G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger. So sieht die Lösung der Schuldenkrise aus, wie sie sich jene Politiker ausgedacht haben, die die Schulden zu verantworten haben.
G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

SteuerfluchtMore Info : The G20 Leaders Declaration

 

Deutschlands Handelsüberschuss „stabilitätsgefährdend“ ?

Experten: Ursache für Ungleichgewicht

In die Leistungsbilanz fließen der gesamte Waren- und Dienstleistungsverkehr mit dem Ausland ein, aber beispielsweise auch Entwicklungshilfe und Vermögenseinkommen. „Für den deutschen Überschuss war fast ausschließlich der Warenhandel verantwortlich“, erklärte das Ifo-Institut. Während der Überschuss mit den Euro-Ländern geschrumpft sein, sei er mit den restlichen Staaten gestiegen.

Viele Experten sehen im deutschen Überschuss eines der großen Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft, die für die Finanz- und Schuldenkrise mitverantwortlich sind. Den Ländern mit Exportüberschüssen stehen welche mit Defiziten gegenüber, die ihre Importe über Schulden finanzieren müssen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Industriestaaten-Organisation OECD fordern daher seit längerem von Deutschland, mehr für die Binnennachfrage zu tun, um die Unwucht zu beheben…
Deutschlands Handelsüberschuss stabilitätsgefährdend

Deutschlands Handelsüberschuss

Totalrenovation der Schweizer Banken

Fünf Jahre nach der Finanzkrise steht dem Schweizer Bankenplatz die Bewährung noch bevor. Zwar sind die Finanzinstitute in ihrer Existenz nicht mehr bedroht. Aber in allen Bereichen der Aktivitäten ist ein rasanter Wandel in Gang gekommen, der eine Anpassung der Geschäftsmodelle erfordert. Je rascher sich diese Einsicht in den Führungsetagen Bahn bricht, desto grösser sind die Chancen, den Wandlungsprozess nicht nur zu überstehen, sondern sogar gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Totalrenovation der Schweizer Banken

Totalrenovation der Schweizer Banken

Deutsche Wirtschaft steigert Wettbewerbsfähigkeit

Lob für Unternehmen und Infrastruktur: Laut einer Studie zählt Deutschland zu den wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften. Schlechte Noten gibt es für den Arbeitsmarkt.

Die Unternehmen in Deutschland sind so wettbewerbsfähig wie nie und belegen deshalb im jährlichen Ranking des Weltwirtschaftsforums (WEF) nun Rang vier. Die Bundesrepublik rückt um zwei Plätze vor und liegt damit noch vor den USA, Schweden und Hongkong. Die ersten drei Plätze halten Seriensieger Schweiz sowie Singapur und Finnland..
Deutsche Wirtschaft steigert Wettbewerbsfähigkeit
Mehr zum Thema mit WEF Studie

 Expertengutachten besagt: Deutscher Wirtschaft geht es besser, als sie denkt.
Karikatur von SchwarwelDeutsche Wirtschaft steigert Wettbewerbsfähigkeit

 

«Too big to fail schwelt weiter»

Vor dem G-20-Gipfel

«Too big to fail»: Die Erwartung, dass künftig in Notlagen auch Gläubiger Verluste hinnehmen müssen, fange an, sich festzusetzen (Aufnahme: Deutsche Bank AG, Frankfurt).

Notleidende Grossbanken müssten wohl weiterhin vom Staat gerettet werden. Der Kampf gegen die «Too big to fail»-Problematik ist langwierig.

Wenn es ein wirtschaftspolitisches Problem gibt, das die G-20-Staaten gemeinsam lösen müssen, so ist es die «Too big to fail»-Problematik (TBTF). Wie das Financial Stability Board (FSB) in seinem jüngsten Bericht an die G-20, welche sich im Laufe der Woche auf Ebene Staats- und Regierungschefs zu einem Gipfel trifft, feststellt, bleibt noch viel zu tun. Der grenzüberschreitende Aspekt der Problematik verlangt eine enge internationale Zusammenarbeit. Too big to fail schwelt weiter

Too big to fail schwelt weiter

Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität…
Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

Dr. Andreas Dombret Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank
Systemrisiko, too big to fail-Problematik und Abwicklungsregelungen

 Ha, Ha, Ha, Der Will sein Geld zurück
Der will sein Geld von der Bank zurück