Angst vor der Weltrezession „made in China“

Fast 40 Prozent des globalen Wachstums geht auf das Konto Chinas. Der derzeitige Abschwung in der Volksrepublik könnte also schwere Folgen für die ganze Welt haben. Und besonders für die Deutschen.

Tobias Kaiser und Ye Xie, Gavin Serkin berichten:  Nach all den Schuhen, Spielzeug und anderen Exportwaren könnte bald etwas ganz anderes aus China über die Welt kommen: eine Rezession. „Die nächste globale Rezession ist Made in China“, sagt Ruchir Sharma. Er arbeitet als Schwellenländer-Chef bei Morgan Stanley Investment Management und macht auf eine folgenschwere Entwicklung aufmerksam.

Während sich das chinesische Wachstum abkühle, habe der Einfluss des Landes, das inzwischen zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist, zugenommen. China trug laut Morgan Stanley im letzten Jahr 38 Prozent zum weltweiten Wachstum bei; 2010 waren es nur 23 Prozent gewesen. Das Land ist weltgrößter Importeur von Kupfer, Aluminium und Baumwolle und wichtigster Handelspartner für Brasilien, Südafrika und andere Staaten.

IWF attestiert Deutschland hohes Exportrisiko

„In den nächsten Jahren werden die wunden Punkte für die Weltwirtschaft wohl vor allem in China liegen“, meint Sharma. Seiner Meinung nach wird eine anhaltende Abkühlung in China in den nächsten Jahren das Weltwirtschaftswachstum wahrscheinlich unter die Marke von zwei Prozent drücken, was einer weltweiten Rezession entspreche. Das wäre der erste globale Abschwung seit 50 Jahren ohne eine gleichzeitige Schrumpfung in den USA…..
Die deutsche Angst vor der Weltrezession made in China

tjeerdroyaards.com

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Griechische Banken könnten am Montag öffnen

Staatsradio: Griechische Banken könnten schon Montag wieder öffnen

Die angesichts der Finanzkrise geschlossenen Banken in Griechenland könnten schon am kommenden Montag wieder öffnen. Allerdings dürften weiter viele Kapitalverkehrskontrollen in Kraft bleiben, berichtete das griechische Staatsradio. Gegenwärtig können die Griechen pro Tag höchstens 60 Euro von ihren Konten abheben. Überweisungen ins Ausland sind nur nach einer Genehmigung der Zentralbank und des Finanzministeriums möglich.

Die Griechen haben die erste Bedingung für neue Milliarden-Hilfen erfüllt. Merkel und Schäuble warben für Zustimmung, der IWF bleibt an Bord und die griechischen Banken sollen Montag wieder öffnen.

Kostas Koufogiorgos

Kostas Koufogiorgos

Eurozone einigt sich Brückenfinanzierung für Griechenland

Die Länder der Eurozone haben offenbar eine Einigung auf eine 7 Milliarden Euro schwere Brückenfinanzierung für Griechenland erzielen können.

Offen bleibt bislang die Frage, wie die Brückenfinanzierung durchgeführt werden kann, ohne dass diejenigen EU-Länder, die nicht zur Eurozone gehören, mit weiteren Risiken belastet werden. Dies hatte insbesondere Großbritannien zur Bedingung für eine Zustimmung gemacht.

EU plant 7 Milliarden Euro schwere Brückenfinanzierung für Griechenland
EU-Kommission und Athen streben EFSM als Brückenfinanzierung an

janson-karikatur.de

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Finanzierung Entwicklungshilfe

Ein neues Image für die Entwicklungshilfe. Finanzierung für neue Uno-Ziele. Ban Ki Moon und Nkosazana-dlamini-zuma
An der Uno-Konferenz in Addis Abeba wird über die neuen Anforderungen an die Finanzierung der Entwicklungshilfe diskutiert. Ein zentrales Thema ist die Besteuerung von Unternehmensgewinnen.

Elisabeth Wallimann berichtet:  Die dritte Uno-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung, die noch bis Donnerstagabend dauert, steht im Zeichen einer Neuausrichtung. An dem dreitägigen Treffen in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba wollen die teilnehmenden Länder die Entwicklungspolitik auf eine neue Grundlage stellen. Dabei geht es nicht mehr um eine reine Finanzhilfe von reichen an arme Länder. Es stehen vielmehr neue Finanzmodelle im Mittelpunkt, die allen Ländern ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ermöglichen sollen. Die Verhandlungen bilden eine wichtige Grundlage für die «Ziele für nachhaltige Entwicklung» der Uno, die im September die sogenannten Millenniumsziele ablösen sollen. An der Konferenz nehmen rund 30 Staats- und Regierungschefs, etwa 110 Minister und über tausend Teilnehmer aus der Privatwirtschaft und von Nichtregierungsorganisationen teil…
Ein neues Image fuer die Entwicklungshilfe
Ärzte ohne Grenzen

Wem gehört eigentlich der Euro?

Zwischen Goldstandard und EZB

Die Finanzkrise nach 2007 hat den Charakter der europäischen Währung geändert. So hat der Euro den Nationalstaaten neue Grenzen ihrer Souveränität aufgezeigt – eine wirtschaftshistorische Einordnung.

Albrecht Ritschl berichtet: Es war einmal ein Land, das von einer schweren Schuldenkrise geschüttelt wurde. Unerbittlich bestand eine Troika von Auslandsgläubigern auf der Bedienung sämtlicher Schulden, prangerte schonungslos Misswirtschaft, Verschwendung und die mangelnde Bereitschaft des Schuldnerlands zur Zusammenarbeit mit seinen Gläubigern an und wurde nicht müde, ihren neuesten Zahlungsplan als Erleichterung anzupreisen. Tief zerrissen zwischen dem Wunsch, die verhasste Schuldenlast abzuschütteln, und der Notwendigkeit, den Gläubigern entgegenzukommen, rief die Regierung ein Referendum aus…
Wem gehoert der Euro?
Euro

IWF veröffentlicht Griechenland-Analyse

Schuldenkrise
Der IWF hat eine negative Analyse zur Schuldentragfähigkeit Griechenlands veröffentlicht. Der Fonds fordert Transferzahlungen oder eine große Erleichterung der Schulden.

Der Internationale Währungsfonds hat eine Analyse veröffentlicht, nach der die Eurozone ihre Schuldenerleichterungen für Griechenland deutlich ausweiten muss. „Griechenlands Schulden können nur mit Maßnahmen zur Schuldenerleichterung tragfähig sein, die viel weiter gehen, als Europa bislang vorgesehen hat“, heißt in dem Bericht, der am Samstag den Regierungen der Euroländer vorgelegt worden sei.

Schon jetzt liege die Schuldenquote Griechenlands bei 175 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), heißt es in dem IWF-Papier. Sie werde sich in den kommenden beiden Jahren 200 Prozent nähern. Passagen des Berichts waren bereits am Dienstag bekannt geworden.

Der IWF schlägt daher drei Möglichkeiten vor: Die Verlängerung der Zeit, in der das Land keine Schulden an die europäischen Partner zurückzahlen muss, von zehn auf 30 Jahre; zweitens jährliche Transferleistungen an Griechenland; und drittens schlicht einen Schuldenerlass. Die Entscheidung zwischen den genannten Optionen liege „bei Griechenland und seinen europäischen Partnern“.
IWF veroeffentlicht pessimistische Griechenland-Analyse
No Deal

Sperrt endlich die Oberkorruptis weg!

Lauten die Leserkommentare um den frisch wiedergewählte Fifa-Präsident Sepp Blatter (79). Er wird im Rahmen des Verfahrens um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 von der Schweizer Polizei vernommen werden. Eine Gruppe von Staatsanwälten in Bern untersucht unter dem Codenamen „Operation Darwin“ die Vergabe der beiden Turniere an Russland und Katar. Sie ermittelt wegen Korruption und Geldwäsche. Die Straftaten können den Tätern bis zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis einbringen, berichtet die englische Sunday Times.

Auf Anweisung der Ermittler-Gruppe waren am vergangenen Mittwoch das Fifa-Hauptquartier in Zürich durchsucht und Dokumente sichergestellt worden. Außerdem wurden Bankkonten bislang unbekannter Fifa-Mitglieder eingefroren. Nun bereiten sich die Schweizer auf die Verhöre von Blatter und den anderen neun Fifa-Exko (Exekutiv-Komitee)-Mitgliedern vor.

Unter den Exko-Männern sind Franz Beckenbauer und Uefa-Boss Michel Platini. Sie werden nicht als Verdächtige betrachtet, sondern einen Status zwischen Zeuge und Verdächtiger einnehmen. Blatter und Platini sollen als letzte der 10 befragt werden, da sie in der Schweiz leben und von den Ermittlern jederzeit kontaktiert werden können.

Das Schweizer Verfahren läuft unabhängig vom US-Verfahren, das am Mittwoch in der Anklage von insgesamt 14 Personen und der Festnahme von 7 Fifa-Topleuten in Zürich gipfelte.

In diesem Zusammenhang haben die britische Banken HSBC, Barclays und Standard Chartered interne Untersuchungen angekündigt. Laut Sunday Times ein Zeichen dafür, dass sie sich darauf vorbereiten, ins Visier der FBI-Ermittlungen zu geraten.
Sollte auch Franz Beckenbauer ins Gefängnis?  /Der Abendkurier Satire
Beckenbauerknast

Fälschung, Geldwäsche und Steuerhinterziehung

Bukarest – Rumäniens Justiz verstärkt Druck auf Premier PontaRumäniens Ministerpräsident Victor Ponta

Der rumänische Regierungschef Victor Ponta soll Geld gewaschen und falsch ausgesagt haben. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage und beschlagnahmte sein Privatvermögen.

Die rumänische Staatsanwaltsschaft hat Ministerpräsident Victor Ponta in einem weitreichenden Korruptionsfall der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Falschaussagen beschuldigt. Zudem sei sein persönliches Vermögen vorübergehend eingefroren worden, teilte sie am Montag nach einer Befragung des 42-Jährigen mit.

Die Delikte soll der Regierungschef in den Jahren 2007 und 2008 begangen haben, als er Abgeordneter war und als Anwalt arbeitete. Den Anklägern zufolge soll Ponta, damals noch als Rechtsanwalt, über fiktive Verträge Geld für nicht geleistete Arbeit von dem mit ihm befreundeten Rechtsanwalt Dan Sova kassiert haben. Medien werten dies als versteckte Bestechung, denn später beförderte Ponta seinen Freund Sova zum Minister.
Vermögen beschlagnahmt

Ponta ist der erste Regierungschef des EU-Landes, der beschuldigt wird und sein Vermögen beschlagnahmt sieht. Er selbst bestreitet jegliches Fehlverhalten. Eine Rücktrittsforderung von Präsident Klaus Iohannis wegen der Korruptionsvorwürfe wies Ponta bisher zurück. Formelle Ermittlungen waren bisher nicht möglich, weil sich die Parlamentsmehrheit weigerte, Pontas Immunität aufzuheben. Allerdings gilt diese den Angaben zufolge nur für den Vorwurf des Interessenskonfliktes, nicht aber für Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Auch ein Misstrauensvotum überstand er.

Unklar blieb zunächst, wie es nun weitergehen soll und ob Ponta verhaftet werden kann. Am Sonntag war Ponta als Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei zurückgetreten. Er wolle mit diesem Schritt seine Unschuld unter Beweis stellen, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Die Vorwürfe gegen den Regierungschef hatte die Staatsanwalt-­ schaft am 5. Juni erhoben.

Der 42-Jährige erholt sich derzeit von einer Knieoperation, der er sich am 15. Juni in Istanbul unterzogen hatte. Nach einer viel kritisierten Abwesenheit von drei Wochen hatte er am 9. Juli seine Amtsgeschäfte wieder aufgenommen. Am Montag ging er mit Hilfe von Krücken die Stufen zu dem Gebäude der Staatsanwaltschaft hoch.

Siehe hiezu auch:
Ist „Crime Enabling“ ein behördlich geschütztes Schweizer Geschäftsmodell?

„Crime Enablers“ geben sich den Anschein von seriösen Geschäftsleuten, welche jedermann ihre Dienstleistungen anbieten, auch das Verschleiern von Vermögenswerten.

Gewinnerzielung ist das Hauptmotiv für Straftaten weltweit. Enabling“ heißt ermöglichen – und genau das tun Schweizer Finanzinstitute und ihre Helfer: sie ermöglichen Verbrechen.
„Crime Enabling“ bedeutet das Verschleiern der wirtschaftlich Berechtigten

Siehe hierzu auch:
OCCRP Investigative Journalisten-Netzwerk (The Organized Crime and Corruption Reporting Project) @OCCRP

Pavel
Pavel

Malaysia Korruptionsvorwürfe belasten die Börse

Ramponiertes Image Malaysias:  Die gegen den Regierungschef Razak Najib erhobenen Korruptionsvorwürfe belasten die Börse. Weitet sich der Finanzskandal aus, dürften vor allem Infrastrukturtitel und Bankenaktien leiden.

Manfred Rist,Singapur berichtet: Ein schlechter Führer, so heisst es mitunter in Malaysia, sei immer noch besser all gar keiner. Mit Blick auf jüngste Ereignisse in Kuala Lumpur wirken solche Phrasen derzeit eher peinlich. Der Regierungschef Razak Najib wird des Missmanagements eines Staatsfonds (1MDB), der Korruption, der Bereicherung und des Wahlbetrugs verdächtigt. Er hat bisher wenig unternommen, um diese Anschuldigungen zu entkräften. Najib belastet die Märkte, und auch die Reputation der Nation steht auf dem Spiel.

Dass die meisten Aktien in Kuala Lumpur in der vergangenen Woche an Terrain eingebüsst haben, erstaunt nicht: Die lokale Krise wurde von den Börseneinbrüchen in China und dem Griechenland-Debakel überlagert. Erstaunlich ist eher, dass der KLCI nur 1,1% verloren hat. Dies hängt damit zusammen, dass die Luft in Kuala Lumpur seit geraumer Zeit draussen ist: Innert Jahresfrist ist der Index um 9% gefallen. Die Landeswährung Ringgit, die zum Kreis der anfälligen Rohstoff-Währungen zählt, ist am Freitag zwar wieder knapp über die Marke von $ 3.80 geklettert, bleibt in diesem Jahr mit einem Minus von 8% gegenüber dem Dollar aber die schwächste Valuta in Südostasien.
Nicht alles ist schwarz in Malaysia. Das 30 Mio. Einwohner zählende Land verfügt über einen soliden Mittelstand und über eine breit diversifizierte Wirtschaft. Der Industrieproduktionsindex stieg in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 5,6%, was ungefähr dem BIP-Wachstum entsprach. Der Staat kann sich zudem weiterhin relativ günstig finanzieren, verlangen die Märkte für Zehn-Jahre-Papiere doch bloss 4,03%.

Doch die Erfolgsstory wirkt zunehmend beschönigt, und das vordergründig moderne Land hat in Anlegerkreisen kaum je für Begeisterung gesorgt. Ausländische Anleger sind seit einer Woche besonders auf der Hut. Die Schweizer Grossbanken stufen das Land wegen drohender Weiterungen der 1MDB-Affäre gar mit «high risk» ein. An diesem Skandal kristallisieren sich die tiefer liegenden Probleme der Nation: Die Regierungspolitik bleibt intransparent und hat populistisch-islamische Züge angenommen, und die Korruption ist omnipräsent. Es rächt sich, dass die seit 58 Jahren an der Macht sitzende United Malays National Organisation (Umno) nie in die Opposition gedrängt wurde.
Sollte sich die politische Krise hinziehen, dürften vor allem Bauwerte, die traditionell von staatlichen Infrastrukturvorhaben profitiert haben, etwa YTL, sowie Banktitel wie CIMB unter Druck kommen. Als weniger anfällig gelten Minenaktien und Konsumtitel. Ziemlich immun dürften auch Technologieaktien sein, beispielsweise jene von JCY International, einem führenden Anbieter von Festplatten.

Im Fokus steht derzeit die Kursentwicklung des in Asien grössten Billigflugunternehmens Air Asia. Die durchzogene Sicherheitsbilanz des Carriers wird von Fragen zum Rechnungswesen sowie von Berichten über ungenügende Eigenmittel in Indonesien überlagert. Der Titel, der vor drei Jahren noch bei Rin. 3.77 notiert hatte, ging am Freitag mit Rin. 1.34 aus dem Handel.
Razak Najib

Schweizer Amazon-Modell für Medikamente

Walter Oberhänsli wollte die Apotheke in seiner Heimatgemeinde wiederbeleben. Walter Oberhaensli Versandapotheke zur RoseRückschläge und Hindernisse führten jedoch zur Gründung der Versandapotheke Zur Rose, die heute in Europa führend ist.

Werner Grundlehner berichtet: Als der Anwalt Oberhänsli 1993 das Metier wechselte, hatte er noch nicht das Amazon-Modell des Arzneimittel-Versandes im Kopf. Die Ironie, die in seinem Geschäftsmodell steckt, ist Walter Oberhänsli, Gründer und CEO der Versandapotheke Zur Rose, bewusst. Ursprünglich wollte er seiner Heimatgemeinde Steckborn wieder zu einer Apotheke verhelfen; die letzte war in den 1960er Jahren geschlossen worden. Das Geschäft sollte in Oberhänslis Liegenschaft «zur Rose» beheimatet sein. Da er keinen Mieter fand, begann er den Markt zu studieren. Dies führte zur Gründung einer Online-Apotheke, die heute knapp eine Milliarde umsetzt und Marktführer in Europa ist.

Arzt für Strategie konsultiert
Als Erstes diskutierte er mit seinem Hausarzt, u. a. wo er seine Medikamente beziehe. Daraus entstand die Idee, einige Ärzte zu motivieren, sich als Aktionäre zu beteiligen und ihren Bedarf zukünftig über Zur Rose zu decken; sieben Jahre später begann er, Patienten direkt zu beliefern. Heute werden über die Hälfte der Medikamente elektronisch rezeptiert, und Zur Rose hat dazu die Pionierarbeit geleistet; sie war die erste Apotheke in der Schweiz, welche diese sichere und kostensparende Art der Verschreibung anwandte. Mit einem Web-Shop begann Oberhänsli erst 2011….

Die Liebe zum stationären Geschäft hat Oberhänsli trotz seinem virtuellen Gegenmodell nicht verloren. Unlängst erwarb er die Inneneinrichtung einer alten Apotheke. Beim Beschreiben der mit Email-Tafeln beschrifteten Schubladen strahlt er übers ganze Gesicht.
Das Amazon-Modell fuer Medikamente
Online Apotheke