Libor: «f…ing good deals»

Libor-Skandal: UBS garantierte Millionenbonus

Um den zurzeit vor Gericht stehenden Ex-Libor-Trader
Tom Hayes haben die HayesInvestmentbanken mit Millionen-Angeboten gebuhlt. Die Oberhand behielt dabei die UBS gegenüber Goldman Sachs. Drei Millionen Dollar Antrittsbonus bot Goldman Sachs dem Ex-UBS-Händler Tom Hayes. Dies war 2008 und damit Jahre vor dem Liborskandal. Hayes war damals noch nicht mal 30 Jahre alt. Bonus wurde garantiert.

Der Beweis für das Angebot: eine E-Mail, die Sascha Prinz am 24. Juni 2008 an Ex-Chef des UBS-Investmentbankings Jerker Johansson sendete. Prinz war der Chef von Hayes bei der UBS. «Einer meiner besten jungen Händler in Tokio, Tom Hayes, wird aggressiv von Goldman Sachs umworben», schrieb Prinz damals. «Sie bieten Tom eine wichtige Stelle mit beträchtlich mehr Verantwortung an, plus eine Garantiesumme von drei Millionen Dollar für 2008», stand in der Nachricht weiter.
Libor-Skandal- UBS garantierte Millionenbonus
THE lights still burn late into the night at the offices of the “magic circle

US-Finanzminister drängt Europäer zu Einigung mit Griechenland

Jack Lew: Mit einem Appell endete das Treffen der G7-Finanzminister.Jack Lew
Der US-Amerikaner Jack Lew forderte seine europäischen Kollegen auf, endlich das Griechenland-Problem zu lösen – schließlich müssten sich beide Seiten bewegen.

Donata Riedel berichtet: Die US-Regierung mahnt die Europäer, schnell zu einer Einigung mit Griechenland zu kommen. US-Finanzminister Jack Lew sagte zum Abschluss des Treffens der G7-Finanzminister und Notenbankchefs, in den Verhandlungen zwischen den Troika-Institutionen EU-Kommission, Europäische Zentralbank und IWF mit Griechenland müssten sich beide Seiten bewegen: „In Griechenland stehen harte Entscheidungen an, und sie müssen endlich einen funktionsfähigen Reformplan vorlegen“, sagte Lew. „Aber auch die Institutionen müssen sich bewegen“, sagte er und stellte sich damit gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und den französischen Finanzministers Michel Sapin, die ein Einlenken allein von Griechenland forderten.
US-Finanzminister drängt Europäer zu Einigung mit Griechenland

 David Simonds

David Simonds

Fifa-Korruptionsskandal: Die Mafiajäger aus Washington

US-Staatsanwältin Loretta Lynch: Loretta Lynch
hat die Anklage seit Langem vorbereitet.
Die Vorwürfe gegen die Fifa sind bekannt. Doch dass ausgerechnet die US-Justiz jetzt zuschlägt, ist kein Zufall: Die Amerikaner sind erfahren mit Ermittlungen in Mafiastrukturen – und hartnäckig.

Marc Pitzke berichtet: Zwar war der frühere New Yorker US-Staatsanwalt Michael Garcia voriges Jahr als Chefermittler der Fifa-Ethikkommission mit der Aufklärung selbiger Korruptionsvorwürfe gescheitert. Eine New Yorker Justizkollegin gab sich danach aber nicht geschlagen – Loretta Lynch.

Die hatte sich zu der Zeit als US-Staatsanwältin für den Bezirk East New York mit prominenten Korruptionsfällen einen Namen gemacht. Seit 2010 beschäftigte sich ihr Team auch mit der Fifa. Schon als diese im November jenes Jahres die WM 2022 an Katar vergab, bestand der Verdacht, „dass die Entscheidung gekauft worden sei“, wie die „Washington Post“ US-Justizkreise zitierte. Zumal der damalige US-Justizminister Eric Holder und Ex-Präsident Bill Clinton persönlich nach Zürich gereist waren, um für eine Austragung in den USA zu werben.

Im April trat Lynch die Nachfolge Holders an – und nahm die Anklage mit nach Washington, wo sie sie verkündete. Dass es dazu kommen würde, war offenbar seit Monaten klar. Doch die Fahnder hätten, wie es hieß, lieber gewartet, bis alle Verdächtige an einem Ort seien, um sie zu fassen. Der Fifa-Kongress in Zürich war die perfekte Chance.  Fifa Indictment
Fifa-Korruptionsskandal- Die Mafiajaeger aus Washington
Fifa

Ist „Crime Enabling“ ein behördlich geschütztes Schweizer Geschäftsmodell?

Gewinnerzielung ist das Hauptmotiv für Straftaten weltweit. Enabling“ heißt ermöglichen – und genau das tun Schweizer Finanzinstitute und ihre Helfer: sie ermöglichen Verbrechen.

Die explosive Zunahme der Organisierten Kriminalität und Geldwäsche ist eine Folgeerscheinung der Globalisierung. Die Organisierte Kriminalität arbeitet grenzenlos, weltweit und vernetzt. Die Strafverfolgung endet dagegen immer noch an den nationalstaatlichen Grenzen.

„Crime Enabling“ bedeutet das Verschleiern der wirtschaftlich Berechtigten und der Herkunft der durch Kriminalität gewonnenen Vermögenswerte. Indem die Herkunft und die Eigentümer der illegalen Gelder verschleiert werden, reduzieren die „Crime Enablers“ Entdeckungsrisiko für die Täter gegen Null. Eine mögliche Strafverfolgung wird effektiv im Keim erstickt.

Dies zeigt sich an den weltweiten Einnahmen der Organisierten Kriminalität, welche auf 2’100 Milliarden im Jahr geschätzt werden. Damit liegen die Einnahmen der Organisierten Kriminalität auf dem Niveau der Nationalprodukte der G-20 Mitgliedsstaaten Italien und Russland. Dass weltweit weniger als 1% der illegalen Vermögenswerte konfisziert werden, verdankt die Organisierte Kriminalität hauptsächlich den Dienstleistungen der „Crime Enablers“.

Um die kriminellen Gelder nutzbar zu machen, müssen diese gewaschen, d.h. in den legalen wirtschaftlichen Kreislauf geschleust werden. Die riesigen Geldbeträge der Organisierten Kriminalität hinterlassen Spuren im Finanzsystem, welche nicht zu übersehen sind. Die Dienstleistungen der „Crime Enablers“ sorgen nun dafür, dass diese Spuren verwischt werden.

In der Schweiz ist das Verschleiern von Vermögenswerten, d.h. des wirtschaftlich Berechtigten, grundsätzlich erlaubt und toleriert, worauf Schweizer Anwälte, Treuhänder, Vermögensverwalter, Banken, aber auch deren Aufsichtsbehörden, die Staatsanwaltschaften und selbst die Gerichte gebetsmühlenartig hinweisen. In der Schweiz wird nicht in Abrede gestellt, dass man besonders Ausländern bei der Verschleierung ihrer Vermögenswerte behilflich ist.

„Crime Enablers“ geben sich den Anschein von seriösen Geschäftsleuten, welche jedermann ihre Dienstleistungen anbieten, auch das Verschleiern von Vermögenswerten.

Wer es aber wagt, auf den Missbrauch des behördlich geschützten Schweizer Verschlei-erungssystems hinzuweisen, sieht sich den koordinierten Aktionen der „Crime Enablers“, deren Aufsichtsbehörden und selbst der Schweizer Staatsanwaltschaften und Gerichte ausgeliefert.

Kritiker des Schweizer Geschäftsmodells werden wegen Verleumdung und übler Nachrede angeklagt und müssen vor Gericht ihre Unschuld beweisen. Die Unschuldsvermutung ist vor Schweizer Gerichten ausgesetzt. Offensichtlich falsche Anschuldigungen der eigentlichen Täter gegen den Beschuldigten werden von den Schweizer Staatsanwaltschaften und Gerichten toleriert. Die zuständigen geldwäscherechtlichen Aufsichtsbehörden schützen die „Crime Enablers“ unter ihren Mitgliedern und sehen in dem Verdacht der Geldwäsche eine Bagatelle.

Wie das behördlich geschützte parasitäre Schweizer Geschäftsmodell funktioniert, kann anhand von Originaldokumenten, welche W-T-W vorliegen, dargestellt werden.

Solange die Schweiz das parasitäre Geschäftsmodell der „Crime Enablers“ toleriert, die die Organisierte Kriminalität und die Finanzierung des Terrorismus unterstützen und ermöglichen, sind Verträge mit Schweizer Gesellschaften fragwürdig. Die Folgen dieses Systems auf internationaler Ebene zu diskutieren und Konsequenzen zu ziehen ist die Aufgabe der Internationalen Gemeinschaft.

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LLC Schatten für ihre Geschäfte

Die USA gilt als eine Steueroase.

Mit Gründung einer anonymen Firma lassen sich in den USA leicht Steuern hinterziehen. Die Regierung macht das sogar einfach. Was sie im eigenen Land zulässt, wird im Ausland hart verfolgt – vor allem in der Schweiz.

New York City ist der Anziehungspunkt für die Reichen der Welt. Hier wohnen weltweit die meisten Millionäre und Milliardäre. Da wollen wir mal mitspielen und gründen dafür extra die Firma „The Best View“ – so machen dass viele Millionäre, um „abgehobene“ Wohnungen zu kaufen. Die Millionäre leben zum Beispiel im Time Warner Hochhaus am Columbus Circle. Kostenpunkt für ein 30-Quadratmeter-Apartment sind etwa sechs Millionen Dollar. Wer die Namen der Eigentümer finden will, wird schon am Eingang von dem Dormann abgewiesen. Und wer in das Grundbuch der Stadt schaut, wird auch keine Namen finden, sondern nur ein Kürzel: LLC – Limited Liability Company – eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. 64 Prozent der Luxus Wohnungen gehören im Time Warner Building einer LLC, in ganz New York sind es die Hälfte. Video Plus -Minus
Steueroase USA
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Ein „Superreicher“ lebt auf der Strasse?

Taler, Taler, du musst wandern

Geldwäsche ist ein internationales Gewerbe – und es ist nicht immer leicht zu unterscheiden: Was ist ein legales Geschäft und was nicht? Denn die Beteiligten machen sich dabei zunutze, was auch der legalen Wirtschaft dient: die Globalisierung.
Die letzte bekannte Adresse von Erik Vanagels ist die Matisa Straße 20 – 4 in Riga, GeldwäscheLettland. Wer dort nach ihm fragt, erfährt, dass er da schon lange nicht mehr wohnt. Leute, die ihn kennen, behaupten, er trinke viel und tauche oft wochenlang unter. Zu Sowjetzeiten soll er in einer Fabrik gearbeitet haben, heute lebt er angeblich auf der Straße.

Dabei ist Erik Vanagels einer der reichsten Männer der Welt. Seine Unternehmen machen mehrere Hundert Millionen Euro Umsatz pro Jahr, schätzen Experten. Vanagels ist Direktor oder Aktionär Hunderter Firmen auf den Britischen Jungferninseln, den Bahamas, auf Zypern, in Dublin und London. Zumindest auf dem Papier.

An einem Morgen im Juli 2013 stoßen zwei Mitarbeiterinnen in der Abteilung Geldwäsche-Prävention der Hamburger Privatbank Berenberg auf Erik Vanagels. Als sie an jenem Morgen in ihr Büro im fünften Stock eines Jugendstilbaus nahe der Alster kommen, prüfen sie die Meldungen im sogenannten Siron-AML-System, in dem auffällige Transaktionen auftauchen. Die zwei Spezialisten teilen sich die Liste. Einer beginnt oben, einer unten.
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Brandeins.de

www.felipegalindo.com

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Anklageerhebung gegen UBS-Banker wegen Libor-Skandal

Erster UBS-Händler wegen Libor-Skandal vor Gericht
Strafzahlungen sind nicht genug: Erstmals steht ein Händler der Grossbank vor Gericht. Tom Hayes soll aus Geldgier den Libor-Zinssatz manipuliert haben.

In Grossbritannien muss sich seit Dienstag erstmals ein Banker wegen des Skandals um Manipulationen des internationalen Referenzzinssatzes Libor verantworten. Zum Auftakt des Prozesses warf Staatsanwalt Mukul Chawla dem 35-jährigen Händler Tom Hayes Geldgier vor. Alle Banker seien auf hohe Gewinne aus, Hayes habe dabei jedoch «betrügerisch» gehandelt. Er habe alles in seiner Macht stehende unternommen, um den Libor zu manipulieren. Hayes soll Kopf der Gruppe gewesen sein.
Erster UBS-Händler wegen Libor-Skandal vor Gericht
Libor

Durchgecheckt – Hat der Euro eine Zukunft?

Unsere Währung steckt in der Krise. Wirtschaftliche Stagnation und Arbeitslosigkeit plagen die Eurozone. Immer mehr Stimmen werden laut, die eine Rückkehr zu nationalen Währungen fordern. Aber wie konnte es so weit kommen? Und wie geht es mit dem Euro weiter? Diese Fragen behandelt die Dokumentation „Durchgecheckt: Europa in der Euro-Falle“. Der Film untersucht, warum die USA das Scheitern des Euros prophezeien, seit es ihn gibt und beleuchtet die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Währung zu retten. In unserem Dossier finden Sie Infografiken über die Entwicklung der Eurozone und über die Beziehung der Europäer zu ihrer Währung, sowie Analysen über den Zusammenhang zwischen dem Euro und dem Anstieg der Preise. Testen Sie außerdem Ihr Wissen über den Euro in unserem Quiz und machen Sie sich mit unserem Wirtschaftslexikon fit für zukünftige Diskussionen. – See more at:
Info.arte.tv/de

Hat der Euro eine Zukunft?

Was ist mit den Zinsen los?

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Im Zinsbereich sind im Frühjahr 2015 turbulente Zeiten angebrochen. Ist das der Beginn der lange erwarteten Zinswende? Wir beleuchten die kurzfristige Entwicklung in einem historischen Kontext, der nachdenklich stimmt und die früheren Videos zu den Konsequenzen steigender Zinsen in einem aktuellen Licht erscheinen lässt.
ZinsenHier sind zwei Videos, welche die Konsequenzen steigender Zinsen beleuchten: a) „Blutspuren an den Oblimärkten“ , und b) „...und wenn die Zinsen drehen?“

Weiter Videos Kategorie Finanzkompetenz

Indien ein interessanter Wachstumsmarkt?

Trotz Einbussen nach einem historischen Höhenflug bleibt Indien interessant.

Volker Pabst berichtet: Trotz Einbruch ist die indische Börse wieder für eine Überraschung gut. Die Anleger in Indien beobachten die Entwicklungen sehr genau. Im Vergleich zur euphorischen Goldgräberstimmung des Vorjahres präsentiert sich genau ein Jahr nach dem Regierungswechsel an Indiens Börsen ein nüchterneres Bild. Seitdem der Sensex im März sein Allzeithoch erreicht und im Tagesverlauf sogar einmal über der psychologischen Marke von 30 000 Punkten notiert hatte, ist der Blue-Chip-Index der Mumbaier Börse vorübergehend um mehr als 10% eingefallen und hat so einem beispiellosen Rally vorerst ein Ende gesetzt. Ab Anfang 2014 hatte bereits die Aussicht auf einen Machtwechsel in Delhi die indische Börse zu beispiellosen Höhenflügen ansetzen lassen die sich nach dem Amtsantritt Narendra Modis fortsetzten. Innert 15 Monaten hatten die Leitwerte am Bombay Stock Exchange um fast 50% zugelegt. Beflügelt wurde die Entwicklung zudem von den niedrigen Ölpreisen, die das Budget eines der grössten Importeurs fossiler Brennstoffe um geschätzte 25 Mrd. $ entlasteten.

Dass es zu einer Korrektur an dem Märkten kommen würde, war erwartet worden. Zu unrealistisch waren die Hoffnungen der Wirtschaftswelt in die neue Regierung gewesen. Modi und sein Team haben zwar einige positive Akzente gesetzt, etwa durch die Vereinfachung ausländischer Direktinvestitionen im Versicherungs- oder Rüstungsbereich, durch ein schlankeres Subventionssystem oder durch Steuerreformen. Über Nacht zu einem Paradies für Investoren ist das Land mit seiner überbordenden Bürokratie und maroden Infrastruktur aber freilich nicht geworden, auf dem Ease-of-Doing-Business-Index der Weltbank belegt Indien weiterhin einen unrühmlichen 134. Platz. Dazu trägt auch bei, dass die parlamentarische Opposition, die im Oberhaus die Mehrheit hat, wie in der indischen Politik üblich, die Arbeit der Regierung nach Möglichkeit blockiert. Die Reformen der Mehrwertsteuer oder des für Firmenansiedlungen wichtigen Landerwerbsgesetz etwa sind weiterhin hängig.

Neben der Beunruhigung über stockende Reformprojekte und enttäuschende Quartalszahlen lösten aber auch externe Faktoren die Kurskorrektur aus. Der Anstieg der Ölpreise wirkte sich ebenso negativ auf die Märkte aus wie die Furcht vor einer Zinserhöhung in den USA, etwa wegen positiver Entwicklungen am dortigen Arbeitsmarkt, die Investitionsgelder aus Indien in die USA umlenken könnten. Die Abwertung der indischen Landeswährung verstärkte die Tendenz, zum ersten Mal seit 20 Monaten kostete der Dollar im Mai wieder mehr als 64 Rupien.

Trotz dem Einbruch schaut man in Indien aber grundsätzlich weiterhin positiv in die Zukunft. Für Ende Jahr sagen einige Investoren bereits wieder Sensex-Werte jenseits der 30 000er-Marke voraus. In der Tat sind die Kennzahlen der indischen Wirtschaft positiv. Für das laufende Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von 7-7,5% gerechnet. Zwar verlangsamen grosse Investitionsvorhaben die Haushaltkonsolidierung, doch die Regierung geniesst das Vertrauen der Zentralbank. Die Inflation liegt bei tiefen 5,2%, der Leitzins dürfte von gegenwärtig 7,5% in absehbarer Zukunft ein weiteres Mal gesenkt werden. Die Zeit schwindelerregender Höhenflüge an Indiens Börse ist vorbei, grundsätzlich stimmt aber die Richtung. Für risikofreudige Anleger könnte sich nach dem Ende der gegenwärtigen Korrekturbewegung der Einstieg in den Wachstumsmarkt lohnen.
sensex