„Meine Söhne haben mir beruflich sogar geholfen“

Nur alle zwei Jahre vergibt die Wissenschaftlervereinigung American Finance Association den Fischer Black Prize an einen Ökonomen unter 40 Jahren. Anfang Januar erhielt zum ersten Mal eine Frau den Preis: die deutsche Wirtschaftsprofessorin Ulrike Malmendier…..

In Berkeley spezialisieren sich inzwischen viele junge Ökonominnen auf Finanzwirtschaft…Artikel Ulrike Malmendier

 

 

Mathematikerin „Ich finde es wichtig, dass Frau sich was traut.“

Johanna Wanke (61) neue Bundesministerin für Bildung und Forschung im Kabinett von Angela Merkel.

Sie befürwortet eine komplette Neuordnung der Studienförderung. Dazu sollten Bafög und Steuererleichterungen abgeschafft sowie Studiengebühren, eine Grundsicherung für alle Studenten und zinsgünstige Kredite für Bedürftige eingeführt werden.
Porträt Johanna Wanke

Johanna Wanke

Euro-Höhenflug läßt EZB noch kalt

Frankfurt (Reuters) – Der kräftige Anstieg des Euro-Wechselkurses in den vergangenen Wochen lässt die Europäische Zentralbank (EZB) bislang offenbar kalt.

„Grundsätzlich ist die Aufwertung des Euro ein Vertrauensbeweis. Wir müssen sehen, ob das nachhaltig ist“, sagte EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag nach einer Sitzung des EZB-Rats in Frankfurt. Die EZB werde beobachten, ob sich durch die Aufwertung die Risiken für die Preisstabilität oder für die Konjunktur verändern oder nicht. „Grundsätzlich verfolgen wir kein Wechselkursziel.“..ArtikelEuro-Höhenflug läßt EZB noch kalt

 

„Prinzip Gießkanne“

EU-Haushalt: Volumen reduzieren, „Prinzip Gießkanne“ abschaffen

„Das Gesamtvolumen des EU-Haushaltsrahmens muss noch reduziert werden“, unterstreicht Staatsminister Michael Link die Position der Bundesregierung kurz vor dem 2. EU-Sondergipfel zum EU-Haushalt 2014-2020. Wenn künftig auf das „Prinzip Gießkanne“ bei der Mittelverteilung verzichtet werde, könne der EU-Haushalt auf einProzent der EU-Wirtschaftskraft beschränkt werden. ..Artikel

Prinzip Gießkanne

Jeder Hundertste zockt

…Insgesamt stünden die Österreicher der zukünftigen Entwicklung indifferent gegenüber. Männer sind gegenüber der Zukunft allgemein leicht positiver eingestellt als Frauen. Männer und die Gruppe der 15- bis 29-Jährigen glauben eher daran, künftig noch Geld auf die hohe Kante zu bringen als Frauen und über 60-Jährige. „Allgemein ist zu beobachten, dass sich Ältere stärker von der Krise betroffen fühlen, sich stärker bei den Ausgaben einschränken und auf weniger risikoreiche Anlageprodukte setzen“, erklärt Matthias Fischerlehner von GfK Österreich…ArtikelJeder Hundertste zockt