2,217,603,800,001 Staatschulden Deutschland

Um 1.556 Euro erhöht sich die deutsche Staatschuld pro Sekunde!Staatsverschuldungsuhr Deutschland

Mehr Infos unter: Der Europacheck
Eine Staatspleite droht nicht nur Griechenland. Wie kommt es eigentlich dazu, dass ein Staat sich verschuldet, welche Rolle spielen Banken und Ratingagenturen, und wann ist ein Staat eigentlich Pleite? Das erklärt dieser Animationsfilm der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Clemens Steinhauer www.spasszeichner.de

Clemens Steinhauer
www.spasszeichner.de

Europas Kinder wachsen zunehmend in Armut auf

In Europa tut sich ein Graben auf – zwischen Jung und Alt. Reicher Norden, armer Süden: Das war die Formel, die bislang den Kontinent teilte. Jetzt droht Europa ein neuer Graben: zwischen Jung und Alt. Und das gilt nicht nur für die Krisenstaaten.

Trotz der wirtschaftlichen Erholung in der Euro-Zone reißt die soziale Kluft auf dem europäischen Kontinent weiter auf. Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist bedrohlich, denn die Grenzen verlaufen nicht mehr nur zwischen dem wohlhabenden Norden und dem krisengeschüttelten Süden des Kontinents. Zunehmend zieht sich auch ein tiefer Graben zwischen Jung und Alt. Davor warnt die Bertelsmann-Stiftung, die in einer groß angelegten Untersuchung jährlich ermittelt, wie sich die soziale Gerechtigkeit in den Ländern der Europäischen Union entwickelt.

Kinder und Jugendliche seien die großen Verlierer der Wirtschaftskrise, warnen die Verfasser der Studie. Kinder wüchsen zunehmend in Armut auf und Jugendliche ohne Bildung, heißt es in der Studie. Besonders erschreckend sei, dass diese Entwicklung nicht nur in den Krisenländern an der Peripherie der Euro-Zone zu beobachten sei, sondern auch in vielen weiteren Ländern.
In Europa tut sich ein Graben auf – zwischen Jung und Alt
Complete study: Social Justice Index 2015
Deutsche KinderarmutSiehe hierzu auch: Frauen und Kinder leiden unter Korruption

Europas Angst vor den arabischen Männern

Für jede international tätige Busnissfrau ist interkulturelles Training für die arabisch-islamische Welt eine Selbstverständlichkeit. Wie sieht es aber eigentlich umgekehrt aus. Werden arabisch-islamische Männer auf den Umgang mit westlichen Frauen vorbereitet?

Europas Angst vor den arabischen Männern. Was ist der Geist von Europa? Auf jeden Fall gehört zu ihm die Hochachtung der Frau – ein großer Unterschied zur arabischen Tradition. Und das müssen die Flüchtlinge akzeptieren.

Tilman Krause berichtet: Aus diesem mittelalterlichen Humus erwuchs die Bedeutung der Frau als Impulsgeber für die gesamte intellektuelle und künstlerische Sphäre im alten Europa. Die rein körperliche Überlegenheit des Mannes über die Frau (sollte sie tatsächlich existieren) wurde kompensiert durch die Huldigung, die der Mann der Frau in der höheren Gesellschaft darbrachte.

Der europäische Mann, jedenfalls derjenige, der ästhetische Ansprüche an sich stellte, begab sich, mit Molière zu sprechen, in die „Schule der Frauen“. Er ließ sie bei Hofe, in den Salons der Gebildeten den Ton angeben. Er suchte den Frauen zu gefallen.

Und dabei entwickelte sich ein Verhaltensrepertoire, das seine sanfte Gewalt nicht aus der kruden Willensdurchsetzung ableitet, sondern aus der Grazie der Umgangsformen, dem Charme als Mittel der Kommunikation. Dieses Prinzip drang mehr und mehr in die europäischen Sitten ein, jedenfalls dort, wo die Gesetze des „guten Tons“ herrschten.

„Niveau der Seele“: Das ist gut gesagt. Denn es geht hier um Formen, um innere Schönheiten, fernab der Utilität….
Europas Angst vor den arabischen Männern
Etikette Training für arabisch-islamische Männer

Aktien für Grosi’s Enkel

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.


Das eben mit einem Enkel beglückte Grosi möchte ihrem Enkel Gutes tun und ihm einen Sparbatzen auf die Seite legen, die er dann mit 20 erhalten soll – beispielsweise CHF 100 pro Monat. Hoffentlich macht sie das richtig. Den Enkel würd’s freuen.
Grandma with two Kids

Ferraris Reifen qualmen beim Börsenstart in New York

Aktien eröffnen rund 15 Prozent über dem Ausgabepreis. Ferrari gibt gas und hat am Mittwoch in New York einen rasanten Börsenstart hingelegt. Der Börsengang wurde von der Sorge begleitet, dass eine Expansion des Autoherstellers die Exklusivität seiner Automobile beschädigen könnte.

Der italienische Hersteller von Luxuswagen, Ferrari, hat am Mittwoch in New York einen rasanten Börsenstart hingelegt. Die Aktien kamen mit 60 $ an den Markt, was rund 15% über dem am Vorabend festgelegten Ausgabepreis lag. Der Kurs flachte sich im Lauf des Tages leicht ab, und die Titel mit dem Börsenkürzel «Race» gingen schliesslich bei 55 $ und einem Plus von gut 6% aus dem Handel. Damit hat Ferrari nun einen Marktwert von 11 Mrd. $ erreicht. Nach der Placierung von knapp 10% der Aktien hält die Konzernmutter Fiat Chrysler noch 80% der Aktien und der Sohn des Ferrari-Gründers, Piero Ferrari, 10%. Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne hatte zu Handelsbeginn die Glocke an der Wall Street geläutet. Viele Börsianer hatten zur Feier des Tages Jacken in Ferrari-Rot und mit entsprechenden Logos an. Vor dem Gebäude der New Yorker Börse waren rund ein halbes Dutzend Ferraris ausgestellt.

Der Börsengang wurde von der Sorge begleitet, dass eine Expansion des Autoherstellers die Exklusivität seiner Automobile beschädigen könnte. Derzeit werden jährlich lediglich 7000 Fahrzeuge gebaut, im Jahr 2019 sollen es laut Emissionsprospekt 9000 sein. Marchionne erklärte am Mittwoch, dass eine Ausweitung der Absatzzahlen möglich sei, ohne das zu zerstören, was Ferrari so wertvoll mache: die besondere Beziehungen der Kunden zu der Marke. Wichtig sei, die Produktion auf die Nachfrage abzustimmen: «Wir müssen immer mindestens einen Ferrari weniger produzieren, als wir verkaufen können.»
Ferrari gibt Gas beim Boersenstart in New York

Martin Guhl www.w-t-w.org/en/martin-guhl/

Martin Guhl
www.w-t-w.org/en/martin-guhl/

Manche Städte verarmen

Diese Städte schwimmen im Geld, andere verarmen
Städte und Dörfer im Süden investieren hohe Summen in Straßen und Schulen – im Norden hingegen verkommt die Infrastruktur. Doch oft haben die Kämmerer keine Wahl: Sie stecken in einem Teufelskreis….

Nur noch geringe Investitionen

Dass die deutschen Städte zu wenig investieren, ist keine neue Erkenntnis. Laut einer Umfrage der KFW Bankengruppe unter Kämmerern schieben sie einen Investitionsstau von 132 Milliarden Euro vor sich her.

Das DIW kommt in der Studie zu einem ähnlich alarmierenden Befund. Demnach haben sich die kommunalen Investitionen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt zwischen 1992 und 2013 fast halbiert – von 1,7 auf rund 0,8 Prozent. Zwischen 2003 und 2013 lagen die Abschreibungen der Kommunen um 46 Milliarden Euro höher als die Investitionen. Kurzum: Die Infrastruktur fährt auf Verschleiß.

Allerdings nicht überall. Im Süden des Landes schwimmen viele Städte im Geld. Im Jahr 2013 gaben bayerische Städte je Einwohner 469 Euro aus – und damit drei Mal so viel wie Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern. Denn 25 Jahre nach der Einheit wird im Osten nur noch wenig investiert. Der „rapide Rückgang der Investitionen in den ostdeutschen Ländern ist bemerkenswert“, heißt es in der DIW-Studie
Diese Staedte schwimmen im Geld, andere verarmen
Strassenschäden und-Schlaglöcher

Die heissen Tage

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Nicht nur „verlorene gute Jahre“ haben eine dramatische Auswirkung auf die Rendite von grundsätzlich langfristig ausgerichteten Aktienportfolios. Sogar einzelne verpasste Tage können unglaublich bestrafen. Hierzu einige erstaunliche Ergebnisse.
Rendite-GierWeiter Videos Kategorie Finanzkompetenz

Finanzflucht aus den «gefährlichen» Ländern

Schweizer Anlagefonds im dritten Quartal
Die Finanzmarktturbulenzen seit Juni haben die Schweizer Fondsanleger stark verunsichert. Trotz Negativzinsen und Franken-Problemen sah der Heimmarkt im Vergleich zum Ausland plötzlich wieder gut aus.

Claudia Gabriel berichtet: Faktoren, welche die Anleger verunsichert haben, hat es bekanntlich in den drei Monaten bis Ende September genug gegeben. Dennoch haben die Schweizer per saldo weiter investiert: 1,3 Mrd. Fr. flossen den Anlagefonds zu, die am Ende des Quartals noch 831 Mrd. Fr. verwalteten. Zur Jahresmitte waren es laut den Zahlen des Datenanbieters Lipper 842 Mrd. gewesen. Die Wertverluste in dieser Zeit waren demzufolge ebenfalls beträchtlich. Erst gegen Quartalsende kam es zu Kapitalabflüssen aus dem Fondsbereich .
Unsicherheit über Leitzinsen

Da war und ist zum Beispiel die Sache mit den Leitzinsen in den USA. Seit dem vergangenen Jahr wartet man darauf, dass diese «demnächst» erhöht würden, und rätselt über die Folgen eines solchen Schrittes. Doch er kommt nicht, auch diesen Herbst bis jetzt nicht. Es bleibt höchst unklar, was die Folgen dann wirklich wären. Zeitweise kam es zu heftigen Kapitalabflüssen aus Fonds für hoch rentierende Unternehmensanleihen, denn die ersten Opfer höherer Zinsen dürften solche Papiere sein….
Flucht aus den gefaehrlichen Laendern

Cartoon postman running away from a dog. He is dropping his letters

Cartoon postman running away from a dog. He is dropping his letters

Finanzamt darf Internet-Domain pfänden

Bei Steuerrückstand: Zahlen Bürger ihre Steuern nicht, schickt das Finanzamt Beamte zur Vollstreckung. Dabei dürfen sie auch Internet-Domains beschlagnahmen, entschied das Finanzgericht Münster. Nun könnte eine Pfändungswelle folgen.

Klingeln, Klopfen und Kassieren. Nicht nur Wertgegenstände, auch Webseiten können die Vollstreckungsbeamten des Finanzamts künftig pfänden.

Steuerrückstände einzutreiben, darf ein Finanzamt auch die Ansprüche beschlagnahmen, die aus dem Vertrag über eine Internet-Domain entstehen. Das hat der 7. Senat des Finanzgerichts Münster in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil entschieden
Finanzgericht Münster, 7 K 781:14 AO. Geklagt hatte eine Genossenschaft, die Internet-Domains verwaltet und betreibt. Dort war auch ein Online-Shop für Unterhaltungselektronik registriert. In dem Vertrag mit dem Unternehmen hatte sich die Genossenschaft unter anderem dazu verpflichtet, die Domain zur Verfügung zu stellen und zu unterhalten.

Als der Besitzer des Online-Shops mit Steuern in den Rückstand geriet, pfändete das Finanzamt die Domain der Firma und sicherte sich damit die Ansprüche des Unternehmers aus dem Registrierungsvertrag mit der Genossenschaft. Dass für die Genossenschaft durch eine zunehmende Zahl solcher Pfändungen künftig ein erheblicher Arbeits- und Verwaltungsaufwand ausgelöst werden könne, sei unerheblich, stellte das Gericht fest. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage ließ das Gericht eine Revision zum Bundesfinanzhof zu.
Finanzamt darf Internet-Domain pfaenden

Heinrich Schwarze-Blanke www.w-t-w.org/en/heinz-schwarze-blanke/

Heinrich Schwarze-Blanke
www.w-t-w.org/en/heinz-schwarze-blanke/

Wenn man die besten Jahre verpasst

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Was passiert mit einem langfristig ausgerichteten Buy-and-Hold Aktienportfolio, wenn Sie – whatever the reasons – ab und zu „aussteigen“ und dadurch ein paar gute Jahre verpassen? Wundern sie sich.

Rudolf Schuppler www.w-t-w.org/en/cartoon/rudolf-schuppler

Rudolf Schuppler
www.w-t-w.org/en/cartoon/rudolf-schuppler

Weiter Videos Kategorie Finanzkompetenz