Frauennetzwerke für Pressefreiheit!

Weltweit wird Presse behindert, eingeschränkt und Journalisten verurteilt.
W-T-W Women and Finance möchte Frauennetzwerke ermutigen, sich für das hohe Gut der Pressefreiheit einzusetzen und die Quellen der investigativen Journalisten, die Whistleblower, zu ehren.

PressefrChinesische Journalistin Gao Yueiheit in China. Regimekritische Journalistin
erneut verurteilt. Es ist selten, dass die chinesische Justiz ein Berufungsverfahren zulässt. Bei der zu sieben Jahren Haft verurteilten Journalistin Gao Yu war dies der Fall. Allerdings blieb die Justiz uneinsichtig.

Matthias Müller berichtet: Nachdem ein Gericht in Peking am Dienstag das Urteil in der Berufungsverhandlung um zwei Tage hinausgezögert hatte, keimte Hoffnung auf, dass die zu sieben Jahre Haft verurteilte 71-jährige Journalistin Gao Yu an diesem Donnerstag Gnade erfahren sollte. Allerdings trog die Zuversicht. Die Strafe für Gao wurde nur um zwei verringert – trotz unhaltbaren Vorwürfen, einem äusserst zweifelhaften Verfahren und den gesundheitlichen Problemen, mit denen die unbeugsame Journalistin zu kämpfen hat. Sie leidet unter einer Herzkrankheit, hohem Blutdruck, einer Hautallergie sowie einer Erkrankung des Innenohres (Morbus Meniére). Zuletzt soll sie im Oktober dieses Jahres in einem Pekinger Gefängnis einen zweiten Herzinfarkt erlitten haben. Pressefreiheit ein Fremdwort…
Regimekritische Journalistin erneut verurteilt
Vatikan kennt keine Pressefreiheit
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Harm Bengen www.w-t-w.org/en/harm-bengen www.harmbengen.de

Harm Bengen
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Was ist eigentlich ein Zinsswap?

Ein Zinsswap ist ein Zinsderivat, bei dem zwei Vertragspartner vereinbaren, zu bestimmten zukünftigen Zeitpunkten Zinszahlungen auf festgelegte Nennbeträge auszutauschen. Die Zinszahlungen werden meist so festgesetzt, dass eine Partei einen bei Vertragsabschluss fixierten (festgesetzten) Festzinssatz zahlt, die andere Partei hingegen einen variablen Zinssatz

Große Banken wie CS, DB, UBS, wegen Zinsswaps von Fonds verklagt
Zwölf der größten Akteure im Handel mit Zinsswaps werden der Konspiration beschuldigt, um Fondsmanager davon abzuhalten, Swaps über die Börse zu handeln.

Joel Rosenblatt berichtet: Zwölf der größten Akteure im Handel mit Zinsswaps werden der Konspiration beschuldigt, um Fondsmanager davon abzuhalten, Swaps über die Börse zu handeln.Die kartellrechtliche Klage wurde vom Pensionsfonds der Schullehrer Chicagos bei einem Bundesgericht in New York eingereicht. Beschuldigt werden die meisten großen US- amerikanischen und europäischen Investmentbanken, sowie die Handelsplattformen ICAP Capital Markets LLC und Tradeweb Markets LLC.

In ihrer Funktion als Marktmacher bei Zinsswaps, hätten die Banken Investoren von der Buy-side davon abgehalten, die Swaps über Börsen zu handeln, heißt es in Klage. Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich lag das Volumen der umlaufenden Zinsswaps im ersten Halbjahr 2015 bei rund 320 Billionen Dollar.
Große Banken sind bereits der unlauteren Absprache zur Manipulation von Benchmarkzinsen, Währungen und Kreditausfallswaps angeklagt worden. Die Finanzinstitute haben Milliarden-Dollar-Beträge bezahlt, um einige der Klagen von Investoren und staatlichen Behörden beizulegen.
Große Banken wie CS, DB, UBS, wegen Zinsswaps von Fonds verklagt
Ruinöse Swap-Geschäfte der Sparkasse
Aufklaerungspflicht-Swap-Geschaeft

Chiphersteller übertrifft Ziele

Infineon lässt es krachen. Deutschlands größter Halbleiterhersteller integriert seinen Milliardenzukauf erfolgreich und schließt das Geschäftsjahr besser ab als erwartet. Doch das soll erst der Anfang sein. Infineon verspricht noch bessere Zeiten.

Joachim Hofer berichtet: Als Ingenieur gehört Reinhard Ploss einer eher zurückhaltenden Spezies an. Laute Töne sind seine Sache nicht. Mit seiner Prognose fürs abgelaufene Geschäftsjahr, soviel lässt sich jetzt sagen, war der Infineon-Chef einmal mehr viel zu zurückhaltend.

Vor Jahresfrist hatte der Manager gewarnt, durch die Übernahme des Konkurrenten International Rectifier (IR) werde erst einmal die Marge leiden. Es brauche Zeit, die Amerikaner auf das Niveau von Infineon zu heben. An diesem Donnerstag nun hat Ploss die Ergebnisse des am 30. September beendeten Geschäftsjahrs vorgelegt. Es zeigt sich: Es ging alles erstaunlich schnell. „Wir haben unsere Pläne mehr als ein Jahr früher umgesetzt“, äußerte sich Ploss zufrieden. Der Kauf des Rivalen IR hat Infineon im Silicon Valley manche Tür geöffnet. Der Dax-Konzern ist auch in den Besitz einer Chipmanufaktur gelangt, die den Zugang zum Innersten der US-Rüstungsbranche bietet – und zur Nasa.

Im vierten Quartal kam Infineon auf eine operative Marge von knapp 18 Prozent, das sind drei Prozentpunkte mehr, als Deutschlands größter Chiphersteller über einen Branchenzyklus hinweg anstrebt. Wichtiger noch: Die Rendite liegt zwei Prozentpunkte über demselben Zeitraum des Vorjahrs, als International Rectifier noch nicht dazu gehörte.
Infineon laesst es krachen

I know where you are

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Währungsprobleme? Der Exporteur

WaehrungsmanagementFinanzkompetenz oder „Financial Literacy“
Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im
Brennpunkt Prof. Dr. Heri.


Nicht nur beim Anleger manifestieren sich Währungsrisiken, sondern selbstverständlich auch im internationalen Handel. Das Video zeigt, welche Bedeutung die Währungsrisiken für die Exportindustrie haben.
Currency WarVideos Kategorie Finanzkompetenz

Dollars? Pech gehabt!

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen.
Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.


Anlagen in ausländischer Währung bilden risiko- und ertragsmässig immer ein Paket bestehend einerseits aus der eigentlichen Anlage und andererseits aus der Währung. Die beiden Elemente sind separat zu betrachten und zu managen.
Concept Bear and Bull

Videos Kategorie Finanzkompetenz

Stop Loss im Prinzip schon

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Stop-Loss
Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Bei nicht wenigen Anlegern gehören Stop/Loss-Aufträge schon fast zum täglichen Brot quasi als „letzter Sicherungsanker“. Wie zeigen im heutigen Video, dass dies eine trügerische Hoffnung sein kann.

Trading ShopVideos Kategorie Finanzkompetenz

Börsengang von ABN Amro Bank erlöst 3,3 Mrd. Euro für den Staat

Die Börseneinführung von ABN Amro Group NV hat 3,3 Mrd. Euro erlöst. Der niederländische Staat konnte so einen Teil seiner Gelder, mit der er die Bank in der Finanzkrise gerettet hatte, wieder erlangen.

David de Jong und Ruth David berichten: Die Börseneinführung von ABN Amro Group NV hat 3,3 Mrd. Euro erlöst. Der niederländische Staat konnte so einen Teil seiner Gelder, mit der er die Bank in der Finanzkrise gerettet hatte, wieder hereinholen.

Platziert wurden 188 Millionen Aktien zu je 17,75 Euro. Das entspricht einem Anteil von 20 Prozent und bewertet die gesamte Bank mit 16,7 Mrd. Euro, wie aus einer Mitteilung am Freitag hervorgeht. Die Zeichnungsspanne für die Aktie hatte am oberen Rand bei 20 Euro gelegen. Zu Handelsbeginn in Amsterdam notierten die Titel bei 18,18 Euro.
„Ab heute ist ABN Amro eine börsengelistete Gesellschaft“ schrieb Finanzminister Jeroen Dijsselbloem am Freitag in einem Brief an das niederländische Parlament. Die Bank ist die zweitgrößte in den Niederlanden und konzentriert sich nach einer Restrukturierung auf das Privatkundenkreditgeschäft in ihrem Heimatland. Der Staat hatte für die Rettung der Bank fast 22 Mrd. Euro ausgegeben.

Die Eigenkapitalrendite von ABN Amro lag im dritten Quartal unverändert gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei 12,7 Prozent. Die Bank hatte im September mitgeteilt, sie habe vor, 2017 50 Prozent ihres Gewinns als Dividende auszuschütten, im Vergleich zu 40 Prozent in diesem Jahr.
Federführend begleitet wurde das IPO von Morgan Stanley, Deutsche Bank AG und ABN Amro, zusammen mit Bank of America Corp., Barclays Plc, Citigroup Inc., JPMorgan Chase & Co., ING Groep NV und Rabobank.

Arend van Dam www.w-t-w.org/en/arend-van-dam/

Arend van Dam
www.w-t-w.org/en/arend-van-dam/

Wie Märkte Information verarbeiten

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Bei nicht wenigen Anlegern gehören Stop/Loss-Aufträge schon fast zum täglichen Brot quasi als „letzter Sicherungsanker“. Wie zeigen im heutigen Video, dass dies eine trügerische Hoffnung sein kann.

Schleycartoons.com

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Viele Staaten haben Islamisten finanziert

Ausgerechnet Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Finger in die Wunde gelegt und den Kampf gegen den Terror in einen gerne übersehenen Kontext gesetzt: Insgesamt 40 Staaten, darunter einige aus dem Kreis der G20, hätten die Terror-Miliz IS finanziell unterstützt. Nun müsse eine breite Koalition dem Spuk ein Ende bereiten.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach dem G20-Gipfel eine unangenehme Wahrheit auf den Tisch gelegt: Die Terror-Miliz IS konnte nur so stark werden, weil die Truppe eine breite finanzielle Unterstützung aus aller Herren Länder erhalten habe. Putin laut TASS: „Wie wir festgestellt haben, stammt die Finanzierung aus 40 Ländern, darunter auch einigen G20-Staaten“, so Putin zu Reportern. Der Geheimdienst-Mann Putin verfügt mit Sicherheit über verlässliche Informationen.

Der Diplomat Putin vermied es jedoch, die Sponsoren beim Namen zu nennen. Doch die Liste, die Putin als nötig für eine Koalition gegen die Terroristen aufzählt, macht Rückschlüsse nicht besonders schwer: „Wir brauchen die Unterstützung aus den Vereinigten Staaten, den europäischen Ländern, Saudi-Arabien, der Türkei und dem Iran“.

Putin will dem Treiben nicht weiter tatenlos zusehen und hat am Mittwoch per Dekret eine Kommission einberufen, die den Kampf gegen die Finanzierung von Terrorismus koordinieren soll. Der Generalstaatsanwalt, die Zentralbank sowie regionale Behörden müssten alle verdächtigen Aktivitäten an die Kommission melden, heißt es in dem Dekret Putins…
Viele Staaten haben Islamisten finanziert

Chappatte

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Ist Korrelation stabil?

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Stabilität über die Zeit ist eine wichtige Bedingung dafür, dass die Korrelation ihre Aufgabe als Richtschnur der Mittelallokation spielen kann. Aber ist dies gegeben? Wundern Sie sich.
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