Russland und China unterzeichnen Gasdeal im Wert von 400 Milliarden Dollar

Vereinbarung gingen jahrelange Verhandlungen vor – Vertrag läuft über 30 Jahre
Shanghai – Nach jahrzehntelangen Verhandlungen ist das russisch-chinesische Gaslieferabkommen unter Dach und Fach. Im Beisein der Präsidenten Wladimir Putin und Xi Jinping unterzeichneten die russische Gazprom und die China National Petroleum Corp (CNPC) am Mittwoch in Shanghai die Verträge.

Ab 2018 liefert Gazprom bis zu 38 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr in die Volksrepublik. Über den bis zuletzt umstrittenen Preis für das Erdgas wurde nichts mitgeteilt. Putin sagte lediglich, die Preisbildung werde ähnlich der Lieferungen nach Europa erfolgen.
Gasdeal im Wert von 400 Milliarden Dollar

http://en.wikipedia.org/wiki/Drew_Sheneman

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Unregulierte Banken haben Debakel verursacht

Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Am Internationalen Finanzmarktforum in Bern. Video bei NZZ

Joseph E. Stiglitz, Nobelpreisträger für Ökonomie, sprach im Rahmen des Swiss International Finance Forum mit «Wirtschaft im Fokus». «Wir haben gesehen, was passiert, wenn Banken unreguliert agieren. Es hat in einem Desaster geendet», sagte Stiglitz. Er verwies auf die Erfolg des «New Deal»- Programms nach der Grossen Depression in den USA. Das dort entstandene regulatorische Rahmenwerk inklusive des «Glass-Steagall Acts» hätten Amerika revolutioniert. Über Jahrzehnte, so Stiglitz, habe es keine grossen Bankenskandale gegeben. Dennoch sieht er auch die Gefahr zur Überregulierung.
Ausserhalb des Interviews nahm Stiglitz zudem Stellung zum Steuerstreit. Hier vertrat er die Haltung, die von der Mehrheit der Amerikaner vertreten werde: US-Bürger, die ihre Steuern nicht bezahlen, müssten dazu gebracht werden, egal, wo sie diese Gelder «verstecken».joseph-e-stiglitz-nobelpreistraeger-hat-das-wort-am-internationalen-finanzmarktforum-in-bern

Ich-bin-sehr-pessimistisch

Geplante Einkaufstour in Millardenhöhe

Google plant Einkaufstour in Milliardenhöhe

In einem Brief an die US-Börsenaufsicht enthüllt Google Übernahmepläne im Umfang von bis zu 30 Milliarden Dollar. Darin spricht Google auch über einen mysteriösen Deal, der nie zustande kam.

In den vergangenen zehn Jahren gab Google rund 27 Milliarden Dollar für Firmenakquisitionen aus. Vor zwei Jahren verleibte sich der Konzern den Handyhersteller Motorola Mobility ein. Es war der größte Firmenaufkauf in der Geschichte des Internetriesen. Derzeit versucht Google die Motorola-Handysparte für 2,9 Milliarden Dollar an die Lenovo-Gruppe abzustoßen.

Die Google-Einnahmen beliefen sich außerhalb der USA bis März auf 34,5 Milliarden Dollar. In den Vereinigten Staaten verfügt der Internetriese über 25 Milliarden Dollar.

Wie viele andere Technologieunternehmen steht Google wegen seiner außerhalb der USA erzielten Einkünfte in der Kritik, weil es sich so dem amerikanischen Fiskus entziehen kann.
Google plant Einkaufstour in Milliardenhöhe

Google

„Bubble“ am US Aktienmarkt?

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“
Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt
Prof. Dr. Erwin W. Heri
 
„Bubbles“ sind in Mode – „Bubbles“ hier, „Bubbles“ dort. Hat sich am US Aktienmarkt in den letzten Jahren tatsächlich eine Blase aufgebaut, die bald wieder platzt, wie viele behaupten?
Bubble am US Aktienmarkt

 

Schuldanerkenntnis: Schwere Verfehlungen der Credit Suisse

Finma ortet schwere Verfehlungen der Credit Suisse

Die Credit Suisse habe ihre Pflichten im Zusammenhang mit dem US-Geschäft schwer verletzt. Dies erklärt die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) in einem Bericht. Die Finma verlangt aber keine personellen Konsequenzen bei der CS.
Finma ortet schwere Verfehlungen der Credit Suisse
Too big to jail
Brady Dougan will weitermachen
Too Big To Jail

 

Teure Scheidung für Oligarch

Oligarch muss Ex-Frau 3,2 Milliarden Euro zahlen

Jelena and Dmitry Rybolovlev

Jelena and Dmitry Rybolovlev

Focus berichtet: Drei Milliarden Abfindung für Ex-Frau
Der russische Super-Reiche Dmitry Rybolovlev muss seiner Ex-Frau die Hälfte seines Vermögens abtreten – und noch einiges mehr. Für seine Verflossene heißt das: Sechs Jahre Schlammschlacht vor diversen Gerichten haben sich mehr als gelohnt.

Die Summe macht schwindelig: Mehr als vier Milliarden Schweizer Franken muss der russische Unternehmer Dmitri Rybolowlew seiner Ex-Frau Jelena zahlen. Wie die Schweizer Tageszeitung „Le Temps“ berichtet, sprach ein Gericht in Genf in erster Instanz der früheren Ehefrau die Hälfte von Rybolowlews Vermögen zu.

Demnach soll sie genau 4,02 Milliarden Schweizer Franken (rund 3,295 Milliarden Euro) erhalten. Außerdem müsse der Oligarch einige Immobilien, Schmuck und „Kunstwerke von Picasso und van Gogh“ an seine Frau abtreten, schreibt die Schweizer Boulevardzeitung „Blick“. Zudem erhielt die Ex-Frau das Sorgerecht für die 13 Jahre alte Tochter des Paares.

Das Paar war 23 Jahre lang verheiratet – und lieferte sich seit 2008 einen Rosenkrieg über die Bedingungen seiner Scheidung. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ schätzt Rybolowlews Vermögen aktuell auf 8,8 Milliarden Dollar. Der Unternehmer wurde mit dem Kalibergbau reich und ist Präsident des Fußballclubs AS Monaco.
Dmitry Rybolovlev

Zwangsarbeit und sexuelle Ausbeutung ein Milliardengeschäft

ILO-Studie: Zwangsarbeit und sexuelle Ausbeutung bringen Milliardenprofite

Straßenstrich in Guatemala

Straßenstrich in Guatemala

Mit moderner Sklaverei werden laut einer aktuellen Studie weltweit Profite in Höhe von jährlich 150 Milliarden Dollar erwirtschaftet. 21 Millionen Männer, Frauen und Kinder sind davon betroffen.
Das menschenunwürdige Geschäft mit der Zwangsarbeit ist für die Strippenzieher sehr einträglich: Die Einnahmen belaufen sich auf 150 Milliarden Dollar pro Jahr. Fast zwei Drittel dieser illegalen Gewinne – 99 Milliarden Dollar – entstehen durch Zwangsprostitution, heißt es in einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation ILO der Uno.

Der Bericht verändere unser Verständnis von Zwangsarbeit und moderner Sklaverei, sagte ILO-Generaldirektor Guy Ryder. Die Untersuchung zeige, wie dringlich es sei, diese „fundamental böse aber hochprofitable Praxis“ auszumerzen.

Am stärksten sei Zwangsarbeit in Asien verbreitet, gefolgt von entwickelten Volkswirtschaften einschließlich der EU. Betroffen seien weltweit 21 Millionen Männer, Frauen und Kinder, erklärte Ryder. Konkrete Maßnahmen seien nötig, um diesen Menschen zu helfen. Dazu gehöre, dass große Unternehmen Verantwortung für die Geschäftsmethoden von Zulieferern übernehmen.

34 Milliarden Dollar werden laut dem Uno-Gremium im Bauwesen, Fabriken, dem Bergbau und bei deren Zulieferern mit Zwangsarbeit erwirtschaftet. Neun Milliarden Dollar entfielen auf die Land- und Forstwirtschaft sowie die Fischerei; acht Milliarden Dollar auf private Haushalte, die ihren Beschäftigten gar keinen oder viel zu geringen Lohn zahlten.
Report
Profits and Poverty: The Economics of Forced Labour
ILO-Studie

Frauen Berufsbilder im Finanzbereich / Compliance Officer

Jobs in FINANCE: Berufsbilder im Finanzbereich.

Im Teil 1 hat Sabine Paulus uns den Contoller vorgestellt.
dannach folgte die Buchhalterin. Im Teil 3, und 5 ihrer Serie hat sie uns mit dem Treasurer, Cash Manager und Risikomanager bekannt gemacht. Im Teil 6 folgt die IR-Managerin.

Compliance Officer
Skandale, Bestechung, Ausschweifungen: Compliance Officer eilt der Ruf der harten Aufräumer im Unternehmen voraus. Immerhin haben sie für Zucht und Ordnung zu sorgen. Doch das ist nicht alles, was die Regelhüter auszeichnet. In Teil 7 unserer Serie Jobs in FINANCE – „Berufsbilder im Finanzbereich“ zeigen wir, welcher Schlag Mensch Compliance Officer sind und wie viel in diesem Berufsfeld zu verdienen ist.
Was Compliance Officer verdienen können

Compliance Officer: 60.000 bis 75.000 Euro
Senior Compliance Officer: 70.000 bis 100.000 Euro
Chief Compliance Officer: 90.000 bis 200.000 Euro

Die hohen Anforderungen und die Berufserfahrung spiegeln sich in der Vergütung der Compliance Officer wieder. Rund 30 Prozent der für die Berufsfeldstudie befragten Compliance Officer verdienen pro Jahr zwischen 80.000 und 120.000 Euro. Weniger als jeder Zehnte muss sich mit einem Jahressalär zwischen 50.000 und 80.000 Euro begnügen. Lediglich 7 Prozent der Compliance-Manager erhalten weniger als 50.000 Euro im Jahr.
Compliance Officer
Compliance Officer

Paukenschlag an der Börse?

Focus berichtet: Deutsche Bank besorgt sich Milliarden bei einem Investor aus Katar
Die Ankündigung erreicht den deutschen Aktienmarkt am Sonntagabend: Das einflussreichste Geldhaus des Landes überrascht Anleger mit einem massiv geführten „Befreiungsschlag“. Was heißt das für die Bank? Und was für den Aktienkurs?
Paukenschlag an der Börse

Harm Bengen  www.w-t-w.org/en/harm-bengen www.harmbengen.de

Harm Bengen

Scheich aus Katar