Die Rechnung, bitte!

Bis zur Wahl will Angela Merkel verschweigen, was die Euro-Rettung kosten wird.

Im Zentrum des Sturms ist es in der Regel ganz ruhig. Die Luftmassen bilden eine Art Höhle, in deren Innerem es vollkommen windstill sein kann. Man muss schon außerhalb des Zentrums stehen, um das ganze Ausmaß eines Hurrikans zu erfassen – seine Größe, seine Wucht und seine verheerenden Folgen. So wie Judy Dempsey, die von außen auf Deutschland, die Wahl und die Euro-Krise blickt…Die Rechnung, bitte!

Die Rechnung bitte !

 

Datendieb der Bank Julius Bär soll drei Jahre ins Gefängnis

Der Datendiebstahl kommt vor Gericht: Die Bank Julius Bär in Zürich.

Im Fall des Datendiebstahls bei der Bank Julius Bär haben sich der geständige IT-Spezialist und die Bundesanwaltschaft auf eine teilbedingte Gefängnisstrafe von drei Jahren geeinigt. Das Bundesstrafgericht wird nächste Woche entscheiden, ob der Deal abgesegnet werden kann.

Der deutsche Informatiker hatte in der Zeit von Oktober bis Dezember 2011 als damaliger Angestellter der Bank Julius Bär Daten von vermögenden deutschen und holländischen Bankkunden auf ein privates E-Mail-Konto verschickt…

Die Sache flog im Sommer 2012 auf und der Informatiker wurde verhaftet. Im Rahmen eines abgekürzten Verfahren gestand der Betroffene die von der Bundesanwaltschaft (BA) erhobenen Vorwürfe des wirtschaftlichen Nachrichtendienstes, der Verletzung des Bank- und Geschäftsgeheimnisses sowie der Geldwäscherei ein. ..Artikel

First of all, lets find out who blew the whistle on us

Guinea: Frauen verdrängen die Männer

Guinea gehört laut UN zu den zehn ärmsten Ländern der Welt, und auch bei fast allen anderen Indizes rangiert der Staat am Ende der Listen. Das vor Augen ahnt man schon, was auf den Geldscheinen Guineas abgebildet sein muss: natürlich technische Errungenschaften wie ein Wasserkraftwerk samt Staumauer, Bagger und Kräne in einem Tagebau, ein Förderband in einer Mine. Alles natürlich blitzsauber und voll funktionstüchtig. Genau so, wie es in Guinea sicher nicht ist, wie es aber gerade die ärmsten Staaten immer wieder gern auf ihren Banknoten vorspiegeln….

..Und wahrscheinlich wäre es gar nicht schlecht, wenn die Männer auch im realen Leben und vor allem der Politik den Weg frei machten für die Frauen. Erstere haben in den zurückliegenden Jahrzehnten ja gezeigt, dass sie es nicht schaffen, Wohlstand zu schaffen.  Guinea Frauen verdrängen die Männer

Guinea 10 Syli 1971

Europa: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen

Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen. Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht…Vorbereitung zur Zwangsabgabe

Der will sein Geld von der Bank zurück

 

«Europas Börsen werden anziehen» ?

In der Eurozone kündigt sich der Aufschwung an. Damit werden neue Investments interessant. Aktienanalyst Thomas Kaufmann von der Credit Suisse sagt, welche Länder und welche Titel Gewinne versprechen…Europas Börsen werden anziehen

Bullen

Interessante kritische Leserkommentare:
Wenn die Analysten der Grossbanken von steigenden Börsen ausgehen, selbst auf bereits hohem Niveau – ist es immer höchste Zeit auszusteigen.;-)! Verschiedene Marktstudien haben längstens bewiesen – 90% aller Prognosen der völlig überbezahlten Analysten erweisen sich am Schluss als totaler Flop!
Hier geht’s zu den weitern 73 Kommentare

 

Geldwäsche?

Der Fall Mollath – In den Mühlen der Justiz Frontal 21 ZDF 30.07.13

Der Fall Gustl Mollath wird vorerst nicht neu aufgerollt. Eine Wiederaufnahme des Prozesses hat das Landgericht Regensburg abgelehnt. Seit sieben Jahren sitzt Gustl Mollath nun in der Psychiatrie.

Erwin Pelzig – Fall Gustl Mollath – Neues aus der Anstalt vom 25.06.2013

gustl-for-help.de

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Twitter: GustlMollath
gustl-for-help.de

 

Warum Asiens Powerfrauen in den Gebärstreik treten

Ausgerechnet die reichsten Staaten Asiens haben ein Nachwuchsproblem. Teils liegt das daran, dass Frauen lieber ihre Karrieren verfolgen. Doch auch die hohen Kosten schrecken viele Paare ab

400.000 Euro kostet es, ein Kind groß zu bekommen

Und den gibt es in Asiens boomenden Staaten. Mehr als genug. Von Tokio bis Taipei, von Hongkong bis Seoul – überall überfordern sich ambitionierte und gut ausgebildete Frauen, die endlich eine Chance haben, auf der Karriereleiter aufzusteigen…Artikel Feiern die Frauen in Singapur lieber, als sich der Familienplanung zu widmen