Spekulation gegen Dänemark

Einer der größten Hedgefonds der Welt spekuliert auf eine Pleite Dänemarks.

Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Throning-Schmidt

Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Throning-Schmidt

Er wettet gegen dänische Staatsanleihen und kaufte Kreditausfall-Versicherungen der größten Bank des Landes. Die dänischen Haushalte sind massiv verschuldet.

Investoren sind verunsichert, die hohe Verschuldung der dänischen Haushalte ist der Grund dafür. Doch Experten warnen vor vorschnellen Entscheidungen: Es gibt kein Grund zur Panik. „Es macht einen schon nervös“: Nobelpreisträger Paul Krugmann schaut kritischauf Dänemarks hohe Haushaltsverschuldung.
Spekulation gegen Dänemark

Spekulation gegen Dänemark

 

EZB sieht weit und breit keine Inflationsgefahr

Europäischen Zentralbank EZB, Mario Draghi.
Der Leitzins ist auf Rekordtief und die Banken können sich großzügig Geld leihen – trotzdem ist die Europäische Zentralbank nicht wegen der Teuerrungsrate besorgt. Für die nächste Jahr erwartet sie nur einen mäßigen Anstieg der Inflation.
EZB sieht weit und breit keine Inflationsgefahr

www.koufogiorgos.de

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DZ Bank fährt Rekordgewinn ein

Kapitalerhöhung im PlanDZ

Nach einem Rekordergebnis 2013 peilt die DZ Bank als Spitzeninstitut der meisten Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland auch im laufenden Jahr einen Milliardengewinn an. Die eingeleitete Kapitalerhöhung, mit der sich die DZ Bank für die strengeren Vorschriften der Aufsichtsbehörden rüsten will, sei ebenfalls auf einem guten Weg.
DZ Bank faehrt Rekordgewinn ein

Art Foyer Mannsbilder

Art Foyer
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Anleger wenden sich von Aktienfonds ab

Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) schlägt Alarm. Obwohl 2012 und auch 2013 für solide Aktien hervorragende Jahre waren und der Deutsche Aktienindex (Dax) jeweils um fast 30 Prozent – seit dem Tiefpunkt der Krise 2009 sogar um 150 Prozent – zugelegt hat, ziehen sich die ohnehin im internationalen Vergleich wenigen Deutschen, die Aktien besitzen, weiter aus diesen Engagements zurück.
Anleger wenden sich von Aktienfonds ab

www.bacallcartoons.com

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Droht Russland der USA bei Sanktionen mit Finanz-Krieg?

Russland droht im Falle von Sanktionen alle seine US-Staatanleihen abzustoßen. Zudem würde das Land auf den Dollar komplett verzichten und Kredite von US-Banken nicht mehr bedienen. Dadurch will Russland den „Zusammenbruch des US-Finanzsystems“ erzwingen.
Russland droht USA bei Sanktionen mit Finanz-Krieg

Kostas Koufogiorgos

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US-Aktien auf Allzeithoch

Dax vorbörslich leicht im Minus

Die US-Aktien sind nach Putins deeskalierenden Worten zur Krim-Krise auf ein
Allzeithoch geklettert. Der Dax gibt allerdings seine starken Gewinne vom Dienstag am heutigen Mittwochmorgen vorbörslich wieder etwas ab.

Das Allzeithoch bei US-Aktien im breit angelegten Index S&P 500 nach Putins Worten zur Krim-Krise, Zahlen von Adidas und die erwartete kritische Veröffentlichung der EUKommission zur Exportstärke Deutschlands dürften am heutigen Mittwoch die Börse in Frankfurt bestimmen. Nach dem kräftigen Vortagesplus des Dax werden einige Anleger Experten zufolge Gewinne einstreichen. Börsianer rechnen am Mittwoch daher mit leicht
fallenden Kursen. Vorbörslich zeigt sich diese Tendenz bereits.

Am Vortag war der Leitindex um 2,5 Prozent auf 9589,15 Punkte gestiegen. Anleger hatten die Aussagen des russischen
Präsidenten Wladimir Putin zur Krim-Krise mit Erleichterung aufgenommen.
US-Aktien auf Allzeithoch

Bulle und Baer

Im Bann der US-Notenbank

Einfluss von Zinsentscheiden auf den Aktienmarkt

Das Verhalten der US-Notenbank wird von Marktteilnehmern mit Argusaugen verfolgt. Im Zentrum stehen der Zinsentscheid und das Sitzungsprotokoll. Anleger sollten die entsprechenden Termine stets im Hinterkopf haben.

Die Analyse des Börsengeschehens gleicht einem grossen Puzzle. Zu den wichtigsten Teilen innerhalb des bunten Bildes gehört das monetäre Umfeld. Es wird primär durch Aktionen der für den jeweiligen Währungsraum zuständigen Zentralbank über die Festlegung des Leitzinses bestimmt. Zum monetären Umfeld kann man zudem die Prime Rate zählen. Sie gibt an, zu welchem Zinssatz die grossen amerikanischen Geschäftsbanken kurzfristige Kredite an Industrieunternehmen mit erstklassiger Bonität geben. Manche Börsenexperten, wie beispielsweise der legendäre Martin Zweig, rechnen auch die Entwicklung der Konsumentenkredite im weiteren Sinn zum monetären Umfeld einer Volkswirtschaft.
Einfluss von Zinsentscheiden auf den Aktienmarkt

Im Bann der US-Notenbank

Mit gutem Gewissen investieren

Marode Banken, lecke Atomkraftwerke, ölverseuchte Meere: Je mehr Katastrophen passieren, desto mehr suchen Anleger nach den „guten“ Investments. „Ethische“ oder „grüne“ Investments erfreuen sich immer größerer Nachfrage.

Doch auf was müssen Anleger eigentlich achten, wenn sie alternative Fonds beurteilen wollen? Spätestens seit die Finanzkrise das Ausmaß der Bankenexzesse offenbarte, seit in Fukushima tonnenweise verseuchtes Wasser und im Golf von Mexiko tonnenweise Öl ausgetreten war, spätestens seither hat die Nachfrage nach ethischer Geldanlage einen weiteren Schub bekommen. Immer mehr Menschen wollen mit gutem Gewissen investieren – ihr Geld gerade nicht in Investmenthäuser, traditionelle Energieerzeuger oder Rohstoffförderer stecken.

Und tatsächlich: Die Angebotsseite hat bereits reagiert. Nicht nur Großkonzerne haben sich mittlerweile die unternehmerische Verantwortlichkeit, die sogenannte Corporate Social Responsability (CSR), auf die Fahnen geschrieben. Auch immer mehr Fondsgesellschaften bewerben intensiv ihre nachhaltigen Produkte.
Mit gutem Gewissen investieren

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Kriegsangst zeitigt Folgen für Anleger

Die Krise in der Ukraine und der drohende Konflikt mit Russland auf der Halbinsel Krim haben zwar die Anleger aufgerührt; doch nicht alles ist negativ

Krieg nutzt niemandem etwas. So ungefähr hat es der amerikanische Rockstar Bruce Springsteen in einem seiner Hits festgelegt. Doch an der Wall Street sehen es die Auguren etwas anders. Die Krise in der Ukraine und der drohende Konflikt mit Russland auf der Halbinsel Krim haben zwar die Anleger aufgerührt. Doch nicht
alles ist negativ. Zum einen zeigt der Konflikt, dass die Abhängigkeit der Amerikaner vom internationalen Erdölmarkt ein grosses Risiko ist. Diskussionen um die Erdölförderung in den USA dürften in Zukunft kürzer werden. Zum anderen zeigt die Krise auch, dass die Welt alles andere als sicher ist. Russland ist dabei nur der lauteste Teil. China und Japan sind seit Monaten am Säbelrasseln, und der Dauerkonflikt im Nahen Osten zeigt keine Anzeichen der Besserung.

Aus Sicht der Wall Street bedeutet das unter anderem, dass die Attraktivität einheimischer Investitionen im Vergleich zum Ausland gestiegen ist. Die Umschichtung aus dem Ausland, vor allem aus Emerging Markets, zurück in die USA ist bereits im Gang. Doch nun dürfte sich der Kapitalfluss laut Beobachtern noch beschleunigen.
Kriegsangst zeitigt Folgen für Anleger

Kriegsangst zeitigt Folgen fuer Anleger