Kriegsangst zeitigt Folgen für Anleger

Die Krise in der Ukraine und der drohende Konflikt mit Russland auf der Halbinsel Krim haben zwar die Anleger aufgerührt; doch nicht alles ist negativ

Krieg nutzt niemandem etwas. So ungefähr hat es der amerikanische Rockstar Bruce Springsteen in einem seiner Hits festgelegt. Doch an der Wall Street sehen es die Auguren etwas anders. Die Krise in der Ukraine und der drohende Konflikt mit Russland auf der Halbinsel Krim haben zwar die Anleger aufgerührt. Doch nicht
alles ist negativ. Zum einen zeigt der Konflikt, dass die Abhängigkeit der Amerikaner vom internationalen Erdölmarkt ein grosses Risiko ist. Diskussionen um die Erdölförderung in den USA dürften in Zukunft kürzer werden. Zum anderen zeigt die Krise auch, dass die Welt alles andere als sicher ist. Russland ist dabei nur der lauteste Teil. China und Japan sind seit Monaten am Säbelrasseln, und der Dauerkonflikt im Nahen Osten zeigt keine Anzeichen der Besserung.

Aus Sicht der Wall Street bedeutet das unter anderem, dass die Attraktivität einheimischer Investitionen im Vergleich zum Ausland gestiegen ist. Die Umschichtung aus dem Ausland, vor allem aus Emerging Markets, zurück in die USA ist bereits im Gang. Doch nun dürfte sich der Kapitalfluss laut Beobachtern noch beschleunigen.
Kriegsangst zeitigt Folgen für Anleger

Kriegsangst zeitigt Folgen fuer Anleger

Das sind die reichsten Menschen der Welt

„Forbes“-Liste der Superreichen

Bill Gates ist nach vier Jahren Pause wieder der reichste Mensch der Welt
Microsoft-Gründer Bill Gates ist nach vier Jahren wieder der reichste Mensch der Welt. Den größten Anstieg verzeichnete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Sein Vermögen wuchs um mehr als 13 Milliarden Dollar an.

Insgesamt zählt „Forbes“ 1645 Milliardäre  – davon 172 Frauen – mit einem Gesamtvermögen von 6,4 Billionen Dollar – eine Billion mehr als noch vor einem Jahr. Mindestens 31 Milliarden Dollar waren nötig für eine Platzierung unter den Top 20.
Das sind die reichsten Menschen der Welt

Arm und Reich

Meilenstein für Crowdfunding-Plattform?

Kickstarter:
Insgesamt eine Milliarde Dollar zugesagt

Den verschiedensten Projekten auf Kickstarter wurden bis zum heutigen Tag eine
Milliarde US-Dollar von Unterstützern in aller Welt zugesagt. Knapp die Hälfte davon
kam allein in den vergangenen zwölf Monaten zusammen.
Kickstarter feiert einen ganz besonderen Meilenstein: Bis zum heutigen Tag haben insgesamt 5,7 Millionen Nutzer zusammen eine Milliarde US-Dollar für die verschiedensten Projekte auf der Crowdfunding-Plattform zugesagt. Auf einer eigenen Seite würdigen die Macher die rekordverdächtige Menge an gesammeltem Geld und nennen Details zu den Nutzern und der Geschichte seit der Eröffnung am 28. April 2009. Einiges hat sich demnach verändert seit der Eröffnung am 28. April 2009. Einiges hat sich demnach verändert seit diesem Tag, an dem 40 Leute für sieben verschiedene Projekte rund 1100 US-Dollar zusagten.
Meilenstein für Crowdfunding-Plattform Kickstarter

Crowdfunding

Frauen in Deutschland holen auf

Deutschland auf Rang 8 des PwC-„Women in Work“-Index / Arbeitnehmerinnen von Wirtschaftskrise besonders hart getroffen / Anteil von Mitarbeiterinnen steigt auch ohne politischen Druck Teilhabe am Berufsleben.

Zu diesem Ergebnis kommt der „Women in Work“-Index der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Im Vergleich zur Vorjahresauswertung kann sich Deutschland im Index um eine Position auf den 8. Rang verbessern und liegt mit einem Wert von 63 Punkten über dem OECD-Durchschnitt von 58.6 Punkten. Auf dem ersten Platz kann sich seit Beginn der Erhebung im Jahr 2000 Norwegen behaupten, gefolgt von Dänemark und Schweden. Deutschland lag 2000 noch auf dem 18. Platz (47.4) und damit unter dem Durchschnitt der OECD-Länder (50.0).
Frauen in Deutschland holen auf

Frauen holen auf

Pleite der Bitcoin-Börse

„Mt. Gox, wo ist unser Geld?“

Kolin Burges friert. Mehr als zwei Wochen harrt der Brite schon vor den Büros von Mt. Gox aus, der einst wichtigsten Börse für Bitcoin. Etwa sechs Stunden stehe er täglich da, sagt er. „Mt.Gox, Wo ist unser Geld?“, fragt der 40-Jährige mit einem Plakat. Mt.Gox schuldet ihm 311 Bitcoins, zuletzt waren das 300 000 Dollar.

Die Büros im Innern des milchigweißen Glashauses in edlen Stadtteil Shibuya sind verwaist. Firmenchef Mark Karpeles ist seit vorletztem Mittwoch abgetaucht. Damals kam er in einem Taxi. Als Burges ihn nach seinem Geld fragte, drohte er mit der Polizei.
Pleite der Bitcoin-Boerse

Pockets empty

Russische Bank will kein Geld mehr verleihen

Ukraine bekommt immer weniger Kredit
Die Wirtschaft in der Ukraine gerät immer stärker unter Druck. Die Landeswährung Hrywnia fiel während der Unruhen immer weiter, das Land ist dringend auf ausländische Kredite angewiesen. In dieser angespannten Lage hat die zweitgrößte russische Bank VTB angekündigt, die Darlehensvergabe in dem westlichen Nachbarland praktisch einzustellen. Der russische Branchenprimus Sberbank hatte bereits am Freitag ähnliches angekündigt. Es sei im Moment schwer, die Risiken in der Ukraine abzuschätzen, sagte VTB-Chef Andrej Kostin. Sein Institut werde deshalb vorerst weder Kredite an Einzelpersonen noch an Firmen in dem Nachbarland vergeben. „Wir hoffen, dass sich die Lage bald stabilisiert“, so Kostinvor Reportern. VTB ist mit umgerechnet rund 400 Millionen Euro in der Ukraine engagiert. Die Sberbank hat sogar umgerechnet rund 2,9 Milliarden Euro in ihren ukrainischen Büchern stehen.
Russische Bank will kein Geld mehr verleihen

Putin

US-Notenbank will bald den Geldhahn zudrehen

Fed-Chefin kündigt an

Die neue US-Notenbankchefin Janet Yellen will trotz des Aufschwungs noch länger an der Politik des billigen Geldes festhalten. Ein lockerer Kurs sei vorerst weiter angemessen, betonte sie vor dem Bankenausschuss des US-Senats.

Janet Yellen, die neue Chefin der US-Notenbank, peilt das Ende der Konjunkturhilfen für den Herbst an. Voraussetzung sei, dass sich der Aufschwung wie erwartet festige, betonte sie am Donnerstag vor dem Bankenausschuss des US-Senats. „Die Wirtschaft erholt sich, und wir machen Fortschritte.“
US-Notenbank will bald den Geldhahn zudrehen

www.jeander.com

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Finanzportal: Zoff in der Chefetage

«Ich habe es satt aufzuräumen»
«WSJ» schildert Streit zwischen Gross und el-Erian.
Dem Abschied von Mohamed El-Erian bei Pimco ist wohl ein hitziger Streit vorausgegangen. Mitarbeiter berichten von einem Wortgefecht zwischen ihm und Firmengründer Bill Gross. Er sei es leid, „den Scheiß aufzuräumen”.

Pimco aus dem kalifornischen Newport Beach ist der größte Anleiheinvestor der Welt, seit 2000 gehört die Gesellschaft zum Allianz-Konzern. Sie verwaltet fast zwei Billionen Dollar, was mehr als 80 Prozent der von der Allianz verwalteten Vermögenswerte ausmacht. Jahrelang steuerte Pimco einen beträchtlichen Teil zum Gewinn der Allianz bei.
WSJ schildert Streit zwischen Gross und el-Erian
Handelsblatt:  Artikel

Finanzportal Zoff in der Chefetage

Verteilung des Vermögens

Deutschland ist Meister der Ungerechtigkeit

In keinem anderen Euro-Staat sind die Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland
Die Deutschen haben ein Nettovermögen von rund 6,3 Billionen Euro – doch verteilt ist dieser Reichtum höchst ungleich. Deutschland ist hier Schlusslicht im Euroraum. Ein Fünftel aller Erwachsenen hat gar kein Vermögen.

In keinem anderen Euro-Staat sind die Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. Das reichste Prozent der Bevölkerung besitze ein persönliches Vermögen im Wert von je mindestens 800.000 Euro, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dagegen verfüge gut ein Fünftel aller Erwachsenen über gar kein Vermögen. Bei rund sieben Prozent seien die Schulden sogar größer als der Besitz.
Verteilung des Vermögens

In keinem anderen Euro-Staat sind die Vermoegen so ungleich verteilt wie in Deutschland

Uncle Sam und die Klotener CS-Filiale

Zum ersten Mal zeigt ein Dokument, wie tief die Credit Suisse ins Geschäft mit US-Kunden verstrickt war. UBS und Credit Suisse verwalten mehr als die Hälfte des weltweit deponierten Vermögens von 2200 Milliarden Dollar.

Die Untersuchung der Sonderkommission des Senats zeigt zum ersten Mal, wie tief die Credit Suisse ins Geschäft mit US-Kunden verstrickt war. Und wie hartnäckig sie sich gegen die Aufdeckung von Kundennamen wehrt. Der demokratische Senator Carl Levin erklärte, die Bank habe ein sehr weitreichendes Amerikageschäft betrieben, ohne dies je vollständig aufgedeckt zu haben.
REPORT – OFFSHORE TAX EVASION (Feb 26 2014)
Uncle Sam und die Klotener CS-Filiale
Vorwuerfe gegen Credit Suisse

Live hearing
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Location: Dirksen Senate Office Building

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