Ex-Verfassungsrichter Papier hat große Bedenken gegen Bargeldobergrenzen.
Das Aus für den 500-Euro-Schein ist beschlossen, über Obergrenzen für Barzahlungen denkt der Staat nach. Befürworter wollen so kriminelle Machenschaften eindämmen. Doch die Reihe namhafter Kritiker wächst. Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier hat erhebliche rechtliche Bedenken gegen die von der Bundesregierung erwogene Obergrenze für Zahlungen mit Bargeld. „Es geht um nicht unwesentliche Beschränkungen mehrerer Grundrechte“, sagte der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts auf der Bundesbanktagung.
Das im Grundgesetz verbürgte Recht auf Eigentum und dessen freie Nutzung würde ebenso beschnitten wie die Vertragsfreiheit, weil Bürgern vorgeschrieben würde, Zahlungen ab einer bestimmten Höhe elektronisch abzuwickeln. Auch in Bezug auf das Europarecht habe er „erhebliche Bedenken“, sagte Papier, denn der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr würde beschränkt.
‘Auf jeden Fall gilt, dass der Gesetzgeber für seine Grundrechtseinschränkungen legitime Gründe des Gemeinwohls anführen muss’, betonte Papier. Befürworter versprechen sich von Obergrenzen für Zahlungen mit Schein und Münze eine Eindämmung von Terrorfinanzierung, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung. Deutschland hatte eine 5000-Euro-Grenze ins Spiel gebracht. In vielen europäischen Ländern gibt es solche Beschränkungen bereits.
Bargeldsymposium 2016 Eröffnungsrede von Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank/ Bundesbanktagung.
Rede von Hans-Jürgen Papier: Aktuelle Bargeldentwicklungen
Der Eurozone drohen ohne Reformen dauerhafte Schäden. Durch entschlossenes Handel, könnten Politikverantwortliche die Voraussetzungen schaffen, um für die Zukunft eine höhere Produktivität zu sichern- was die Grundbedingung ist um Arbeitsplätze und Karriereaussichten für junge Menschen zu schaffen und Gesundheitsvorsorge und Renten zu finanzieren.
Die Industrieländer-Vereinigung OECD rät der Europäischen Zentralbank EZB zu einer weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik, sollte die Inflation im Euro-Raum nicht wie erwartet anziehen.
Die EZB könnte weitere Zinssenkungen in Betracht ziehen, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD am Freitag mit. Da die Finanzbrache bereits übermäßig mit Geld versorgt werde, sei der Einlagenzins das wichtigste Instrument. Wegen der schwachen Bilanzen von Banken – vor allem in Italien und Griechenland – würden allerdings Vorteile der lockeren Geldpolitik nicht bei Firmen und Privathaushalten ankommen.
Im OECD-Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen.
Immer mehr künstliche Intelligenz liegt im Trend. Davon profitiert nicht zuletzt der Halbleitersektor. Auch Anleger können auf den Zug aufspringen. Sie setzen auf besonders vielversprechende Gebiete des Halbleitersektors.
Künstliche Intelligenz ist die Informatikplattform der Zukunft. Diese Fragen beschäftigen die Analytiker. Doch seitdem Google das Thema in den Fokus gerückt hat, ist die Diskussion umso heftiger geworden. An der Wall Street zerbrechen sich nun die Fondsmanager den Kopf darüber, welche Unternehmen von diesem Wandel profitieren werden.
Im Fokus stehen grosse Datenmengen
Künstliche Intelligenz, wird im Silicon Valley auch machine learning oder deep learning genannt. Es geht dabei um die statistische Analyse von Daten, mit denen Computer lernen, gewisse Aufgaben selber zu lösen. Auch die Selbstfahr-Technologie von Tesla. Die Aktien vom Nvidia Halbleiterunternehmen, welches grosse Datenmengen analysiert, haben sich seit letztem Jahr knapp verdoppelt. Ebenfalls im Rampenlicht steht das israelische Unternehmen Mobileye. Im Gegensatz zu Nvidia stellt Mobileye nicht nur Halbleiter her, sondern entwickelt auch die notwendigen Algorithmen. Mobileye und Nvidia zählen in Wall-Street-Kreisen zur Elite der Halbleiterbranche. Doch der Trend beschränkt sich nicht nur auf diese beiden Unternehmen. Ein gutes Beispiel dazu ist die Akquisition von Altera durch Intel vom letzten Jahr. Auch hier geht es laut Analytikern um die Positionierung von Intel im Bereich von «machine learning». Ein Konkurrent von Altera ist Xilinx, das ebenfalls als Übernahmekandidat gilt. Es ist weiterhin mit viel Bewegung im Halbleiterbereich zu erwarten.
Sicher, ein „Deep Learning“ Roboter kann einen Mann in einem IQ-Test schlagen, aber mal sehen, wer mehr Hot Dogs essen kann!
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Ausländische Obligationen erscheinen manchen Investoren interessant, weil sie nicht selten einen höheren Zins bezahlen als Obligationen im Inland. Das hat aber einen Grund. Und die entsprechenden Risiken…
Rudolf Schuppler www.w-t-w.org/en/cartoon/rudolf-schuppler
Global Wealth Report: Deutschland auf Platz 5 der reichsten Länder.
Das Land mit dem größten privaten Vermögen ist nach wie vor die USA mit 55,6 Billionen Dollar, gefolgt von China mit 18,2 Billionen Dollar. Deutschland landet laut Global Wealth Report mit einem privaten Gesamtvermögen von 6,1 Billionen Dollar auf Platz fünf im weltweiten Ranking.
Hierzulande sind nur ein Prozent der Menschen Millionäre, doch sie besitzen 27 Prozent des deutschen Vermögens. Dabei liegen deutsche Millionäre deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt.
Gerade mal 1,1 Prozent der Deutschen sind Millionäre. Die Superreichen sind damit hierzulande zwar eine deutliche Minderheit. Trotzdem besitzen sie etwas mehr als ein Viertel des deutschen Gesamtvermögens (27,6 Prozent), wie aus dem Global Wealth Report 2016 hervorgeht, für den die internationale Managementberatung Boston Consulting Group BCG die Entwicklung der weltweiten Vermögen analysiert hat.
Der Anteil der Millionäre am deutschen Gesamtvermögen klingt erst einmal viel. Doch damit liegen die deutschen Reichen deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt: Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt laut dem Report fast die Hälfte (47 Prozent) des globalen Vermögens.
Auf Seite 20 des BCG Bericht finden wir die: Weibliche Investoren Im Jahr 2015 halten die Frauen eine geschätzte 30% globale Privatvermögen, wobei der Anteil leicht höher ist in den entwickelten Märkten als in Schwellenländern.
Frauen investieren angeblich anders. An speziellen Servicemodellen für weibliche Investoren mangelt es bislang. BCG befragte 500 Vermögensberatungskunden und fand heraus, dass sich die Investitionskriterien von Frauen gravierend von denen männlicher Anleger unterscheiden. Vermögensverwalter tun gut daran, sich besser auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzustellen, denn Frauen besitzen bereits jetzt geschätzte 30 Prozent des globalen Vermögens – mit steigender Tendenz. …….
Rudolf Schuppler www.w-t-w.org/en/cartoon/rudolf-schuppler www.grafik-schuppler.at
David Folkerts-Landau, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank kritisiert die Europäischen Zentralbank. Den Kauf von Unternehmensanleihen hält er für einen Fehler.
Auch zum jüngsten Programm der EZB äußerte Folkerts-Landau sich ausgesprochen kritisch, er nannte es einen „Akt der Verzweiflung“. Seit Mittwoch kauft die EZB Anleihen von Unternehmen aus der Eurozone für geschätzte 3 bis 5 Milliarden Euro im Monat. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen, die EZB habe bereits am ersten Tag des Programms etwa Anleihen von Siemens, der belgisch-brasilianischen Brauerei AB Inbev und des französischen Autoherstellers Renault gekauft. Organisiert werden diese Anleihekäufe über die nationalen Notenbanken von Deutschland, Frankreich, Belgien, Finnland, Italien und Spanien. Von Mitte Juli an soll jede Woche eine Liste der Papiere veröffentlicht werden, die von der EZB angekauft wurden.
Folkerts-Landau sagte, die EZB trete in diesem Programm als ein großer Spieler auf einem kleinen Markt auf. Der Preismechanismus werde zerstört. Zudem gehe das Geld nur an Unternehmen mit gutem Rating (mindestens „BBB“), die auch ohne Hilfe an Kredite kämen. Die Folge sei, dass Unternehmen neue Anleihen auflegten, diese an die EZB verkauften und für das Geld eigene Aktien zurückkauften: „Am Ende hat man vor allem eines: mehr Schulden.“
Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde 1998 als gemeinsame Währungsbehörde der Europäischen Währungsunion gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Präsident der EZB ist seit 1. November 2011 der Italiener Mario Draghi.
Die Aufgaben der EZB
Zu den wichtigsten Aufgaben der EZB gehören die Regulierung der Geldmenge und die Überwachung des europäischen Bankensystems. Ihr Ziel ist es, größere Schwankungen des Geldwertes zu verhindern und das Preisniveau in der Eurozone stabil zu halten. Ihr wichtigster Steuerungsmechanismus ist dabei der Leitzins, der bestimmt, zu welchem Zinssatz die nationalen Geschäftsbanken Geld leihen können. Damit beeinflusst die EZB die konjunkturelle Entwicklung in der Eurozone und die Inflationsrate. Weitere wichtige Steuerungsinstrumente sind die Festlegung der Mindestreserve und die Intervention am Devisenmarkt.
Die Organisation der EZB
Das Direktorium setzt sich aus sechs Mitgliedern zusammen, von denen vier gewöhnlich aus den großen Eurostaaten Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien stammen. Das Direktorium bildet gemeinsam mit den Präsidenten der nationalen Zentralbanken den EZB-Rat, der die wichtigen Entscheidungen fällt, wie beispielsweise die Festlegung des Leitzinses. Im Vertrag von Maastricht wurde die politische und finanzielle Unabhängigkeit der EZB vereinbart, die Interessenkonflikten und der Einflussname von außen vorbeugen soll. Derzeit hat die EZB ihren Hauptsitz noch im Eurotower-Hochhaus in Frankfurt am Main. Bis 2015 soll der Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Großmarktes im Frankfurter Ostend eröffnet werden.
Nel Ioan Cozacu www.w-t-w.org/en/nel-ioan-cozacu www.nelcartoons.de
Die Weltbank muss globale Prognose drastisch nach unten revidieren. Die Aussichten für eine wachsende Weltwirtschaft trüben sich immer weiter ein. Die Weltbank geht nur noch von 2,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr aus. Ein wesentlicher Grund sind die niedrigen Rohstoffpreise. Die Besorgnis über die Privatverschuldung steigt.
Weltbankpräsident Jim Yong Kim sagte, vor allem Rohstoffexporteure müssten sich schneller an die Bedingungen anpassen, um die Lebensverhältnisse für die Ärmsten zu verbessern. „Wirtschaftswachstum bleibt die wichtigste Triebfeder für die Armutsbekämpfung, und deswegen sind wir besorgt, wenn das Wachstum bei Rohstoffexporteuren scharf abgebremst wird“, sagte Kim.
In vielen Entwicklungsländern komme eine hohe private Verschuldung als Problem hinzu. Die Niedrigzinspolitik habe dazu geführt, dass viel Geld aufgenommen worden sei. „Im Fahrwasser des Kreditbooms ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich die Zahl fauler Kredite vervierfacht“, sagte der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu. GlobalEconomicProspects
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Immobilien gehören vielerorts zu den letzten Anlagen, die bei überschaubarem Risiko noch eine Rendite abwerfen. Vielleicht. Trotzdem lohnt es sich, sich wieder einmal die Historie zu Gemüte zu führen. There is no such thing as a free lunch!
Kein Mensch war jemals reicher als Jakob Fugger.
Auf heutige Verhältnisse hochgerechnet betrug sein Vermögen rund 400 Milliarden Dollar. Das Erfolgsrezept des Augsburgers ähnelt dem von Steve Jobs.
Daniel EckertDie Welt berichtet: Eine Zutat in Fuggers Erfolgsrezept war seine Fähigkeit, Netzwerke zu knüpfen. Er schloss Freundschaften mit den richtigen Personen und hatte kein Problem damit, sie zum passenden Zeitpunkt auch wieder fallen zu lassen.
Neben einer Skrupellosigkeit besaß er eine weitere Eigenschaft: Er ackerte wie ein Ochse. Aber er wusste auch, allein durch Arbeit würde er nicht reich werden. Fugger scheute sich deshalb nicht, in kritischen Momenten extreme Risiken einzugehen. Er spekulierte. Manchmal ging es schief, doch meistens gewann er. So häufte Fugger ein gigantisches Vermögen an. Er war ein Meister in doppelter Buchführung. So wurde Fugger zum reichsten Menschen der Geschichte Top Stories/die reichsten Menschen aller Zeiten
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Wenn man – auch bei langem Anlagehorizont – an einzelnen guten Tagen an den Aktienmärkten nicht investiert ist, wird man mächtig bestraft. „Aber warum sollte man an den guten Tagen nicht investiert sein?“. Wir zeigen es Ihnen im heutigen Video. Sie werden sich wundern.
Meine Damen und Herren, es ist ein bekanntes Phänomen, dass – wenn man an den Aktienmärkten ganz wenige besonders gute oder besonders schlechte Phasen verpasst -, man entweder eine besonders schlechte oder eben eine besonders gute Performance hat. Lassen Sie mich ein Beispiel geben: Hier sind die Tageswerte des Schweizer Aktienmarktes von 1990 bis in den Januar 2015. Gewaltige Ausschläge – Sie kennen diese Grafik natürlich bereits. Ich indexiere hier auf 100 und die Rendite per annum beträgt 6.6%, mit grossen Schwankungen. Was passiert jetzt mit der Performance, wenn Sie – was immer auch die Gründe sein mögen -, über diese lange Periode die 10 besten einzelnen Tage verpassen? Ich komme nachher darauf zurück was die Gründe dafür sein könnten. Hier der Performance-Chart: Wenn Sie die 10 besten Tage verpassen, dann liegt die Performance im Durchschnitt noch gerade bei 3.7% p.a. – wahrscheinlich nicht weit weg von der Performance eines Obligationenportfolios. Es entsteht mit anderen Worten ein gigantischer Performance-Einbruch, wenn man von den rund 6’000 Beobachtungen die zehn Besten „verpasst“. Nun mögen Sie sagen, das sei akademisches Zeug, professorale Fingerübungen! Warum um Himmels Willen sollten einem gerade die 10 besten Tage fehlen? – reine Theorie. Kommen Sie mit mir in eine weitere Grafik und beachten Sie folgendes: hier ist die Grafik der prozentualen Kursveränderungen pro Tag. Genau die gleichen Daten, von 1990 bis heute, und für diejenigen die sich für die Details interessieren, der durchschnittliche Ertrag liegt bei 0.03% pro Tag und das Sigma – die Streuungsbreite – bei 1.15%. Interessant ist, dass die ganze Geschichte ziemlich ungleichmässig verläuft und wir Phasen haben, während welchen so richtig „die Musik spielt“, dann wieder Phasen relativer Ruhe und dann wieder Volatilität wie hier und hier und hier. Graben wir hier ein wenig tiefer: Noch einmal die ursprüngliche Frage: Warum sollte man ausgerechnet an den besten Tagen nicht investiert sein? Es ist deswegen, weil 5 der 10 besten und 5 der 10 schlechtesten Tage von den rund 6’000 (von 1990 bis heute) einmalmehr ausgesprochen nahe beieinander liegen. Ein Beispiel dafür: das Jahr 2008, der Herbst 2008 am Schweizer Aktienmarkt. Dieselben Tagesausschläge wie oben, jetzt von Anfang September bis Ende November 2008. Beachten Sie Folgendes: hier, hier, hier, hier, hier, zwischen September und November 2008 finden sich fünf der 10 besten Tage aus der gesamten Periode von 1990 bis 2008. Noch etwas näher in die Details: Hier eine bestimmte Woche: Am Montag -4 %, am Dienstag -3%, am Mittwoch -2% und am Donnerstag -1%. Meine Damen und Herren, am Donnerstag Abend entscheiden Sie vielleicht, das „ganze Zeug“ zu verkaufen. It just happens, dass der nächste Tag, der Freitag, einer der besten Aktientage der letzten 25 Jahre war.
Ein noch brutaleres Beispiel: Die Woche von Mitte Oktober: Am Montag -7%, am Dienstag -1%, am Mittwoch -7%, am Donnerstag -5% und am Freitag -8%. Über das Wochenende rufen Sie Ihr inter-familiäres Asset Allocation Meeting zusammen und entscheiden „jetzt dieses Zeug endlich zu verkaufen“. Aber auch hier: der Montag war der absolute Performance-Spitzenreiter über die letzten 25 Jahre. Und was lernen wir daraus? Wenn Hypes und Medien und Anlegerpsychologie zusammenwirken, dann kann es sehr gut passieren, dass Sie plötzlich selber hyperaktiv werden, überhastet verkaufen und gerade in den besten Perioden eben nicht investiert sind.
Ich fasse das zusammen: Die Analyse der „fehlenden“ Tage (Wochen, Monate usw.) ist keineswegs nur eine akademische Fingerübung. Die besten und die schlechtesten Tage liegen oft nahe bei einander, nicht selten in besonders unruhigen und unsicheren Zeiten. Wir haben schon mehrmals betont, welche Rolle die Anlegerpsychologie spielen kann. Zusammen mit möglichen Medienhypes kann Sie das rasch in die Irre und dafür sorgen, dass Sie im falschen Moment kaufen und verkaufen. Deswegen auch heute wieder unser Grundsatzcredo: Bedenken Sie Ihren langen Anlagehorizont und lassen Sie sich nicht verrückt machen. Medienhypes sind was sie sind: Hypes eben.