Autorenarchiv: Kathrin Alexandria
Zwangsabgabe: Sparguthaben über 100.000 Euro werden betroffen sein
Die von der Bundesbank vorgeschlagene Zwangsabgabe zum Schuldenabbau dürfte nach Ansicht des Ökonomen Daniel Stelter alle Vermögen über 100.000 Euro betreffen. In vielen südeuropäischen Staaten sind auch die privaten Haushalte so überschuldet, dass die Last für die deutschen Vermögen am Ende höher ausfallen könnten – um die völlig aus dem Ruder gelaufenen Schulden zu tilgen.
Sparguthaben über 100.000 Euro werden betroffen sein
Deutschland wieder attraktiver für Investoren
Die Erholung der Weltwirtschaft macht sich auch im Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den Entwicklungs- und Industrieländern bemerkbar. Deutschland kommt aus dem tiefem Tal.
Deutschland wieder attraktiver für Investoren
Kann man mit Fairness Geld verdienen?
New York: An der Wall Street sind die Meinungen darüber gemischt, ob man mit Fairness Geld verdienen kann oder nicht. Wenn Manager Wörter wie «fair» oder «gerecht» häufig verwenden, sehen die einen darin bloss eine Marketingkampagne. Andere nehmen diese Aussagen jedoch ernst und schliessen daraus sogar einen Wettbewerbsvorteil. In den vergangenen Wochen haben gleich zwei Unternehmen mit ihrem Drang nach Fairness von sich reden gemacht.
Kann man mit Fairness Geld verdienen

Hohe Staatsschulden: Enteignungen sind für die Bundesbank kein Tabu mehr
Kommt die Reichensteuer gegen Staatspleiten?
Brisanter Vorstoß von Bundesbank und IWF: Staatspleiten sollen künftig durch die Erhebung einer Vermögensabgabe verhindert werden. So könnten „außergewöhnliche Notsituationen“ gemeistert werden.
Hohe Staatsschulden
Firmen senden die Frauen nicht einmal gratis nach Davos
Am Weltwirtschaftsgipfel in Davos ist die Frauenquote gesunken anstatt gestiegen. Das vor vier Jahren lancierte Quotensystem für die gut 100 strategischen Partner des Forums funktioniert nicht richtig.
Einige Firmen senden die Frauen nicht einmal gratis nach Davos
Unruhe in der Finanzmarktaufsicht
Schweiz: Die Spannungen in der Finma
Die Finanzmarktaufsicht (Finma) steht oft in der Kritik der Finanzbranche und der Politik. Auch intern gibt es häufig Spannungen, wie Gespräche mit Kennern der Behörde deutlich machen.
Der Rücktritt von Direktor Patrick Raaflaub rückt die Finanzmarktaufsicht erneut ins Zentrum des Interesses. Er war seit der Geburt der Finma nach der Fusion von drei Behörden Anfang 2009 im Amt. In der Ära Raaflaub war die Finma politisch stark exponiert. Nach dem Ausbruch der Finanz- und der UBS-Krise schien dies unvermeidlich. Auch die Spannungen zwischen dem Finanzsektor und der Behörde waren bis zu einem gewissen Grad natürlich. Doch Mängel in der Dialogkultur der Finma-Spitze spielten laut Beobachtern ebenfalls eine Rolle.
Unruhe in der Finanzmarktaufsicht
Schweiz: Münzen aus der Gründungszeit entdeckt
Sensation am Brünigpass: In Lungern OW haben Forscher Münzen aus dem
13. Jahrhundert entdeckt. Es handelt sich um vierzipflige, einseitig geprägte Pfennige. Wert damals: mehrere Tausend Franken.
Münzen aus der Gründungszeit entdeckt

Euro-Wirtschaft erwischt überraschend guten Jahresstart
Berlin (Reuters) – Die Euro-Zone wird vom Bremsklotz zum Hoffnungsträger für die Weltwirtschaft: Die Geschäfte von Industrie und Dienstleistern legten im Januar zusammen so stark zu wie seit gut zweieinhalb Jahren nicht mehr.
EZB-Präsident Mario Draghi sprach von ermutigenden Signalen – warnte aber gleichzeitig auch vor Gefahren für die Konjunktur.
Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft kletterte im Januar um 1,1 auf 53,2 Punkte, teilte das Markit-Institut am Donnerstag zu seiner Umfrage unter 5000 Unternehmen mit. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit 52,4 Zählern gerechnet. Damit hielt sich das Barometer klar über der Marke von 50 Punkten, ab der es Wachstum signalisiert. „Der Aufschwung hat im Januar weiter an Dynamik gewonnen“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Der Internationale Währungsfonds traut der Euro-Zone – die auf eine Wirtschaftsleistung von 9,5 Billionen Euro kommt – in diesem Jahr ein Wachstum von 1,0 Prozent zu. 2013 war sie noch um 0,4 Prozent geschrumpft.
Trotz der Wachstumsbeschleunigung steht der Aufschwung weiter auf wackligen Beinen
Euro-Wirtschaft erwischt ueberraschend guten Jahresstart

Länge entscheidend ?
Reiche Scheichs stehen auf deutsche Super-Yachten
Der Preis für die längste Yacht der Welt geht an eine deutsche Werft – obgleich solche Luxus-Gefährte hierzulande kaum Abnehmer finden. Die Branche setzt auf reiche Kunden aus dem Nahost und Russland.
Länge entscheidend






