Chinas Elite hortet Vermögen in der Karibik

ICIJEnge Verwandte hochrangiger chinesischer Politiker schaffen Vermögen in die Karibik.

Chinas Machtelite wickelt seit Jahren Geschäfte über Steueroasen ab – heimlich und im ganz großen Stil. Neue Offshore-Leaks-Daten zeigen, wie nahe Verwandte des Staatschefs Geld in der Karibik horten. Die Unterlagen dokumentieren, dass westliche Banken – darunter die Schweizer Institute UBS und Credit Suisse sowie die Deutsche Bank –  dabei behilflich waren, für chinesische Kunden verborgene Strukturen  in Steueroasen zu errichten und instand zu halten.
Offshore-Leaks Chinas Elite hortet Geld in Steueroasen
Chinas Elite hortet Vermoegen in der KaribikChinas Elite hortet Vermoegen offshore

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Patientendaten zu verkaufen

Grossbritannien

In Grossbritannien wird eine Sammlung mit sensiblen Gesundheitsdaten über die Bevölkerung aufgebaut. Diese Daten stehen bald zum Verkauf.

Was würden Sie sagen, wenn Pharmafirmen und Krankenkassen ihre Gesundheitsdaten kaufen könnten? Wie Ihr psychischer Zustand ist, ob Sie Krebs haben, ob Sie rauchen und wie viel Sie trinken. Solche Daten sollen Ende 2014 in Grossbritannien zentral in der Datenbank HSCIC (Health an Social Care Information Centre) zusammenfassen und für ausgewählte, zahlungswillige Kunden zugänglich machen. Dabei dachte man vornehmlich an Universitäten, aber eben auch Pharmafirmen oder Krankenkassen.
Dies berichtet der Guardian.
Patientendaten zu verkaufen

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Sabine Lautenschläger offiziell als EZB-Direktorin ernannt

Brüssel/Berlin. Der Wechsel von Bundesbank-Vizechefin Sabine Lautenschläger  (49) ins Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) ist unter Dach und Fach. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben die Juristin per schriftlichem Verfahren offiziell ernannt, teilte der EU-Ministerrat am Dienstag in Brüssel mit. Ihr achtjähriges Mandat beginne am kommenden Montag.
Bisherige Bundesbank-Vizechefin

Lautenschlaeger EZB-Direktorin

IWF sieht geringe Inflation als Gefahr für Wirtschaft

Für lockere Geldpolitik

Der IWF rechnet damit, dass die Weltwirtschaft 2014 stärker als erwartet zulegen wird. Auch die Eurozone wird dieses Jahr endlich wieder wachsen. Das Risiko einer neuen Krise ist dennoch längst nicht gebannt.

Die Weltwirtschaft wird nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den kommenden Jahren deutlich schneller wachsen als bisher. Doch trotz der guten Aussichten sei das Risiko einer neuen Krise längst nicht gebannt, warnte die globale Finanzorganisation in ihrem am Dienstag in Washington vorgelegten Konjunkturausblick. Die Erholung sowohl in den Industriestaaten als auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern sei sehr zerbrechlich.

Bundesanwaltschaft auf Mission Hellas

Berner Ermittler fliegen nach Athen, um berühmte Häftlinge aus Rüstungsskandalen zu befragen. Ein wichtiges Thema ist dabei die Rolle von Vertretern des Schweizer Finanzplatzes.

Weitere Spuren, die zu verfolgen wären, gibt es bereits jetzt viele. Mindestens ein halbes Dutzend Banken in der Schweiz hat seit der Verhaftung Tsochatzopoulos’ und seiner Getreuen im Frühjahr 2012 Geldwäschereimeldungen erstattet. Betroffen vom Rüstungsskandal sind neuerdings auch die Grössten der Finanzbranche: UBS, Credit Suisse und Julius Bär (TA vom 4. Januar). Aber bei der Reise der Bundesanwaltschaft nach Athen sind die Grossbanken vorerst nicht das Ziel der Ermittlungen, denn die Vorwürfe an ihre Adresse sind jüngeren Datums.
Die Bundesanwaltschaft auf Mission Hellas

Bundesanwaltschaft auf Mission Hellas

Leiharbeit: Lebenslang auf Zeit

Leiharbeiter arbeiten oft jahrelang in einer Firma. Minimaler Kündigungsschutz macht sie lukrativ. In Deutschland soll es verboten werden, in Österreich wird es zur Norm.

Hinter den Wohnzimmergardinen flimmert das Abendprogramm, als Gratkorn noch einmal erwacht. Männer in Stiefeln marschieren durch eine diffus beleuchteten Werkseinfahrt und werden gleich wieder vom Nebel dahinter verschluckt. Es ist Dienstag, 22 Uhr, für rund 180 Arbeiter steht Schichtwechsel an im steirischen Industriedorf, wo der südafrikanische Konzern Sappi Papier produzieren lässt. Franz Scherf zieht eine letzte Zigarette aus dem blauen Kapuzenpulli. Vergnügt pariert er die Zoten vorbeiziehender Kollegen, dann verschwindet auch sein breites Schulterkreuz hinter den Personalschranken.
Lebenslang auf Zeit

Leiharbeit

Argentinien feilscht um 10 Milliarden

Schuldenerlass
Die Staatspleite von 2001 und 2002 belastet Argentinien bis heute. Nun reist der
Wirtschaftsminister nach Europa, um über 9,5 Milliarden Dollar Schulden nachzuverhandeln.

Argentinien will aussenstehende Schulden über 9,5 Milliarden Dollar mit seinen Gläubigern neu verhandeln. Zu diesem Zweck reise Wirtschaftsminister Axel Kicillof nach Frankreich, um mit den im sogenannten Pariser Club vertretenen Ländern zu sprechen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Telam unter Berufung auf nicht näher genannte Kreise. Von den Mitgliedern des Pariser Clubs halten Deutschland und Japan zusammen 60 Prozent der Schulden. Wie Telam berichtete, hofft Argentinien auf eine Umwandlung in zehnjährige Anleihen des Landes. Der Pariser Club strebe jedoch eine Rückzahlung innerhalb von 18 Monaten an.
Argentinien feilscht um 10 Milliarden

Buenos Aires Die Brücke Puente de la mujer

Globaler Online-Handel wächst rasant

Online-Handel: Ein globaler Wachstumsmarkt.

Der grenzübergreifende Online-Handel setzt sein rasantes Wachstum fort. Bis 2020 werde sich das Volumen bei den Exporten in den sechs wichtigsten Märkten für den elektronischen Handel verfünffachen. Damit würde das Volumen auf 96 Milliarden Euro steigen, hiess es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung OC&C und dem Internet-Konzern Google. Derzeit liege der Wert des grenzüberschreitenden Online-Handels in Deutschland, den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Skandinavien bei 19 Milliarden Euro – dies entspreche acht Prozent des gesamten Online-Handels.
Globaler Online-Handel waechst rasant

Globaler Online-Handel waechst rasant