US-Haushaltsstreit Finanz-Infarkt – Shutdown legt US-Verwaltung lahm

Die öffentliche Verwaltung der USA ist zum ersten Mal seit 17 Jahren lahmgelegt. Das Weiße Haus ordnete den Verwaltungsstillstand an, nachdem sich der Kongress nicht auf einen neuen Haushalt einigen konnte – mit Folgen für Hunderttausende Angestellte.
Erstmals seit 17 Jahren stehen weite Teile der Bundesverwaltung in den USA wegen mangelnder Finanzierung still. Kurz vor Ablauf der Frist für die Verabschiedung eines Übergangsbudgets für das in der Nacht zum Dienstag anbrechende Fiskaljahr 2014 ordnete das Weiße Haus in Washington die Bundesbehörden an, ihre Pläne für einen Haushaltsnotstand umzusetzen. Zuvor hatten sich Republikaner und Demokraten im Kongress nicht auf einen Kompromiss für ein Haushaltsgesetz einigen können.
US-HaushaltsstreitHaushaltstreit erreicht amerikanische Familien

Euro gerettet oder „größter Raubzug der Geschichte“?

Handelt es sich bei der Euro-Krise um den „größten Raubzug der Geschichte“? Die Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik sind davon überzeugt und halten die Krise für nicht lösbar. Sie beschreiben düstere Szenarien und befürchten den totalen Crash, sofern sich an der Krisenintervention nichts ändert. Sind die Rettungspläne komplett gescheitert? Wir haben nachgefragt…
Euro-Krise: „Die Politik bereitet vor und steht Schmiere“Der Raubritter Ratzfatz

Die älteste Bank der Welt kämpft ums Überleben. Die Banca Monte dei Paschi di Siena wurde von Mario Draghi während seiner Zeit als Chef der italienischen Notenbank beaufsichtigt. Die Bank musste vom italienischen Steuerzahler gerettet werden. Das Geld wurde verwendet, um es Spekulanten zuzuschieben. Nun ist die Bank wieder in Not. Doch ein Retter hat sich bereits gemeldet: Mario Draghi, heute EZB-Chef, kann über die Vermögen aller Europäer verfügen. Ein Krimi, dessen Hintergründe wir jedoch nie erfahren werden…
Banca Monte dei Paschi di SienaRaubritterMore on:  Italys Banking Sector

Warum die Schweiz ein Finanzdienstleistungsgesetz braucht

Das «Fidleg» köchelt hinter den Kulissen

Ziel ist die Modernisierung und transparentere Ausgestaltung des Anlegerschutzes am Point of Sale. Not tut ein gutes, massvolles, in die Zukunft hinein offenes Finanzmarktrecht, das der Schweizer Wirtschaft Entwicklung und Wachstum ermöglicht

Die Spitzenverbände von Banken, Versicherungen, Finanzintermediären, Industrie und Gewerbe seien aufgefordert worden, die ihnen zustehende Anzahl Mitglieder in der Expertengruppe zu benennen. Der Bundesrat habe das EFD bereits im März 2012 beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement sowie der Finanzmarktaufsicht Finma eine Vernehmlassungsvorlage für ein «Fidleg» zu erarbeiten. Der Beschluss des Bundesrates zur Einsetzung der Expertengruppe Brunetti erfolgte am 4. September dieses Jahres. Ihr Mandat betreffe die mittel- bis längerfristige Weiterentwicklung der Finanzmarktstrategie.
Fidleg  Fidleg

«Kannst du dafür sorgen, dass er oben bleibt»

«Ich gebe mir Mühe, dass er oben bleibt»

 Der öffentlich gewordene Mailverkehr zwischen Brokern des Geldhändlers Icap und UBS-Bankern zeigt, wie genau die Manipulation des Libor abgelaufen ist und was die UBS-Händler dafür tun mussten.

«Nie mehr Lord Libor»

US-Behörde verklagt 13 Banken im Libor-Skandal

Wegen Zinsmanipulation musste die UBS vor kurzem schon eine Milliardenbusse bezahlen – jetzt droht der Schweizer Grossbank neuer Ärger. Eine US-Behörde erhebt Anklage gegen insgesamt 13 Banken. Nie mehr Lord Libor

 

 

 

Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger

Mit Einsparungen von 15 Milliarden Euro will die französische Regierung im kommenden Jahr das Haushaltsdefizit eindämmen. Zusätzlich soll eine höhere Mehrwertsteuer Milliarden in die Kasse spülen.

Frankreich will seine Bürger im kommenden Jahr stärker zur Kasse bitten, während die Unternehmen entlastet werden sollen. Die sozialistische Regierung will damit die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wirtschaft des Landes stärken. Gleichzeitig könnte sie sich aber den Unmut der Wähler zuziehen.
Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger

Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger