Neuregelung zu Bankenaufsicht

EU beschließt strenge Geheimhaltung der Banken-Aufsicht

EZB und EU-Parlament haben sich auf eine neue Transparenz-Regel für die Banken-Aufsicht geeinigt. Die Regel ist eine Farce: Exakt zwei (!) EU-Parlamentarier werden von der EZB über Details der Banken-Rettung informiert – und sind zu strengster Geheimhaltung verpflichtet. Jeder Maler-Betrieb muss mehr Auskunft über sein Geschäft geben als die Banken, die das Geld der Bürger ins Kasino tragen. Neuregelung zu Bankenaufsicht ECB Neureglung

Wo sind die demokratischen Kontrollmöglichkeiten der Steuerzahler?

EU-Parlament und EZB:

IWF und EZB wollen die Banken-Union in Europa durchdrücken. Das EU-Parlament leistet Widerstand in einer unerheblichen Nebensache, nämlich der Transparenz von EZB-Entscheidungen. Mit der Banken-Union verlieren die europäischen Steuerzahler die Möglichkeit, ihre Banken wirkungsvoll zu kontrollieren. Die Folge: Der Steuerzahler wird zahlen, ohne zu erfahren warum. Demokratie sieht anders aus.

So läuft, von der Öffentlichkeit im Wesentlichen völlig unbemerkt, eine Veränderung ab, die noch viel weitreichendere Folgen haben wird als die Einführung des Euro selbst: Die Aufhebung der tatsächlichen, demokratischen Kontrollmöglichkeiten der  Bürger darüber, was mit ihrem hart erarbeiteten Steuergeld geschieht.
EU-Parlament und EZB
Auf dem Weg in die Banken-Union aus der Sicht der EZB
Asmussen-Rede-Frankfurt  Hilferuf der Steuerzahler

Ex-Finanzminister Paulson warnt vor Wiederholung der Finanzkrise

Ein Zusammenbruch wie der von Lehman Brothers Holdings Inc. vor fünf Jahren könnte sich nach Einschätzung des ehemaligen US-Finanzministers Henry Paulson wiederholen. Viele Bedingungen, die zu der Finanzkrise 2008 und zu der größten Bankpleite der jüngeren Geschichte geführt haben, seien noch nicht behoben.
Ex-Finanzminister Paulson warnt vor Wiederholung der Finanzkrise

Crash

Europaparlament fordert mehr Transparenz von Euro-Bankenaufsicht

Das Europaparlament will der Bankenaufsicht für den Euroraum grünes Licht geben. Streit gibt es noch darüber, was die Abgeordneten von der Europäischen Zentralbank erfahren dürfen. Jetzt droht der Zeitplan abermals ins Rutschen zu geraten.

Die Europäische Zentralbank wird auch die großen Banken der Währungsunion beaufsichtigen – neben der Geldpolitik.
Transparenz von Euro-Bankenaufsicht

Europaparlament fordert mehr Transparenz von Euro-Bankenaufsicht

 

G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger. So sieht die Lösung der Schuldenkrise aus, wie sie sich jene Politiker ausgedacht haben, die die Schulden zu verantworten haben.
G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

SteuerfluchtMore Info : The G20 Leaders Declaration

 

Totalrenovation der Schweizer Banken

Fünf Jahre nach der Finanzkrise steht dem Schweizer Bankenplatz die Bewährung noch bevor. Zwar sind die Finanzinstitute in ihrer Existenz nicht mehr bedroht. Aber in allen Bereichen der Aktivitäten ist ein rasanter Wandel in Gang gekommen, der eine Anpassung der Geschäftsmodelle erfordert. Je rascher sich diese Einsicht in den Führungsetagen Bahn bricht, desto grösser sind die Chancen, den Wandlungsprozess nicht nur zu überstehen, sondern sogar gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Totalrenovation der Schweizer Banken

Totalrenovation der Schweizer Banken

Deutsche Wirtschaft steigert Wettbewerbsfähigkeit

Lob für Unternehmen und Infrastruktur: Laut einer Studie zählt Deutschland zu den wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften. Schlechte Noten gibt es für den Arbeitsmarkt.

Die Unternehmen in Deutschland sind so wettbewerbsfähig wie nie und belegen deshalb im jährlichen Ranking des Weltwirtschaftsforums (WEF) nun Rang vier. Die Bundesrepublik rückt um zwei Plätze vor und liegt damit noch vor den USA, Schweden und Hongkong. Die ersten drei Plätze halten Seriensieger Schweiz sowie Singapur und Finnland..
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 Expertengutachten besagt: Deutscher Wirtschaft geht es besser, als sie denkt.
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