Eine verheerende Finanzkrise ist im Anmarsch

Ex-Morgan-Stanley-Banker

Stephen Roach, der ehemalige Chefvolkswirt von Morgen Stanley, sieht eine neue schwere Krise auf die Finanzwelt zukommen. Die Hauptschuld an den fatalen Ungleichgewichten, die sich in den letzten Jahren aufgebaut hätten, liege bei der amerikanischen Notenbank.

Die Finanzwelt befindet sich in der ersten Phase einer neuen schweren Krise. Dies glaubt Stephen Roach, der ehemalige Chefvolkswirt der Investmentbank Morgen Stanley, der heute an der Yale Universität lehrt. In einem Beitrag, der jüngst auf der Internetseite  „Project Syndicate“ erschien, erläutert der Ökonom die gewaltigen Probleme, mit denen sich die Welt zurzeit konfrontiert sieht…
Eine verheerende Finanzkrise ist im Anmarsch

Finanzkrise

Israel „Hier ist alles anders“

Eine obskure Zusammenkunft von Israels angesagtestenKinnernet 2013
Unternehmern zeigt, warum dort so viele Firmen entstehen. 

Das Erfolgsgeheimnis der Israelis, so Vardi, sei aber nicht nur technisches Know-how. Was die israelische Hochtechnologie-Industrie zu einer der besten der Welt mache, sei Kreativität. Um diese geheime Zutat zu kultivieren, lädt Vardi zu Treffen wie Kinnernet. Im geschützten Raum dieser Veranstaltungen gibt es nur eine Regel: Man darf keine Angst haben, sich lächerlich zu machen. „Es geht darum, verrückt zu sein“, sagt Vardi. Nur so entstünden Geistesblitze. Jede Darbietung, und sei sie auch noch so bizarr, wird bei Kinnernet beklatscht – sie könnte sich ja als the next big thing erweisen. „Feiert die Ideen, auch wenn sie es vielleicht nicht wert sind“, ruft Vardi der Menge denn auch zu.
Israel  „Hier ist alles anders“

Kinnernet

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Verunsichert und Richtungslos

Die Tokioter Börse bewegt sich am Montag seitwärts. Die Unsicherheit über die Politik der weltweiten Notenbank überwiegt. Doch auch ein Vorhaben der heimischen Regierung drückt auf die Stimmung.

Die Händler an der Tokioter Börse machen sich weiter Sorgen über ein Ende des Politik des billigen Geldes der US-Notenbank Fed. Neben den Spekulationen über das Ende der massiven Massen zur Förderung der US-Konjunktur gibt es Sorgen über eine geplante Steuererhöhung in Japan.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf knapp 0,1 Prozent tiefer bei 13.647 Pun“Vermutlich werden die Spekulationen über eine Drosselung durch die Fed für den Rest des Monats die Stimmung bestimmen“, sagte Nobuhiko  Kuramochi von Nizuho Securities. Im Fokus stünden Konjunkturdaten aus den USA.
Verunsichert und richtungslos  Miss Tokio stock market crash of 1929

Psychopathen, im Finanzsystem?

Eine Frage der Weltgeschichte: Muss man außergewöhnlich sein, um Außergewöhnliches zu leisten? Und was heißt außergewöhnlich? Bloß wunderlich, ganz speziell intellektuell, mental auffällig oder sogar psychisch gestört? Da ist die Studie der Cass Business School in London, in der mehr als jeder dritte Firmengründer bekennt, Legastheniker zu sein. Die Lese- und Rechtschreibstörung tritt bei Unternehmenslenkern demnach achtmal häufiger auf als im Durchschnitt der Bevölkerung…
Psychopathen im Finanzsystem

Wagner Genie und Grössenwahn

Die andere Seite Europas

. …Die Korruption ist allgegenwärtig. Auf der östlichen Seite Europas tauchen noch immer Politiker auf, die Mühe mit dem Prinzip der Gewaltenteilung bekunden. Sie betrachten die Justiz, wie einst die Kommunisten, als Instrument zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen. Sie glauben, sie stünden über dem Gesetz. Einmal an der Macht, wollen sie diese festigen und mehren, aber nicht teilen. Andere setzen die Interessen einer Partei mit jenen der ganzen Nation gleich. Politische Gegner werden so zu Staatsfeinden gestempelt. Die Folge davon ist ein extrem konfrontativer politischer Betrieb….
Die andere Seite Europas

Eastern Europe -

Die Eurokrise bringt nicht nur das finanzielle Fundament unserer Welt zum Beben, sondern löst auch Folgen ungeahnter politischer Tragweite aus: Beispielsweise in den ehemaligen Ostblockstaaten, in denen die Krise die Fortschritte auf dem Weg zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit rückgängig macht. The Guardian

 

Bund und Länder: Monatsbericht des BMF August 2013

BMF Bundesministerium der Finanzen:Link zur Startseite
Deutschland hat seine öffentlichen Finanzen in den vergangenen Jahren auf ein solides Fundament gestellt. Bereits 2012 erzielten Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen zusammen erstmals seit Jahrzehnten einen strukturellen Überschuss. Der
Bund leistet durch seine strikte Ausgabendisziplin
einen wichtigen Beitrag zu dieser Entwicklung. ..
Monatsbericht des BMF

Maastricht-Schuldenstand

Nach einem deutlichen Rückgang im Jahr 2011 ist die Schuldenstandsquote in der Maastricht-Abgrenzung im vergangenen Jahr um 1,3 Prozentpunkte auf 81,2 % gestiegen. Wesentlich für diese Entwicklung waren die Maßnahmen zur Abwehr der europäischen Staatsschuldenkrise; allein das zweite Rettungspaket für Griechenland schlug mit 1,2 % des BIP zu Buche. Zusammen mit den Krediten der EFSF an Irland und Portugal und der Einzahlung in den Europäischen Stabilitätsmechanismus erhöhte sich der durch die  Staatsschuldenkrise verursachte Effekt auf die Schuldenstandsquote im vergangenen Jahr um 1,7 Prozentpunkte auf 2,4 % des BIP. Dagegen verringerte sich der Effekt, der auf die Finanzmarktkrise zurückzuführen ist, im Wesentlichen aufgrund der erfolgreichen Teilabwicklung der Portfolios von EAA und FMS Wertmanagement und trotz der  Nachbefüllung der EAA um 0,3 Prozentpunkte auf 11,0 % des BIP.

Konsultationen des Internationalen Währungsfonds IMF mit Deutschland

….Darüber hinaus forderten die Direktoren weitere Anstrengungen zur stärkeren Überwachung grenzüberschreitender Großbanken und besseren Koordination mit den Aufsichtsbehörden an wichtigen Finanzplätzen….
Bund und Länder Steuereinnahmen steigen um 44 Milliarden Euro

Hmm, 1+1=3

Griechenland: Mehr Geld ausgeben als man hat ?

Das von Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) angekündigte dritte Hilfsprogramm für
Griechenland soll nach Informationen der Süddeutschen Zeitung zumindest teilweise über den EU-Haushalt finanziert werden. Es werde darüber diskutiert, der Regierung in Athen
zusätzliche Mittel aus den EU-Strukturfonds zur Verfügung zu stellen, berichtete das Blatt.
Mit dem Geld könnten die Griechen die Wirtschaft ankurbeln, gleichzeitig würden nationale
Haushaltsmittel für die Schuldentilgung frei. Die Frauen geben mehr Geld aus, als der Mann verdient, damit die Leute glauben, dass er mehr verdient, als die Frau ausgibt.

Die Frauen geben mehr Geld aus, als der Mann verdient, damit die Leute glauben, dass er mehr verdient, als die Frau ausgibt.