Banken verweigern Kommunen zunehmend Kredite

Eine neue Quelle

Banken verweigern Kommunen zunehmend Kredite. Deshalb helfen die sich nun selbst – und geben Anleihen an Privatanleger aus.

Die Kommunen gelten bei den Banken nicht mehr als sichere Schuldner. Zudem ist die Kreditvergabe an Städte und Gemeinden für die Banken aufgrund neuer Regeln nicht mehr so lukrativ wie vor der Finanzkrise. Es wird für die verschuldeten Kommunen immer schwieriger, Finanzmittel für Kindergärten und Schulen aufzutreiben. Letzter Rettungsanker ist für viele die staatliche KfW.

Banken verweigern Kommunen zunehmend Kredite

Kredite

Schweiz: Skepsis und Stellenabbau

Die Produzierende Industrie blickt skeptisch in die Zukunft. Ein Konjunkturumschwung ist noch nicht in Sicht. Der Stellenabbau in der Schweizer Industrie ist nicht zu stoppen. Führungskräfte fordern einen Abbau staatlicher Regulierungen und ein vereinfachtes Steuersystem.
Schweiz Skepsis und Stellenabbau

Bundesamt für Statistik (BFS) :

Die vorliegende Publikation soll eine Orientierungshilfe im breiten Feld der Arbeitsmarktdaten bieten.
Arbeitsmarktindikatoren 2013  Schweiz  Skepsis und Stellenabbau

US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

Libor-Manipulation

Der US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat im Skandal um die Manipulation des Interbanken-Zinses Libor neun Banken verklagt. Darunter ist auch die Deutsche Bank.

Der verstaatlichte US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat unter anderem gegen die Deutsche Bank Klage eingereicht. Das Institut wirft der Bank und acht weiteren Instituten unerlaubte Zusammenarbeit zur Manipulation des Interbanken-Zinssatzes Libor vor. Fannie Mae fordert insgesamt mehr als 800 Millionen Dollar an Entschädigung.
US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Herdentrieb

So funktioniert Kapitalismus.

Am Montag hatte Wolfgang Münchau in der Financial Times die These aufgestellt, dass die Euro-Krise nicht beendet werden kann, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht ändern. Den Krisenländern werde es nicht gleichzeitig gelingen, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern – indem sie Ressourcen von den Binnensektoren in die Außensektoren umlenken und gegenüber den Handelspartnern real abwerten – und die staatlichen Schulden auf ein erträgliches Niveau zu reduzieren. Da es keinen Plan gebe, mit dem das bewerkstelligt werden kann, wird die Euro-Krise weitergehen. Die Marktteilnehmer, die in letzter Zeit eine Liebesaffäre mit dem Euro angefangen haben, machten daher einen Fehler.
Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf?

Kommentare zur 1:12-Initiative

Neben einem planwirtschaftlichen Gerechtigkeitskonzept gebe es auch ein marktwirtschaftliches Gerechtigkeitskonzept, schreibt Karl Hofstetter, Titularprofessor an der Universität Zürich zur 1:12-Initiative.

Währenddessen führt der Waadtländer Nationalrat Jean Christophe Schwaab bereits konkrete Konzepte für eine Umsetzung der Initiative auf.

Auch die vier NZZ-Blogger zur 1:12-Initiative bringen ihre Positionen auf den Punkt:

Das «mehr für alle» könnte sich rasch einmal als «Mehrbelastung für alle» herausstellen, schreibt der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser. David Roth, Präsident der Jungsozialisten, ärgert sich über die Drohkulissen, welche die Wirtschaft mechanisch aufbaue.

Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran wiederum erinnert an das Leistungsprinzip.

Der Ökonom Reiner Eichenberger befürchtet, die Umsetzung der Initiative würde zu einem Polizeistaat führen.
Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf

Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf

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