Besseres Rating: Moody’s streicht Irland von der Ramsch-Liste

Die Kreditwürdigkeit Irlands hat sich nach Einschätzung von Moody’s nach dem Verlassen des Euro-Rettungsschirms verbessert. Die Rating-Agentur erhöhte am Freitag die Bonitätsnote des Inselstaates.

London – Die Rating-Agentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit Irlands auf das sogenannte Investmentgrade-Niveau angehoben. Die Bonitätsnote werde um eine Stufe von bisher „Ba1“ auf „Baa3“ angehoben, teilte die Agentur am Freitag mit. Damit gelten irische Staatsanleihen wieder als relativ sichere Anlageformen, da sich die Note nicht mehr im sogenannten Ramschbereich befindet. Der Ausblick für das Rating sei „positiv“. Moody’s erwartet also eher weitere Heraufstufungen.
Besseres Rating Moody’s streicht Irland von der Ramsch-Liste

Ireland

Klage auf 280 Milliarden Dollar

Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre LügenbeichteTabak

Schon 1999 hatte die US-Regierung die Konzerne verklagt, damals auf eine Zahlung von 280 Milliarden Dollar, Später reduzierte die Regierung ihre Forderung auf 14 Milliarden Dollar. Richterin Kessler lehnte 2006 die Strafzahlungen ab, ordnete 2012 aber die „korrigierenden Aussagen“ an: fünf verschiedene Texte, in denen die Tabakriesen in aller Breite ihre gesammelten Sünden und die Gesundheitsrisiken ihrer Produkte eingestehen sollen.
Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre Lügenbeichte Luft gehen

Weil viele Spanier arbeitslos sind, können sie ihre Schulden nicht zurückzahlen.

Säumige Schuldner

Faule Kredite brechen in Spanien alleFaule Kredite brechen in Spanien alle Rekorde alle Recorde

Weil viele Spanier arbeitslos sind, können sie ihre Schulden nicht zurückzahlen. Das Volumen fauler Kredite stieg auf ein Rekordhoch von 192 Milliarden Euro. Das Nachbarland kann dagegen aufatmen. Proteste gegen Banken und Sparpolitik in Madrid: Die Spanier leiden unter der Rekordarbeitslosigkeit im Land.
Faule Kredite brechen in Spanien alle RekordeHohe Arbeitslosigkeit in Spanien

EU-Entscheid enttäuscht Schweizer Privatbanken

Die EU hat ein Urteil über den Zugang von Drittländern zum EU-Markt gefällt. Den
Schweizer Privatbanken passt der Entscheid gar nicht.

Die Schweizer Privatbanken stehen derzeit vor vielen Baustellen. Da sind das US-Steuerprogramm und die Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses. Auch mit dem «Nicht-Entscheid» der EU bezüglich des Marktzugangs für Drittstaaten zeigen sie sich nur bedingt zufrieden.
EU-Entscheid enttaeuscht Schweizer Privatbanken

Enttäuschung

 

Rekordmenge an Falschgeld gefunden

Die Schweizer Grenzwache hat innerhalb einer Woche so viele Blüten sichergestellt wie Das Falschgeld hatte der Tunesier in einer Socke in seiner Unterwäsche versteckt.seit Jahren nicht mehr.

Gefälschte Banknoten im Wert von 6100 Euro hatte ein 36-jähriger Türke bei sich, der von Basel nach Frankreich ausreisen wollte. Grenzwächter fanden die Blüten am Montagabend, als sie ein französisches Auto kontrollierten, wie die Grenzwache heute mitteilte.
Rekordmenge an Falschgeld gefunden

Falschgeld

EU-Unterhändler einigen sich auf strengere Finanzmarkt-Regeln

Brüssel – Die EU hat sich auf strengere Regeln für den Hochfrequenzhandel und die Rohstoffmärkte geeinigt. Die neuen Finanzmarkt-Vorschriften sollen mehr Transparenz schaffen und Börsenturbulenzen abmildern.

„Börsen Spekulanten soll in Zukunft der Riegel vorgeschoben werden.

Hochfrequenzhandel: Die EU einigte sich in einer Marathon-Sitzung in der Nacht zum Mittwoch auf eine härtere Regulierung, die mehr Transparenz garantiert.
EU verschärft Finanzmarkt-Regeln

EU will mit der strengeren Regulierung Börsenturbulenzen abmildern

Japans Leistungsbilanz verzeichnet Rekorddefizit

TOKIO: Die Kehrseite der Wirtschaftspolitik Japans wird immer deutlicher: Nach Zahlen Japandes Finanzministeriums vom Dienstag erreichte das Defizit der Leistungsbilanz im November den höchsten jemals verzeichneten Wert. Der Fehlbetrag, der sich zu einem guten Teil aus der Differenz zwischen Ein- und Ausfuhren errechnet, lag bei 592,8 Milliarden Yen (umgerechnet etwa 4,2 Milliarden Euro). Verglichen mit einem Jahr zuvor ergibt sich ein Anstieg um 230 Prozent.
Japans Leistungsbilanz verzeichnet Rekorddefizit

Japans Leistungsbilanz verzeichnet Rekorddefizit