Entlassung
Die Grossbanken Citibank und HSBC stellen betrügerische Devisenhändler auf die Strasse. Die Libor-Ermittlungen könnten sich ausweiten.
Nun haben Libor-Betrügereien Konsequenzen
Entlassung
Die Grossbanken Citibank und HSBC stellen betrügerische Devisenhändler auf die Strasse. Die Libor-Ermittlungen könnten sich ausweiten.
Nun haben Libor-Betrügereien Konsequenzen
London – Die Rating-Agentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit Irlands auf das sogenannte Investmentgrade-Niveau angehoben. Die Bonitätsnote werde um eine Stufe von bisher „Ba1“ auf „Baa3“ angehoben, teilte die Agentur am Freitag mit. Damit gelten irische Staatsanleihen wieder als relativ sichere Anlageformen, da sich die Note nicht mehr im sogenannten Ramschbereich befindet. Der Ausblick für das Rating sei „positiv“. Moody’s erwartet also eher weitere Heraufstufungen.
Besseres Rating Moody’s streicht Irland von der Ramsch-Liste
Säumige Schuldner
Faule Kredite brechen in Spanien alle
alle Recorde
Weil viele Spanier arbeitslos sind, können sie ihre Schulden nicht zurückzahlen. Das Volumen fauler Kredite stieg auf ein Rekordhoch von 192 Milliarden Euro. Das Nachbarland kann dagegen aufatmen. Proteste gegen Banken und Sparpolitik in Madrid: Die Spanier leiden unter der Rekordarbeitslosigkeit im Land.
Faule Kredite brechen in Spanien alle Rekorde
Die EU hat ein Urteil über den Zugang von Drittländern zum EU-Markt gefällt. Den
Schweizer Privatbanken passt der Entscheid gar nicht.
Die Schweizer Privatbanken stehen derzeit vor vielen Baustellen. Da sind das US-Steuerprogramm und die Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses. Auch mit dem «Nicht-Entscheid» der EU bezüglich des Marktzugangs für Drittstaaten zeigen sie sich nur bedingt zufrieden.
EU-Entscheid enttaeuscht Schweizer Privatbanken
Der Chef der Schweizer Bankenaufsicht FINMA, Patrick Raaflaub, hat gekündigt: Die FINMA versucht, den Vorgang als ganz normalen Wechsel darzustellen. Das will ihr keiner so recht glauben.
Finma-Direktor Raaflaub tritt ab

Risikofreude und Selbstvertrauen spielen auch in der Gründerszene eine entscheidende Rolle – und tatsächlich sind hier Frauen gegenüber Männern in der Minderheit. Beispielsweise sind nur 13 Prozent der Startup-Gründer weiblich. Zwar führt die bei Männern stärker verbreitete hohe Risikofreude oder Selbstüberschätzung auch zu Fehlentscheidungen oder Scheitern. Gerade für Frauen zeigt die Forschung aber, dass ein bisschen mehr davon durchaus hilfreich für die Karriere sein kann.
Angst blockiert Frauen auf dem Weg an die Spitze
Gefälschte Banknoten im Wert von 6100 Euro hatte ein 36-jähriger Türke bei sich, der von Basel nach Frankreich ausreisen wollte. Grenzwächter fanden die Blüten am Montagabend, als sie ein französisches Auto kontrollierten, wie die Grenzwache heute mitteilte.
Rekordmenge an Falschgeld gefunden
TOKIO: Die Kehrseite der Wirtschaftspolitik Japans wird immer deutlicher: Nach Zahlen
des Finanzministeriums vom Dienstag erreichte das Defizit der Leistungsbilanz im November den höchsten jemals verzeichneten Wert. Der Fehlbetrag, der sich zu einem guten Teil aus der Differenz zwischen Ein- und Ausfuhren errechnet, lag bei 592,8 Milliarden Yen (umgerechnet etwa 4,2 Milliarden Euro). Verglichen mit einem Jahr zuvor ergibt sich ein Anstieg um 230 Prozent.
Japans Leistungsbilanz verzeichnet Rekorddefizit
Die Europäische Zentralbank hat die neuen Zehn-Euro-Scheine vorgestellt. Ab September lösen sie ihre Vorgänger ab, sie sollen schwieriger zu fälschen sein.
Daher hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Banknoten der neuen „Europa-Serie“ mit einer Reihe neuer Sicherheitsmerkmale ausgestattet und informiert darüber auf einer eigenen Website: Das Wasserzeichen und das Hologrammband am Rand des Scheins zeigen nun die griechische Mythenfigur Europa. Der aufgedruckte Wert ändert seine Farbe von Smaragdgrün in ein tiefes Blau, wenn man den Geldschein etwas neigt. Der Schein ist an beiden Rändern auf der Vorderseite geriffelt und zudem mit einem Speziallack überzogen und damit etwas dicker. Das soll Banknoten, die häufig den Besitzer wechseln, haltbarer machen.
Zehn-Euro-Schein So sieht der neue Zehner aus
Interaktive Grafikvergleich bei Spiegel online
Mailand – Die Mailänder Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die Mailänder Modeschöpferin Miuccia Prada und gegen ihren Ehemann Patrizio Bertelli wegen Steuerhinterziehung aufgenommen. Die Eigentümerin des namhaften Modekonzerns und der Prada-Geschäftsführer werden beschuldigt, sich die Zahlung von Steuergeldern in Höhe von 470 Mio. Euro erspart zu haben, berichteten italienische Medien.
Dies sollen sie erreicht haben, indem sie die Firmensitze von Tochtergesellschaften in die Niederlande und nach Luxemburg verlegt haben. Die Rechtsanwälte des Ehepaares bestreiten die Vorwürfe entschieden. Der Prada-Konzern habe schon vor Weihnachten die Firmensitze seiner Tochtergesellschaften nach Italien zurückverlegt. Der Streit mit dem Fiskus sei beglichen. Die Rechtsanwälte zeigten sich zuversichtlich, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen bald einstellen werde.
Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung hatten zuletzt auch die Mailänder Modefirma Dolce e Gabbana betroffen.
Prada Verdacht auf Steuerhinterziehung
