Österreich holt umstrittenen Mappus-Berater als Retter

Hypo-Krise:Dirk Notheis , der Ex-Finanzberater des Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus, soll die Oesterreichische Hypo retten.

Der Ex-Investmentbanker Dirk Notheis soll helfen, die österreichische Hypo Bank abzuwickeln. In Deutschland hat er unter anderem den Aufbau einer Bad Bank für die WestLB begleitet. Gegen den ehemaligen Berater von Mappus wird im EnBW-Verfahren wegen Beihilfe zur Untreue ermittelt.
Oesterreich holt umstrittenen Mappus-Berater als Retter

Krisenbank Hypo Alpe Adria.

Geldwäsche soll härter bekämpft werden

Europäisches Parlament
Ob Drogendealer, Finanzbetrüger oder Geldfälscher – Kriminelle müssen schmutziges Geld waschen. Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge werden pro Jahr illegale Gelder im Wert von 2,7 Prozent des globalen BIPs reingewaschen. Allein 2009 waren das 1.163 Milliarden Euro. Am Donnerstag (20.2.) stimmen Wirtschafts- und der Innenausschuss über neue Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche ab. Die neuen Regeln schließen auch das Online-Glücksspiel mit ein.
Europaeisches Parlament :  Geldwäsche soll härter bekämpft werden

Anti-money laundering

Wird das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren?

Standpunkt von Jim Rickards Das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren

«Das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren»

Ein Gespräch mit Jim Rickards ist nichts für optimistische Seelen mit schwachen Nerven. Der amerikanische Rechtsanwalt, Banker, Risiko- und Portfoliomanager sagt nämlich nichts anderes als den Kollaps des Finanzsystems in einem Zeitraum von gerade einmal drei bis fünf Jahren voraus. Wer denkt, der medienaffine Bestsellerautor wolle mit seinen Thesen den Verkauf seines im April unter dem Titel «The Death of Money» auf den Markt kommenden Buches fördern, hat wahrscheinlich recht. Immerhin aber hat Rickards in gut 35 Jahren umfangreiche Erfahrungen an den internationalen Kapitalmärkten gesammelt. Tatsächlich fielen in diese Zeit mehrere Krisen, unter anderem auch die Rettung des Hedge-Fund Long-Term Capital Management im Jahr 1998.
Das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren

Das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren2

 

Fed und Einkaufsmanager drücken die Aktienkurse

Schwächer als erwartet ausgefallene wirtschaftliche Frühindikatoren für China und die Euro-Zone sowie die Nachwirkungen der Veröffentlichung des jüngsten Protokolls der US-Notenbank am Mittwochabend haben am Donnerstag auf die Aktienkurse und die Gemüter der Marktteilnehmer gedrückt. In Asien notierten führende Aktienindizes im Minus. Der japanische Nikkei gab um 2,2%, der Hongkonger Hang-Seng-Index um 1,2% und der chinesische CSI 300 um 0,9% nach. Auch in Europa eröffneten die Aktienkurse deutlich unter Vortagesniveau. Der deutsche DAX notierte im frühen Handel rund 1,5% im Minus, der Schweizer SMI etwa 1%. Grösste Verlierer im SMI waren die Valoren von Adecco und ABB; am breiten Markt gaben die Titel von Kudelski, AFG Arbonia Forster und Sulzer nach enttäuschenden Unternehmenszahlen am stärksten nach.
Fed und Einkaufsmanager druecken die Aktienkurse

Aktien

 

Weltbank: Korruption ist der Staatsfeind Nummer 1

NeuausrichtungWorld Bank President Dr. Jim Yong Kimw Worldbank.org

Lange umschiffte die Institution das Thema. Nun will die Weltbank aktiv werden: Präsident Jim Yong Kim erklärt Bestechlichkeit zur grössten Geissel der Entwicklungsländer – und plant Neueinstellungen.

 

Weltbank Korruption ist der Staatsfeind Nummer 1
World Bank president calls corruption „Public Enemy No. 1

Erl

Erl

 

 

 

Was ist eigentlich Korpsgeist?

Ex-Minister Friedrich im Fall Edathy: Korpsgeist zerstört RechtsstaatWas ist Korpsgeist

Was wiegt schwerer, das Gesetz oder die Loyalität unter Politikern? Ex-Innenminister Friedrich hat sich im Fall Edathy für vermeintliche Loyalität entschieden und wird dafür auch noch gelobt. Angesichts der digitalen Überwachung muss man eine solche Haltung in der Exekutive fürchten.
Ex-Minister Friedrich im Fall Edathy Korpsgeist zerstört RechtsstaatSascha Lobo

 

 

Umsatzsteuerkarussell: CO2-Betrüger müssen jahrelang ins Gefängnis

Ihre Geschäfte dauerten nur Minuten, doch sie kosteten den Staat rund zehn Millionen Euro: Zwei Männer sind in Hamburg wegen Umsatzsteuer-Betrugs mit CO2-Zertifikaten „in einer wirklich hochkriminellen Form“ verurteilt worden. Die beiden müssen für insgesamt zehn Jahre in Haft.
Umsatzsteuerkarussell CO2-Betrueger muessen jahrelang ins Gefaengnis

CO2-Betrueger