Chinas Elite hortet Vermögen in der Karibik

ICIJEnge Verwandte hochrangiger chinesischer Politiker schaffen Vermögen in die Karibik.

Chinas Machtelite wickelt seit Jahren Geschäfte über Steueroasen ab – heimlich und im ganz großen Stil. Neue Offshore-Leaks-Daten zeigen, wie nahe Verwandte des Staatschefs Geld in der Karibik horten. Die Unterlagen dokumentieren, dass westliche Banken – darunter die Schweizer Institute UBS und Credit Suisse sowie die Deutsche Bank –  dabei behilflich waren, für chinesische Kunden verborgene Strukturen  in Steueroasen zu errichten und instand zu halten.
Offshore-Leaks Chinas Elite hortet Geld in Steueroasen
Chinas Elite hortet Vermoegen in der KaribikChinas Elite hortet Vermoegen offshore

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Patientendaten zu verkaufen

Grossbritannien

In Grossbritannien wird eine Sammlung mit sensiblen Gesundheitsdaten über die Bevölkerung aufgebaut. Diese Daten stehen bald zum Verkauf.

Was würden Sie sagen, wenn Pharmafirmen und Krankenkassen ihre Gesundheitsdaten kaufen könnten? Wie Ihr psychischer Zustand ist, ob Sie Krebs haben, ob Sie rauchen und wie viel Sie trinken. Solche Daten sollen Ende 2014 in Grossbritannien zentral in der Datenbank HSCIC (Health an Social Care Information Centre) zusammenfassen und für ausgewählte, zahlungswillige Kunden zugänglich machen. Dabei dachte man vornehmlich an Universitäten, aber eben auch Pharmafirmen oder Krankenkassen.
Dies berichtet der Guardian.
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Bundesanwaltschaft auf Mission Hellas

Berner Ermittler fliegen nach Athen, um berühmte Häftlinge aus Rüstungsskandalen zu befragen. Ein wichtiges Thema ist dabei die Rolle von Vertretern des Schweizer Finanzplatzes.

Weitere Spuren, die zu verfolgen wären, gibt es bereits jetzt viele. Mindestens ein halbes Dutzend Banken in der Schweiz hat seit der Verhaftung Tsochatzopoulos’ und seiner Getreuen im Frühjahr 2012 Geldwäschereimeldungen erstattet. Betroffen vom Rüstungsskandal sind neuerdings auch die Grössten der Finanzbranche: UBS, Credit Suisse und Julius Bär (TA vom 4. Januar). Aber bei der Reise der Bundesanwaltschaft nach Athen sind die Grossbanken vorerst nicht das Ziel der Ermittlungen, denn die Vorwürfe an ihre Adresse sind jüngeren Datums.
Die Bundesanwaltschaft auf Mission Hellas

Bundesanwaltschaft auf Mission Hellas

Leiharbeit: Lebenslang auf Zeit

Leiharbeiter arbeiten oft jahrelang in einer Firma. Minimaler Kündigungsschutz macht sie lukrativ. In Deutschland soll es verboten werden, in Österreich wird es zur Norm.

Hinter den Wohnzimmergardinen flimmert das Abendprogramm, als Gratkorn noch einmal erwacht. Männer in Stiefeln marschieren durch eine diffus beleuchteten Werkseinfahrt und werden gleich wieder vom Nebel dahinter verschluckt. Es ist Dienstag, 22 Uhr, für rund 180 Arbeiter steht Schichtwechsel an im steirischen Industriedorf, wo der südafrikanische Konzern Sappi Papier produzieren lässt. Franz Scherf zieht eine letzte Zigarette aus dem blauen Kapuzenpulli. Vergnügt pariert er die Zoten vorbeiziehender Kollegen, dann verschwindet auch sein breites Schulterkreuz hinter den Personalschranken.
Lebenslang auf Zeit

Leiharbeit

Milliarden-Taucher für Deutsche Bank

Quartalszahlen

Deutsche Bank Chefs Juergen Fitschen und Anshu Jain melden sehr schlechte ZahlenDie Erben Joe Ackermanns vermelden einen Milliardenverlust. Der Aktienkurs leidet, die
Banker geben sich betont zuversichtlich.
Die Deutsche Bank kommt nicht aus der Krise:
Die Bank meldet 1,1 Milliarden Euro Verlust im vierten Quartal 2013. Die Altlasten seien
bestenfalls zur Hälfte abgearbeitet. Chef Anshu Jain hält sein Unternehmen trotzdem für „fitter, sicherer und ausgewogener“ als je zuvor.
Gewinnwarnung Aktienkurs der Deutschen Bank bricht einBanken Boni

Uli Hoeneß machte bis zu 100 Börsendeals pro Tag

Der wegen Steuerhinterziehung angeklagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß war ein intensiver, aber schlechter Börsen-Zocker, wie jetzt bekannt wurde. Über sein Schweizer Bankkonto spekulierte er mit Währungen, machte aber unter dem Strich kaum Gewinn.

Dank Börsenpager war Hoeneß immer über die aktuellen Börsendeals up to date.
Uli Hoeneß machte bis zu 100 Börsendeals pro Tag

Uli Hoeness

 

 

Klage auf 280 Milliarden Dollar

Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre LügenbeichteTabak

Schon 1999 hatte die US-Regierung die Konzerne verklagt, damals auf eine Zahlung von 280 Milliarden Dollar, Später reduzierte die Regierung ihre Forderung auf 14 Milliarden Dollar. Richterin Kessler lehnte 2006 die Strafzahlungen ab, ordnete 2012 aber die „korrigierenden Aussagen“ an: fünf verschiedene Texte, in denen die Tabakriesen in aller Breite ihre gesammelten Sünden und die Gesundheitsrisiken ihrer Produkte eingestehen sollen.
Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre Lügenbeichte Luft gehen

Weil viele Spanier arbeitslos sind, können sie ihre Schulden nicht zurückzahlen.

Säumige Schuldner

Faule Kredite brechen in Spanien alleFaule Kredite brechen in Spanien alle Rekorde alle Recorde

Weil viele Spanier arbeitslos sind, können sie ihre Schulden nicht zurückzahlen. Das Volumen fauler Kredite stieg auf ein Rekordhoch von 192 Milliarden Euro. Das Nachbarland kann dagegen aufatmen. Proteste gegen Banken und Sparpolitik in Madrid: Die Spanier leiden unter der Rekordarbeitslosigkeit im Land.
Faule Kredite brechen in Spanien alle RekordeHohe Arbeitslosigkeit in Spanien