Gänzlich überraschend hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Donnerstagmorgen den Mindestkurs von Fr. 1.20 gegenüber dem Euro per sofort aufgehoben. Der Schritt erfolgt eine Woche vor der erwarteten Bekanntgabe eines umfassenden Programms zum Kauf von Staatsanleihen (Quantitative Easing, QE) durch die Europäische Zentralbank (EZB) – eine Massnahme, die den Aufwertungsdruck gegenüber dem Schweizerfranken weiter verstärkt und die Verteidigung des Mindestkurses entsprechend erschwert hätte.
Schweizer Notenbank schickt Euro auf Talfahrt

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Warum die Zinsen steigen
Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.
Die Entwicklung der langfristigen Zinsen wird zu einem grossen Teil von den Inflationserwartungen bestimmt. Wir erläutern einen ökonomischen Denkansatz, der darauf hinaus läuft, dass man auch bei den heutigen Inflationsraten über die Möglichkeit steigender Zinsen nachdenken sollte.
In unserem Video über die „Blutspuren an den Obligationenmärkten“ zeigen wir, was es für Ihr Obligationenportefeuille bedeuten kann, wenn die Zinsen steigen.

Draghi schickt den Euro bachab
Marktreaktionen auf EZB-Entscheide. Draghi schickt den Euro bachab
EZB-Präsident Mario Draghi hat fast alle überrascht.
Der Präsident der EZB hat am Donnerstag die Mehrheit der Anleger überrascht. Er kündigte weitreichendere Massnahmen an als erwartet und löste einige Bewegungen an den Märkten aus.
Die Ankündigungen der Europäischen Zentralbank (EZB), verschiedene Zinssätze zu senken – darunter den Leitzins von 0,15% auf 0,05% – sowie ab Oktober Pfandbriefe und andere mit Aktiven unterlegte Anleihen zu kaufen, haben an den Finanzmärkten ihre Wirkung nicht verfehlt.
Euro kurz unter Fr. 1.2050
Draghi schickt den Euro bachab
Draghi kündigt Aktionsplan an
Die EZB strampelt
Was mit den Milliarden von Geldwäschern und Potentaten passiert
Gesperrte Gelder
Rund fünf Milliarden Franken sind zurzeit in der Verfügungsgewalt der Bundesanwaltschaft. Doch was wird aus diesen gesperrten Geldern?
Gesperrte Gelder von Geldwäschern, Betrügern und Potentaten sorgen regelmässig für Schlagzeilen. Weniger bekannt ist, wie diese Vermögen verwaltet werden. Im Falle von spekulativen Anlagen ist jetzt ein wichtiger Entscheid gefallen.
Gemessen an der Höhe der beschlagnahmten Gelder kann es die Bundesanwaltschaft mit einer kleinen Privatbank aufnehmen. Rund fünf Milliarden Franken sind zurzeit in ihrer Verfügungsgewalt. Die Gelder stammen häufig aus Geldwäscherei- und Korruptionsermittlungen, die durch Anzeigen der Geldwäscherei-Meldestelle ausgelöst wurden. Um dreistellige Millionensummen geht es auch bei Rechtshilfefällen, wie zum Beispiel nach dem «arabischen Frühling». Vergleiche mit Banken hört Bundesanwalt Michael Lauber aber nicht gern. Denn die Strafverfolger des Bundes wollen keine Vermögensverwalter sein. Die Hände in den Schoss legen können sie aber auch nicht. Im Gegenteil: Was der Gesetz- und Verordnungsgeber von den Strafbehörden verlangt, kommt einer Knacknuss gleich. Quadratur des Kreises
Was mit den Milliarden von Geldwaeschern und Potentaten passiert

Reiches Deutschland? Jedes siebte Kind braucht Hartz IV!
In Deutschland sind über 1,6 Millionen Kinder auf Hartz IV angewiesen. Prozentual am meisten Hartz-IV-Kinder gibt es in Berlin, wo mehr als ein Drittel aller Kinder die Unterstützung brauchen…
Jedes siebte Kind braucht Hartz IV
Etwa die Hälfte der Kinder in Hartz-IV-Haushalten lebte den Daten zufolge bei einem alleinerziehenden Elternteil.
Ist der Dax-Rekord eine große Illusion?
Mit 8160,14 Punkten hat der Dax nun auch den Tagesverlaufsrekord von 2007 eingestellt. Die Kurse von fast der Hälfte der Dax-Werte liegen aber noch unter ihrem damaligen Hoch – wie kann das sein?..Artikel 
Finanzielle Repression sorgt für schwere Zeiten
Anleger und Sparer dürften wohl viele Jahre unter der zunehmenden finanziellen
Repression zu leiden haben. Dies befürchten mehrere Wissenschafter und Vertreter der Finanzbranche, die beim diesjährigen Asset-Management-Forum der Universität Zürich auftraten und die Folgen der Schuldenkrise diskutierten...Artikel
Die zwei Gesichter des digitalen Skandals
“ Wir sind in der pubertären Phase im Umgang mit sozialen Medien.
….Christian Wulff, Karl-Theodor zu Guttenberg und Horst Köhler sind alle von ihr überrollt worden: Der Wut-Welle, die sich im Internet – vor allem über soziale Netzwerke und Blogs – plötzlich ausbreitete. Bernhard Pörksen von der Universität Tübingen spricht im Zusammenhang solcher Skandale von einer sogenannten Möglichkeitsblindheit: „Wir können gar nicht mehr abschätzen, was mit scheinbar harmlosen Äußerungen später passieren kann.“ ……Artikel
