Crash wie geht das?

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Wir zeigen die Korrekturen der weltweiten Aktienmärkte von ihren Höchstwerten im Jahre 2015 bis in den Januar 2016. Demgegenüber stellen wir dar, wie die Aktieneinbrüche am Schweizer Aktienmarkt über die letzten 90 Jahre…
Stock CrashVideos Kategorie Finanzkompetenz

Schneeballsystem Anlagebetrug in China

Online-Plattform Ezubao

Bei der im Dezember zusammengebrochenen Online-Finanzplattform Ezubao gab es offenbar einen gewaltigen Betrugsskandal. Gemäss den Pekinger Behörden wurde von Anfang an ein Schneeballsystem betrieben.

Norbert Hellmann berichtet: Die Büro der Online-Plattform Ezuboa sind nach einer Polizei-Razzia geschlossen. Chinesische Behörden haben zum Wochenbeginn erste Ermittlungen rund um die im Dezember zusammengebrochene Online-Finanzplattform Ezubao verbreitet. Sie weisen auf einen Betrugsskandal von gewaltigem Ausmass hin. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua sollen rund 900 000 chinesische Privatanleger Anlagevermögen über insgesamt rund 50 Mrd. Yuan (gut 7,7 Mrd. Fr.) bei Ezubao eingebracht haben. Sie müssen mit entsprechend hohen Verlusten rechnen.
21 Festnahmen

Im Zuge der Ermittlungen der vergangenen Wochen sollen insgesamt 21 Verantwortliche bei Ezubao und ihrer Muttergesellschaft Yucheng International Holdings Group Ltd. unter Betrugsverdacht festgenommen worden sein, darunter auch der als Drahtzieher und grösster Nutzniesser eines von Yucheng beziehungsweise Ezubao aufgezogenen Schneeballsystems geltende Verwaltungsratschef von Yucheng Ding Ning.
Bei Ezubao handelt es sich um ein erst im Juli 2014 aufgezogenes Online-Finanzportal, …
Gewaltiger Anlagebetrug in China

www.teddytietz.de/

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Zunehmende Korruption in der Schweiz

Korruptionswahrnehmungsindex 2015

Die Schweiz ist korrupter geworden. Jedenfalls sieht es die Organisation Transparency International so.  Die Schweizer Presse sieht in dem Umstand, dass die Schweiz nicht mehr in der Spitzengruppe der Staaten mit geringem Korruptionsniveau rangiert, einen Gesichtsverlust. Dabei wird übersehen, dass unter Berücksichtigung der Korruption,  welche durch Schweizer Treuhänder, Vermögensverwalter und Banken ermöglicht und in die Welt exportiert wird, die Schweiz auf dem Korruptionsniveau von Staaten etwa wie Irak, Afghanistan und Sudan etc. eingestuft werden könnte. Diejenigen, welche durch Verschleierung Korruption ermöglichen, sind nicht anders zu behandeln als diejenigen die sich durch Korruption bereichern. Der Hehler ist so kriminell wie der Dieb.

Der TI Korruption-Index berücksichtigt nicht wieviel Korruption weltweit durch das Schweizer Crime Enabling System (Verbrechen ermöglichen ) begangen wird. Im Index sollte auch berücksichtigt werden, für wieviel Korruption weltweit dieses Schweizer System verantwortlich ist.  Würde auch die Korruption etwa der Kleptokraten in Asien, Russland, Afrka usw., die ihre Gelder in der Schweiz verstecken können und von dort aus in Ruhe ihren kriminellen Geschäften nachgehen, berücksichtigt werden, würde die Schweiz in der Rige zu den korruptesten Ländern der Welt gehören.
Zunehmende Korruption in der Schweiz
Corruption Perceptions Index 2015 Report

Isabell Hemming www.w-t-w.org/en/isabell-hemming/

Isabell Hemming
www.w-t-w.org/en/isabell-hemming/

Malaysia: Rechtshilfe im Finanzskandal wieder sind Gelder in der Schweiz gelandet.
Im Finanzskandal um einen malaysischen Staatsfonds dringt die Schweiz auf weitere Ermittlungen. Die Bundesanwaltschaft (BA) ersucht Malaysia um Rechtshilfe. Es gehe um Summen von vermutlich bis zu vier Milliarden Dollar, die auch auf Schweizer Konten gelandet seien.
Bundesanwaltschaft bittet Malaysia um Rechtshilfe
Chaika-an-investigative-documentary-by-the-anti-corruption-foundation/ Video

Flüchtlinge kosten den Staat in den kommenden zwei Jahren 50 Milliarden

Unterbringung und Integration Flüchtlinge kosten Deutschland bis 2017 rund 50 Milliarden Euro. Einer Prognose des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge werden sich die Ausgaben für Flüchtlinge in diesem Jahr auf rund 22 Milliarden Euro belaufen. Im kommenden Jahr sollen sich die Kosten weiter erhöhen.

Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse für Flüchtlinge werden den Staat nach einer neuen Prognose des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) 2016 und 2017 knapp 50 Milliarden Euro kosten. Im laufenden Jahr fielen für Unterbringung und Verpflegung von rund 1,5 Millionen Asylbewerbern 17 Milliarden Euro an, berichtete die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine IW-Studie. Hinzu kämen weitere fünf Milliarden Euro für Sprach- und Integrationskurse.

2017 sollen sich die Unterbringungskosten auf 22,6 Milliarden Euro erhöhen, da die Zahl der Migranten auf 2,2 Millionen steigen könnte. Zusammen mit den Integrationskosten fielen 27,6 Milliarden Euro im Wahljahr 2017 an.
Trotz der Unsicherheit über die tatsächliche Zahl der Flüchtlinge lasse sich erahnen, dass das Polster in den öffentlichen Kassen Stück für Stück aufgezehrt werde, heißt es in der IW-Studie laut Bericht. „Um eine Neuverschuldung in den meisten Ländern und auch im Bund zu vermeiden oder zumindest zu minimieren, ist eine kritische Überprüfung der Ausgaben erforderlich.“

Würden die Prognosen Realität, müsste Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nach Ansicht des IW spätestens 2017 wieder neue Kredite aufnehmen. Zwar könne Schäuble in diesem Jahr auf eine Zwölf-Milliarden-Euro-Rücklage aus dem vergangenen Jahr zurückgreifen, allerdings handele es sich dabei um einen „Einmaleffekt“.
Eines für alle und alle für eines? Dieses Credo gilt für Wertpapiere nicht – zu unterschiedlich sind die Bedürfnisse der Anleger. Und doch gibt es sie: die goldenen Regeln für den Vermögensaufbau mit Aktien & Co. mehr…
Unterbringung und Integration Fluechtlinge kosten Deutschland bis 2017 rund 50 Milliarden Euro
Moin

Die Geister, die er rief

Halbzeitbilanz von Mario Draghi. Der Präsident der Europäischen Zentralbank setzt seine Ratskollegen mit verbalem Vorpreschen immer wieder unter Druck. Das ging zuerst vermeintlich gut, hat aber zunehmend schädliche Folgen.

Claudia Aebersold Szalay berichtet: EZB-Präsident Mario Draghi hat die Märkte fest im Blick und dabei seinen EZB-Rat zu sehr im Griff. Mario Draghi ist in der ersten Halbzeit seiner Amtszeit nicht nur mit seinen Taten, sondern auch mit seinen Worten aufgefallen. Die berühmtesten davon – sein «whatever it takes» in London im Juli 2012 – werden in die Geschichtsbücher zur Europäischen Währungsunion eingehen. Zur Beteuerung, alles zur Verteidigung der Währungsunion und des Euro zu tun, gesellten sich in den Folgejahren viele weitere Aussagen, mit denen Draghi die Finanzmärkte in die von ihm gewünschte Richtung lenkte. Den Worten folgten stets Taten.

Die Macht der WorteDie verbale Einflussnahme auf die Märkte zieht sich wie ein roter Faden durch die ersten vier Jahre des Italieners an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB). Dem kommunikativen Vorpreschen Draghis folgen, mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, stets weitreichende Entscheidungen des EZB-Rates, wie ein Blick auf die Meilensteine der bisherigen Amtszeit Draghis belegt…
Die Geister, die er rief
Draghi im Bundestag

Der Januar 16 – Schockt

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Turbulenzen am Chinesischen Aktienmarkt waren Anfang 2016 sehr schnell als Auslöser der Turbulenzen an den weltweiten Märkten gefunden. Aber das war wahrscheinlich nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Es gibt durchaus fundamentale Überlegungen, die den Beginn einer Korrektur rechtfertigen könnten.
Aktienkurs

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Putin wird der Korruption beschuldigt

Der Kreml ist fassungslos:Putin
Obama beschuldigt Putin der Korruption.
Im Kreml herrscht Fassungslosigkeit:
US-Präsident Barack Obama beschuldigt den russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich der Korruption. Die Russen wittern eine Destabilisierungs -Versuch. Doch selbst amerikanische Beobachter warnen davor, in Russland ein Chaos auszulösen – von dem letzten Endes die radikalen Nationalisten profitieren würden. ..

Obama beschuldigt Putin der Korruption
‚Putin is corrupt‘ says US Treasury – BBC News

Die schwierige Disziplin des Anlegens

Professoren mit Anlagetipps. Wo sich das Investieren noch lohnt. Im Tiefzinsumfeld ist die schwierige Disziplin Anlegen noch herausfordernder geworden. Vier Finanzprofessoren erklären, ob und wo sich das Investieren überhaupt noch lohnt – und worauf bei Fondsanlagen geachtet werden soll.

Werner Grundlehner stellt Fragen: Muss man angesichts der Negativzinsen bisher gültige Grundsätze des Investierens ignorieren – welches sind die grössten Gefahren für Privatanleger?
Professoren mit Anlagetipps
Frau Professor Lilah gibt Investment Tipps

Internethandel

Handel im Glück. Umsatz wächst so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das liegt auch daran, dass die Deutschen zunehmend im Internet einkaufen

Der Online-Boom im Handel hat nur eine kurze Verschnaufpause eingelegt, um mit noch mehr Macht zurückzukehren. War das Umsatzplus im E-Commerce 2014 erstmals in den einstelligen Bereich gesackt (plus sieben Prozent), so stürmte das Geschäft im vergangenen Jahr mit zwölf Prozent Zuwachs wieder voran. Und bei diesem Schwung bleibt es auch weiterhin. Für 2016 sagte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Freitag einen weiteren Anstieg der Erlöse um elf Prozent auf dann 46,3 Milliarden Euro voraus. „Die Multichannel-Händler rechnen für das laufende Jahr mehrheitlich mit einer Steigerung ihrer Online-Umsätze“, sagte HDE-Chef Stefan Genth in Berlin. Behält er mit seiner Prognose Recht, würde eine magische Schwelle überschritten: Erstmals könnte mehr als jeder zehnte Euro, den Deutschlands Verbraucher im Einzelhandel ausgeben, über das Internet fließen.

Michael Gassmann berichtet: Unternehmen und Experten sind sich weitgehend einig: Das nächste große Ding im Online-Handel sind Lebensmittel. Noch veranschlagen die meisten Marktstudien den Online-Anteil in dieser Sparte auf lediglich rund ein Prozent. Zum Vergleich: Bei Textilien und Technik erreicht er um die 20 Prozent, bei Büchern an die 50 Prozent. Bis vor Kurzem waren hauptsächlich regionale Online-Spezialisten mit Lebensmitteln unterwegs, nur wenige Warengruppen wie Wein oder Tiernahrung erreichten nennenswerte Marktanteile. Doch der bereits vollzogene oder angekündigte Einstieg von Firmenriesen wie Rewe, Metro und Amazon in das Segment hat die Stimmung verändert. Große Hersteller bereiten sich darauf vor. „Wir rechnen damit, dass der Online-Einkauf von Lebensmitteln schon bald ganz selbstverständlich zu den alltäglichen Einkaufskanälen gehören wird“, sagte Béatrice Guillaume-Grabisch, Deutschland-Chefin von Nestlé, dieser Tage in Frankfurt. In Ländern wie Großbritannien laufen bereits sechs bis sieben Prozent des Absatzes an Käse, Konserven oder Tiefgekühltem übers Internet…
Handel im Glueck
Hans im Glueck

Schweizer Aktien für deutsche Anleger

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Internationale Diversifikation reduziert das Anlagerisiko … im Prinzip schon … vergessen Sie aber die Währung trotzdem nicht. Schweizer Anlagen haben sich allein wegen der Währung in den letzten Jahren permanent vorteilhaft entwickelt. Das ist nicht ganz ohne Bedeutung.

christobalscartoons

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