Europäisches Parlament
Ob Drogendealer, Finanzbetrüger oder Geldfälscher – Kriminelle müssen schmutziges Geld waschen. Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge werden pro Jahr illegale Gelder im Wert von 2,7 Prozent des globalen BIPs reingewaschen. Allein 2009 waren das 1.163 Milliarden Euro. Am Donnerstag (20.2.) stimmen Wirtschafts- und der Innenausschuss über neue Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche ab. Die neuen Regeln schließen auch das Online-Glücksspiel mit ein.
Europaeisches Parlament : Geldwäsche soll härter bekämpft werden
Autorenarchiv: Diana Latona
Wird das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren?
Standpunkt von Jim Rickards 
«Das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren»
Ein Gespräch mit Jim Rickards ist nichts für optimistische Seelen mit schwachen Nerven. Der amerikanische Rechtsanwalt, Banker, Risiko- und Portfoliomanager sagt nämlich nichts anderes als den Kollaps des Finanzsystems in einem Zeitraum von gerade einmal drei bis fünf Jahren voraus. Wer denkt, der medienaffine Bestsellerautor wolle mit seinen Thesen den Verkauf seines im April unter dem Titel «The Death of Money» auf den Markt kommenden Buches fördern, hat wahrscheinlich recht. Immerhin aber hat Rickards in gut 35 Jahren umfangreiche Erfahrungen an den internationalen Kapitalmärkten gesammelt. Tatsächlich fielen in diese Zeit mehrere Krisen, unter anderem auch die Rettung des Hedge-Fund Long-Term Capital Management im Jahr 1998.
Das Finanzsystem wird in wenigen Jahren kollabieren
Wie lange der Euro noch stark bleibt
Währungen
Überall wird vom Aufschwung der USA geredet, die US-Notenbank Fed reduziert ihre Wertpapierkäufe. Trotzdem zeigt sich Europas Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar überraschend stark. Ein dauerhaftes Phänomen?
Wie lange der Euro noch stark bleibt
Fed und Einkaufsmanager drücken die Aktienkurse
Schwächer als erwartet ausgefallene wirtschaftliche Frühindikatoren für China und die Euro-Zone sowie die Nachwirkungen der Veröffentlichung des jüngsten Protokolls der US-Notenbank am Mittwochabend haben am Donnerstag auf die Aktienkurse und die Gemüter der Marktteilnehmer gedrückt. In Asien notierten führende Aktienindizes im Minus. Der japanische Nikkei gab um 2,2%, der Hongkonger Hang-Seng-Index um 1,2% und der chinesische CSI 300 um 0,9% nach. Auch in Europa eröffneten die Aktienkurse deutlich unter Vortagesniveau. Der deutsche DAX notierte im frühen Handel rund 1,5% im Minus, der Schweizer SMI etwa 1%. Grösste Verlierer im SMI waren die Valoren von Adecco und ABB; am breiten Markt gaben die Titel von Kudelski, AFG Arbonia Forster und Sulzer nach enttäuschenden Unternehmenszahlen am stärksten nach.
Fed und Einkaufsmanager druecken die Aktienkurse
Weltbank: Korruption ist der Staatsfeind Nummer 1
Neuausrichtung
Worldbank.org
Lange umschiffte die Institution das Thema. Nun will die Weltbank aktiv werden: Präsident Jim Yong Kim erklärt Bestechlichkeit zur grössten Geissel der Entwicklungsländer – und plant Neueinstellungen.
Weltbank Korruption ist der Staatsfeind Nummer 1
World Bank president calls corruption „Public Enemy No. 1„
IWF warnt vor Gefahren für die Weltwirtschaft
Turbulenzen
Laut dem Internationalen Währungsfonds steht die Erholung der Weltwirtschaft auf
wackligen Beinen. Es gebe grosse Abwärtsrisiken. Diese sind in der Eurozone und in den Schwellenländern zu finden.
IWF warnt vor Gefahren für die Weltwirtschaft
Was ist eigentlich Korpsgeist?
Ex-Minister Friedrich im Fall Edathy: Korpsgeist zerstört Rechtsstaat
Was wiegt schwerer, das Gesetz oder die Loyalität unter Politikern? Ex-Innenminister Friedrich hat sich im Fall Edathy für vermeintliche Loyalität entschieden und wird dafür auch noch gelobt. Angesichts der digitalen Überwachung muss man eine solche Haltung in der Exekutive fürchten.
Ex-Minister Friedrich im Fall Edathy Korpsgeist zerstört Rechtsstaat
Umsatzsteuerkarussell: CO2-Betrüger müssen jahrelang ins Gefängnis
Ihre Geschäfte dauerten nur Minuten, doch sie kosteten den Staat rund zehn Millionen Euro: Zwei Männer sind in Hamburg wegen Umsatzsteuer-Betrugs mit CO2-Zertifikaten „in einer wirklich hochkriminellen Form“ verurteilt worden. Die beiden müssen für insgesamt zehn Jahre in Haft.
Umsatzsteuerkarussell CO2-Betrueger muessen jahrelang ins Gefaengnis
Als die Mauer des Schweizer Bankgeheimnisses einstürzte
Als die Mauer des Schweizer Bankgeheimnisses einstürzte
Am 18. Februar 2009 übergab die Schweiz den USA die Namen von 255 US-Kunden der UBS, ohne dass ein rechtskräftiges Urteil gegen diese vorlag. Es war der Anfang eines raschen Zerfalls.
Als die Mauer des Schweizer Bankgeheimnisses einstuerzte
Überweisungen künftig nur noch online?
Innerhalb Europas wird der bargeldlose Zahlungsverkehr vereinheitlicht. Ist für die neuen Überweisungen mit dem sperrigen Namen Sepa künftig ein Computer mit Internetverbindung zwingend nötig?
Ueberweisungen kuenftig nur noch online moeglich








