Was sind Wandelanleihen?

*Wandelanleihen; ob Bullen- oder Bärenmarkt – mit Anleihen mit Wandlungsrecht liegt man nie völlig falsch.

Ein Wertpapier – zwei Gesichter.
Kurspotenzial fast wie bei einer Aktie, gepaart mit begrenztem Risiko – das klingt ja vielversprechend. Wandelanleihen bringen diese beiden Eigenschaften mit. Aber wo ist der Haken bei der Sache?

Anne-Barbara Luft berichtet: Wer in Aktien investiert ist, fragt sich vermutlich, ob demnächst mit Kursrückschlägen zu rechnen ist. Anleger, die in Anleihen investieren, plagt eine andere Sorge, nämlich der drohende Anstieg der Zinsen. In beiden Fällen können Investitionen in Wandelanleihen für etwas Beruhigung sorgen. Wandelanleihen weisen typischerweise ein deutlich geringeres Zinsänderungsrisiko auf als Staats- oder Unternehmensanleihen. Auch gegen Rückschläge an den Aktienmärkten bieten Wandler einen Schutz.

Rege Emissionstätigkeit
Im vergangenen Jahr ist das Emissionsvolumen europäischer Wandelanleihen auf 29,1 Mrd. $ gestiegen – 2016 wurden 25,6 Mrd. $ emittiert. In den USA erlebten Wandler einen regelrechten Boom. Das Volumen neu placierter Titel ist in den ersten Monaten des Jahres im Vergleich zur Vorjahresperiode um 312% gestiegen. Bis Mitte März brachten Unternehmen neue Wandelanleihen mit einem Volumen von insgesamt 12,1 Mrd. $ an den Markt. In den USA dominieren Technologiefirmen den Primärmarkt für diese Hybrid-Anleihen mit einem Marktanteil von 43%. Die bisher grösste Transaktion im Jahr 2017 kam etwa von der Halbleiterfirma Microchip, die mit zwei Wandelanleihen rund 2,5 Mrd. $. aufnahm. Die erhöhte Emissionstätigkeit hat dazu geführt, dass sich Wandelanleihen in den vergangenen Wochen verbilligt haben…. Wandelanleihen ein Wertpapier zwei Gesichter

*Eine Wandelanleihe (auch Wandelschuldverschreibung, Wandelobligation, engl. convertible bond) ist ein von einer Anteilsgesellschaft ausgegebenes und in der Regel mit einem Nominalzins ausgestattetes verzinsliches Wertpapier, das dem Inhaber das Recht einräumt, es während einer Wandlungsfrist zu einem vorher festgelegten Verhältnis in Aktien einzutauschen, andernfalls wird die Anleihe zum Ende der Laufzeit zur Rückzahlung fällig. Wenn dieses Wahlrecht bei der Aktiengesellschaft und nicht dem Inhaber liegt, wird dies als Umgekehrte Wandelanleihe bezeichnet.

Guter Euro, schlechter Euro?

Der Euro ist kein Spaltpilz, sondern eine Klammer der europäischen Integration. Am NZZ-Podium Berlin war man sich einig über die Bedeutung der EU-Währung, doch bei den Details gingen die Meinungen weit auseinander.

Ricardo Tarli berichtet: Die Frage, ob die Gemeinschaftswährung Europa eint oder spaltet, scheidet die Geister. An der Diskussionsveranstaltung NZZ Podium Berlin, die von Luzi Bernet, dem stellvertretenden Chefredaktor der NZZ, moderiert wurde, haben prominente Gäste ihre Meinungen zum Thema dazu ausgetauscht.

In seinem Einleitungsreferat skizzierte Harold James, Historiker an der Princeton Universität, die unterschiedlichen Erwartungen, die Frankreich und Deutschland an die Gemeinschaftswährung stellen. In Deutschland herrsche das Prinzip der Eigenverantwortung vor, wogegen in Frankreich die Solidarität einen hohen Stellenwert einnehme. Diese unterschiedlichen Grundhaltungen führen zu unterschiedlichen Ansätzen bei der Bekämpfung der Eurokrise….

Kai Konrad, Direktor am Münchner Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, und der Berner Unternehmer Jobst Wagner stellten die Forderung nach grundlegenden strukturellen Reformen auf. Die Politik habe sich diesen Reformen bisher verschlossen, kritisierte Konrad. «Der Euro ist ein Spaltprojekt», sagte der Wirtschaftswissenschafter, weil es sich um ein Transferprojekt handele. Viele Bürger wollten jedoch keine Transferunion, wie die Abstimmung über den Brexit gezeigt habe. Jobst Wagner, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Rehau-Gruppe, kritisierte die Vermischung von Geld- und Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB verhindere notwendige Reformprozesse. Stattdessen müsse man über einen Schuldenschnitt nachdenken….Guter Euro-schlechter Euro?

https://en-gb.facebook.com/alexei.talimonov

Wie finanziere ich das Studium?

Der Bildungskredit lockt mit niedrigen Zinsen. Jeder dritte Student in Deutschland bezieht Bafög. Vier Prozent der Studenten bekommen ein Stipendium. Die meisten Studenten werden von ihren Eltern unterstützt, zwei Drittel haben einen Nebenjob. Reicht das?

Reicht das Geld für Konzerte, Klamotten und Reisen in den Semesterferien? 864 Euro fließen bei deutschen Studenten im Schnitt monatlich auf das Konto, ergab die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Davon gehen allerdings für Miete, Essen und Mobilität durchschnittlich schon 545 Euro drauf. Jeder fünfte Student gibt mehr aus, als ihm zur Verfügung steht. Damit es so weit nicht kommt und man während des Studium flüssig bleibt, gibt es private und staatliche Hilfe. Die beliebteste Geldquelle sind die Eltern. 87 Prozent der Studenten werden von ihnen unterstützt. Etwas weniger populär: sich zusätzlich einen Nebenjob suchen, einen Kredit aufnehmen oder sich für ein Stipendium bewerben. Wir haben zusammengetragen, was dabei rumkommt und welche Tricks und Infos man kennen sollte…..Zeit.de/campus/studienfinanzierung
Studium finanzieren

Sind wir so reich, weil die andern so arm sind?

Wir haben nur so viel, weil die anderen so wenig haben. Wären wir grosszügiger, ginge es allen besser. So denken die meisten. Sie irren sich.

Tobias Straumann berichtet: An Belegen, dass die Welt höchst ungleich und unfair ist, fehlt es nicht. Wer in der Schweiz geboren ist, hat grösste Chancen auf ein langes und gesundes Leben. Die Grundbildung ist kostenlos, das Leben sicher und gegen alle Widrigkeiten versichert. Schon bevor wir den ersten Schritt machen, kommen wir in den Genuss eines riesigen Startvorteils gegenüber den meisten Bewohnern dieser Erde, ohne jede Anstrengung.

Wer hingegen in Bangladesh geboren ist, hat in der Regel ein Leben voller Unwägbarkeiten vor sich. 42 Prozent sind Analphabeten, 46 Prozent haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen, und nur die Oberschicht hat die Chance, einen Lebensstandard zu erreichen, der mit dem unsrigem vergleichbar ist. Alle anderen können sich noch so sehr anstrengen, eine markante Verbesserung des Einkommens ist dennoch unmöglich.

Bis um 1800 waren alle Menschen mit Ausnahme einer sehr kleinen Herrscherschicht arm, heute leben die meisten Menschen über dem Existenzminimum….Sind wir so reich, weil die andern so arm sind?

Armuts- und Reichtumsbericht
www.koufogiorgos.de

Geldwäsche, Geldwäsche

Die russische Geldwaschmaschine OCCRP/Laundromat

Das nationale Antikorruptionszentrum der Republik Moldau ermittelt: Bestochene Richter, korrumpierte Banken und undurchsichtige Briefkastenfirmen – wie mutmaßliches Schwarzgeld aus Russland in die Bücher deutscher Firmen kam.

Hannes Munzinger berichte: Vier Zahlungen waren es. Zusammen eine sechsstellige Summe für Herren- und Damenbekleidung. Ein russischer Kunde. Eigentlich keine Besonderheit bei Bogner, der Münchner Modefirma.

Die Luxus-Skihosen, Lederjacken oder Handtaschen haben ihren Preis. Da sieht man es Kunden schon mal nach, wenn sie beim Überweisen etwas schlampig sind, die Rechnungsnummer vergessen oder sogar den Namen.

Trotzdem wurde die Rechnung irgendwie bearbeitet. Und da ist es dann vielleicht nicht weiter auffällig, wenn nicht der Kunde selbst bezahlt, sondern eine Firma mit Sitz in London, von einem Konto in Lettland. Die Buchhalter bei Bogner machte das jedenfalls offenbar nicht stutzig.

Das Geldwäschegesetz verpflichtet nur ausgewählte Branchen zu besonderer Sorgfalt. Zum Beispiel Finanzdienstleister, Anwälte oder Juweliere. Modeunternehmen hingegen nicht. Die vier Überweisungen an Bogner, weiß man aber heute, waren offenbar russisches Schwarzgeld. Und jetzt war das Geld gewaschen und im Umlauf. Im November 2013 war das…..Geldwäsche die russische Geldwaschmaschine

Erklär-Video So funktioniert das Geldwäsche-System.
Geldwäsche betrifft uns Alle! Frauen und Kinder leiden unter Korruption
Laundered Russian Cash Went Through Big Bank

Freihandel ausgesetzt?

US-Finanzminister Steven Mnuchin machte deutlich: : Die USA tragen den bisherigen Konsens in den G20 nicht mehr mit. 

„Wir arbeiten daran, den Beitrag des Handels für unsere Volkswirtschaften zu stärken“, heißt es in der Abschlusserklärung der Finanzminister und Notenbankchefs aus den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20). Das aber kann alles und nichts heißen – und selbst die von US-Präsident Donald Trump angedrohten protektionistischen Maßnahmen wären wohl von diesem Satz aus seiner Sicht gedeckt.

Aber nicht nur die Frage, was im Kommuniqué steht, ist wichtig. Entscheidender ist, was nicht mehr auftaucht. Das traditionelle G20-Bekenntnis, „Protektionismus zu widerstehen“ hat es nicht in die Erklärung geschafft. Genauso wenig das Versprechen, in der Handelspolitik zusammenzuarbeiten und sich an Regeln der Welthandelsorganisation zu halten. Das hat US-Finanzminister Steven Mnuchin verhindert.

Bei ihrem Treffen in Baden-Baden können sich die Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer nicht mehr auf ein Bekenntnis zum Freihandel einigen. Dafür hat die US-Regierung gesorgt.

Großaktionär aus China erhält Aufsichtsratsposten bei der Deutschen Bank

Chinesen rücken in Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Der chinesische Mischkonzern HNA, seit kurzem Großaktionär, entsendet einen Vertreter. Auch der Sicherheitschef von Google rückt in das Gremium ein.

Das größte deutsche Geldhaus tauscht Teile seines Aufsichtsrats aus. Erstmals mit dabei ein Vertreter eines chinesischer Großinvestors – und ein wichtiger Mitarbeiter von Google.
Die Deutsche Bank will Teile ihres Aufsichtsrats neu besetzen. Zum einen wurde das Geldhaus im Silicon Valley fündig: Gerhard Eschelbeck, Sicherheitschef von Google, soll in das Aufsichtsgremium einziehen. Außerdem soll Alexander Schütz ein Vertreter des neuen chinesischen Großaktionärs HNA in den Rat einrücken. „Wir freuen uns, dass ein weiterer Ankerinvestor auf den langfristigen Erfolg der Deutschen Bank setzt“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Achleitner.

Achleitner selbst wurde wie erwartet vom Aufsichtsrat für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren nominiert. Er war 2012 parallel zur einstigen Doppelspitze Anshu Jain und Jürgen Fitschen oberster Kontrolleur der Deutschen Bank geworden.

Schütz ist Gründer und Vorstand des Vermögensverwalters C-Quadrat. C-Quadrat verwaltet die Deutsche-Bank-Aktien der HNA-Gruppe. Der chinesische Mischkonzern war Mitte Februar bei der Deutschen Bank mit gut drei Prozent als neuer Großaktionär eingestiegen – und hat eine moderate Erhöhung der Anteile nicht ausgeschlossen. Schütz soll den ehemaligen Haniel-Vorstand Klaus Rüdiger Trützschler ersetzen.

Der aus Österreich stammende IT-Experte Eschelbeck soll nach dem Willen des Aufsichtsrats die Nachfolge des ausscheidenden Ex-Siemens-Chefs Peter Löscher antreten. Dieser steht auf der Hauptversammlung am 18. Mai nicht für eine Wiederwahl bereit. Dort müssen alle Personalien noch per Wahl bestätigt werden.

Neben den zwei Veränderungen soll es auch im kommenden Jahr mindestens eine neue Personalie im Aufsichtsrat geben: Der bis 2018 gewählte frühere SAP-Chef Henning Kagermann will nicht für eine weitere Amtszeit in dem Kontrollgremium kandidieren.  Der Aufsichtsrat sei sich bereits jetzt einig, der Hauptversammlung 2018 den Deutschland-Chef der Prüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, Norbert Winkeljohann, als Kagermanns Nachfolger vorzuschlagen.
Handelsblatt.com

Markus Grolik
www.w-t-w.org/en/markus-grolik

 

Einige Banken Gambler-Buden?

UBS: 100 Mio. für die 12 Bosse, Tritt fürs Fussvolk

Ermotti & Co räumen oben ab, an der Basis gibts ab 50 Exit – Geheimliste von Crash-Jahr 2011 zeigt: Bonus ist ein Tricksystem. Das Bonussystem der Grossbanken basiert auf dem Versprechen, dass Leistung honoriert und Versagen bestraft würde. Der heutige Bonus der UBS zeigt, dass dies ein einziger grosser Trick ist.

Lukas Hässig berichtet: Ermotti & Co räumen oben ab, an der Basis gibts ab 50 Exit – Geheimliste von Crash-Jahr 2011 zeigt: Bonus ist ein Tricksystem.Das Bonussystem der Grossbanken basiert auf dem Versprechen, dass Leistung honoriert und Versagen bestraft würde. Der heutige Bonus der UBS zeigt, dass dies ein einziger grosser Trick ist.

Der Gewinn der UBS hat sich im 2016 halbiert. Sieht man die Halbierung auch bei CEO Sergio Ermotti? Hat sich dessen Lohn und Bonus halbiert auf rund 7 Millionen? Wer so etwas erwartete, lebt hinter dem Mond. Ermotti erhielt für das letzte Jahr 13,7 Millionen Franken, wie die UBS in ihrem Jahresbericht heute offenlegt. Rückgang gegenüber Vorjahr: mickrige 600’000.

Gewinn minus 50 Prozent, Bonus minus ein paar Fränkli. Warum? Weil Ermotti, der oberste operative Lenker und unangefochtene starke Mann, nichts dafür kann, wenn der Gewinn einbricht. Wie dieses perverse Spiel der Boni funktioniert, die immer fliessen, egal wie gut oder schlecht die Leistung ist, zeigt eine geheime Vergütungsliste des UBS-Kompensations-Komitees für das Jahr 2011…..100 Mio für die 12 Bosse

Harm Bengen
www.w-t-w.org/en/harm-bengen
www.harmbengen.de

Politische Risiken spiegeln sich in den Börsenkursen

Es geht um die anstehende Wahlen in Europa.

Politische Risiken gewinnen an Bedeutung. Börsianer fragen sich derzeit, wie stark sich die politischen Risiken in den Börsenkursen widerspiegeln. Welche Folgen hätte ein weiteres Erstarken von Populisten bei den anstehenden Wahlen?

Nach dem Brexit-Referendum und dem Einzug von Donald Trump ins Weisse Haus schauen die Finanzmarkt-Akteure mit Argusaugen auf mögliche weitere politische Risiken. So stehen in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und eventuell auch in Italien in diesem Jahr Wahlen an.

Bei einer Wahl von Marine Le Pen zur französischen Präsidentin rechnen Finanzmarkt-Akteure  mit erheblichen Turbulenzen an den Börsen. Jede Veränderung der Umfragewerte zugunsten Le Pens dürfte zu hoher Volatilität an den Finanzmärkten führen, da die Wahl einer Populistin zur französischen Präsidentin weitreichende Folgen für Europa hätte, heisst es bei der Credit Suisse. Le Pen will die EU-Verträge neu verhandeln und ein Referendum über den Euro abhalten. In den Umfragen zur Wahl führt Le Pen derzeit mit rund 26% der Stimmen im ersten Wahlgang. Für den zweiten Urnengang wird ihr jedoch eine Niederlage prognostiziert…..Politische Risiken

Risikomanagement zur Glättung von Ertragsschwankungen!

RiskNET

Investitieren in Startups der Internetsicherheit?

Weltweit steigt die Anzahl der Cyberangriffe rasant. Cloud-Computing, Smartphones und die Digitalisierung in den Firmen erhöhen das Risiko. Anleger können durchaus vom Boom der Sicherheitsbranche profitieren. Es gibt Startups, die mit spektakulären IPO von sich reden machten.

Die wichtigste Botschaft:
Firmen werden deutlich mehr Geld für IT-Sicherheit ausgeben. Marktforscher IDC erwartet, dass der Markt für IT-Sicherheit bis 2020 jährlich um neun Prozent auf dann gut 86 Milliarden Dollar zulegen wird. Zum Vergleich: Die Gesamtbudgets für Computertechnologie (IT) sollen 2016 nur um vier Prozent zulegen.

Der weltweite Trend der Digitalisierung, der mit internetfähigen Handys und Tablets begonnen hat, geht mit hohem Tempo weiter. Inzwischen speichern auch Unternehmen alle wichtigen Unterlagen wie etwa Patente digital.

Stellt sich daher die Frage: Soll man in die vielversprechenden kleinen Startups investieren, die an der Internetsicherheit tüfteln, oder soll man sich doch lieber an die grossen IT-Firmen halten? Aus Sicht der Wall Street bietet sich hier Möglichkeiten, in innovative Technologieunternehmen zu investieren, die sich dieser modernen Sicherheitsprobleme annehmen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Es gibt zwar tatsächlich einige Startups, die mit spektakulären IPO von sich reden machten.

Doch für die Anleger gibt es dabei meist nervenaufreibende Volatilität und oft auch herbe Verluste. Das böse Erwachen lauert bei vielen Internet-Hoffnungsträgern.