Milliarden Franken verdächtige Vermögenswerte gemeldet

Ein Koffer voller Schweizer Banknoten

Der Meldestelle für Geldwäscherei MROS sind im Jahr 2013 fast drei Milliarden Franken verdächtige Vermögenswerte gemeldet worden. Deutlich zugenommen haben als mutmassliche Vortaten die Fälle von Computerbetrug, insbesondere der Verdacht auf Phishing, wie die MROS am Donnerstag mitteilte.
Deutlich mehr Geldwaesche-Faelle via Phishing

www.igorzakowski.webs.com

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Gelder in Höhe von 15 Millionen Dollar veruntreut ?

Korruption

Haftbefehl gegen El Salvadors Ex-Präsidenten

Während seiner Amtszeit hat er sich offenbar die Taschen gefüllt. Jetzt ist der ehemalige Staatschef von El Salvador, Flores, auf der Flucht vor der Justiz.

San Salvador -Wegen Vorwürfen der illegalen Bereicherung Francisco Flores
in Millionenhöhe hat die Justiz in El Salvador Haftbefehl gegen Ex-Präsident Francisco Flores erlassen. Eine Richterin in der Hauptstadt San Salvador habe ihm mitgeteilt, dass sein Mandant nun offiziell von den Behörden gesucht werde, sagte Anwalt Edgar Morales.

Die salvadorianische Regierung hatte am Montag mitgeteilt, Flores habe sich vermutlich bereits ins Ausland abgesetzt.

Flores war zwischen 1999 und 2004 El Salvadors Präsident. Währenddessen soll er 15 Millionen Dollar (10,8 Millionen Euro) von der taiwanischen Regierung erhalten haben. Flores räumte ein, dass er das Geld bekommen habe. Er bestritt aber, es veruntreut und sich illegal bereichert zu haben.

Justizminister Ricardo Perdomo hatte am Montag gesagt, Flores habe sei wahrscheinlich mit einer Jacht oder einem Privatflugzeug nach Panama geflohen. Anwalt Morales sagte nun, auch er wisse nicht, wo sich sein Mandant aufhalte. Er sei von Flores‘ Frau beauftragt worden, den Ex-Präsidenten zu verteidigen.

Munguia

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bbc.com/news/world-latin-america

Finanzmarktaufsicht in der Schweiz

«Too big to fail»-Bestimmungen

Finanzmarktaufsicht legt Kapitalziele für Grossbanken fest

(Reuters) Die Schweizer Bankenaufsicht Finma hat die Eigenkapitalvorgaben für die beiden als «too big to fail» eingestuften Grossbanken Credit Suisse und UBS festgelegt. Die UBS muss aufgrund vorläufiger Berechnungen bis 2019 eine Eigenkapitalquote von 19,2% der Bilanzrisiken (RWA) erfüllen, wie die Finma am Mittwoch mitteilte. Bei Credit Suisse liegt die Quote bei 16,7%.

Die Vorgaben seien auf der Basis der Geschäftszahlen von 2012 und der Marktanteile im Inland berechnet worden und könnten sich bis 2019 wieder ändern, betonte die Finma. «Aufgrund der aktuellen Anstrengungen der Banken zur Reduktion ihrer Bilanz und möglicher Marktanteilsveränderungen ist damit zu rechnen, dass die für 2019 erforderlichen Werte tiefer ausfallen werden», erklärte die Finma.

Bei den ungewichteten Eigenkapitalquoten (Leverage Ratio) berechnete die FINMA für UBS 4,6% und für Credit Suisse 4,0 %.

www.swen.ch

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Verschleierung mit Schein- und Briefkastenfirmen

Report München: „Wir fahren nach Zug in der Schweiz. Dieser Ort ist ein Zentrum für Treuhänder, Briefkastenfirmen und anonymes Geld. „

Andreas Frank, Finanzmarkt Experte: „Wir sprechen da über Einnahmen der organisierten Kriminalität weltweit von circa 2100 Milliarden im Jahr. Alles unversteuert, wenn man sich da noch schöne Zinsen drauf rechnet, dann können die bald die ganze Welt kaufen.“

Schein- und Briefkastenfirmen: Wie die Bundesregierung mehr Transparenz verhindert

Das EU-Parlament will Firmenregister einführen, aus denen klar hervorgeht, wer hinter einem Unternehmen steht. Ein wichtiges Instrument gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung – denn so wäre es schwieriger, Geldflüsse über Schein- und Briefkastenfirmen zu verschleiern. Ausgerechnet die Bundesregierung bremst – sie will die Register verhindern. Die Polizei wirft der Bundesregierung nun vor, es mit dem Kampf gegen Geldwäsche nicht ernst zu meinen.
Schein und Briefkastenfirmen

www.w-t-w.org/en/harm-bengen

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Swiss-asset-manager-charged-in-offshore-tax-fraud-case

 

 

Niemand ist zu groß fürs Gefängnis

US-Justizminister Holder droht Schweizer Bank Credit Suisse
„Niemand ist zu groß fürs Gefängnis“

Washington/Zürich – US-Justizminister Eric Holder hat ein hartes Vorgehen gegen kriminelle Machenschaften im Bankensektor angekündigt. Keine Person und keine Firma, die der amerikanischen Wirtschaft schade, stehe über dem Gesetz.

Das gelte auch für große Unternehmen. Niemand sei zu groß fürs Gefängnis, „Too big to jail“ gebe es nicht, betonte der Minister in Abwandlung des aus den Regulierungsdebatten bekannten Begriffs des „Too big to fail“ („zu groß, um pleitezugehen“).

Unter Holders Aufsicht laufen mehrere Ermittlungen gegen Finanzinstitutionen, die in den kommenden Wochen oder Monaten zu Ergebnissen führen könnten. Namen nannte der Minister nicht. US-Insidern zufolge hat die Behörde zurzeit vor allem die französische BNP Paribas  wegen Verstößen gegen US-Sanktionsvorschriften im Visier und die Schweizer Großbank Credit Suisse.

Credit Suisse steht im Verdacht, US-Bürgern bei der Steuerflucht geholfen zu haben. Laut einem Bericht des US-Senats führte die zweitgrößte Schweizer Bank Geheimkonten von Tausenden US-Kunden, auf denen mehrere Milliarden Dollar geparkt waren. Bankchef Brady Dougan hatte bei einer Anhörung im US-Kongress Ende Februar von einem „Fehlverhalten“ einiger Angestellter gesprochen, eine Verwicklung des Managements aber zurückgewiesen.

Credit Suisse droht Verlust der US-Lizenz
Niemand ist zu groß fürs Gefaengnis

Niemand ist zu gross fuers Gefaengnis

Ost Ukraine Bank schließt Filiale

Ukraine: Kein Bargeld: Größte Bank der Ukraine schließt Filialen im Osten

Wegen der Eskalation der Gewalt schließt die größte Bank des Landes ihre Filialen in den Separatisten-Hochburgen Donezk und Luhansk. Die Bürger können keine Bar-Transaktionen mehr durchführen. Die Bank gehört dem Milliardär Igor Kolomoiski, der für jeden pro-russischen „Saboteur“ ein Kopfgeld von 10.000 Dollar ausgesetzt hat.

Die größte ukrainische Bank hat ihre Filialen in den Separatisten-Hochburgen Donezk und Luhansk vorübergehend geschlossen.

In den vergangenen zehn Tagen seien dort 24 Niederlassungen, 38 Geldautomaten und elf Geldtransporter Ziel von Überfällen, Brandstiftung oder Einbrüchen gewesen, begründete das Institut Privatbank den Schritt am Montag. Unter solchen Umständen könne man von den Mitarbeitern in den betroffenen ostukrainischen Regionen nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen.

Bar-Transaktionen seien somit vorerst nicht mehr möglich. Die Kunden könnten aber weiterhin online Geschäfte tätigen, mit ihren Karten einkaufen oder Überweisungsautomaten für bargeldlose Geschäfte nutzen.

Die Privatbank ist ins Visier der Rebellen geraten, nachdem ihr Miteigentümer, der Milliardär Igor Kolomoiski, von der Übergangsregierung in Kiew zum Chef der nahe gelegenen Region Dnipropetrowsk ernannt wurde. Der nach Angaben des Magazins Forbes viertreichste Mann der Ukraine hatte daraufhin unter anderem eine Belohnung von 10.000 Dollar für jeden ergriffenen „Saboteur“ ausgesetzt.
© REUTERS Vergrößern Maskierte Aktivisten vor wenigen Tagen vor einer Filiale der Privatbank in Donezk

Folgen der Bestechung im Sport

Der Schweizer Bundesrat will Privatbestechung von Amtes wegen verfolgen.

Erl Cartoon

Erl Cartoon

Thomas Schifferle berichtet: Ein Gesetz zum Nutzen der Fifa Analyse

Der neue Schweizer Gesetzesentwurf hilft der Fifa: Der Weltfussballverband will sich erneuern – will transparenter und glaubwürdiger werden.

Der Basler Strafrechtsprofessor Mark Pieth sagte gegenüber dem TA einmal: «Über der Fifa ist nur der liebe Gott.» Es war sein Bild, um die Selbstherrlichkeit des Weltfussballverbandes zu erklären – dessen Abgehobenheit auch und gerade in rechtlichen Fragen. Der Korruptionsexperte störte sich grundsätzlich daran, dass sich die 60 internationalen Sportverbände mit Sitz in der Schweiz «bislang nicht ums Recht gekümmert haben». Er redete sogar von «einem Sumpf».
Der neue Gesetzesentwurf des Bundesrates muss nach dem Geschmack von Leuten sein, die mit der Fifa dunkle Machenschaften verbinden und besonders die Rechtmässigkeit der Vergabe der Fussball-WM 2018 an Russland und jener 2022 an Katar anzweifeln. Das Gesetz sieht nun vor, dass Bestechung künftig nicht mehr erst nach einer Anzeige verfolgt wird, sondern von Amtes wegen. Die Fifa mag sich zu einem früheren Zeitpunkt daran gestört haben, ihr Generalsekretär Jérôme Valcke redete pikiert von einer «Lex Fifa». Dabei hat sie mit dem neuen Gesetz kaum etwas zu verlieren, sondern nur zu gewinnen.

Was der Bundesrat will, hilft der Fifa bei ihrem Bestreben, sich zu erneuern, sich transparenter und glaubwürdiger zu geben. Keiner profitiert mehr davon als Sepp Blatter, ihr oft kritisierter Präsident und Reformeiferer. Er müsste dem Bundesrat gar dankbar sein. Der liefert ihm das beste Argument, um aller Welt zu verkünden, dass die Fifa nicht mehr ausserhalb des Rechts steht.

Das ist die eine, die psychologische Seite. Die andere ist die Realität, die für zwielichtige Absichten entscheidender ist. Um dafür ein Beispiel zu geben: Der Thailänder Worawi Makudi soll seine Stimme für 10 Millionen Dollar an Katar verkauft haben. Wie aber will die Schweiz beweisen, was sich zwischen Doha und Bangkok abgespielt hat, welche Gegengeschäfte damit verbunden sind, um diese Zahlung zu verschleiern?

«Keine Wunderdinge»

Auch Ernst Gnägi vom Bundesamt für Justiz sagt, dass man vom neuen Gesetz «keine Wunderdinge» erwarten dürfe. Zuerst müsse der «Anknüpfungspunkt an die Schweiz» gegeben sein, um handeln zu können. Das ist der Fall, wenn, um beim Beispiel zu bleiben, die Wahl in Zürich stattfindet und Makudi sich dort für Katar ausspricht. Dann kann die Schweiz tätig werden – sofern sie denn einen Beweis für ein strafrelevantes Vergehen des Mitgliedes der Fifa-Exekutive besitzt. Gnägi bringt es illusionslos auf den Punkt: «Korruption ist ein Delikt unter Tätern und das Entdeckungsrisiko nicht hoch.»
Das wohl beste Instrument, um die Bestechung bei milliardenschweren Entscheiden wirksam zu bekämpfen, hat sich die Fifa darum schon selbst an die Hand gegeben. Ab der WM 2026 wird nicht mehr die 25-köpfige Exekutive darüber entscheiden, wo sie stattfinden wird, sondern der Kongress mit seinen 209 Verbänden. Es war Blatters Idee gewesen, nach dem Motto, je grösser der Kreis, desto komplizierter die Manipulation.
Mittel gegen die Korruption

FIFA Ethik Kommission

Schweizer Treuhänder stellt sich der US-Justiz

Steuerstreit

NZZ:  Vor drei Jahren haben die USA sieben Banker der Credit Suisse und einen Treuhänder angeklagt, weil sie amerikanischen Kunden geholfen haben sollen, Geld am Fiskus vorbeizuschleusen. Diese Mitarbeiter galten seither als flüchtig. Am Dienstag hat sich nun der angeklagte Treuhänder den USA gestellt, nachdem sich Mitte März bereits einer der Banker vor einem US-Richter für schuldig bekannt hatte. Der Angeklagte J. D. hatte laut Gerichtsunterlagen bis 1997 für die CS-Tochter Fides gearbeitet. Damals soll das CS-Mutterhaus die Tochter jedoch darüber informiert haben, dass es zu riskant sei, wenn sie Strukturen für Kunden aufsetze, die nominal als Inhaber von deren Konti fungierten. Solche Strukturen können helfen, die wahren Eigentümer vor dem US-Fiskus zu verschleiern. J. D. machte sich in der Folge als Treuhänder selbständig. Die CS soll weiter bevorzugt auf seine Dienste für das Aufsetzen von Strukturen zurückgegriffen haben, wie es in einer Erklärung («Statement of facts») des Geständigen A. B. heisst, der mit J. D. zusammengearbeitet hatte.
J. D. wird am Mittwoch vor einem Bundesgericht im Distrikt für das östliche Virginia erscheinen. Er wurde gegen eine Kaution von 150 000 $ auf freien Fuss gesetzt. Die US-Justiz hat bisher 38 Schweizer Banker, Treuhänder und Vermögensberater angeklagt. Davon haben sich sechs für schuldig bekannt und kooperieren mit den Behörden. Mit J. D. wären es sieben. Andere gelten als flüchtig. Zudem wurde das frühere Geschäftsleitungsmitglied der UBS, Raoul Weil, im Oktober 2013 in Italien verhaftet und im Dezember an die USA ausgeliefert. Der Prozess gegen ihn soll Mitte Oktober beginnen.
US should seek swiss banker extradition senators say
Schweizer Treuhaender stellt sich der US-Justiz

Stress für Europas Banken -EZB macht ernst

BANKEN IM STRESS

EBA-Chef Andrea Enria erklärte in London, größtmögliche Transparenz sei entscheidend: „Das wird zentral sein für die Glaubwürdigkeit.“

Er soll das Vertrauen in die Banken nach der schwersten Finanzkrise seit Jahrzehnten wiederherstellen: Der anstehende Stresstest der europäischen Großbanken wird deutlich härter als frühere Fitness-Checks der Branche.

Wie die EU-Bankenaufsichtsbehörde EBA am Dienstag in London mitteilte, müssen die 124 wichtigsten Institute aus den 28 EU-Ländern in den kommenden Monaten unter anderem nachweisen, dass sie auch nach einer dreijährigen Rezession noch genügend Eigenkapital haben und nicht mit Steuermilliarden gerettet werden müssen. Um etwaige Kapitallöcher zu stopfen, erhalten sie maximal neun Monate Zeit. Aus Deutschland müssen sich, angeführt von der Deutschen Bank, 23 Geldhäuser den strengen Augen der Aufseher stellen. Mit dem Test soll ein Schlussstrich unter fast sieben Jahre Krise gezogen werden, bevor die Europäische Zentralbank EZB im November die Aufsicht übernimmt.

Simuliert wird ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 2,1 Prozent in der EU bis Ende 2016. Beim Stresstest vor drei Jahren war ein BIP-Rückgang von nur 0,4 Prozent angenommen worden. Viele Experten hatten den Gesundheitscheck damals als zu lax kritisiert. Diesmal enthalten die in der Finanzbranche mit Spannung erwarteten Szenarien, die die EBA nun bekannt gab, unter anderem einen Anstieg der Arbeitslosenquote auf 13 Prozent. Die Preise an den Immobilienmärkten brechen dabei um gut ein Fünftel ein. Beides würde in der Realität zu massiven Kreditausfällen bei den Banken führen. Zusätzlich nehmen die Aufseher an, dass die Anleihen- und Aktienmärkte in aller Welt gleich sechsfach von Krisenerscheinungen getroffen werden, es zu Währungsturbulenzen in Mittel- und Osteuropa kommt und die Wirtschaft an den Rand einer Deflationsspirale rutscht. 2011 waren nur zwei solcher Schocks simuliert worden.
Mehr Stress denn je fuer Europas Banken -EZB macht ernst

Christiane Pfohlmann www.w-t-w.org/en/cartoon/christiane-pfohlmann www.pfohlmann.de

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Welch ein Durcheinander bei Kolumbiens Peso

Europäer verbinden Kolumbien oft mit Drogenkrieg und Chaos – nicht ganz zu unrecht. Seit 200 Jahren durchziehen brutale Konflikte die Gesellschaft, wie auch die Banknoten zeigen.

Kolumbien ist bei uns bekannt für jahrelange bewaffnete Auseinandersetzungen mit linken Rebellengruppen sowie für Drogenkartelle, die einen Staat im Staate bilden. Konflikte, auch blutig ausgetragene, sind in dem Land nichts Neues. Sie durchziehen vielmehr schon lange seine Geschichte, wovon die Geldscheine des Landes Zeugnis geben.

Hingerichtete Freiheitskämpferin

Zur gleichen Zeit, doch auf ganz andere Art, wirkte Policarpa Salavarrieta, die auf der Banknote zu 10.000 Pesos zu sehen ist. Sie arbeitete als Damenschneiderin, war daneben aber auch als Spionin für die Unabhängigkeitsbewegung tätig, da sie als Frau relativ unverdächtig war. Schließlich wurde sie enttarnt und hingerichtet. Sie wird bis heute in vielen Gedichten verehrt.
Kolumbiens Peso zeugt von großem Durcheinander

Spionin Salavarrieta ziert den 1000 Peso-Schein.
Er ist knapp vier Euro wert

Colombia Peso