Autorenarchiv: Diana Latona
Rettungsfonds-Chef will Athens Schulden tragbar rechnen
Griechenland hat hohe Schulden. Der Internationale Währungsfonds drängt darauf, einen Teil zu erlassen. Die Euroländer wollen das nicht. Es droht Krach zwischen den Rettern. Rettungsfonds-Chef will Athens Schulden tragbar rechnen 
Warum die Schweiz ein Finanzdienstleistungsgesetz braucht
Das «Fidleg» köchelt hinter den Kulissen
Ziel ist die Modernisierung und transparentere Ausgestaltung des Anlegerschutzes am Point of Sale. Not tut ein gutes, massvolles, in die Zukunft hinein offenes Finanzmarktrecht, das der Schweizer Wirtschaft Entwicklung und Wachstum ermöglicht
Die Spitzenverbände von Banken, Versicherungen, Finanzintermediären, Industrie und Gewerbe seien aufgefordert worden, die ihnen zustehende Anzahl Mitglieder in der Expertengruppe zu benennen. Der Bundesrat habe das EFD bereits im März 2012 beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement sowie der Finanzmarktaufsicht Finma eine Vernehmlassungsvorlage für ein «Fidleg» zu erarbeiten. Der Beschluss des Bundesrates zur Einsetzung der Expertengruppe Brunetti erfolgte am 4. September dieses Jahres. Ihr Mandat betreffe die mittel- bis längerfristige Weiterentwicklung der Finanzmarktstrategie.
Fidleg 
Ein Wirtschaftspotenzial liegt brach
Weltweit sind weniger Frauen als Männer erwerbstätig. Dafür leisten sie mehr unbezahlte Arbeit. Eine Studie des IWF untersucht den Wert der Frauenarbeit.
Ein Wirtschaftspotenzial liegt brach
Studie des Internationalen Währungsfonds :
IMF Women, Staff, Economy

Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger
Mit Einsparungen von 15 Milliarden Euro will die französische Regierung im kommenden Jahr das Haushaltsdefizit eindämmen. Zusätzlich soll eine höhere Mehrwertsteuer Milliarden in die Kasse spülen.
Frankreich will seine Bürger im kommenden Jahr stärker zur Kasse bitten, während die Unternehmen entlastet werden sollen. Die sozialistische Regierung will damit die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wirtschaft des Landes stärken. Gleichzeitig könnte sie sich aber den Unmut der Wähler zuziehen.
Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger
Sollen Frauen ihr eigenes Geld verdienen!?
Über 75 Prozent der Männer in Deutschland wollen eine Frau, die ihr Geld selbst verdient. Die meisten Männer möchten, dass ihre Frau Kinder bekommt. 92 Prozent der Frauen wünschen sich Kinder. Allerdings empfinden fast alle Befragten die deutsche Gesellschaft als kinderfeindlich. Darum verschieben sie die Familiengründung auf später.
Sollen Frauen ihr eigenes Geld verdienen
Eurovisionen: Guter Rat ist teuer
Goldman gibt schon lange die Richtung der Politik in Europa vor: Mario Monti spielte eine führende Rolle bei der Gründung der „Spinelli-Gruppe“, einem Lobby-Verein in Brüssel. Die Gruppe will Personen vernetzen, „die das Europäische Interesse über das nationale stellen“.
Der Brüsseler Korrespondent des Tagesspiegels berichtet über die Argumentation innerhalb der EU-Kommission – die verblüffend der von Goldman ähnelt:
„Unter der Hand sind, etwa in der EU-Kommission, klarere Worte zu hören. ,Mit einer neuen Koalition wird die europäische Zusammenarbeit leichter sein als es mit der FDP war‘, sagt ein Kommissionsbeamter. ,Die Liberalen sind die wirtschaftspolitischen Hardliner in Europa und haben viele sinnvolle politische Entscheidungen verhindert oder verwässert.‘“
Hier zeigt sich, wie wirkungsvoll Lobby-Arbeit in Brüssel sein kann: 110 Abgeordnete der EU-Parlaments sind Mitglieder in der „Spinelli“-Gruppe. Dieser Lobby-Verein soll den Einfluss der Nationalstaaten zurückdrängen und die EU zu einem Super-Staat entwickeln.
Eurovisionen

Die Sichtweise der Spinelli-Gruppe
EU-Schattenkabinett: „Die EU hat versagt“ 25 März 2011
Über den Ausverkauf der deutschen Interessen
Merkels politisches Geschick sucht innenpolitisch ihresgleichen, auf dem Brüsseler Parkett wird sie regelmäßig über den Tisch gezogen. In Euro-Fragen ist das fatal und kostet den Steuerzahler Milliarden.
Über den Ausverkauf der deutschen Interessen 
Fed-Banker – Baldiges Eindämmen der Geldflut möglich
Die US-Notenbank Fed hält sich die Option auf ein baldiges Eindämmen der Geldflut weiter offen.
Der Chef der Notenbank von St. Louis, James Bullard, verwies am Freitag in einem Bloomberg-Interview auf die anstehende Oktober-Sitzung der Federal Reserve. „Ich sage nicht, dass es so kommen wird“, betonte Bullard. Doch es sei möglich. Das Herunterfahren der Konjunkturhilfen hänge von der Entwicklung der weltweit größten Volkswirtschaft ab. Die Notenbank hatte am Mittwoch alles beim Alten belassen und die monatlichen Ankäufe von Staatsanleihen und Immobilienpapieren von derzeit 85 Milliarden Dollar entgegen den Markterwartungen nicht reduziert. Bullard sagte, die Entscheidung sei „knapp“ gewesen. Wenn neue Daten hereinkommen sollten, könne sich das Stimmungsbild in der Fed bei der Sitzung Ende Oktober auch wieder ändern.
Fed-Banker – Baldiges Eindämmen der Geldflut möglich
Währungskrieg: Die Schweiz kettet den Franken weiter an den Euro
Die Schweizer Nationalbank will den Mindestwechselkurs zum Euro von 1,20 Franken beibehalten. Dazu will sie auch künftig „unbegrenzt“ Geld drucken und Fremdwährungsreserven kaufen. So wird die Bilanz der Zentralbank weiter mit gefährlichen Schuldtiteln aufgebläht. Die Schweizer Franken-Falle



