Hat Ex-VW-Chef Winterkorn Anspruch auf Millionen Pension?

Wie hoch die mögliche Abfindung für VW
den zurückgetretenen Volkswagen- Chef Martin Winterkorn ausfällt, ist noch unklar. Allein seine Pensions-ansprüche belaufen sich einem Bericht zufolge auf mehr als 28 Millionen Euro.

Der Rücktritt kam dann doch noch schneller als erwartet. Der bestverdienende Dax-Vorstand Martin Winterkorn legte am Mittwoch wegen der Abgas-Affäre in den USA seinen Posten als Chef von Volkswagen nieder. Die Frage, wie hoch die Abfindung ausfallen wird, ließ der Konzern zunächst unbeantwortet. Insgesamt wird der Ex-Top-Manager aber eine hohe Millionensumme einstreichen.
Seit 2007 stand Winterkorn an der Konzernspitze und theoretisch hat er Anspruch auf zwei Abfindungszahlungen, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg. Dem Bericht zufolge belaufen sich allein Winterkorns Pensionsansprüche bis Ende 2014 auf 28,6 Millionen Euro. Unklar ist, ob die Auszahlung an Bedingungen geknüpft ist.
Ex-VW-Chef Winterkorn- Anspruch auf mindestens 28 Millionen Euro Pension

www.andreas-pruestel.cartooncommerz.de/

www.andreas-pruestel.cartooncommerz.de/

Haben Sicherheits-Behörden den Überblick über Terroristen in Europa verloren?

Obwohl öffentlich nie ausgesprochen, gehen auch die Sicherheitsbehörden davon aus, dass terroristische Aktivitäten auf deutschem oder österreichischem Territorium bald Realität werden könnten. Ein Sammelsurium aus Sympathisanten von IS, al Nusra-Front, schiitischen Milizen und desertierten irakischen oder syrischen Soldaten stellen eine Mischung dar, mit der die europäischen Sicherheitsbehörden schlichtweg überfordert sind.

Gert R. Polliberichtet: Der ehemalige Chef des österreichischen Verfassungsschutzes warnt vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise. Europa befände sich in einem sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß. Es gehöre zur Strategie des IS, Schläfer nach Europa zu entsenden. In Libyen kontrolliert der IS bereits den gesamten Menschen-Schmuggel….
Sicherheits-Behoerden haben Ueberblick ueber Terroristen in Europa verloren

Fadi Abou Hassan

Fadi Abou Hassan

 

Wall-Street-Notizen-IT Sicherheit

Ohne IT-Sicherheit keine Zukunft. Apple hat bekanntgegeben, dass der App-Store des Technologiekonzerns von Hackern überfallen wurde. Zu Schaden kam dabei niemand.

Apple hat übers Wochenende bekanntgegeben, dass der App-Store des Technologiekonzerns von Hackern überfallen wurde. Offenbar wurden Hunderte von Applikationen (Apps) mit «schmutziger» Software beladen. Apple hat zum Glück klargestellt, dass bis dato niemand dadurch Schaden genommen hat. Das Unternehmen hat die betroffenen Apps vom App-Store gelöscht. Die Episode zeigt, wie zentral die Sicherheit in der Informatik geworden ist. Sicherheit bedeutet allerdings viel. Zum einen geht es darum, dass niemand unrechtmässigen Zugang zu Daten erhält. Es geht aber auch darum, dass niemand das Verhalten von Individuen unrechtmässig verfolgen kann. Das Problem ist so bedeutend, dass führende Technologievertreter im Silicon Valley bereits davon ausgehen, dass die grossen Informatikunternehmen nur dann bestehen können, wenn sie auch das Sicherheitsproblem lösen…

Insofern werden nur diejenigen Technologieunternehmen langfristig erfolgreich sein, deren Kerngeschäft im Bereich der Sicherheit liegt. Aus Sicht der Anleger lohnt sich daher ein genauer Blick auf die Sicherheitsstrategie von Technologieunternehmen. Wer keine hat, dürfte laut spitzen Zungen bald auch keine tragfähige Zukunft haben.
Ohne IT-Sicherheit keine Zukunft

Kostas Koufogiorgos

Kostas Koufogiorgos

 

Neuausrichtung des Sachverständigenrechts

Expolizist Horst Glanzer, hat durch seine jahrelange intensive und hartnäckige Intervention erreicht, dass am 16.09.2015 im Bundeskabinett endgültig der Gesetzesentwurf zur Neuausrichtung des Sachverständigenrechts beschlossen wurde.
Sachverständigenrecht
Horst und die Gutachter
Pressemitteilungen Neuausrichtung des Sachverstaendigenrechts
Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Gutachten
Die 1. Justizopfergrosskundgebung am 7.5.2015 in München wurde von Herrn Glanzer  initiiert um den Justizopfern in Deutschland eine Plattform zu bereiten.
Psychiatrieopfer: Entlassen und allein gelassen

Kontakt & Hilfe für volks- engagierten Bürger,
Horst Glanzer

 

USA Milliardenstrafe für VW?

Volkswagen droht in den USA eine Strafe von bis zu 18 Milliarden Dollar wegen mutmasslicher Verstösse gegen Umweltschutzauflagen. Die Aufsichtsbehörde EPA verdächtigt VW, vorsätzlich Abgasvorschriften bei zahlreichen Diesel-Fahrzeugen umgangen zu haben.

Die Umweltbehörde EPA warf Volkswagen am Freitag vor, dass in VW- und Audi-Modellen eine Software eingesetzt worden sei, mit der die gesetzmässige Verringerung bestimmter Abgasemissionen im normalen Fahrbetrieb ausgeschaltet werden könne.

Durch das Programm soll es möglich sein, das Abgas-Kontrollsystem nur bei offiziellen Emissionstests zu aktivieren. Das würde bedeuten, dass die Luftverpestung in Wirklichkeit viel höher wäre. Die Rede ist laut EPA, dass die Autos die Emissionslimiten um das bis zu 40-Fache übersteigen.

Im Fokus der Ermittlungen stehen laut EPA Vier-Zylinder-Modelle der Jahre 2009 bis 2015. Ein VW-Sprecher in den USA erklärte, der Konzern kooperiere mit den Ermittlern.

Für jedes Fahrzeug, das nicht den US-Abgasnormen entspreche, könne eine Strafe von 37’500 Dollar verhängt werden, hiess es weiter. Unter Verdacht stünden 482’000 Autos, die seit 2008 verkauft wurden.

Wenn bei jedem einzelnen Fahrzeug Verstösse gegen die Umweltauflagen festgestellt würden, könnte sich die Gesamtstrafe auf 18 Milliarden Dollar belaufen, führte Giles aus. Allerdings ist völlig unklar, ob dieses theoretische Höchstmass ausgeschöpft würde.

Laut ihrer Behörde geht es um die Modelle Jetta, Beetle und Golf von VW und den A3 der Tochter Audi aus den Jahren 2009 bis 2015 sowie den VW Passat aus diesem und dem vergangenen Jahr. Die Fahrzeuge müssten vorerst nicht in die Werkstätten zurückgerufen werden, betonte die EPA. Der VW-Sprecher in den USA sagte, das Unternehmen könne sich zu diesem Zeitpunkt nicht näher äussern.

Volkswagen tut sich eher schwer auf dem US-Markt und kämpft schon lange mit schwachen Verkaufszahlen. Vor diesem Hintergrund stellen die Ermittlungen der Umweltbehörde einen grossen Rückschlag dar, denn die Diesel-Fahrzeuge galten als Lichtblick und gehören in den USA zu den Verkaufsschlagern von VW.

Der Konzern bewirbt die Modelle massiv. Mit einer gross angelegten Marketing-Kampagne für die sogenannten „Clean Diesel»-Autos sollten die US-Verbraucher von der Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge überzeugt werden. Doch inzwischen sind vom offiziellen Youtube-Kanal von VW alle dieser Werbeclips gelöscht worden.

Die umstrittene Funktion bezeichnet die EPA als Abschalteinrichtung („defeat device»). Mit dem Verbot einer solchen Abschalteinrichtung für die in Autos eingebaute Systeme zur Emissionsminderung geht einher, dass die Abgasbegrenzung nicht nur unter Prüfbedingungen, sondern unter allen normalen Nutzungsbedingungen auf der Strasse funktionieren muss und nicht abgeschaltet werden darf.

Schon vor Jahren hatte die EPA andere Autohersteller wegen solcher Verstösse im Visier. Nach Angaben der Behörde aus dem Jahr 1998 endeten Ermittlungen gegen Honda und Ford mit Vergleichszahlungen von 267 Millionen und 7,8 Millionen Dollar.
VW-Auspuff

Ermittler verlangen detaillierte Angaben von Schweizer Geldinstituten

Banken SchweizSteuerstreit mit Deutschland. Heikle deutsche Fragen an die Schweizer Banken. Die Briefe von deutschen Staatsanwälten zeigen, dass sie von Schweizer Banken deutlich mehr Daten verlangen, als bisher kolportiert worden war.

Zoé Baches berichtet:  Bis jetzt war öffentlich nicht bekannt, was genau die deutschen Staatsanwälte von schätzungsweise 30 bis 50 Schweizer Banken fordern, die wegen der grenzüberschreitenden Betreuung von deutschen Kunden ins Visier der dortigen Steuerbehörden geraten sind. Ein Fragebogen, der von der Steuerfahndungsstelle Köln im letzten Dezember als Massenversand an die hiesigen Banken verschickt worden war, und ein zweiter Brief vom Sommer 2015 geben Einblick. Identifizierung möglich……
Heikle deutsche Fragen an die Schweizer Banken
SwitzerlandLand im Herzen Europas, das Waffen-und Drogendealern, Diktatoren,Steuerhinterziehern, Terroristen, etc. einen sicheren Hafen für ihre Beute bietet.
Und was machen die Politiker dagegen ?
Natürlich ein schweizer Konto eröffnen…By Riemann

Frauen und Kinder leiden unter Korruption / Crime Enabling

Unesco: IS plündert in „industriellem Ausmaß“

Der IS sprengt historische Stätten, wie hier einen Tempel in der Oasenstadt Palmyra in die LuftMit Schmuggel und Schwarzhandel finanziert
sich der IS. Die Unesco schätzt, dass es in Syrien bereits Tausende illegale Raubgrabungen gibt. Die Zerstörung der Oasenstadt Palmyra ist nur ein Beispiel. Die Kulturorganisation appelliert nun an den Westen.

Die Plünderungen archäologischer Stätten in Syrien durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben nach Angaben der Unesco „industrielle Ausmaße“ angenommen. Satellitenbilder belegten „Tausende illegale Raubgrabungen“, sagte die Chefin der UN-Kulturorganisation, Irina Bokova. Sie rief eindringlich dazu auf, dem Schmuggel und Schwarzhandel mit geraubten Kunstschätzen und Kulturgütern, die der Finanzierung der Miliz dienten, einzudämmen.

Kunstschätze werden von der Dschihadistenmiliz zum Teil außer Landes geschafft, zum Teil aber auch vor Ort zerstört. Mafiöse Strukturen organisieren den Verkauf der Objekte im Ausland. Besonders gefragt auf den Kunstmärkten sind Objekte der klassischen Antike wie Grabskulpturen.

Vor zwei Wochen war bekanntgeworden, dass der IS den weltberühmten Baal-Tempel der antiken syrischen Oasenstadt Palmyra gesprengt hatte. Der IS vertritt eine radikal-sunnitische Islamauslegung. Die Verehrung von Monumenten wie Schreinen ist nach der Auffassung der Extremisten Aberglaube. In den von ihnen kontrollierten Gebieten im Irak und Syrien zerstörten sie bereits zahlreiche christliche und auch muslimische Kultstätten.

Vor Beginn des Bürgerkriegs 2011 besuchten jährlich mehr als 150.000 Touristen die Ruinen von Palmyra. Dort besichtigten sie die lange Säulenstraße, die Portale, die Tempel und die weitläufige Nekropole mit ihren mehr als 500 Grabmälern. Die Extremisten plünderten dort mehrere der reich verzierten Mausoleen.
Museumsbesuch
Illicit Trafficking of Cultural Property
ISIS destroying Iraq’s cultural heritage: UNESCO chief

Schweiz lanciert Meldesystem für Korruption

Bleibt zu hoffen, dass die Schweiz eine Medestelle gegen und nicht für Korruption Drei Affeneingerichtet hat?  Wer Kenntnis hat von Korruptionsfällen und dies melden möchte, kann ab sofort eine neue Anlaufstelle benutzen. Das Bundesamt für Polizei Fedpol hat dafür eine anonyme Meldeplattform eingerichtet.

Einige Leserkommentare klingen da nicht so optimistisch:

„Da muss ich lachen. Da gibt es mal ‚was Gutes und es wird wieder nur das Schlechte gesehen. Zum Glück sind die meisten Menschen in der Schweiz nicht so pessimisstisch wie meine 2 Vorredner, ansonsten wären wohl die vielen grossartigen Dinge, die die Schweiz bietet, nie entstanden…“

„Irgendwie erinnert mich das an die Vorkriegszeit. Wie viele wurden damals Anonym denunziert und unschuldig in die Gaskammern geschickt. Tut mir Leid dass mir dieser Gedanke kam beim lesen.“

„Melden kann man es ja. Es wird anschliessend ja doch unter den Teppich gekehrt.“

Schweiz lanciert Meldesystem für Korruption
Beim Kampf gegen die Korruption sei das Wissen von Insidern ein entscheidender Faktor, schreibt das Fedpol in einer Mitteilung. Weil die Plattform Anonymität garantiere, sei der Schutz vor Repression zum Beispiel durch den Arbeitgeber gewährleistet.

Die strafrechtliche Verfolgung von Korruption sei ebenso wichtig wie der Schutz von Zeugen und Hinweisgebern. Deutschland und Österreich hätten mit ähnlichen Plattformen positive Erfahrungen gemacht.

Anonymität setzt Hemmschwelle herab
Über die Plattform kann das Fedpol zwar Kontakt zur meldenden Person aufnehmen. Ohne deren Einwilligung kann es ihre Identität jedoch nicht ermitteln. Zudem befinde sich die Plattform auf einem Server ausserhalb der Bundesverwaltung. Beides sei wichtig, denn Anonymität setze die Hemmschwelle beim Melden von Korruptionsfälle herab, schreibt das Fedpol.Bundesanwaltschaft (BA) und Fedpol erhoffen sich dank der Plattform neue Ermittlungsansätze in der nationalen und internationalen Korruptionsbekämpfung. Die Meldungen, welche auf der Plattform unter der Adresse www.korruptionsbekaempfung.ch eingehen, werden vom Fedpol überprüft und den zuständigen Behörden übergeben.
Schweiz lanciert Meldesystem fuer Korruption / SRF4 News; sda/awp/stric; hesa
Bund fördert anonyme WhistleblowerHierzu auch:
Frauen und Kinder leiden unter Korruption
/ Crime Enabling
Schweiz bekämpft und bestraft nach wie vor Whistleblower

Geldautomat-Trojaner: Plötzlich ist die Karte weg

Sicherheitsexperten warnen vor einer neuen Masche von
Hackern: Mit manipulierten ComputerkriminalitätGeldautomaten können die Kriminellen Geldkarten klauen und das Konto leerräumen.

Gefälschte Bahn-Tickets, manipulierte Werbebanner, verseuchte Whatsapp-Links: Hacker lassen sich viel einfallen, um die privaten Daten ihrer Opfer auszuspähen. Besonders begehrt sind die Konto- und Kreditkartendaten. Doch während viele Nutzer beim Online-Banking extreme Vorsicht walten lassen, agieren sie am Geldautomaten vergleichsweise unbedarft. Solange niemand die PIN ausspäht, ist schon alles in Ordnung – oder? Diese Leichtgläubigkeit könnte bald teuer werden, glauben Experten: Die Sicherheitsforscher von FireEye haben eine neue Schadsoftware entdeckt, mit der gezielt Geldautomaten angegriffen werden sollen….

Mit dem Trojaner können Geräte verschiedener Hersteller angegriffen werden, etwa von Diebold und NCR. Von beiden stehen auch in Deutschland Automaten.
Neuer Geldautomat-Trojaner- Und ploetzlich ist die Karte weg
The Rolling Stones Bank

Warum der Mythos des Schweizer Franken wankt

Es gibt verschiedene Gründe. Vor allem das Schweizer Geschäftsmodell des ermöglichens von Verbrechen hat dem Ruf der Schweiz nachhaltig geschadet.

DWO FI Euro SFREuro-Aufholjagd: Stets galt die goldene Regel: Wächst die Angst an den Börsen, fliehen die Anleger in den Franken. Doch trotz China-Crash verliert die Schweizer Währung an Wert – und der Euro holt rasant auf.

Für die rund 300.000 Deutschen, die in der Schweiz leben, war der 15. Januar 2015 wie ein Lotto-Gewinn. Auf einen Schlag war das Geld, das sie in der Eidgenossenschaft verdienen, in der alten Heimat 15 Prozent mehr wert. Denn an diesem Tag gab die Schweizerische Nationalbank (SNB) die inoffizielle Kopplung des Franken an den Euro auf. Den augenblicklich losbrechenden Run auf die begehrte Fluchtwährung konnten die Devisenmärkte damals kaum bewältigen. Der Franken wertete rasant auf.

Acht Monate später ist es wie mit so vielen Volltreffern in der Lotterie: Ein Großteil des Wohlstands ist verronnen. Seit Wochen baut der Schweizerfranken seine damaligen Wertgewinne zum Euro still und leise wieder ab…

Nächste Wahlen sind der Euro-Test
Angesichts der Tatsache, dass die Eidgenossenschaft nur kna

pp an einer Rezession vorbeigeschrammt ist, sei ein schwächerer Wechselkurs bei 1,20 Franken angemessener als das jetzige Niveau. Kurzfristig hält er ein Vorrücken des Euro auf diesen Stand allerdings für wenig wahrscheinlich. „Schließlich sind die alten Probleme der Euro-Zone, vor allem schwaches Wachstum und Mangel an politischer Stabilität, nach wie vor vorhanden“, sagt Wiesner.

So dürften die bevorstehenden Urnengänge in den Südländern der Währungsunion zum Prüfstein werden, wie beständig die Wertgewinne des Euro zum Franken wirklich sind: Am 20. September wird in Griechenland ein neues Parlament gewählt, Premier Alexis Tsipras hat seinem Volk schon Neuverhandlungen über das Hilfsprogramm in Aussicht gestellt.

Spätestens Mitte Dezember sind auch die Spanier aufgerufen, eine neue Volksvertretung zu bestimmen. So erfolgreich die Sanierungspolitik der Regierung in Madrid zu sein scheint – ein populistischer Rückschlag gegen den Euro ist keineswegs ausgeschlossen. Und dann ist da noch die Präsidentenwahl in Frankreich 2017.
Ploetzlich wankt der Mythos des Schweizer Franken

Kostas Koufogiorgos
Kostas Koufogiorgos

Hierzu auch: Frauen und Kinder leiden unter Korruption