Patientendaten zu verkaufen

Grossbritannien

In Grossbritannien wird eine Sammlung mit sensiblen Gesundheitsdaten über die Bevölkerung aufgebaut. Diese Daten stehen bald zum Verkauf.

Was würden Sie sagen, wenn Pharmafirmen und Krankenkassen ihre Gesundheitsdaten kaufen könnten? Wie Ihr psychischer Zustand ist, ob Sie Krebs haben, ob Sie rauchen und wie viel Sie trinken. Solche Daten sollen Ende 2014 in Grossbritannien zentral in der Datenbank HSCIC (Health an Social Care Information Centre) zusammenfassen und für ausgewählte, zahlungswillige Kunden zugänglich machen. Dabei dachte man vornehmlich an Universitäten, aber eben auch Pharmafirmen oder Krankenkassen.
Dies berichtet der Guardian.
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IWF sieht geringe Inflation als Gefahr für Wirtschaft

Für lockere Geldpolitik

Der IWF rechnet damit, dass die Weltwirtschaft 2014 stärker als erwartet zulegen wird. Auch die Eurozone wird dieses Jahr endlich wieder wachsen. Das Risiko einer neuen Krise ist dennoch längst nicht gebannt.

Die Weltwirtschaft wird nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den kommenden Jahren deutlich schneller wachsen als bisher. Doch trotz der guten Aussichten sei das Risiko einer neuen Krise längst nicht gebannt, warnte die globale Finanzorganisation in ihrem am Dienstag in Washington vorgelegten Konjunkturausblick. Die Erholung sowohl in den Industriestaaten als auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern sei sehr zerbrechlich.

Leiharbeit: Lebenslang auf Zeit

Leiharbeiter arbeiten oft jahrelang in einer Firma. Minimaler Kündigungsschutz macht sie lukrativ. In Deutschland soll es verboten werden, in Österreich wird es zur Norm.

Hinter den Wohnzimmergardinen flimmert das Abendprogramm, als Gratkorn noch einmal erwacht. Männer in Stiefeln marschieren durch eine diffus beleuchteten Werkseinfahrt und werden gleich wieder vom Nebel dahinter verschluckt. Es ist Dienstag, 22 Uhr, für rund 180 Arbeiter steht Schichtwechsel an im steirischen Industriedorf, wo der südafrikanische Konzern Sappi Papier produzieren lässt. Franz Scherf zieht eine letzte Zigarette aus dem blauen Kapuzenpulli. Vergnügt pariert er die Zoten vorbeiziehender Kollegen, dann verschwindet auch sein breites Schulterkreuz hinter den Personalschranken.
Lebenslang auf Zeit

Leiharbeit

Argentinien feilscht um 10 Milliarden

Schuldenerlass
Die Staatspleite von 2001 und 2002 belastet Argentinien bis heute. Nun reist der
Wirtschaftsminister nach Europa, um über 9,5 Milliarden Dollar Schulden nachzuverhandeln.

Argentinien will aussenstehende Schulden über 9,5 Milliarden Dollar mit seinen Gläubigern neu verhandeln. Zu diesem Zweck reise Wirtschaftsminister Axel Kicillof nach Frankreich, um mit den im sogenannten Pariser Club vertretenen Ländern zu sprechen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Telam unter Berufung auf nicht näher genannte Kreise. Von den Mitgliedern des Pariser Clubs halten Deutschland und Japan zusammen 60 Prozent der Schulden. Wie Telam berichtete, hofft Argentinien auf eine Umwandlung in zehnjährige Anleihen des Landes. Der Pariser Club strebe jedoch eine Rückzahlung innerhalb von 18 Monaten an.
Argentinien feilscht um 10 Milliarden

Buenos Aires Die Brücke Puente de la mujer

Globaler Online-Handel wächst rasant

Online-Handel: Ein globaler Wachstumsmarkt.

Der grenzübergreifende Online-Handel setzt sein rasantes Wachstum fort. Bis 2020 werde sich das Volumen bei den Exporten in den sechs wichtigsten Märkten für den elektronischen Handel verfünffachen. Damit würde das Volumen auf 96 Milliarden Euro steigen, hiess es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung OC&C und dem Internet-Konzern Google. Derzeit liege der Wert des grenzüberschreitenden Online-Handels in Deutschland, den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Skandinavien bei 19 Milliarden Euro – dies entspreche acht Prozent des gesamten Online-Handels.
Globaler Online-Handel waechst rasant

Globaler Online-Handel waechst rasant

Türkische Lira auf Rekordtief

Frankfurt: Angesichts der Unsicherheit über den weiteren Kurs der Zentralbank ist die türkische Lira am Montag auf ein Rekordtief gefallen. Der Dollar zog im Gegenzug um 0,4 Prozent an auf 2,25 Lira. Die Kosten zur Absicherung von Krediten stiegen nach Daten von Markit vor diesem Hintergrund auf den höchsten Stand seit 18 Monaten.
Tuerkische Lira auf Rekordtief

Tuerkische Lira auf Rekordtief

Milliarden-Taucher für Deutsche Bank

Quartalszahlen

Deutsche Bank Chefs Juergen Fitschen und Anshu Jain melden sehr schlechte ZahlenDie Erben Joe Ackermanns vermelden einen Milliardenverlust. Der Aktienkurs leidet, die
Banker geben sich betont zuversichtlich.
Die Deutsche Bank kommt nicht aus der Krise:
Die Bank meldet 1,1 Milliarden Euro Verlust im vierten Quartal 2013. Die Altlasten seien
bestenfalls zur Hälfte abgearbeitet. Chef Anshu Jain hält sein Unternehmen trotzdem für „fitter, sicherer und ausgewogener“ als je zuvor.
Gewinnwarnung Aktienkurs der Deutschen Bank bricht einBanken Boni

Uli Hoeneß machte bis zu 100 Börsendeals pro Tag

Der wegen Steuerhinterziehung angeklagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß war ein intensiver, aber schlechter Börsen-Zocker, wie jetzt bekannt wurde. Über sein Schweizer Bankkonto spekulierte er mit Währungen, machte aber unter dem Strich kaum Gewinn.

Dank Börsenpager war Hoeneß immer über die aktuellen Börsendeals up to date.
Uli Hoeneß machte bis zu 100 Börsendeals pro Tag

Uli Hoeness

 

 

Die Abgehängten

Hartz IVHartz-IV-Schalter in einer Arbeitsagentur
Die Wirtschaft wächst, immer mehr Menschen haben einen Job. Doch die Zahl der Hartz-IV-Empfänger liegt recht stabil bei über vier Millionen. Ist denen noch zu helfen?
Selten war das Leben für deutsche Arbeitsminister so angenehm wie derzeit. Andrea Nahles konnte in den ersten Wochen im neuen Job einfach da weitermachen, wo ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen aufgehört hatte, und die neuesten Jubelmeldungen vom Arbeitsmarkt kommentieren: Rekordbeschäftigung, die zweitniedrigste Arbeitslosenquote in Europa.
Die Abgehaengten

Umschulung