«Too big to fail schwelt weiter»

Vor dem G-20-Gipfel

«Too big to fail»: Die Erwartung, dass künftig in Notlagen auch Gläubiger Verluste hinnehmen müssen, fange an, sich festzusetzen (Aufnahme: Deutsche Bank AG, Frankfurt).

Notleidende Grossbanken müssten wohl weiterhin vom Staat gerettet werden. Der Kampf gegen die «Too big to fail»-Problematik ist langwierig.

Wenn es ein wirtschaftspolitisches Problem gibt, das die G-20-Staaten gemeinsam lösen müssen, so ist es die «Too big to fail»-Problematik (TBTF). Wie das Financial Stability Board (FSB) in seinem jüngsten Bericht an die G-20, welche sich im Laufe der Woche auf Ebene Staats- und Regierungschefs zu einem Gipfel trifft, feststellt, bleibt noch viel zu tun. Der grenzüberschreitende Aspekt der Problematik verlangt eine enge internationale Zusammenarbeit. Too big to fail schwelt weiter

Too big to fail schwelt weiter

Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität…
Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank
Systemrisiko, too big to fail-Problematik und Abwicklungsregelungen

 Ha, Ha, Ha, Der Will sein Geld zurück
Der will sein Geld von der Bank zurück

 

Schweiz: Der Steuerdeal ist ein US-Diktat

Eidgenössischen Finanzdepartement EFD

USA tricksen Schweiz bei Steuer-Abkommen aus

Die Schweiz zahlt nicht nur eine sehr hohe Busse – die Schweiz liefert den USA auch den Grossteil der Namen von amerikanischen Steuersündern.

Chefverhandler Michael Ambühl betont, was die Schweiz im jahrelangen Ringen mit der Supermacht USA herausgeholt hat. Und mit Ausnahme der SVP stimmen auch die grossen Parteien in den Lobgesang ein. Es hätte noch viel schlimmer kommen können, lautet der unterschwellige Tenor. Endlich herrscht Frieden…Joint Statement

Der Steuerdeal ist ein US-Diktat 

Bankgeheinmnis

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Armutsrisiko in Großstädten wächst

DORTMUND UND LEIPZIG VORN

Hohe Arbeitslosigkeit und anhaltender Strukturwandel: Dortmund hat Leipzig überholt und führt die Liste der 15 größten Städte mit dem höchsten Armutsrisiko in Deutschland an.

Mehr als jeder Vierte ist dort laut Statistischem Bundesamt von Armut bedroht, fast genauso viele sind es in Leipzig und Duisburg. In 12 der 15 größten Städte hat die relative Armut von 2005 bis 2012 zugenommen – am stärksten in vier nordrhein-westfälischen Kommunen…
Armutsrisiko in Großstädten wächst Armut

Es wird höchste Zeit für Ihre Finanzbildung

Die Schulden- und die Eurokrise ergeben eine Mischung, der Anleger rechtzeitig ihr Wissen entgegensetzen sollten: Indem sie sich selbst zum Finanzberater ausbilden – eine besonders erfolgversprechende Investition in die Bildung.

Die Medien beschäftigen sich zurzeit international vorrangig mit der Eskalation des Syrien-Konflikts und dessen möglichen Folgen. Speziell in Deutschland nehmen sie sich auch den Wahlkampf vor, als hänge von dessen Ausgang das Wohl und Wehe der ganzen Bevölkerung ab – was schon deshalb nicht stimmen kann, weil jede kommende Regierung, egal in welcher Couleur-Zusammensetzung, noch jahrelang mit dem Euro- und dem Schuldenproblem in der Eurozone beschäftigt sein wird..
Es wird höchste Zeit für Ihre FinanzbildungFinanzbildung

 

Förderung von Managerinnen EZB führt Frauenquote ein

Geldpolitik war bisher Männersache – das will die Europäische Zentralbank nun ändern und führt eine Quote ein: Innerhalb der kommenden sechs Jahre soll sich die Zahl weiblicher Führungskräfte verdoppeln. Die höchsten Etagen betrifft die Regelung allerdings nicht.

Die Welt der Frankfurter Notenbanker – das war bisher eine Welt der Männer. Bei der Bundesbank hat es in fünfeinhalb Jahrzehnten nur eine einzige Frau in den Vorstand geschafft, und auch im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) saßen seit ihrer Gründung nur zwei Frauen. Heute gehören dem Gremium, das über den Euro und dessen Schicksal bestimmt, 23 Männer an – und keine einzige Frau. Nicht sehr viel besser sieht es bei der EZB auf der Ebene darunter aus: Unter den Generaldirektoren im Frankfurter Euro-Turm gibt es nur zwei Frauen – bei insgesamt 14 Direktorenposten…
Förderung von Managerinnen EZB führt Frauenquote ein

Na Kleine, was willst du mal werden? Dein Chef !

Angst vor neuem Finanz-Kollaps: „In Asien ticken Zeitbomben“

HWWI-Professor Straubhaar schlägt Alarm

Jahrelang boten die Schwellenländer Anlegern paradiesische Renditen. Doch jetzt kollabieren die Börsen in Bombay, Shanghai oder Rio. Milliarden fließen ab, die Währungen brechen ein. Und es könnte noch schlimmer kommen, sagt HWWI-Direktor Thomas Straubhaar.

FOCUS-MONEY: Herr Professor Straubhaar, Asiens Börsen kriseln, in Indien schmiert die
Rupie immer weiter ab , Mexiko und Brasilien kürzen ihre Wachstumsprognosen. Droht den Schwellenländern der Crash?
Angst vor neuem Finanz-Kollaps In Asien ticken Zeitbomben, mit interessanten, sehr unterschiedlichen Lesermeinungen.

Angst vor neuem Finanz-Kollaps  In Asien ticken Zeitbomben