Argentinien dreht Firmen den Geldhahn zu

Im Kampf gegen den Währungsverfall greift Argentinien zu drastischen Maßnahmen. Die Regierung schneidet Importeuren den Dollar-Zugang ab, zugleich setzt sie die Soja-Bauern enorm unter Druck.

Wer kann, kauft Dollar

Die Inflation beträgt um die 30 Prozent, der Wert des Peso befindet sich im Sinkflug und die Währungsreserven schmelzen – die argentinische Wirtschaft steht am Abgrund. Mal wieder. Und die Argentinier? Sie flüchten mal wieder – zum US-Dollar.
Waehrungskrise in Argentinien

Argentinien

Große Geldhäuser drücken sich vor Banken-Abgabe

Der Banken-Rettungs-Fonds umfasst bisher nur 1,8 Milliarden Euro. Mit Hilfe des Fonds sollen sich die Geldinstitute gegenseitig retten, statt den Steuerzahler zu belasten. Doch die Banken umgehen die Abgabe durch Sonderregeln.

Die Linkspartei begründet den Rückgang der Bankabgabe mit einer Sonderregelung für ertragsschwache Banken. Demnach können Geldinstitute mit einer schwierigen Ertragslage fällige Beträge stunden. Allein im Jahr 2012 seien so Beitragsstundungen von 1,36 Milliarden Euro zusammengekommen. Diese hätten in den Folgejahren fällig werden müssen. Doch bis Ende des letzten Jahres sind nur 25 Millionen Euro nacherhoben worden und der restliche Betrag ist verfallen.

„Der überwiegende Teil wird erst gestundet und verfällt dann. So schenkt Herr Schäuble den Banken über eine Milliarde Euro jedes Jahr“, sagte der Linken-Politiker Axel Troost.
Bankenabgabe bringt viel weniger ein als gedacht

Bankenabgabe

Europas Frauen schaut genau hin!

Milliardenschaden für die Wirtschaft

Europas Kampf gegen Korruption

 

Bestechungen schädigen die Wirtschaft in der Europäischen Union pro Jahr um 120 Milliarden Euro. Das geht aus einem erstmals veröffentlichten Bericht der EU-Kommission zum Thema Korruption hervor. „Korruption untergräbt das Vertrauen der Bürger in demokratische Institutionen und Rechtsstaatlichkeit, sie schädigt die europäische Wirtschaft und entzieht Staaten dringend benötigte Steuereinnahmen“, sagte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. Die Mitgliedsländer hätten zwar schon viel im Kampf gegen Korruption unternommen, aber das sei bei weitem noch nicht genug.

Original Report
European Commission Cecilia Malmström

Mafia Shadow Derek Easterby

Mafia Shadow
Derek Easterby

Korruption trete ans Licht ! Raus aus dem Mafia Schatten

 

Verliert Deutschland Einfluss wegen Quotenfrau?

Deutschland verliert an Einfluss in der Europäischen Zentralbank

In der EZB (ECB) wird künftig ein Franzose als Außenminister für die Bank sprechen. Bisher war das der Deutsche Jörg Asmussen, dem man die Position gegeben hatte, nachdem Deutschland die Position des Chefvolkswirts genommen hatte. Die neue Deutsche, Sabine Lautenschläger, bringt unter Zentralbankern wenig Gewicht auf die Waage.
Deutschland verliert an Einfluss in der Europaeischen Zentralbank

Philipp Heinisch www.kunstundjustiz.de

Philipp Heinisch
www.kunstundjustiz.de

Schmiergelder: Korruption kostet EU jährlich 120 Milliarden Euro

Die EU-Kommission hat erstmals einen Korruptionsbericht vorgelegt – mit bemerkenswerten Ergebnissen: Bestechung verursacht jedes Jahr einen Schaden von rund 120 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte der EU-Bürger geht davon aus, dass
durch die Euro-Krise mehr Schmiergelder gezahlt werden als zuvor.
Korruption kostet EU jährlich 120 Milliarden Euro

Wo gehts den hier in die Schweiz

Berlusconis korrupte Erben

Schmiergeld-Europameister Italien:

Nirgendwo in der EU versickert mehr Geld, lassen sich Politiker gründlicher schmieren: Italien hat im europäischen Vergleich das größte Korruptionsproblem – mit einem Schaden von 60 Milliarden Euro. Verantwortlich dafür ist vor allem: Ex-Regierungschef Berlusconi.
Schmiergeld-Europameister Italien

Berlusconi

Die dritte Phase der globalen Finanzkrise

Die in einigen Schwellenländern ablaufenden Turbulenzen deuten auf den Beginn einer neuen Phase der noch nicht überwundenen globalen Finanzkrise hin.

In der wirtschaftlich entwickelten Welt hat die globale Finanzkrise tiefe Spuren hinterlassen. Darüber kann auch der sogenannte Davoser Konsens von Marktteilnehmern und politischen Entscheidungsträgern, der – wie Stephen Roach, der ehemalige Chef von Morgan Stanley Asia, formuliert – von einer zyklischen Konjunkturerholung in den USA und anderen entwickelten Ländern ausgeht, nicht hinwegtäuschen. Allein in den USA wird der kumulative Einbruch der Wirtschaftsleistung durch die Krise und die anschliessend langsamere Wachstumsrate in diesem Jahr im Vergleich zum Potenzial 5 Bio. $ erreichen. In Europa sind die langfristigen Folgen der hohen Arbeitslosigkeit, des Verlusts an Wirtschaftskraft und des Verzichts auf Investitionen in Produktivkapital noch gar nicht abzuschätzen.
Die dritte Phase der globalen Finanzkrise

Die dritte Phase der globalen Finanzkrise

Was ist eigentlich los im Zahlungsverkehr?

Konto-Auszüge, die der Nachbar erhält, und doppelt abgebuchte Karten-Transaktionen: Was Banken und Abwicklern immer mehr zu schaffen macht.

IT-Systeme stellen neben dem Personal den grössten Kostenfaktor für die Banken dar. Das stürzt die Unternehmen in ein Dilemma: Einerseits zwingen die Umwälzungen in der Finanzindustrie zu Sparmassnahmen, andererseits darf die Informatik auf keinen Fall ausfallen. Sonst steht eine Bank faktisch still.
Was ist eigentlich los im Zahlungsverkehr

Was ist eigentlich los im Zahlungsverkehr

Athen mit 153 Sparmaßnahmen im Rückstand

Schuldenkrise

Das Euro-Krisenland Griechenland ist mit 153 der mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Reformmaßnahmen im Rückstand. Das berichtet die griechische Zeitung „Kathimerini“. Sie beruft sich auf eine Liste des griechischen Finanzministeriums, die in Teilen veröffentlicht wird.
Athen mit 153 Sparmaßnahmen im Rückstand

Griechenland hinkt mit den Sparmaßnahmen hinterher