Guinea: Frauen verdrängen die Männer

Guinea gehört laut UN zu den zehn ärmsten Ländern der Welt, und auch bei fast allen anderen Indizes rangiert der Staat am Ende der Listen. Das vor Augen ahnt man schon, was auf den Geldscheinen Guineas abgebildet sein muss: natürlich technische Errungenschaften wie ein Wasserkraftwerk samt Staumauer, Bagger und Kräne in einem Tagebau, ein Förderband in einer Mine. Alles natürlich blitzsauber und voll funktionstüchtig. Genau so, wie es in Guinea sicher nicht ist, wie es aber gerade die ärmsten Staaten immer wieder gern auf ihren Banknoten vorspiegeln….

..Und wahrscheinlich wäre es gar nicht schlecht, wenn die Männer auch im realen Leben und vor allem der Politik den Weg frei machten für die Frauen. Erstere haben in den zurückliegenden Jahrzehnten ja gezeigt, dass sie es nicht schaffen, Wohlstand zu schaffen.  Guinea Frauen verdrängen die Männer

Guinea 10 Syli 1971

Europa: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen

Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen. Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht…Vorbereitung zur Zwangsabgabe

Der will sein Geld von der Bank zurück

 

Wie lange zahlen wir noch drauf?

Fast zwei Prozent Inflation und kaum Zinsen: Das Leid der Sparer.

Inflation ist nicht unser Problem? Nun ja. Um 1,9 Prozent sind die Verbraucherpreise in zwölf Monaten gestiegen, so schätzt es das Statistische Bundesamt. Das ist erheblich.Wie lange zahlen wir noch drauf?

Europa wird seiner Verantwortung für die Sparer nicht gerecht. Die Krisenländer müssten ihre Wirtschaft schnellstens reformieren...Inflation Das Leid der Sparer. Inflation

 

«Europas Börsen werden anziehen» ?

In der Eurozone kündigt sich der Aufschwung an. Damit werden neue Investments interessant. Aktienanalyst Thomas Kaufmann von der Credit Suisse sagt, welche Länder und welche Titel Gewinne versprechen…Europas Börsen werden anziehen

Bullen

Interessante kritische Leserkommentare:
Wenn die Analysten der Grossbanken von steigenden Börsen ausgehen, selbst auf bereits hohem Niveau – ist es immer höchste Zeit auszusteigen.;-)! Verschiedene Marktstudien haben längstens bewiesen – 90% aller Prognosen der völlig überbezahlten Analysten erweisen sich am Schluss als totaler Flop!
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NSA Die Profiteure

Amerikanische Geheimdienste haben die Spionage privatisiert – eine ganze Industrie verdient an der Überwachung und Ausforschung.

Dem mächtigsten Überwachungsapparat der Welt gehören nicht einmal die Telefone und Computer in seiner Zentrale. Amerikas Auslandsgeheimdienst National Security Agency (NSA), dessen weltweite Überwachungsprogramme jüngst aufgeflogen sind und nun Bürger und Politiker aus aller Herren Länder empören, verlässt sich voll und ganz auf private Dienstleister. Das Vertrauen in die Experten aus der Privatwirtschaft reicht dabei weit über die Haustechnik hinaus. Sie erledigen auch gleich das Kerngeschäft – sie schnüffeln und spionieren, was das Zeug hält, um dem Leitspruch der NSA Genüge zu tun: „Um unsere Nation zu verteidigen. Unsere Zukunft zu sichern.“

Das schien bis zum Fall des Edward Snowden zu funktionieren. Doch dann wurde es ziemlich peinlich für die Verteidiger der Nation. Der IT-Spezialist Snowden hatte nämlich in deren Auftrag gearbeitet, bevor er vor wenigen Wochen aus den USA floh, erst nach Hongkong, schließlich nach Moskau – im Gepäck Datenträger, die nicht nur offenbarten, dass die USA die Kommunikation im Rest der Welt überwachen, ohne zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Die Daten zeigten auch: Eine seit dem 11. September gewaltig gewachsene Spionage-Industrie, bestehend aus privaten Unternehmen, erledigt einen großen Teil jener Arbeit, die man früher einmal für hoheitliche Aufgaben gehalten hat – und sie verdienen prächtig daran. Edward Snowden arbeitete für eines von ihnen, für die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton.

Die Profiteure der Privatisierung bilden einen eigenartigen Club…..Article

NSA Die Profiteure

Geldpolitik: Die grosse Ernüchterung

Konjunktur

Eine Rückkehr zur Normalität der Zinsen zu einem Wert von 4 Prozent würde einen Wertverlust von gut einem Viertel auf Referenzanleihen der Eidgenossen, dieser vermeintlich sicheren Anlage bewirken….

..Von einer Normalisierung an den Finanzmärkten scheinen wir also ebenso weit entfernt zu sein wie von einer Normalisierung in der Weltwirtschaft. Vielleicht mag uns das Letztere im Moment beruhigen. Aber wie sagt man bei uns: «Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.»  Geldpolitik Die grosse Ernüchterung  Floating