Entmachtet die Finanz-Elite von Basel Banken und Regierungen in Europa?

Die Finanz-Elite von Basel entmachtet Banken und Regierungen in Europa

DWN berichtet: Unbemerkt von der Öffentlichkeit übernimmt unter dem Projekt-Namen „Basel IV“ die Kontrolle über die Geldzuteilung in Europa. Mit dem Schreckgespenst der „Ansteckungsgefahr“ hat sich der Basler Ausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ zum mächtigsten Regime Europas entwickelt. Das Ziel: Die zentraleSteuerung aller Geldflüsse und Wirtschaftsprozesse in Europa.

Beabsichtigt wird die zentrale Steuerung aller Finanzinstitute. Anschließend wird beschrieben, wie das Basel-Regime die zentrale Lenkung der Finanzwirtschaft realisiert, denn auf diese Entwicklung wird die prognostizierte globale Staatsfinanzierungskrise Mitte 2014 zurückgehen. So führt die EU in der Finanzwirtschaft nur das aus, was das Regime vorgibt. Es wird aufgezeigt, wie das Regime in der augenblicklichen Krise Legenden nutzt, um in seinem Sinne Regierungs- und Parlamentsentscheidungen zu steuern.
Die Finanz-Elite von Basel entmachtet Banken und Regierungen in Europa

Diskrete R unde Zentralbanker und IWF-Manager, die kuenftig die Vorgaben für die Geld- und Wirtschaftspolitik liefern wollenSie sind zwar die Zeremonienmeister, wie hier in Ypern zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Doch die Staats- und Regierungschefs der EU müssen den Vorgaben eines weit mächtigeren Regimes folgen. Es sitzt in Basel und versammelt in diskreter Runde Zentralbanker und IWF-Manager, die künftig die Vorgaben für die Geld- und Wirtschaftspolitik liefern wollen.
BIZ

Zeit für Argentinien und sein Schuldenproblem

Buenos Aires. Im Schuldenstreit mit Hedgefonds hat Argentinien etwas Zeit gewonnen. Die Regierung wies zwar an, Staatsanleihen-Zinsen über 832 Millionen Dollar zu zahlen, die am Montag fällig werden. Das zuständige US-Gericht entschied am Donnerstag aber, die Zahlung zu blockieren.

Damit erhält das Land nun eine 30-tägige Frist, um sich mit den Hedgefonds zu einigen. Diese hatten sich nicht an den beiden Schuldenschnitten beteiligt, die Argentinien 2005 und 2010 mit 93 Prozent seiner Gläubiger vereinbart hatte. Das Oberste US-Gericht hatte zuletzt ein Urteil der Vorinstanz bestätigt, wonach der Staat erst die Hedgefonds auszahlen muss, bevor die anderen Gläubiger bedient werden können.

Beide Zahlungen gleichzeitig kann sich das Land nach Angaben des Wirtschaftsministeriums nicht leisten. Fließt das Geld nicht, wird das als sogenannter technischer Zahlungsausfall gewertet und Argentinien stünde erneut vor der Pleite.
Streit mit Hedgefonds
Argentina

Präsident Xi Jinping China, kurbelt mit staatlichen Investitionen die Wirtschaft an.

Massive Staats-Intervention verhindert Absturz der Wirtschaft

Die chinesische Regierung pumpt massive Mittel in die Erneuerung des Schienennetzes und den öffentlichen Wohnungsbau. Damit verhindert Peking den Absturz und kann ein Wirtschafts-Wachstum melden. Der Preis: Die Staatsausgaben sind um fast 25 Prozent gestiegen.

Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war im ersten Quartal mit 7,4 Prozent so langsam gewachsen war wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. 2013 kühlte sich die Konjunktur bereits auf ein Plus von 7,7 Prozent ab. Schwächer war die Wirtschaft in der Volksrepublik seit 1999 nicht mehr gewachsen. Für dieses Jahr peilt die Regierung rund 7,5 Prozent an. Sie will die Wirtschaft umbauen und unabhängiger vom Export machen und nimmt dafür auch schwächere Wachstumsraten in Kauf, solange genügend Arbeitsplätze entstehen.
President Xi Jinping China, kurbelt mit staatlichen Investitionen die Wirtschaft an.

 

Warum fliesst beängstigend viel Geld in Junk Bonds

Abflüsse aus Geldmarkt- und Aktienfonds im Mai

Claudia Gabriel berichtet: Die Schweizer Anleger hatten Ende Mai rund 760 Mrd. Fr. in Fonds investiert. Neues Geld steckten sie vor allem in Unternehmensanleihen niederer Qualität.
Besonders aktiv sind die Schweizer Fondsanleger im Mai nicht gewesen: Laut der Statistik des Informationsdienst Lipper haben die Schweizer Anlagefonds zwar auf dem Papier 15 Mrd. Fr. dazu gewonnen, aber dabei handelte es sich vor allem um Wertzuwachs und nicht um Geldzufluss. Insgesamt verwalten die Fonds im Lipper-Universum rund 760 Mrd. Fr. Dabei handelt es sich um Schweizer Fondsgesellschaften und diejenigen Fonds ausländischer Gesellschaften, die ein Schweizer Domizil haben. Der Fondsverband SFAMA und sein Partner Morningstar schätzen die Vermögen mit einer etwas anderen Methodik auf knapp 800 Mrd. Fr.
Aktienfonds rentieren am besten
Beangstigend viel Geld fliesst in Junk Bonds

Mark Dubowski

Mark Dubowski

Superzyklus könnte Dax auf 30.000 Punkte treiben

Geld : Neues Zeitalter

An den Börsen hat ein „Superzyklus“ begonnen. Ökonomen halten beim Dax auf Sicht von zehn Jahren bereits eine Verdreifachung für möglich. Allerdings brauchen Anleger Geduld. Und Nerven wie Drahtseile.

Der Superzyklus: ein Korridor des Wachstums.
„Zehntausend Punkte, das ist doch Wahnsinn!“ Diesen Satz, gefallen im Büro eines Berliner Vermögensverwalters, bekommen dieser Tage etliche Geldmanager in Deutschland zu hören. Gemeint ist natürlich der Deutsche Aktienindex Dax, der kürzlich erstmals in seiner Geschichte über der Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel ging.
Viele Bundesbürger reagieren verschreckt auf den starken Anstieg des Börsenbarometers. Sie verhalten sich in etwa so, als wären die Brötchen beim Bäcker auf einen Schlag teurer geworden oder als hätte ihre Lieblings-Automarke ruckartig die Preise angehoben. Doch an der Börse gelten andere Regeln. Hoch heißt bei Aktien-Indizes nicht unbedingt teuer.
Viele Anleger lassen sich von einer Art negativen Geld-Illusion täuschen. Denn wie teuer Aktien wirklich sind, hängt nicht von irgendeinem Indexstand ab, sondern von der Ertragskraft und dem Buchwert der Unternehmen, deren Aktien im Index vertreten sind. Die aber können in einer offenen und florierenden Weltwirtschaft von Jahrzehnt zu Jahrzehnt zulegen. Manche Börsenprofis halten daher auf absehbare Zeit ganz andere Index-Stände für erreichbar – Stände, die heute noch illusorisch anmuten.
„30.000 Punkte sind locker drin“
Superzyklus koennte Dax auf 30.000 Punkte treiben
Superzyklus koennte Dax auf 30

Ich, die „Quotenfrau“

Frauenquote als notwendiges Übel
Warum Managerinnen über die Quote nicht nur jubeln

Sylvia Tarves berichtet: Nur langsam erobern Frauen die Chefetagen
In den letzten Monaten wurde das Thema „Frauenquote“ in den Medien von diversen Seiten beleuchtet. Doch wenn die Quote demnächst realisiert ist – wie wird sie sich für Frauen überhaupt anfühlen?
Immer noch macht sich vom Top-Management mancher Unternehmen eine Welle der Ablehnung und des Aufbäumens gegen die Frauenquote breit. Wie fundiert die Gründe dafür sind, welche Motivationen dahinterstehen, muss letzten Endes jeder für sich selbst beurteilen. Der Anspruch dabei sollte zumindest sein, alle Perspektiven miteinzubeziehen. Eines ist jedoch sicher: Die Quote kommt. Damit beginnt die Zeit des „Sich-darauf-Einrichtens“. Befürworter regen Unternehmen unter anderem an, ihre gelebte Kultur zu hinterfragen und für weibliche Karrierewege zu öffnen. Skeptiker bereiten sich darauf vor, nach gesetzlichem Inkrafttreten der Quote deren unrealistische Umsetzbarkeit, die negativen Konsequenzen zu beweisen. Eine Frage bleibt bei all dem offen: Was bedeutet die Quote eigentlich wirklich für die Frauen?
Karriere ist verdient, nicht geschenkt
Warum Managerinnen ueber die Quote nicht nur jubeln

Arend van Dam www.w-t-w.org/en/arend-van-dam

Arend van Dam
www.w-t-w.org/en/arend-van-dam

Renminbi-Hub Frankfurt nimmt Form an

Abwicklung geklärt

Frankfurt kommt auf dem Weg zur Reminbi-Drehscheibe voran. Für die Abwicklung der Geschäfte soll die Bank of China zuständig sein.

NZZ berichtet:  Die geplante Drehscheibe für den Handel mit der Währung Chinas in Frankfurt nimmt allmählich Gestalt an. Die entsprechenden Geschäfte mit dem Renminbi sollen über die Bank of China abgewickelt werden, wie die Notenbank der Volksrepublik am Donnerstag in Peking mitteilte. Deutschland und China haben Ende März vereinbart, die hessische Finanzmetropole zu einem wichtigen Handelsplatz für Geschäfte mit Chinas Währung zu machen. Staatspräsident Xi Jinping hatte den Aufbau der Clearing-Bank in Deutschland als «wichtigen Schritt auf dem Weg zur Internationalisierung» des Renminbi bezeichnet.

Der Bundesbank zufolge wird durch die Pläne die Abwicklung von Zahlungen in der chinesischen Währung für die deutsche Wirtschaft einfacher. Asiatische Anleger bekommen zugleich direkten Zugang zu den europäischen Kapitalmärkten.
Renminbi-Hub Frankfurt nimmt Form an

Warum verkaufen Frauen Frauen?

Zwangsprostitution
Wenn Frauen Frauen verkaufen
Susanne Kaiser reports:  Sie suchen eine bessere Zukunft, doch für viele Frauen aus Nigeria endet der Traum von Europa auf dem Straßenstrich. Organisiert wird der Menschenhandel oft von Frauen.

Nicht einmal 16 Jahre alt ist das Mädchen, das in einem Friseursalon im nigerianischen Benin City arbeitet, als es von einer ihrer Kundinnen angesprochen wird. Eine charismatische, gut gekleidete Nigerianerin erzählt von den glänzenden Zukunftsperspektiven in Italien und beeindruckt die junge Angestellte mit hohen Trinkgeldern. Berühmte Schauspielerinnen könnte sie dort frisieren oder, wer weiß, sogar selbst eine berühmte Schauspielerin werden.
Eines Tages fragt die Frau M. M., ob sie auch nach Italien gehen wolle. Die illegale Überfahrt könne mit einigem Aufwand organisiert werden. Um das Geld für die Reise, rund 40.000 Euro, brauche sie sich erst mal keine Sorgen zu machen, das könne sie zurückzahlen, sobald sie einen Job in Europa hätte. Mit den guten Gehältern dort könne sie auch ihre Familie besser finanziell unterstützen. Das Mädchen willigt ein.
Wenn Frauen Frauen verkaufen
„Frauen spielen in dem bösen Spiel eine zentrale Rolle. Gut und Böse ist eben nicht eine Frage des Geschlechts“.  Mehr Leser Kommentare Zeit-Online
Prostitutes