Börsenwert-Ranking

US-Konzerne übernehmen die globale Führung: Laut einem Zeitungsbericht stammen derzeit die zehn wertvollsten Unternehmen aus den Vereinigten Staaten. Apples Börsenwert übertrifft sogar die Wirtschaftskraft von Schweden.

Amerikas Konzerne beherrschen laut einem aktuellen Ranking die Weltbörsen. Seit Anfang der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts hätten US-Unternehmen den Rest der Welt in puncto Börsenwert nicht mehr derart dominiert wie jetzt, berichtet das „Handelsblatt“.

Die zehn größten Börsenriesen kommen demnach alle aus Amerika. Insgesamt seien 54 der weltweit 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen in den USA beheimatet. Aus Europa stammen laut dem Ranking nur 26.

Die US-Internetkonzerne Apple Chart zeigen, Alphabet Chart zeigen und Microsoft Chart zeigen seien mit 1,4 Billionen Euro mehr wert als alle 30 Konzerne im deutschen Dax Chart zeigen, berichtet die Wirtschaftszeitung. Apples Börsenwert übertrifft mit 549 Milliarden Euro gar die Wirtschaftskraft von Norwegen oder Schweden.

Ihre Dominanz verdanken die US-Unternehmen vor allem der digitalen Revolution, in der sie die gesamte Wertschöpfungskette beherrschen: von Netzwerk-Riesen wie Cisco Chart zeigen über Konzerne für Telekommunikation wie AT&T und Chip-Größen wie Intel Chart zeigen bis hin zu Onlineplattformen wie Amazon Chart zeigen.

Deutschland ist mit sechs Unternehmen im „Handelsblatt“-Ranking vertreten: Bayer Chart zeigen ist mit einem Börsenwert von 94 Milliarden Euro der wertvollste Konzern auf Rang 66. Herausgeflogen aus den Top 100 ist Volkswagen Chart zeigen – der deutsche Autobauer musste infolge des Abgasskandals einen Kurscrash hinnehmen.

Zählt man den Marktwert der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt zusammen, kommt eine gigantische Zahl heraus: Nach Angaben der Unternehmensberatung Ernst & Young waren es am Montag gut 15,8 Billionen Dollar.
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Stock Market Rising

Der Euro war attraktiv. Hat sich das geändert?

Früher sehnten sich viele Staaten nach dem Euro, heute behalten sie lieber ihre eigenen Währungen, sagt Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. Warum die goldene Zeit des gemeinsamen Geldes vorüber ist.

Andre Tauber berichtet: Umdenken in Europa? Früher wollten alle Staaten den Euro, heute scheint das anders zu sein. Dafür hat jedes Land offenbar seine ganz eigenen Gründe.

Valdis Dombrovskis ist ein höflicher Mann. Bei der Begrüßung nimmt der frühere lettische Regierungschef eine kerzengerade Haltung ein. Die Beine streckt er dann durch und lehnt sich leicht nach vorn. Doch die freundliche Geste sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Dombrovskis einen knallharten Job in der Europäischen Kommission hat. Er wacht über die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Mitgliedstaaten. Im vergangenen Jahr verhandelte er mit der griechischen Regierung über ein neues Kreditprogramm, und dieses griechische Währungsdrama hat Spuren hinterlassen.

In den neuen EU-Mitgliedstaaten ist die Bereitschaft zur Aufnahme des Euro gering, in Finnland machen einzelne Politiker die Gemeinschaftswährung für die wirtschaftliche Misere des Landes verantwortlich und die Rufe nach einem Ende der Sparpolitik werden immer lauter. Es wird ein spannendes Jahr werden – zumal rund um die Flüchtlingsproblematik neue, dringendere Probleme aufgetaucht sind.

Die Welt: Man dachte bis zum Juli, die Griechenlandkrise sei die schlimmste Gefahr für die Europäische Union. Hatten Sie damals geglaubt, dass Europa noch vor größere Herausforderungen gestellt werden könnte?….
Der Euro war attraktiv …
Europa

Von Negativzinsen zur Bankenkrise?

Beim Finanzmarkt-Roundtable diskutieren Experten über die Geldpolitik der Notenbanken und geben einen Ausblick auf Chancen und Risiken an den Börsen im kommenden Jahr.

Das sagt die Kristallkugel.Christof Leisinger und Michael Rasch berichten: In den USA steigen die Zinsen, in Europa und Japan bleiben sie tief. Was machen die Anleger am besten daraus?

Jochen Felsenheimer: Ich glaube nicht, dass das im kommenden Jahr das zentrale Problem sein wird. Betrachtet man die langfristigen Zinsen in den USA, dann ist nicht viel passiert. Die Märkte erwarten einen geringen Zinsanstieg und keinen Turnaround.

Jens Ehrhardt: In Amerika wird es nicht die übliche Bremspolitik der Vergangenheit geben. Die Inflation ist gleich null und die Stimmung in der produzierenden Wirtschaft nicht überragend; das würde eher dafür sprechen, Gas zu geben. Trotzdem musste die amerikanische Zentralbank (Fed) den Leitzins erhöhen, um das Gesicht zu wahren. Mit der Begleitmusik, datenabhängig zu agieren, ist nun die Unsicherheit verschwunden – und das ist für die Börsen eher leicht positiv als negativ.
Von Negativzinsen zur BankenkriseNegativzinsen

Die Macht der Banknote

Russlands Zentralbank würdigt die Krim. Russland demonstriert einmal mehr seinen Anspruch auf die Krim, diesmal in Form einer Banknote. Die Sujets sind dabei sorgfältig ausgewählt.

Ivo Mijnssen berichtet: Pünktlich zur Vorweihnachtszeit hat die russische Zentralbank am Mittwoch eine neue Serie von 100-Rubel-Banknoten vorgestellt. Die zwei Ausführungen zeigen die beiden bekanntesten Orte auf der annektierten Krim, den Hafen von Sewastopol und das sogenannte «Schwalbennest», ein Schloss an der Südküste der Halbinsel. Die Noten sollen in einer Auflage von 20 Millionen herausgegeben werden, wie die Zentralbank mitteilt. Kontroverses Geld…
Die Macht der Banknote
BanknotenDie neuste russische Banknote zeigt Architekturdenkmäler in Sewastopol und an der Südküste der Krim.

Zollfreilager Freeport Singapore – unsichtbar, effizient, legal

Zollfreilager: Der Tresor der wirklich Reichen. Wer viel besitzt, kauft gern Kunst, Edelmetall oder Bordeaux.

Gerhard Mack berichtet: Tony Reynard redet sich in Rage: «Ich habe gerade in Genf an einer Tagung zu Zollfreilagern gesprochen und treffe immer auf die gleichen Vorurteile. Wir bauen jetzt das Zollfreilager dort nach den neuen Gesetzen um, aber ändern wird sich gar nichts. Der Zoll kann bereits jetzt kontrollieren, was er will.» Der durchtrainierte Waadtländer in Jeans und T-Shirt ist Verwaltungsratspräsident der Firma Le Freeport in Singapur, die der Schweizer Spediteur und Kunsthändler Yves Bouvier gegründet hat. Er findet es unverständlich, dass die Schweiz an den Pranger gestellt wird, wenn die USA und viele andere Länder Zollfreilager bauen: «Wenn einer Geld waschen will, macht er das doch nicht über Kunst, dann investiert er in Gebäude oder gründet Firmen. Das sind so Kino-Ideen.»

Yves Bouvier, der 1963 geborene Genfer gilt als König der Zollfreilager. Seine Firma Natural Le Coultre ist einer der grössten Kunstspediteure. Bouvier ist Mehrheitseigner der Firma Le Freeport, die Zollfreilager in Singapur und Luxemburg hat. Wegen Kunstverkäufen liegt er im Rechtsstreit mit dem russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew.
James Bond fällt einem aber ein, wenn man vor dem Zaun steht, der einen Bau mit brauner Fassade umfängt. Wer von der Strasse kommt, könnte in der Kiste irgendeine Firma aus der Internetbranche vermuten. Doch dann stehen die Sicherheitsvorkehrungen wohl selbst Fort Knox kaum nach. Das Drehkreuz im Zaun öffnet sich nur mit Karte und Code. Ohne Anmeldung kommt hier keiner durch. Kameras sind ohnehin überall. Wer das Gebäude betritt, gibt erst einmal seinen Pass ab und durchläuft ein Prozedere wie an Flughäfen, Ganzkörperscanner inklusive. Nur steht hier noch ein bewaffneter Sicherheitsmann daneben. «Schweizer Präzision, Sicherheit aus Singapur» lautet ein Slogan auf der Website. Showrooms für die Kunden…
Im Tresor der wirklich Reichen
Concerning warehouses for the ultra-rich

Ist Deutschlands Wohlstand in Gefahr?

Harte Kritik an Angela Merkel: Wohlstand in Deutschland in Gefahr

Die Wirtschaftsverbände sind mit der Arbeit von Angela Merkel höchst unzufrieden: Sie sehen falsche Weichenstellungen und zu viel Selbstgefälligkeit. Der Wunsch, die Flüchtlinge mögen das Fachkräfte-Problem lösen sei eine Illusion.

Die Präsidenten der fünf wichtigsten Wirtschaftsverbände gehen mit Kanzlerin Angela Merkel in einer Reuters-Umfrage überraschend hart ins Gericht und werfen ihr große Versäumnisse in der Wirtschafts- und Sozialpolitik vor. Sie verlangten Reformen und Investitionen. Als aktuell größte Herausforderung betrachten sie die Integration der Hunderttausenden von Flüchtlingen. Diese würden kaum das große Problem des Fachkräftemangels lösen, mahnte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer.

Zu den aktuellen ökonomischen Perspektiven ergab sich ein gemischtes Bild. „Die Konjunkturaussichten trüben sich 2016 ein. In der gesamten Wirtschaft schwindet die Zuversicht“, warnte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer. Er rechnet für das nächste Jahr nur noch mit einem Wachstum in Deutschland von 1,3 Prozent. Das ist rund ein halber Prozentpunkt weniger, als die meisten Experten für 2015 erwarten.

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer dagegen sieht für seine Unternehmen bislang keine Verschlechterung. „Die wirtschaftlichen Aussichten bleiben insgesamt gut“, urteilte er. Das Handwerk profitiere weiter von der guten Binnenmarktentwicklung und erwarte für 2016 ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent. Allerdings profitiert das Handwerk auch von den Unsicherheiten und den niedrigen Zinsen, weshalb viele private Investitionen in einer Art Crack-up-Boom vorgezogen werden.
Wohlstand in Deutschland in Gefahr
Konjunktur Arbeitsmarkt Aufschwung

Geschenkt, gespendet und gekocht

Detailhandel zufrieden mit Weihnachtsgeschäft. Den Deutschen geht es gut, und sie gönnen sich etwas. Die grosse Mehrheit will grosszügig Weihnachtsgeschenke kaufen – den Detailhandel freut’s.

Claudia Aebersold Szalay berichtet:Der Detailhandel ist mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft zufrieden. Rund um den vierten Advent kommt das Weihnachtsgeschäft in Deutschland so richtig in Fahrt. Wegen der Lage der Feiertage rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) dieses Jahr mit einem prononcierten Last-Minute-Geschäft bei den Geschenken, an den Tagen unmittelbar vor Heiligabend dürfte es demnach in den Geschäften am vollsten werden. Kaum Konjunktursorgen.
Die Deutschen schenken, spenden und kochen mehr
Detailhandel

Klappern gehört zum Handwerk

Verkaufsorientierte Anlageberater neigen zum Entwurf von Extremszenarien. Anleger sollten sie genauso kritisch betrachten, wie Ratschläge, in problematischem Umfeld hohe Risiken einzugehen.

Christof Leisinger berichtet:  Mit der Geldanlage ist es wie mit dem Buch mit sieben Siegeln. Mit der Geldanlage ist es wie mit dem Buch mit sieben Siegeln. Dieses, die biblische Offenbarung des Johannes, ist inhaltlich so schwere Kost, dass selbst Martin Luther vor der Interpretation kapitulierte. Heute gilt die Behandlung der Beschreibung der Apokalypse in vielen Kirchengemeinden fast als so etwas wie ein Tabu. Christliche Sekten, neureligiöse Bewegungen und Filmemacher fühlten sich dagegen schon immer von Weltuntergangsszenarien angezogen.

«Finanzwirtschaftliches Kauderwelsch»
In finanziellen Belangen ist das nicht viel anders. Über Geld redet man nicht, sondern das hat man, sagen die einen. Möglicherweise fürchten sie, sich nicht gut genug auszukennen, und wollen sich nicht blamieren. Für sie sind finanzielle und wirtschaftliche Themen so undurchsichtig, dass sie diese möglichst meiden. Folglich halten sie sich bei der Geldanlage oft ans «Bewährte», selbst wenn die Konditionen nicht sonderlich attraktiv sind. Wollen sie sich über lukrativere Möglichkeiten informieren, sind sie meist schnell überfordert . Das Kauderwelsch, mit dem die Finanzbranche das volkswirtschaftliche Umfeld, Anlage-Szenarien und auch ihre Produkte beschreibt und anpreist, schüchtert sie eher ein, als sie aufzuklären.
Klappern gehoert zum Handwerk
Klappern gehoert zum Handwerk

Bank Kunden-Daten direkt Meldung an das Bundeszentralamt für Steuern

Jagd auf Steuersünder. Bankdatentausch ab 2017Privat
In Zukunft wird es deutlich schwerer, sein Geld im Ausland vor dem Finanzamt zu verstecken. Deutsche Steuerbehörden erfahren künftig, welche Konten die Bürger im Ausland besitzen. Nachdem mehr als 60 Staaten sich auf die Einführung des automatischen Informationsaustauschs von Bankdaten verständigt haben, ist die gesetzliche Umsetzung in Deutschland fast abgeschlossen: Der Bundesrat wird am Freitag das Gesetz über den Datenaustausch billigen. Das verlautete aus Länderkreisen. Bereits im November hatte der Bundestag die neuen Regeln angenommen. 77 Länder machen beim Datenaustausch mit.

Für Anleger mit ausländischen Konten bedeutet dies, dass sie Kapitalerträge vor dem Fiskus nicht mehr verstecken können. Der automatische Austausch von Steuerinformationen soll ein wirksames Mittel sein, um Steuerschlupflöcher zu stopfen
Die Deutsche Kreditwirtschaft, also der Dachverband der Banken, gibt eine wichtige Neuerung bekannt:, die vom Bundesrat beschlossen wurde:

Bei Kontoeröffnungen ab dem 1. Januar 2016 müssen Kunden von Banken, Sparkassen und anderen Finanzdienstleistern angeben, in welchen Staaten sie außerhalb von Deutschland steuerlich ansässig sind und gegebenenfalls ihre ausländische Steueridentifikationsnummer mitteilen.

Die Daten, die erfasst werden, sind ausgesprochen umfangreich:

In diesem Rahmen werden die Kreditinstitute verpflichtet, Kundendaten zu erheben und diese ab 2017 jährlich dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu melden. Diese umfassen Konto- und Depotnummern, Kontosalden sowie gutgeschriebene Kapitalerträge einschließlich Einlösungsbeträge und Veräußerungserlöse. Das BZSt leitet die Kundendaten an die Staaten weiter, die am zwischenstaatlichen Steuer-Informationsaustausch teilnehmen. Der Fiskus erhält im Gegenzug Kundendaten über in Deutschland ansässige Steuerpflichtige aus den anderen teilnehmenden Staaten.

Die neuen Regelungen gelten für natürliche Personen und für Rechtsträger, also Kapitalgesellschaften, Vereine, Stiftungen und andere juristische Personen sowie Personengesellschaften.

Bei Konten, die bereits vor dem 1. Januar 2016 bestanden, wird die steuerliche Ansässigkeit anhand der Informationen geprüft, die der Kontoinhaber bei der Kontoeröffnung oder im Laufe der Geschäftsbeziehung mitgeteilt hat.
Mit diesem Gesetz setzt Deutschland den internationalen Standard zum automatischen Informationsaustausch in Steuersachen um. Deutschland, alle anderen EU-Staaten und insgesamt über 50 weitere Staaten haben sich bereits 2014 in einem multilateralen Abkommen verpflichtet, Kundendaten auf Basis eines von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erarbeiteten Standards untereinander auszutauschen.

Der Hintergrund ist eindeutig: Die hoch verschuldeten Staaten werden in den kommenden Jahren noch penibler darauf achten, wo sie Zugriffsmöglichkeiten auf die Bürger sehen. Die Arbeit wird ihnen von den Banken abgenommen.

Für die Steuerzahler erscheint es ratsam, alle Transaktionen penibel zu dokumentieren und auch nur den Anschein von Aktionen zu vermeiden, dass sie sich ihrer Steuerpflicht entziehen möchten. Mit dem Gesetz wird der gläserne Steuerbürger noch durchsichtiger.
Datenklau im Internet

Fonds und ETF für europäische Aktien

Erleichterung nach überstandener Griechenland-Krise
Europäische Aktien sind die positive Überraschung des Jahres 2015 gewesen. Auch für das kommende Jahr sind die Prognosen nicht schlecht. Was bei einem Kauf von ETF* oder Fonds zu beachten ist. 2016 soll es an Europas Börsen weiter aufwärts gehen, denken die meisten Fondsmanager.

Claudia Gabriel berichtet: Auf die Griechenland-Krise mit ihren Börsenturbulenzen ist die Erleichterung gefolgt: Europäische Aktien waren im laufenden Jahr bei den Anlegern weltweit überraschend beliebt. Besonders im ersten Quartal stiegen die Kurse kräftig. Bis heute ist beim Euro-Stoxx-Index allerdings nur noch ein Plus von rund 4% übrig geblieben. Für Schweizer Anleger sieht es je nachdem sogar eher düster aus: Engagierten sie sich vor dem Franken-Schock und sicherten sie sich nicht gegen Währungsschwankungen ab, haben sie bis heute mehr als 6% verloren. Beim MSCI-Europa-Index sind etwas grössere Kursgewinne als beim Euro-Stoxx übrig geblieben. Wie geht es im kommenden Jahr weiter? Und: Welche Arten von Fonds oder ETF empfehlen sich für ein Investment?
Kräftige Konjunktur erwartet…
Fonds und ETF für europaeische Aktien

'Do you have a dog biscuit ETF, chew toy ETF, rawhide bone eTF. . .?'

‚Do you have a dog biscuit ETF, chew toy ETF, rawhide bone eTF. . .?‘

*Exchange-traded fund (ETF) (englisch für „börsengehandelter Fonds“)