Ihre Geschäfte dauerten nur Minuten, doch sie kosteten den Staat rund zehn Millionen Euro: Zwei Männer sind in Hamburg wegen Umsatzsteuer-Betrugs mit CO2-Zertifikaten „in einer wirklich hochkriminellen Form“ verurteilt worden. Die beiden müssen für insgesamt zehn Jahre in Haft.
Umsatzsteuerkarussell CO2-Betrueger muessen jahrelang ins Gefaengnis
Bundesbank warnt vor Immobilien-Blase
In Großstädten weichen die Immobilien-Preise um durchschnittlich 25 Prozent nach oben ab. Für den Fall einer längeren Niedrigzins-Phase kann eine Spekulationsblase nicht komplett ausgeschlossen werden, so der Bundesbank-Vorstand Dombret.
Überblick Monatsbericht
Bundesbank warnt vor Immobilien-Blase
Als die Mauer des Schweizer Bankgeheimnisses einstürzte
Als die Mauer des Schweizer Bankgeheimnisses einstürzte
Am 18. Februar 2009 übergab die Schweiz den USA die Namen von 255 US-Kunden der UBS, ohne dass ein rechtskräftiges Urteil gegen diese vorlag. Es war der Anfang eines raschen Zerfalls.
Als die Mauer des Schweizer Bankgeheimnisses einstuerzte
Überweisungen künftig nur noch online?
Innerhalb Europas wird der bargeldlose Zahlungsverkehr vereinheitlicht. Ist für die neuen Überweisungen mit dem sperrigen Namen Sepa künftig ein Computer mit Internetverbindung zwingend nötig?
Ueberweisungen kuenftig nur noch online moeglich

Ein «grosser Fisch» im Netz der Prager Polizei
Korruptionsbekämpfung in Tschechien
Die tschechische Polizei hat vergangene Woche einen einflussreichen Akteur an der Schnittstelle von Wirtschaft und Politik in Haft genommen, dem Geldwäscherei vorgeworfen wird. Die Korruptionsbekämpfung bekommt damit klarere Umrisse.
Österreich am Gängelband
Der Filz als Humus für die Hypo-Pleite
Die Hypo Alpe Adria ist die teure Hinterlassenschaft des ehemaligen Kärntner Sonnenkönigs Jörg Haider. Dass das Desaster solche Dimensionen annehmen konnte, ist eine Folge des Politsystems, in dem Gewaltentrennung eher hinderlich ist.
Der Filz als Humus für die Hypo-Pleite
Argentinien: Peso auf Zickzackkurs
Schwacher Peso
Zickzackkurs in Argentinien
2011 hatte die Regierung Kirchner den Devisenkauf in Argentinien limitiert und begonnen, Restriktionen für den Import einzuführen. Noch vor wenigen Tagen wurde eine neue Steuer erlassen, um Einkäufe im Ausland über das Internet einzuschränken. Nun vollzieht die Regierung eine Kehrtwende und lockert die Regeln für den Devisenkauf wieder. Am Montag teilte sie mit, dass der Kauf von Fremdwährungen wieder erlaubt sei – allerdings weiterhin unter der Kontrolle des Staates. Die Käufe beschränken sich auf Privatpersonen und Kleinunternehmer und dürfen 2000 $ pro Monat nicht übersteigen. Die Steuer von 20% bleibt bestehen, es sei denn, die Devisen werden mindestens ein Jahr lang in Argentinien angelegt.
Aus Unsicherheit über die Preisentwicklung blieben am Samstag zahlreiche Geschäfte ganz oder teilweise geschlossen. In einigen Läden soll es zu willkürlichen Preiserhöhungen von bis zu 10% gekommen sein. Die Regierung kündigte an, mit Härte gegen Missbräuche vorzugehen und die Preiskontrollen zu verschärfen.
Zickzackkurs in Argentinien
USA: Banken machen Profite mit Essens-Marken
Bei jedem Einkauf mit den elektronischen Essensmarken verdienen die US-Banken kräftig mit. Zudem kennen sie jeden Einkauf der Hilfsempfänger, die nur mit der Bankkarte einkaufen können. Für jeden siebten Amerikaner ist das Bargeld praktisch abgeschafft.
Zudem erhalten die Banken zahlreiche Informationen über das Einkaufsverhalten. Denn die Empfänger von Essensmarken können Lebensmittel nur mit den EBT-Karten kaufen. Die Banken kennen jeden ihrer Einkäufe. Das Bargeld ist für sie praktisch abgeschafft.
USA Banken machen Profite mit Essens-Marken

Minijobber
Zahl der Minijobber wächst Millionen Deutsche verdienen sich etwas hinzu
Sie haben neben ihrem Hauptberuf noch einen Zweitjob: Im vergangenen Jahr gingen mehr als 2,6 Millionen Deutsche einem zusätzlichen Minijob nach. Das sind etwa doppelt so viele wie vor zehn Jahren.
Zahl der Minijobber waechst Millionen Deutsche verdienen sich etwas hinzu
Unternehmerin Susanne Klatten spricht über Zukunftstechnologien
Wenn Susanne Klatten spricht, horchen Unternehmer auf
Die BMW-Erbin und Unternehmerin Susanne Klatten tritt nur selten öffentlich auf. Nun gab sie Einblicke in ihre Sicht der Welt – und verriet, was sie für die wichtigste Technik der Zukunft hält.
Über das Auto spricht die BMW-Erbin nur am Rande. Ein „Datenträger auf vier Rädern“ könnte das Auto der Zukunft werden, eines das vernetzt und autonom fährt.
3-D-Druck stellt die Weichen für die Industrie
Als wichtige Zukunftstechnologie hebt Klatten den sogenannten 3-D-Druck hervor, der die Weichen in Richtung einer „Industrie 4.0“ stelle. Diese Maschinen können inzwischen dreidimensionale Werkstücke aus Kunststoffen oder Metallen herstellen.
Ein weiteres Kernthema für Klatten ist „das gesellschaftliche Bedürfnis nach umweltgerechtem Wachstum“.
Wenn Susanne Klatten spricht, horchen Unternehmer auf







