Banken täuschen wissentlich Kunden

JP Morgan täuschte wissentlich Kunden

Die US-Grossbank JP Morgan hat in dem Streit um dubiose Hypothekengeschäfte im Vorfeld der Finanzkrise 2007/2008 umfangreiches Fehlverhalten eingeräumt und sich zur Zahlung von 13 Milliarden Dollar verpflichtet. Mitarbeiter der Bank hätten regelmässig und wissentlich Produkte an Investoren verkauft, die von schlechterer Qualität gewesen seien als angegeben, teilte die US-Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. «Ohne Zweifel hat das hier aufgedeckte Verhalten dazu beigetragen, die Saat für den Kollaps an den Hypothekenmärkten zu legen», erklärte US-Justizminister Eric Holder.

Kunden werden entschädigt
JP Morgan täuschte wissentlich Kunden

 

 

Bank täuschte wissentlich Kunden

Schweiz: Jeder Vierte hat Ende Monat kein Geld mehr

Auch in der reichen Schweiz haben viele Menschen mit finanziellen Sorgen zu kämpfen.
Dies zeigen zwei am Dienstag veröffentlichte Studien des Inkassounternehmens Intrum Justitia.

Gemäss dem erstmals publizierten European Consumer Payment Report und dem auf die Schweiz fokussierten Konsumenten Risk Index Schweiz haben zwar fast drei Viertel der befragten Schweizer die Übersicht über die monatlich anfallenden Rechnungen. Über zwei Drittel sind zudem der Meinung, dass Rechnungen pünktlich bezahlt werden sollten.
Jeder Vierte hat Ende Monat kein Geld mehr
European Payment Index 2013
Jeder Vierte hat Ende Monat kein Geld mehr

 

«Ermittlungen zu Schweizer Banken laufen weiter»

Steuerstreit:  Geraten mehr Banken ins Visier der US-Justiz?

«Wir ermitteln weiter». Diese Worte der stellvertretenden US-Justizministerin Kathryn Keneally lassen Schweizer Banken zittern. Gegen wen erheben die USA die nächsten Vorwürfe? Die Liste der 14 Schweizer Banken, gegen welche die USA ermitteln, könnte noch länger werden. Darauf lässt ein Interview mit der stellvertetenden US-Justizministerin und Chefanklägerin schliessen.
Ermittlungen zu Schweizer Banken laufen weiter

Ermittlungen zu Schweizer Banken laufen weiter

Dow-Theorie verspricht anhaltende Aktien-Hausse

Industriewerte folgen Transporttiteln

Das Rekordhoch im Dow Jones Industrial hat das bereits zuvor erreichte Rekordhoch des Dow Jones Transportation bestätigt. Damit gilt aus Sicht der Dow-Theorie der Aufwärtstrend als intakt. Die Stimmung der Anleger wird aber gefährlich gut.
*Yellen sei Dank*
Dow-Theorie verspricht anhaltende Aktien-Hausse

Dow-Theorie verspricht anhaltende Aktien-Hausse

Tage des Zorns in Frankreich

Frankreich würde ausreichend Finanzmittel sowie ein verständliches und vorhersehbares Steuersystem benötigen.
Laut einer aktuellen Studie des französischen Meinungsforschungsinstituts Ifop planen wegen der geltenden Steuerbelastungen 72 Prozent der Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern keine Investitionen und 46 Prozent keine Neueinstellungen. Frankreich zählt 2,4 Millionen Unternehmen mit einem bis 19 Beschäftigten. Sie machen – Landwirtschaft und Finanzinstitute ausgenommen – 96,8 Prozent aller Unternehmen und 52 Prozent der Arbeitsplätze aus. 75 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass 2014 weitere Steuererhöhungen bevorstehen.

Arbeitslosigkeit wird weiter steigen

Frankreichs Abstieg begann bereits in den neunziger Jahren, noch unter konservativen Regierungen. Den Sozialisten wird sie nun zur Bürde, weil sie die notwendigen Reformen nicht wagen. Die Sozialabgaben, die Arbeitgeber abführen müssen, seien die höchsten unter den 34 OECD-Ländern, heißt es in der Studie der Industrieländerorganisation. Eine Senkung der Lohnstückkosten würde den Privatkonsum einschränken, der für Frankreich so wichtig ist. Das wissen auch die OECD-Ökonomen. Doch die Regierung müsse sich entscheiden zwischen einer auf den kurzfristigen Erfolg orientierten Politik und langfristigen Strukturreformen, appellieren sie.

Vorerst ohne Erfolg. Paris schielt nach kurzfristiger Entlastung. So wurden sämtliche Reformen mit Ärgerpotenzial bis nach den Kommunalwahlen im März und den Europawahlen im Mai auf Eis gelegt. Auch die ohnehin auf den Minimalkonsens abgespeckte Rentenreform muss zur Widervorlage noch einmal ins Parlament. Die Sozialisten schrecken Umfrageergebnisse, wonach die rechtsextreme Front National bei der Europawahl in Frankreich stärkste Partei werden könnte. 24 Prozent sagen ihr die Meinungsforscher derzeit voraus. Vor allem enttäuschte Wähler der Sozialisten laufen ihr in Scharen zu. Das ist auch für Europa eine schlechte Nachricht.
Tage des Zorns in Frankreich
Tage des Zorns in Frankreich

 

Sind Männer in Finanzdingen gebildeter?

Geht es um die Nutzung von Finanzprodukten, gibt es zwischen Männern und Frauen noch immer große Unterschiede, zeigt eine aktuelle Studie.

Haben Kundinnen andere Bedürfnisse, wenn es um Finanzprodukte geht als männliche? Dieser Frage ist die Unternehmungsberatung A. T. Kearney mit einer Studie in fünf europäischen Ländern machgegangen. Je tausend Interviews wurden in Deutschland, Spanien, Italien, Großbritannien und Frankreich durchgeführt. Dabei hat sich gezeigt: Das Alter und das Land spielen bei dieser Frage eine wesentliche Rolle.
Männer halten sich in Finanzdingen für gebildeter

HOWARD McWILLIAM www.mcbill.plus.com/

HOWARD McWILLIAM
www.mcbill.plus.com/