Warum die Schweiz ein Finanzdienstleistungsgesetz braucht

Das «Fidleg» köchelt hinter den Kulissen

Ziel ist die Modernisierung und transparentere Ausgestaltung des Anlegerschutzes am Point of Sale. Not tut ein gutes, massvolles, in die Zukunft hinein offenes Finanzmarktrecht, das der Schweizer Wirtschaft Entwicklung und Wachstum ermöglicht

Die Spitzenverbände von Banken, Versicherungen, Finanzintermediären, Industrie und Gewerbe seien aufgefordert worden, die ihnen zustehende Anzahl Mitglieder in der Expertengruppe zu benennen. Der Bundesrat habe das EFD bereits im März 2012 beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement sowie der Finanzmarktaufsicht Finma eine Vernehmlassungsvorlage für ein «Fidleg» zu erarbeiten. Der Beschluss des Bundesrates zur Einsetzung der Expertengruppe Brunetti erfolgte am 4. September dieses Jahres. Ihr Mandat betreffe die mittel- bis längerfristige Weiterentwicklung der Finanzmarktstrategie.
Fidleg  Fidleg

Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger

Mit Einsparungen von 15 Milliarden Euro will die französische Regierung im kommenden Jahr das Haushaltsdefizit eindämmen. Zusätzlich soll eine höhere Mehrwertsteuer Milliarden in die Kasse spülen.

Frankreich will seine Bürger im kommenden Jahr stärker zur Kasse bitten, während die Unternehmen entlastet werden sollen. Die sozialistische Regierung will damit die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wirtschaft des Landes stärken. Gleichzeitig könnte sie sich aber den Unmut der Wähler zuziehen.
Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger

Frankreich plant Steuererhöhungen für die Bürger

Sollen Frauen ihr eigenes Geld verdienen!?

Über 75 Prozent der Männer in Deutschland wollen eine Frau, die ihr Geld selbst verdient. Die meisten Männer möchten, dass ihre Frau Kinder bekommt. 92 Prozent der Frauen wünschen sich Kinder. Allerdings empfinden fast alle Befragten die deutsche Gesellschaft als kinderfeindlich. Darum verschieben sie die Familiengründung auf später.
Sollen Frauen ihr eigenes Geld verdienenSollen Frauen ihr eigenes Geld verdienen!?

Eurovisionen: Guter Rat ist teuer

Goldman gibt schon lange die Richtung der Politik in Europa vor: Mario Monti spielte eine führende Rolle bei der Gründung der „Spinelli-Gruppe“, einem Lobby-Verein in Brüssel. Die Gruppe will Personen vernetzen, „die das Europäische Interesse über das nationale stellen“.

Der Brüsseler Korrespondent des Tagesspiegels berichtet über die Argumentation innerhalb der EU-Kommission – die verblüffend der von Goldman ähnelt:

„Unter der Hand sind, etwa in der EU-Kommission, klarere Worte zu hören. ,Mit einer neuen Koalition wird die europäische Zusammenarbeit leichter sein als es mit der FDP war‘, sagt ein Kommissionsbeamter. ,Die Liberalen sind die wirtschaftspolitischen Hardliner in Europa und haben viele sinnvolle politische Entscheidungen verhindert oder verwässert.‘“

Hier zeigt sich, wie wirkungsvoll Lobby-Arbeit in Brüssel sein kann: 110 Abgeordnete der EU-Parlaments sind Mitglieder in der „Spinelli“-Gruppe. Dieser Lobby-Verein soll den Einfluss der Nationalstaaten zurückdrängen und die EU zu einem Super-Staat entwickeln.
Eurovisionen
Daniel Cohn-Bendit (L) und Guy Verhofstadt wehren sich gegen egoistische Bestrebungen der EU-Mitgliedsstaaten

Die Sichtweise der Spinelli-Gruppe
EU-Schattenkabinett: „Die EU hat versagt“  25 März 2011

 

 

 

Fed-Banker – Baldiges Eindämmen der Geldflut möglich

Die US-Notenbank Fed hält sich die Option auf ein baldiges Eindämmen der Geldflut weiter offen.

Der Chef der Notenbank von St. Louis, James Bullard, verwies am Freitag in einem Bloomberg-Interview auf die anstehende Oktober-Sitzung der Federal Reserve. „Ich sage nicht, dass es so kommen wird“, betonte Bullard. Doch es sei möglich. Das Herunterfahren der Konjunkturhilfen hänge von der Entwicklung der weltweit größten Volkswirtschaft ab. Die Notenbank hatte am Mittwoch alles beim Alten belassen und die monatlichen Ankäufe von Staatsanleihen und Immobilienpapieren von derzeit 85 Milliarden Dollar entgegen den Markterwartungen nicht reduziert. Bullard sagte, die Entscheidung sei „knapp“ gewesen. Wenn neue Daten hereinkommen sollten, könne sich das Stimmungsbild in der Fed bei der Sitzung Ende Oktober auch wieder ändern.
Fed-Banker – Baldiges Eindämmen der Geldflut möglich

Fed 2