Im Kampf gegen den Währungsverfall greift Argentinien zu drastischen Maßnahmen. Die Regierung schneidet Importeuren den Dollar-Zugang ab, zugleich setzt sie die Soja-Bauern enorm unter Druck.
Große Geldhäuser drücken sich vor Banken-Abgabe
Der Banken-Rettungs-Fonds umfasst bisher nur 1,8 Milliarden Euro. Mit Hilfe des Fonds sollen sich die Geldinstitute gegenseitig retten, statt den Steuerzahler zu belasten. Doch die Banken umgehen die Abgabe durch Sonderregeln.
Die Linkspartei begründet den Rückgang der Bankabgabe mit einer Sonderregelung für ertragsschwache Banken. Demnach können Geldinstitute mit einer schwierigen Ertragslage fällige Beträge stunden. Allein im Jahr 2012 seien so Beitragsstundungen von 1,36 Milliarden Euro zusammengekommen. Diese hätten in den Folgejahren fällig werden müssen. Doch bis Ende des letzten Jahres sind nur 25 Millionen Euro nacherhoben worden und der restliche Betrag ist verfallen.
„Der überwiegende Teil wird erst gestundet und verfällt dann. So schenkt Herr Schäuble den Banken über eine Milliarde Euro jedes Jahr“, sagte der Linken-Politiker Axel Troost.
Bankenabgabe bringt viel weniger ein als gedacht
Wall Street hofft auf neue Zugpferde
Amerikanischer Aktienmarkt
Nachdem die amerikanische Zentralbank mit dem Anziehen der geldpolitischen Zügel begonnen hat, sucht die Wall Street nach einem neuen Motor für die Aktienkurse. Sollt
e die Konjunktur aber nicht anspringen, ist eine Kurskorrektur absehbar.
Die Wall Street hofft auf neue Zugpferde
Europas Frauen schaut genau hin!
Milliardenschaden für die Wirtschaft
Europas Kampf gegen Korruption
Bestechungen schädigen die Wirtschaft in der Europäischen Union pro Jahr um 120 Milliarden Euro. Das geht aus einem erstmals veröffentlichten Bericht der EU-Kommission zum Thema Korruption hervor. „Korruption untergräbt das Vertrauen der Bürger in demokratische Institutionen und Rechtsstaatlichkeit, sie schädigt die europäische Wirtschaft und entzieht Staaten dringend benötigte Steuereinnahmen“, sagte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. Die Mitgliedsländer hätten zwar schon viel im Kampf gegen Korruption unternommen, aber das sei bei weitem noch nicht genug.
Original Report
European Commission Cecilia Malmström
Korruption trete ans Licht ! Raus aus dem Mafia Schatten
Verliert Deutschland Einfluss wegen Quotenfrau?
Deutschland verliert an Einfluss in der Europäischen Zentralbank
In der EZB (ECB) wird künftig ein Franzose als Außenminister für die Bank sprechen. Bisher war das der Deutsche Jörg Asmussen, dem man die Position gegeben hatte, nachdem Deutschland die Position des Chefvolkswirts genommen hatte. Die neue Deutsche, Sabine Lautenschläger, bringt unter Zentralbankern wenig Gewicht auf die Waage.
Deutschland verliert an Einfluss in der Europaeischen Zentralbank
Schmiergelder: Korruption kostet EU jährlich 120 Milliarden Euro
Die EU-Kommission hat erstmals einen Korruptionsbericht vorgelegt – mit bemerkenswerten Ergebnissen: Bestechung verursacht jedes Jahr einen Schaden von rund 120 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte der EU-Bürger geht davon aus, dass
durch die Euro-Krise mehr Schmiergelder gezahlt werden als zuvor.
Korruption kostet EU jährlich 120 Milliarden Euro
Berlusconis korrupte Erben
Schmiergeld-Europameister Italien:
Nirgendwo in der EU versickert mehr Geld, lassen sich Politiker gründlicher schmieren: Italien hat im europäischen Vergleich das größte Korruptionsproblem – mit einem Schaden von 60 Milliarden Euro. Verantwortlich dafür ist vor allem: Ex-Regierungschef Berlusconi.
Schmiergeld-Europameister Italien
Die dritte Phase der globalen Finanzkrise
Die in einigen Schwellenländern ablaufenden Turbulenzen deuten auf den Beginn einer neuen Phase der noch nicht überwundenen globalen Finanzkrise hin.
In der wirtschaftlich entwickelten Welt hat die globale Finanzkrise tiefe Spuren hinterlassen. Darüber kann auch der sogenannte Davoser Konsens von Marktteilnehmern und politischen Entscheidungsträgern, der – wie Stephen Roach, der ehemalige Chef von Morgan Stanley Asia, formuliert – von einer zyklischen Konjunkturerholung in den USA und anderen entwickelten Ländern ausgeht, nicht hinwegtäuschen. Allein in den USA wird der kumulative Einbruch der Wirtschaftsleistung durch die Krise und die anschliessend langsamere Wachstumsrate in diesem Jahr im Vergleich zum Potenzial 5 Bio. $ erreichen. In Europa sind die langfristigen Folgen der hohen Arbeitslosigkeit, des Verlusts an Wirtschaftskraft und des Verzichts auf Investitionen in Produktivkapital noch gar nicht abzuschätzen.
Die dritte Phase der globalen Finanzkrise
Was ist eigentlich los im Zahlungsverkehr?
Konto-Auszüge, die der Nachbar erhält, und doppelt abgebuchte Karten-Transaktionen: Was Banken und Abwicklern immer mehr zu schaffen macht.
IT-Systeme stellen neben dem Personal den grössten Kostenfaktor für die Banken dar. Das stürzt die Unternehmen in ein Dilemma: Einerseits zwingen die Umwälzungen in der Finanzindustrie zu Sparmassnahmen, andererseits darf die Informatik auf keinen Fall ausfallen. Sonst steht eine Bank faktisch still.
Was ist eigentlich los im Zahlungsverkehr
Athen mit 153 Sparmaßnahmen im Rückstand
Schuldenkrise
Das Euro-Krisenland Griechenland ist mit 153 der mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Reformmaßnahmen im Rückstand. Das berichtet die griechische Zeitung „Kathimerini“. Sie beruft sich auf eine Liste des griechischen Finanzministeriums, die in Teilen veröffentlicht wird.
Athen mit 153 Sparmaßnahmen im Rückstand









