US-Milliardär sorgt für Empörung bei Frauen an der Wall Street

Der milliardenschwere Hedgefonds-Manager Paul Tudor Jones hat sich mit einer Bemerkung über Frauen an der Wall Street kräftig in die Nesseln gesetzt. Bei einer Diskussionsrunde der Universität von Virginia gab er seine Ansicht zum Besten, warum es mehr Männer im Börsenhandel gebe. Frauen, so seine These, seien mit der Geburt eines Kindes für dieses nervenaufreibende Geschäft einfach nicht mehr zu gebrauchen…Artikel US-Milliardär sorgt für Empörung bei Frauen an der Wall Street

Wie mächtig ist China wirklich?

China will von Deutschland lernen

Der neue Premierminister Li Keqiang kommt nach Berlin, um einen Handelskrieg mit der EU abzuwenden, Investitionen zu fördern – und um von der deutschen Sozialpolitik zu lernen…Artikel

gossip press:

Gigantisches Wirtschaftswachstum, massive Aufrüstung im bevölkerungsreichsten Land der Welt +++ Heute kommte Premier Li nach Deutschland: Er ist auf Einkaufstour

Der große BILD.de-Report

„Rush-Hour auf dem zweiten Autobahnring in der chinesischen Hauptstadt Peking (21 Millionen Einwohner): Wir stecken im Stau. Taxifahrer Wang Zhifu (41) nimmt einen Schluck Tee aus einer Plastikflasche mit zerkratztem Blumenmuster. Eine dicke Smog-Glocke hängt über der Stadt, der Kohle-Geruch dringt bis ins Taxi.

„Haben Sie keine Angst, dass die Stadt am Smog erstickt?“ frage ich den Fahrer. Wang lacht auf, dreht sich zu mir um. „Das ist der Duft des Geldes“, sagt er mir, „wenn es stinkt, dann brummt die Wirtschaft.“

Dann macht mir Wang Komplimente für meine Sprachkenntnisse* – und sagt einen Satz, der mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt: „Wenn wir euch Westlern in ein paar Jahren die Befehle geben, dann hast du Glück, weil du Übersetzer sein kannst. Du musst die Befehle nicht ausführen, sondern kannst sie weitergeben.“Territories occupied by different dynasties as well as modern political states throughout the history of China

Franken fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren

Der Euro hat am Mittwoch vor einer mit Spannung erwarteten Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke zugelegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1.2935 $ und damit einen halben Cent mehr als im Tagestief. Zum Schweizer Franken legte der Euro unterdessen deutlich zu. Die Schweizerischen Nationalbank (SNB) schliesst es nach Worten ihres Vorsitzenden Thomas Jordan nicht aus, Bankeinlagen bei der SNB mit einem «Strafzins» zu belegen. Der Franken gab daraufhin spürbar nach und sank auf 1.2604, dem tiefsten Stand seit Mai 2011…Artikel  Franken fällt auf tiefsten Stand seit zwei Jahren