Erste Firmen haben das Interesse am Standort Schweiz verloren

Erste Firmen haben das Interesse am Standort Zürich verloren

Das Ja zur SVP-Zuwanderungsinitiative stellt die Greater Zurich Area und die angesiedelten Unternehmen vor Herausforderungen – und zwei Firmen haben kein Interesse mehr an Zürich.

89 Unternehmen haben 2013 Zürich oder umgebende Kantone als neuen Standort gewählt. Das sind sechs mehr als im Vorjahr. Die Spitzenzahl von 103 Ansiedelungen in 2009 und 2010 wird aber nicht erreicht. In den nächsten fünf Jahren planen die 89 Firmen, weitere 1075 Stellen zu schaffen. Diese Zahlen liegen klar unter den Werten der letzten fünf Jahre.
Firmen haben das Interesse am Standort Zuerich verloren

Firmen haben das Interesse am Standort Schweiz verloren

Solide Finanzen für mehr Wachstum

Kanzlerin Merkel in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestags

Der erste Haushalt ohne neue Schulden liegt in greifbarer Nähe. Das sagte die Bundeskanzlerin in ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag. 2014 wird es einen strukturell ausgeglichenen Haushalt geben, schon 2015 wollen die Haushälter ohne neue Schulden auskommen.

Das Versprechen an kommende Generationen werde eingelöst: Ohne Schulden auszukommen und nicht auf Kosten der Zukunft zu leben. Es sei das bewusste Bekenntnis der Großen Koalition, sich um die Sorgen, Ansprüche und Möglichkeiten zukünftige Generationen zu kümmern. „Das ist unsere Pflicht, das sage ich ausdrücklich“, so Angela Merkel.
Innovation und Wachstum beflügeln Haushalt

Die gegenwärtigen Bedingungen für einen ausgeglichenen Haushalt in Deutschland seien günstig: die Wirtschaft wachse mehr als im Durchschnitt im Euroraum, der Binnenmarkt trage mehr zum Wachstum bei und der Export springe an. Deutschland gehöre zu den Gewinnern der Globalisierung, weil es eine wettbewerbsfähige Industrie und einen starken Mittelstand habe.

Doch die Wettbewerbsfähigkeit müsse erhalten werden, indem die Innovationsfähigkeit erhalten bleibe. Darauf lege die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Strategie besonderen Wert, erklärte die Kanzlerin. Für Deutschland müsse gelten: Keine gute Idee darf auf der Strecke bleiben, alles muss genutzt werden. Deshalb sei es bei den jetzigen Haushaltsberatungen wichtig, an die Zukunft zu denken. Das bedeute nicht nur, keine Schulden zu machen, sondern es bedeute „mit Weitblick und Klugheit“ in die Zukunft des Landes zu sehen.

Die Kanzlerin kündigte an, dass die Bundesregierung in vier Bereiche investieren werde, die auf die Zukunft gerichtet sind…. Bundesregierung.de

Solide Finanzen fuer mehr Wachstum

Fed-Chefin: Zinswende im ersten Halbjahr 2015

Reuters berichtet: Die US-Notenbank Fed legt das Protokoll der jüngsten Sitzung vor, aus dem ein genauerer Zeitpunkt für die Zinswende hervorgehen soll.

Die US-Notenbank demonstriert Einigkeit in der öffentlichen Vermittlung ihrer anhaltend lockeren Geldpolitik. Die neue Orientierungshilfe für die Zinspolitik wurde ohne interne Widerstände verfasst, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der jüngsten Zinssitzung von Mitte März hervorgeht. Eine Diskussion über ein Beibehalten des alten Zinsversprechens habe es nicht gegeben. Statt an einer konkreten Marke, nämlich einer Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent, will sich die Notenbank nach der neuen Richtlinie an dem Inflationsziel von zwei Prozent sowie an Fortschritten Richtung Vollbeschäftigung orientieren.

An den US-Aktienmärkten stiegen die Kurse nach der Veröffentlichung der Protokolle auf Tageshöchststände. Die Einigkeit der Notenbanker wurde als gutes Omen gewertet, dass die Zinsen wohl noch länger niedrig bleiben werden. „Man kann Hoffnung schöpfen, dass die Fed doch konjunkturstimulierender agiert als bislang gedacht – und auch länger als bislang angenommen“, sagte Ökonom Steve Sosnick von Timber Hill/Interactive Brokers.

Überraschend konkret

US-Notenbankchefin Janet Yellen war in der Pressekonferenz nach dem Zinsentscheid überraschend konkreter geworden und hatte eine Zinswende für das erste Halbjahr 2015 in Aussicht gestellt. Nach dem für den Herbst erwarteten Ende des Anleihenkaufprogramms dürften „rund sechs Monate“ bis zu einer Straffung der Geldpolitik vergehen, sagte sie.

In der alten Orientierungslinie hatte die Fed stets angekündigt, die ultraniedrigen Zinsen von null bis 0,25 Prozent noch „geraume Zeit“ beizubehalten. Zwei Fed-Vertreter haben sich jüngst dafür ausgesprochen, den Finanzmärkten konkrete Hinweise darauf zu geben, wann mit einer Anhebung des historisch niedrigen Leitzinses zu rechnen ist. Derzeit kurbelt die Fed die Wirtschaft noch mit monatlichen Anleihenkäufen in Höhe von 55 Milliarden Dollar an. Sie sollen aber Ende des Jahres auslaufen, wenn sich der Aufschwung gefestigt hat. An den Märkten wurde nach der Veröffentlichung der Protokolle die Wahrscheinlichkeit niedriger eingeschätzt, dass es zu einer Zinserhöhung im ersten Halbjahr 2015 kommen wird.
Fed-Vertreter fordern praeziseren Kurs

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Dollar die meistverwendete Reservewährung

Im Jahr 2000 waren 55 Prozent der weltweiten Währungsreserven in Dollar notiert, heute ist es ein Drittel.

40 Zentralbanken sehen Yuan als neue Weltwährung

Der Dollar verliert seine dominante Rolle. Sowohl die Schwellenländer als auch die Industrie-Staaten haben ihre Yuan-Bestände massiv ausgeweitet. Die chinesische Währung ist de facto bereits eine globale Reserve-Währung, obwohl die chinesische Währung noch nicht voll konvertierbar ist

Noch ist der Dollar die meistverwendete Reservewährung. Fast 33 Prozent der weltweiten Fremdwährungsreserven werden laut IWF-Daten in Dollar gehalten. Das ist ein massiver Rückgang. Noch im Jahr 2000 waren 55 Prozent der weltweiten Währungsreserven in Dollar notiert.

Der IWF hat die Daten über den Anteil des Yuan an den Währungsreserven nicht veröffentlich. Die chinesische Währung fällt in der Statistik unter „andere Währungen“. In den Schwellenländern hat sich der Anteil dieser „anderen Währungen“ an den Währungsreserven seit 2003 verdoppelt.

Eine große Zahl von Zentralbanken sind gerade dabei, [den Yuan] zu ihren Portfolios hinzuzufügen. Der Yuan sei in der Praxis bereits eine Reservewährung, weil so viele Zentralbanken in ihn investiert haben. Der Yuan könnte eine De-Facto-Reservewährung werden, bevor er voll konvertierbar ist. Zudem sei der Yuan für Zentralbanken möglicherweise bereits konvertibel.

Elf der offiziellen Investoren in den Yuan als Reservewährung sind asiatische Staaten: Australien, Hong Kong, Indonesien, Japan, Südkorea, Macau, Malaysia, Nepal, Pakistan, Singapur und Thailand. Fünf Staaten mit offiziellen Yuan-Reserven sind aus Europa: Österreich, Weißrussland, Norwegen, Frankreich und Litauen. Sieben weitere liegen in Südamerika und Afrika: Bolivien, Chile, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika und Tansania.
ÜBER EIN DRITTEL DER DEVISENRESERVEN WERDEN IN US-DOLLAR

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Gauck kritisiert „Exzesse“ deutscher Banken

Finanzkrise:

Wer ist verantwortlich für die Finanzkrise? Was haben Banken, Bürger und die Politik daraus gelernt? Und was muss noch passieren, damit alle in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen? Diese Fragen hat Bundespräsident Gauck in einer Rede auf dem Deutschen Bankentag gestellt.

Gauck kritisiert „Exzesse“ deutscher Banken recht zahm.
Der Bundespräsident hat den Banken die Abkehr von Tugenden der sozialen Marktwirtschaft vorgeworfen. Die Lehren aus der Finanzkrise sind Gauck zufolge unzureichend. In seiner Rede zur Finanzwelt entpuppt  Gauck sich als der Banker-Versteher. Die Spannung war groß: Würde Joachim Gauck der Finanzelite auf dem Bankentag ins Gewissen reden wie seine Vorgänger? Ach was. Der Bundespräsident war so zahm, dass er in Sachen Kritik von den Bankern selbst überholt wurde.

Gauck

Chinesische Konsumenten führend bei Online-Shopping

Chinesische Konsumenten führend bei Online-Shopping

PwC hat eine Umfrage unter mehr als 15.000 Konsumenten aus Brasilien, Kanada, Festland-China und Hongkong, Frankreich, Indien sowie aus dem Nahen Osten durchgeführt. Der Umfrage zufolge kaufen 14 Prozent der chinesischen Kosumenten täglich im Internet ein, 60 Prozent mindestens einmal in der Woche. In den anderen Ländern sind es laut der Studie im Schnitt nur 21 Prozent, die jede Woche im Internet shoppen.
Das Handelsvolumen der Transaktionen über mobile Geräte in China betrug demnach im vergangen Jahr 1,22 Billionen Yuan. PwC prognostiziert einen rapiden Anstieg in den Jahren 2014 und 2015 auf 2,94 bzw. 5,25 Billionen Yuan RMB.
PricewaterhouseCoopers ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. Es gehört zu den sogenannten Big-Four-Prüfungsgesellschaften.
Online Shopping

Frauen Berufsbilder im Finanzbereich / Controller

Jobs in FINANCE: Berufsbilder im Finanzbereich
Der Controller

Das Controlling gehört zu den wichtigsten Abteilungen im CFO-Bereich. Nicht wenige heutige CFOs führte ihr Weg über das Controlling. Welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen ein Controller mitbringen muss, welche Karrierestufen möglich sind und wie viel ein Controller verdienen kann, zeigt FINANCE in der neuen Serie Jobs in FINANCE – „Berufsbilder im Finanzbereich“.
Der Controller /in

Was Controller verdienen können

Junior Controller:    37.000 Euro bis 60.000 Euro
Controller:               44.000 Euro bis 75.000 Euro
Senior Controller:   60.000 bis 100.000 Euro
Leiter Controller:    70.000 bis 160.000 Euro

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Lebenslange Rente oder Auszahlung?

Die richtige Entscheidung zu treffen, fällt nicht leicht. „Das Problem ist, dass niemand weiß, wie lange er lebt“, meinen Experten

Mit der gesetzlichen Rente allein kommt heutzutage – und in Zukunft – kaum noch jemand finanziell über die Runden. Viele wissen das und haben daher eine Lebensversicherung in Form einer privaten Rentenversicherung abgeschlossen. Normalerweise wird das Geld ab einem vertraglich vereinbarten Zeitpunkt in Form einer monatlichen Rente ausgezahlt – bis zum Tod des Versicherten. Wer bei Vertragsabschluss ein Kapitalwahlrecht vereinbart hat, muss am Ende des Arbeitslebens eine grundsätzliche Entscheidung treffen: sich eine hohe Summe auf einmal aufs Konto überweisen lassen? Oder doch lieber neben der gesetzlichen noch eine private Rente jeden Monat kassieren? Wer sich für die Kapitalauszahlung entscheidet, steht gleich vor der nächsten Frage: Was tun mit dem Geld?
Lebenslange Rente oder Auszahlung

Lebenslange Rente oder Auszahlung

Aktienmärkte besser verstehen

Die Kraft der 200-Tage-Linie

Die Aktienmärkte haussieren weiter, Beobachter befürchten jedoch eine Korrektur. Derlei Rückschläge finden oft Halt an der 200- oder 250-Tage-Linie.

Wann ist die Zeit reif für eine Kurskorrektur bei den wichtigen Aktienindizes?

Das seit Mitte März laufende Aktienrally hat sich jüngst weiter fortgesetzt. In den USA und Europa kletterten einige Indizes knapp auf ein neues Rekordniveau oder schnupperten zumindest daran. So markierte der Dow Jones Industrial hauchdünn ein «Allzeithoch», und der Swiss-Market-Index (SMI) erreichte minimal ein neues zyklisches Hoch. Im Blickpunkt stand die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am vergangenen Donnerstag, die jedoch wenig Neues brachte. Die EZB sieht keine ernsthafte Deflationsgefahr, sie hält an der Politik der ruhigen Hand fest. Sie ist aber bereit, ungewöhnliche Massnahmen zu ergreifen, etwa den Kauf von Staatsanleihen oder die Einführung von Strafzinsen für Banken, die Geld bei der EZB parkieren, statt an Kreditnehmer zu verleihen. Auch die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen vom letzten Freitag bewegten den Markt relativ wenig, fielen sie doch im Rahmen der Erwartungen aus. Die Quote bleibt konstant bei 6,7%.
Die Kraft der 200-Tage-Linie

Aktienmaerkte besser verstehen