Momentum

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Viele Investoren haben das Gefühl, mit sogenannten “Momentum-Strategien” den heiligen Gral der Geldanlage gefunden zu haben. Das Video zeigt, was solche Strategien beinhalten und wozu man sie verwenden kann.
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Armutsrisiko steigt

Obwohl die deutsche Wirtschaft wächst ist jeder zehnte Beschäftigte trotz einer Arbeit von Armut bedroht. Immer mehr Menschen droht die Armut – obwohl sie arbeiten. Laut einer Studie ist fast jeder zehnte Beschäftigte armutsgefährdet. Vor zehn Jahren waren es nur halb so viele. Eurostat/News

Für Vollzeitbeschäftigte stieg das Armutsrisiko gegenüber 2006 von vier auf 7,1 Prozent, wie dem Bericht zufolge aus den Eurostat-Zahlen hervorgeht. Die Linksfraktion im Bundestag wertete die Zahlen aus. Am höchsten sei das Risiko für befristet Beschäftigte: Fast ein Fünftel der Menschen mit befristeten Verträgen sei von Armut bedroht.

Als armutsgefährdet gilt, wer über weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verfügt. In Deutschland lag die Schwelle 2015 bei einem Jahresnettoeinkommen von 12.401 Euro für eine Einzelperson.
Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

Harm Bengen www.w-t-w.org/en/harm-bengen www.harmbengen.de

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Ivanka, die mächtige Frau im Trump-Imperium

Die Tochter des Milliardärs vermarktet bereits Edelmetallpreziosen unter ihrem Namen, außerdem hat sie Schuhe, Handtaschen und allerlei andere Accessoires im Angebot. Gerade jetzt im Schmuckgeschäft das Massensegment anzugehen, verspricht einen großen Umsatzschub. Was immer Ivanka Trump bei ihren öffentlichen Auftritten trägt, könnte sich gut verkaufen – Marketing by White House. Der Erfolg der Geschäftsfrau Ivanka Trump beschränkt sich aber längst nicht auf Bling-Bling.

Mit Jared Kushner bildet sie ein echtes Power-Paar. Kushner drehte schon mit 26 Jahren Milliardendeals, in denen er Risiken beim strauchelnden Versicherungskonzern AIG kurz vor dessen staatlicher Rettung ablud und prominente deutsche Geschäftsfreunde fand.

Die beiden, noch 2013 als Spendensammler für den demokratischen Senator Cory Booker aktiv, wurden auch immer wieder als freundliche Gesichter präsentiert, um dem polternden Demagogen Donald Trump eine akzeptable Seite abzugewinnen.

Donal Trump, der sich selbst „Schuldenkönig“ nennt bekam von den meisten US-Großbanken als Immobilienmogul  kaum noch Geld geliehen, nachdem er sechsmal mit seinen Unternehmen Insolvenz anmeldete.

Die Deutsche Bank erwies sich da als hilfreich. Oder jedenfalls einen Teil davon. Während die Investmentbanking-Sparte Trump als „Persona non grata“ betrachte, sahen die Vermögensverwaltung in dem Superreichen immer noch einen guten Kunden. Bei keiner anderen Bank ist Trump laut „Journal“ und anderen Quellen höher verschuldet. Weitere Deutsche Manager die mit dem Trump Clan verbunden sind
Ivanka Trump die mächtigste Frau im Trump-Imperium

Ivanka erklärt die Worte des polternden Demagogen Donald Trump

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Was ist ein Hyperloop?

Vor drei Jahren rief der Milliardär Elon Musk die Revolution im Transportwesen aus. Seine Idee: Wie in einer Riesen-Rohrpost sollen künftig Kapseln mit Passagieren oder Fracht mit bis zu 1200 Stundenkilometern durch Stahlröhren sausen.

Musk sieht sein Rohrpost-System im Fast-Vakuum als Alternative zu Hochgeschwindigkeitszügen auf herkömmlichen Gleisen. Innerhalb einer halben Stunde könnten Passagiere die 650 Kilometer lange Strecke zwischen Los Angeles und San Francisco zurücklegen, prognostiziert der Technikvisionär – wenn das System eines Tages funktioniert.

Der Hyperloop könnte das Reisen revolutionieren: Das Transportsystem wäre nicht nur extrem schnell, sondern auch umweltfreundlich. Das Grundgerüst steht – die ersten Tests fanden in der Wüste von Nevada statt. Welt

Hyperloop

ZOGA – so legt man Geld an

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Wir zeigen, dass eine reine Mittelwert/Varianz Mittelallokation wahrscheinlich den Bedürfnissen des durchschnittlichen Anlegers nicht gerecht wird. Zielorientierte Geldanlage ist das Stichwort (ZOGA). Wir zeigen wie das geht.

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Die «Trumponomics»

Mit dem amerikanisches Wirtschafts- und Finanzprogramm ist für Trump die Zinspolitik der Fed-Präsidentin Janet Yellen wichtig. Trump ist darauf angewiesen, dass Yellen die Zinsen vergleichsweise tief hält. Nach der Wahl in Amerika ist die Welt, gespannt wie die Politik des künftigen Präsidenten aussehen wird.

Noch rätselt man über die künftige Wirtschaftspolitik des neuen Präsidenten Trump. Donald Trump ist in der vergangenen Woche für viele überraschend zum 45. amerikanischen Präsidenten gewählt worden. Nun rätselt die Welt, wie seine Aussen-, Wirtschafts- und Finanzpolitik aussehen wird. Man deutet die verfügbaren Hinweise auf die mögliche Gestaltung der «Trumponomics» vergleichsweise optimistisch – allerdings nicht, ohne auf Unwägbarkeiten und Risiken hinzuweisen.

In Trumps 100-Tage-Programm kommt ein wichtiger Punkt vor, den sich bisher kein Präsident auf die Fahne geschrieben hatte und der kaum wahrgenommen wurde – nämlich die Begrenzung der Amtszeit von Senatoren und Repräsentanten. Das ist ein bedeutender Vorschlag. Sollte er umgesetzt werden, würde die Korruption in Washington deutlich zurückgehen. Wir messen Trump an diesem Punkt und sehe dann unmittelbar, ob er «vorwärts macht» oder nicht…..NZZTrump

Streit um „Trump University“ endet mit Millionenvergleich

Vergleich im Rechtsstreit. Im Streit um eine von ihm gegründete „Universität“ zahlt der künftige US-Präsident Donald Trump 25 Millionen Dollar (23,6 Millionen Euro) an ehemalige Studenten. Das entschied der Generalstaatsanwalt von New York, Eric Schneiderman.

Mehr als 6000 Studenten sollen seinen Angaben zufolge mit dem Geld entschädigt werden. Trump entgeht damit kurz vor seinem Einzug ins Weiße Haus einem Prozess.
Verstöße gegen Bildungsgesetze

Die außergerichtliche Einigung sei „ein wichtiger Sieg für die mehr als 6000 Opfer seiner betrügerischen Universität“, erklärte Schneiderman mit Blick auf Trump. Der Milliardär müsse wegen Verstößen gegen die Bildungsgesetze zudem bis zu eine Million Dollar an den Bundesstaat New York zahlen.
images-Drew Sheneman

Donald Trump möchte Infrastruktur-Bank gründen

Diese könnte in den kommenden Jahren öffentliche und private Investitionen in Milliardenhöhe finanzieren. Eine Billion Dollar soll in die US-Infrastruktur fließen, die Unternehmenssteuern sollen sinken und die Regeln für Unternehmen und Banken merklich gelockert werden. Das würde die US-Leitzinsen deutlich schneller als bislang gedacht steigen lassen. Fragt sich nun, ob auch wir in der Eurozone uns deshalb auf höhere Zinsen freuen können.

„Um ausreichend Wachstum zu erzeugen, brauchen wir mehr als nur die Intervention der Notenbank“, sagt Trump-Berater Thomas Barrack. Und da sich sowohl die Republikaner als auch die Demokraten für eine grundlegende Erneuerung der US-Infrastruktur aussprechen, sollte Trump im Kongress die entsprechende Unterstützung finden.
..„Trumpflation“

Davon gehen auch die US-Volkswirte aus: Sie haben ihre Konjunkturprognosen bereits angehoben: Nachdem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den vergangenen zwölf Monaten um 1,5 Prozent gewachsen ist, sagen sie nun für 2017 und 2018 ein BIP-Plus von 2,2 Prozent bzw. 2,3 Prozent voraus. Dabei rechnen sie mit einer Inflation von 2,2 Prozent fürs kommende Jahr und von 2,4 Prozent im Jahr 2018. Es wäre seit 2007 die erste längere Phase, in der die Teuerungsrate über zwei Prozent liegt, und damit über der Marke, bei der auch die Fed Preisstabilität gewährleistet sieht. In Erwartung dieser „Trumpflation“ – wie es in den USA heißt – gilt es als sicher, dass die Fed bei ihrer nächsten Sitzung Mitte Dezember die Leitzinsen um einen Viertelprozentpunkt anheben wird. Seit der letzten Erhöhung im Dezember vergangenen Jahres bewegen sich die US-Leitzinsen in einer Bandbreite von 0,25 bis 0,5 Prozent. Und fürs kommende Jahr erwarten die Märkte schon zwei weitere Zinsschritte nach oben. „Die Argumente für solche Schritte sind ziemlich stark“, bestätigte Fed-Vizechef Stanley Fischer am vergangenen Freitag. Die Notenbank sei ziemlich nahe dran, ihre Ziele Preisstabilität und Vollbeschäftigung zu erreichen.

Im Wahlkampf hatte auch Hillary Clinton die Schaffung einer Infrastrukturbank vorgeschlagen. Das Trump-Lager hatte damals kritisiert, dass diese „von Politiker und Bürokraten in Washington kontrolliert“ werden würde und nur durch „Steuererhöhungen im Umfang von 275 Milliarden Dollar“ zu finanzieren sei.

Eine solche Bank fehlt in den USA bisher. Alle Investitionen werden über die großen Wall Street-Banken finanziert. In der EU dagegen gibt es seit langem solche Banken – sie haben eine vergleichsweise hohe Trefferquote, wenn es um sinnvolle Investitionen geht. China hat erst vor einigen Monaten eine solche Banke gegründet: An der Asian Infrastructure Investment Bank AIIB sind zahlreiche Länder beteiligt, unter anderem Deutschland. In den US-Bundesstaaten dagegen fehlen solche Banken vollständig.
Bloomberg.
German cartoon celebrating victory

Mike Pence seine Wirtschaftspolitik?

Mit Donald Trump zieht einer der umstrittensten Präsidenten ins Weiße Haus, den die USA je hatten. Der Republikaner gewann die Wahl durch aufeinanderfolgende Kontroversen, und weil er sich nicht darum scherte, wie das von ihm gesagte bei den Medien aufgegriffen wurde. Noch dazu konnte Trump damit punkten, noch nie ein politisches Amt zu betiteln. Er warb damit, sich gegen das politische Establishment zu stellen.

Das Gegenteil zu Trump ist sein Vizepräsident, Mike Pence. Mike Pence
Über den Gouverneur von Indiana ist wenig bekannt — in Deutschland noch weniger als in den Vereinigten Staaten.

Sich selbst beschreibt Pence als „Christ, Konservativer und Republikaner.“  Nach dem Jura-Studium arbeitete er als Anwalt — aber auch als konservativer Radiomoderator.

Vor 15 Jahren wurde Pence dann in das Repräsentantenhaus in Washington gewählt, dem er zwölf Jahre lang angehörte. 2012 Jahren wurde er dann zum Gouverneur seines Heimatstaates, Indiana, gewählt. Mike Pence war einer der Kongressmitglieder, die George W. Bush in Sachen Irakkrieg berieten.

Seinem Staat, Indiana, hat Pence eine wesentlich verschlechterte Wirtschaft beschert. Obwohl der Gouverneur immer wieder behauptet, dass es seinem Bundesstaat wirtschaftlich „sehr gut“ gehe, sprechen die Zahlen dagegen. Besonders seit Pence im Amt ist, schneidet Indiana im Vergleich der 50 Bundesstaaten wirtschaftlich am schlechtesten ab. Das Durchschnittsgehalt ist seit 2000 bis 2013 von 53.500 Dollar auf 46.900 Dollar gesunken.

Zu jedem Dollar, den ein US-Amerikaner verdient, verdienen die Bürger Indianas nun nur noch 86 Cent. Doch Pence scheint das anders zu sehen, und spricht meist von einer guten Wirtschaft, sie sei „stark und wächst noch stärker.“ Insgesamt verfolgt Pence eine stark konservative Wirtschaftspolitik. Die ökonomisch-politische Denkfrabrik Cato Institute“ — mit einer libertär-minimalstaatlichen Ausrichtung — lobte ihn im Finanzpolitikreport für US-Gouverneur 2014 für seine „frugale“ Ausgaben und nannte Pence einen „Meister der Steuersenkungen“.

OnTheIssues.org


Mike Pence,
wenn der Vizepräsident
gefährlicher ist als Donald Trump

Hier findet ihr eine Aufzeichnung davon, wie Pence in den einzelnen Abstimmungen jeweils gewählt hat.

Nate Beeler

Nate Beeler

Wie viele Aktien?

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Diversifikation ist der Kern der Geldanlage. Nichts neues. Im heutigen Video zeigen wir aber, wie viele Einzeltitel man haben sollte, um am Aktienmarkt unsystematische Risiken wirklich wegzubekommen.
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