Das sind die reichsten Menschen der Welt

„Forbes“-Liste der Superreichen

Bill Gates ist nach vier Jahren Pause wieder der reichste Mensch der Welt
Microsoft-Gründer Bill Gates ist nach vier Jahren wieder der reichste Mensch der Welt. Den größten Anstieg verzeichnete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Sein Vermögen wuchs um mehr als 13 Milliarden Dollar an.

Insgesamt zählt „Forbes“ 1645 Milliardäre  – davon 172 Frauen – mit einem Gesamtvermögen von 6,4 Billionen Dollar – eine Billion mehr als noch vor einem Jahr. Mindestens 31 Milliarden Dollar waren nötig für eine Platzierung unter den Top 20.
Das sind die reichsten Menschen der Welt

Arm und Reich

Meilenstein für Crowdfunding-Plattform?

Kickstarter:
Insgesamt eine Milliarde Dollar zugesagt

Den verschiedensten Projekten auf Kickstarter wurden bis zum heutigen Tag eine
Milliarde US-Dollar von Unterstützern in aller Welt zugesagt. Knapp die Hälfte davon
kam allein in den vergangenen zwölf Monaten zusammen.
Kickstarter feiert einen ganz besonderen Meilenstein: Bis zum heutigen Tag haben insgesamt 5,7 Millionen Nutzer zusammen eine Milliarde US-Dollar für die verschiedensten Projekte auf der Crowdfunding-Plattform zugesagt. Auf einer eigenen Seite würdigen die Macher die rekordverdächtige Menge an gesammeltem Geld und nennen Details zu den Nutzern und der Geschichte seit der Eröffnung am 28. April 2009. Einiges hat sich demnach verändert seit der Eröffnung am 28. April 2009. Einiges hat sich demnach verändert seit diesem Tag, an dem 40 Leute für sieben verschiedene Projekte rund 1100 US-Dollar zusagten.
Meilenstein für Crowdfunding-Plattform Kickstarter

Crowdfunding

Frauen in Deutschland holen auf

Deutschland auf Rang 8 des PwC-„Women in Work“-Index / Arbeitnehmerinnen von Wirtschaftskrise besonders hart getroffen / Anteil von Mitarbeiterinnen steigt auch ohne politischen Druck Teilhabe am Berufsleben.

Zu diesem Ergebnis kommt der „Women in Work“-Index der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Im Vergleich zur Vorjahresauswertung kann sich Deutschland im Index um eine Position auf den 8. Rang verbessern und liegt mit einem Wert von 63 Punkten über dem OECD-Durchschnitt von 58.6 Punkten. Auf dem ersten Platz kann sich seit Beginn der Erhebung im Jahr 2000 Norwegen behaupten, gefolgt von Dänemark und Schweden. Deutschland lag 2000 noch auf dem 18. Platz (47.4) und damit unter dem Durchschnitt der OECD-Länder (50.0).
Frauen in Deutschland holen auf

Frauen holen auf

Glencore Xstrata: Keine «Drecksgeschäfte»

Der Schweizer Konzern GlencoreXstrata droht der Menschenrechtsorganisation MultiWatch mit einer Klage, wenn sie nicht den Titel ihres demnächst erscheinenden Buches ändert. MultiWatch ist empört und vermutet, dass GlencoreXstrata ein Verbot des Buchs erwirken möchte. Der Menschenrechtsverein kritisiert, dass einer der weltweit grössten Rohstoffkonzerne Kritik abwürgt und eine breite öffentliche Diskussion über die negativen Folgen seiner Tätigkeit nicht zulassen will.

Nach Einflussnahme von Glencore Xstrata hat die Menschenrechtsorganisation Multiwatch den Titel ihres Buches über den Rohstoffkonzern geändert. Während die NGO von einer angedrohten Klage und einer Drohkulisse spricht, ist beim Rohstoffkonzern von einem Dialog die Rede.

Multiwatch arbeitet derzeit an einem Buch, das die Geschäftspraktiken von Glencore Xstrata zur Diskussion stellen will. Der geplante Titel: «Drecksgeschäfte – Milliarden mit Rohstoffen». In einer Medienmitteilung vom Sonntag schreibt die Menschenrechtsorganisation, der Rohstoffkonzern habe ihr in diesem Zusammenhang mit einer Klage gedroht.
Glencore: Keine Drecksgeschäfte
In der Höhle des Löwen
Vorschau Edition Multiwach

Glencore Der Rohstoffgigant reagiert pikiert auf Kritik

Steuerhinterziehung als Geschäftsmodell

CS-Mitarbeitende dürfen in den USA nicht zum Sündenbock werden: Entschuldigung Schweizer Bankpersonalverbandvon Brady Dougan gefordert!

Der SBPV verurteilt die pauschale Aussage vom Credit Suisse CEO Brady Dougan, dass CS-Mitarbeitende Weisungen der Bank nicht respektiert hätten, auch wenn diese möglicherweise taktisch begründet gewesen sind, um eine tiefere Busse zu erhalten.
Brady Dougan verunglimpft damit viele Mitarbeitende, die nichts mit dieser Sache zu tun hatten. Die Situation der Mitarbeitenden, deren persönliche Daten in die USA verschickt worden sind, wird dadurch schwieriger. Schliesslich ist es wenig glaubhaft, dass die Geschäftsleitung über die von Herrn Dougan erwähnten Handlungen nicht informiert war. Dass auf Steuerhinterziehung gesetzt wurde, war allgemein bekannt und über lange Zeit ein Geschäftsmodell der Banken. Die falschen Anreize und der ständige Druck auf die Mitarbeitenden trugen dazu bei, dass die von Herrn Dougan erwähnten «Weisungen» so verstanden wurden, dass neue Kunden um jeden Preis akquiriert werden mussten.

Der SBPV fordert Brady Dougan auf, sich bei den nicht betroffenen CS-Mitarbeitenden (das sind die meisten) öffentlich zu entschuldigen oder zumindest zu erklären, wieso er diese schwerwiegende Aussage gemacht hat.
Der SBPV setzt sich seit jeher für einen sauberen Finanzplatz ein. Wer für Straftaten verantwortlich ist, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Wir begrüssen die Aussage von Herrn Dougan, dass die Steuerhinterziehung ethisch und wirtschaftlich nicht tragbar ist. Der Schweizer Finanzplatz ist stark und kompetent genug, um mit ordentlich versteuerten Geldern weiter zu wachsen und seine weltweit führende Position zu verteidigen.
CS-Mitarbeitende duerfen in den USA nicht zum Suendenbock werden

Steuerhinterziehung als Geschaeftsmodell

Räume der Offshore-Welt

Warum sind Steueroasen immer noch nicht abgeschafft?
Warum wird Geldwäsche nicht bekämpft?

Steueroasen und Offshore-Zentren in Europa

Die Potemkinschen Dörfer von heute.
Was ist die Offshore-Welt? Offshore bedeutet im ursprünglichen Sinn die Insel vor
der Küste. Im übertragenen Sinn spielt der Begriff auf das Außenliegende an: der Rahmen,
in dem die Regeln der „normalen“ Welt nicht gelten. Die Offshore-Welt umfasst u. a.
Steueroasen, Offshore-Finanzzentren, Sonderwirtschaftszonen, Billigflaggen, Offshore-
Kasinos, E-Commerce und vieles mehr. Plastische Erklärungen finden sich auch auf den
Werbeseiten von Anbietern von Offshore- Dienstleistungen.

Fotos der konkreten Orte der Offshore-Welt werden seit Jahren gezeigt. Eine Steueroase ist keine paradiesische Insel, sondern eine Ansammlung von Briefkästen mit einer Vielzahl von Adressen, der Scheinfirmen, schwer zugängliche private Orte, eine Welt der grauen Beratungsmäuse. Zu sehen sind u.a. Fotos der Finanzsümpfe Luxemburg, Österreich, Irland, Schweiz, Jersey und des Offshore-Zentren Londons. Hintergründe zum Phänomen der Steuer- und Regulierungsoase werden in Beiträgen von ExpertInnen vermittelt: Was ist der (Un)sinn einer Steueroase? Wann und warum sind Steueroasen entstanden? Welche Auswirkungen haben Steueroasen auf Entwicklungsländer? Was haben sie mit der Finanzkrise zu tun? Warum ist Deutschland ein Niedrigsteuerland und warum ist Österreich eine Steueroase? Wie können sie abgeschaffte werden.
Steueroasenbuch.pdf‎

Korruption zerstört ZukunftCorruption harms future generations

Chinas Yuan-Poker

Chinas Yuan-Poker Chinas Yuan-Poker 2

Der Yuan fällt und fällt. Diesen Anschein hat er zumindest in den vergangenen Tagen gemacht. Tatsächlich hat die chinesische Währung seit Anfang vergangener Woche 1,2 Prozent an Wert eingebüßt. Die Abwertung kommt überraschend. Denn noch vor wenigen Wochen hatte die chinesische Zentralbank angekündigt, dass sie den Yuan schon bald völlig freigeben werde – was nichts anderes als Aufwertung heißt. Doch genau das könnte der Grund für die Abwertung der vergangenen Tage sein.
Chinas Yuan-Poker

www.markus-grolik.de

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Freihandel für Wohlstand

Die Kritik am künftigen Abkommen zwischen Europa und den USA ist überzogen. Beide Seiten könnten profitieren.

Das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) steht auf der Kippe, denn die Diskussion ist unsachlich – und geprägt von Sorgen um Datenkraken, Chlorhühnchen und Hormonfleisch. TTIP könnte europäische Errungenschaften im Verbraucherschutz gefährden. Doch ein Scheitern wäre fatal. Noch heute gilt, was schon der Ökonom Adam Smith beschrieben hat: Freier Handel, also die internationale Arbeitsteilung, ermöglicht die Spezialisierung; wenn jeder das tut, was er am besten kann, steigert das den Wohlstand aller. Zugleich erleichtert Handel Innovationen, weil sich Forschung und Entwicklung auf globalen Märkten mit mehr Kunden schneller auszahlen. Und er verschärft den Wettbewerb unter den
Unternehmen und sorgt so für sinkende Produktpreise.

Gemäß einer aktuellen Studie der Universität Chicago wäre das reale Pro-Kopf-Einkommen der Deutschen um bis zu 50 Prozent niedriger, wenn das Land keinen Zugang zu internationalen Märkten hätte. Der gegenseitige Abbau von Zöllen, bürokratischen Handelshemmnissen und unnötigen Vorschriften erhöht den Wohlstand der Nationen.
Freihandel fuer Wohlstand

Freihandel