Börsen-Boom auf brüchigem Fundament

Gefahr für Glaubwürdigkeit der Defizitregeln

Weidmann gegen Aufschub für Paris bei Defizitabbau

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hält es für bedenklich, Frankreich mehr Zeit für die Erfüllung der Euro-Stabilitätskriterien einzuräumen. „Frankreich hat wie Deutschland als Schwergewicht im Euro-Raum eine besondere Verantwortung dafür, dass die im vergangenen Jahr verschärften Regeln zum Defizitabbau ernst genommen werden“, sagte Weidmann der „Bild am Sonntag“. Die Linke kritisierte, Weidmann überschreite seine Befugnisse…ArtikelEuro shakes

Alles dreht sich ums Geld

…Geld als unumgängliches Thema, dem sich zu oft zu vielen Frauen „verweigern“, aber dessen ungeachtet es sich eigentlich nicht mehr leisten können, sich nicht mit Finanzen zu beschäftigen. Geld steht in Geschichte und Gegenwart für Macht und Einfluss. Es eröffnet Zukunftschancen und Anerkennung, schafft aber auch Sicherheit, weil es unabhängig macht. Dadurch können Frauen zugleich ihre gesellschaftliche wie politische Stellung festigen. Doch während Frauen weltweit 70 Prozent der Arbeit leisten, verdienen sie nur zehn Prozent des Welteinkommens und kontrollieren gerade einmal ein Prozent der Produktionsmittel…Artikel Alles dreht sich ums Geld

Die Macht der chinesischen Hausfrauen

Seit Monaten spekulieren große Investmentbanken wie Goldman Sachs auf fallende Goldpreise. Tatsächlich ist die Feinunze Gold im April binnen weniger Tage um mehr als 20 Prozent gefallen, allein am 15. April um 9,1 Prozent. Es war der größte Einbruch an einem Tag seit 1983.

Doch die Investoren haben nicht die Rechnung mit den Chinesinnen gesetzteren Alters gemacht, die in der Volksrepublik als “Da Ma” bezeichnet werden. Zu Deutsch: Tantchen. Einige Medien nennen sie auch “Hausfrauen”. In China sind es vor allem die Frauen, die sich in den Familien um die Finanzen kümmern. Auch versuchen sie, für die Söhne und Töchter Geld anzulegen….Artikel  

www.martin-missfeldt.de

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Anleger im Siegestaumel

Finanzmarkt Malaysia

Im Gegensatz zu den boomenden Aktienmärkten anderer südostasiatischer Schwellenländer hat sich die malaysische Börse in den ersten vier Monaten des Jahres kaum bewegt. Das änderte sich erst am vergangenen Montag, als der FTSE-Bursa-Malaysia-KLCI-Index, der die 30 grössten Werte vereint, bis zu 7,8% avancierte und ein Tagesplus von 3,4% vorlegte. Nach Monaten der Unsicherheit bezüglich der politischen Zukunft des Landes hatte die Parlamentswahl vom 5. Mai wieder klare Verhältnisse geschaffen und dem seit 2009 amtierenden Premierminister Najib Razak ermöglicht, weiterzuregieren…Artikel Die Börse in Kuala Lumpur ist auf Rekordkurs

G7-Staaten bekräftigen Ablehnung von Wechselkursmanipulationen

Die führenden Industrienationen (G7) haben ihre Linie zum Thema Wechselkurse bekräftigt. Diese sollen sich an den Märkten bilden, und nicht durch die Geldpolitik einer Notenbank. Diese Linie, eine Devise zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen nicht künstlich abzuschwächen, habe sich bewährt und die Länder hätten sich daran gehalten, sagte der britische Schatzkanzler zum Abschluss des G7-Treffens in Buckinghamshire in der Nähe von London…Artikel