Mütter bekommen mehr Geld

Rentenanspruch
Für viele Mütter geht es jetzt um richtig viel Geld

Kurz vor dem Start der Mütterrente ist der Ansturm auf die Rentenberater gewaltig. Geld bekommt oft nur, wer sich rechtzeitig kümmert. Dabei gibt es sogar für Väter ein lukratives Hintertürchen.

Am 1. Juli fällt der Startschuss für mehr Altersgeld für 9,5 Millionen Mütter und für die Rente mit 63. Seit die 160-Milliarden-Reform besiegelt ist, stehen die Telefone bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und den Rentenberatern nicht mehr still. Unzählige Bürger wollen wissen, wann das erste Geld fließt, ob sie profitieren können und was jetzt zu tun ist.
Der Ansturm ist gewaltig. „Der enorme Beratungsbedarf bringt uns an die Grenzen der Belastbarkeit“, sagt Christian Koopmann, Sprecher der DRV Westfalen. Wer kann sich das Nachhaken sparen? Und wer sollte dringend aktiv werden?

Hier sind die wichtigsten Tipps: Unbedingt kümmern sollten sich ältere Mütter, die eigentlich schon im Rentenalter sind, aber bislang nie die Voraussetzung für die Mindestversicherungszeit, auch Wartezeit genannt, erfüllt haben. „Diese Gruppe liegt uns am Herzen“, rät Koopmann zum Handeln. Für sie geht es häufig um richtig viel Geld.
Fuer viele Muetter geht es jetzt um richtig viel Geld
Muetter bekommen mehr Geld

Risikokapitalfonds für Frauen

Chefsessel: Women’s Venture Capital Fond „Frauen bekommen nur Bankkredite“Monica Dodi

Monica Dodi ist die Chefin des weltweit einzigen Risikokapitalfonds für Frauen. Im Interview spricht sie über die Probleme für weibliche Start-ups, Investoren zu finden, das Ökosystem Silicon Valley und risikofreudige Frauen.

Monica Dodi hätte sich auch auf ihrem Geld ausruhen können, das sie mit ihren vier Start-ups verdient hat. Doch die Kalifornierin war von ihrer neuen Geschäftsidee so begeistert, dass sie sich vor einigen Jahren daran machte, auch Investoren davon zu überzeugen: ein Risikokapitalfonds für Frauen. Deren Start-ups werden in den USA bislang nämlich weitestgehend ignoriert, das große Geld geht an männliche Gründer. Seit 2011 gibt es nun den weltweit einzigen Wagniskapitalfonds für Frauen. Doch es handelt sich um kein feministisches Projekt. Monica Dodi glaubt, dass sich mit der Investition in Frauen sehr viel Geld verdienen lässt.
Frau Dodi, wenn ich Geld von Ihnen für mein kleines Start-up haben wollte, was müsste ich tun, um Sie zu überzeugen?
Chefsessel Womens Venture Capital Fond
Risikokapitalfonds fuer Frauen

 

Was ist eigentlich Insiderhandel?

FBI-Ermittlungen
Ist Carl Icahn in einen Insiderhandel verwickelt?
Amerikanische Ermittler verfolgen eine Spur, nach der Großinvestor Carl Icahn unerlaubt Aktien-Infos durchgestochen haben soll. An einen Spitzen-Golfer und einen Profi-Glücksspieler.

Die US-Bundespolizei FBI und die Börsenaufsicht SEC prüfen offenbar, ob Großinvestor Carl Icahn, Spitzengolfer Phil Mickelson und Profi-Glücksspieler William Walters in einen Insiderhandel verwickelt sind.
Die Behörden untersuchten, ob Mickelson und Walters womöglich illegal an der Börse handelten, und zwar basierend auf Informationen, die sie von Icahn bekommen hätten, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Sie bestätigte damit einen Bericht des „Wall Street Journal“ vom Freitag. Es gebe aber gegen keine der drei Personen konkrete Anschuldigungen wegen eines Fehlverhaltens.
Ist Carl Icahn in einen Insiderhandel verwickelt

oliverschopf.com

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Abkühlung der Konjunktur?

Forscher erwarten Abkühlung der Konjunktur Kof
Das Wirtschaftswachstum in der Schweiz dürfte sich verlangsamen. Darauf deutet das monatlich erhobene Barometer der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) hin, das von 101,8 Punkten im April auf 99,8 Zähler im Mai gesunken ist.

Das KOF-Konjunkturbarometer ist damit den dritten Monat in Folge gesunken. Es liegt gemäss Communiqué knapp unterhalb des langjährigen Durchschnittswerts, was eine Abkühlung der Konjunktur in den nächsten Monaten erwarten lässt. Zeichen einer nachlassenden Konjunktur kamen vor allem aus der Industrie, einerseits aus dem Maschinenbau, anderseits aber auch aus der Textil- und der Nahrungsmittelindustrie. Negativ waren aber auch die Zeichen, die jüngst aus der Befragung von Konsumenten resultierten.

Das KOF-Konjunkturbarometer ist als Frühindikator für die Entwicklung der Schweizer Konjunktur konzipiert und setzt sich derzeit aus 219 untereinander gewichteten Einzelindikatoren zusammen.

www.kudelka.com.au

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Mario Draghi macht alles neu

Geldpolitik der EZBMario Draghi macht alles neu

Die Europäische Zentralbank hat für die Ratssitzung am kommenden Donnerstag große Dinge angekündigt, damit die Südländer aus der Depression kommen. Welchen Preis zahlen die Deutschen dafür?

„Wir werden uns nicht damit abfinden, dass die Inflation zu lange zu niedrig bleibt“: Die Ansage des EZB-Präsidenten lässt die Lage rosig scheinen Mario Draghi kann wunderbar Konversation machen, doch wenn es darauf ankommt, liest er vom Blatt ab. So wie am vergangenen Montagfrüh. Da steht er am Rednerpult im portugiesischen Sintra. Draghi sagt dies und das, ein paar Sätze zur Konferenz, ein paar Sätze zur Lage in Europa und dann den 13., den entscheidenden Satz: „Wir werden uns nicht damit abfinden, dass die Inflation zu lange zu niedrig bleibt.“
Mario Draghi macht alles neu

Christiane Pfohlmann www.w-t-w.org/en/cartoon/christiane-pfohlmann www.pfohlmann.de

Christiane Pfohlmann

Männer doppelt so häufig in Führungspositionen wie Frauen

Nach den Ergebnissen des Zensus zum Stichtag 9. Mai 2011 waren von insgesamt 21,4 Millionen erwerbstätigen Männern 6,8 % (1,5 Millionen) als Führungskräfte tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Anteil der Frauen in Führungsfunktionen an allen 18,2 Millionen erwerbstätigen Frauen dagegen 3,1 % (0,6 Millionen). Danach hatten Männer doppelt so häufig eine Führungsposition inne wie Frauen.

In den jüngeren Altersklassen fällt der Unterschied zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen noch gering aus. Bei den 30- bis 45-Jährigen liegt der Anteil an Führungskräften bei den Männern jedoch deutlich höher als bei den Frauen, deren Anteil im Altersverlauf nur moderat zunimmt. Der größte Unterschied zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen ist gegen Ende des Berufslebens in der Altersklasse von 60 bis 64 Jahren zu beobachten. Während in dieser Altersklasse unter den Männern 9,7 % eine Position als Führungskraft innehaben, sind es unter den Frauen lediglich 4,1 %. In dieser Altersklasse erreichen beide Geschlechter ihren höchsten Anteil an Führungskräften.
Maenner doppelt so haeufig in Fuehrungspositionen wie Frauen
Maenner doppelt so haeufig in Fuehrungspositionen wie Frauen

Wer ist die Frau auf dem Ein-Yuan-Schein?

Banknoten

Einst wurde Liang Jun als Heldin des Sozialismus gefeiert und ihr Konterfei sogar auf eine Banknote gebannt. Heute ist sie alt und krank – und es ist ein Streit um ihre einstige Rolle entbrannt.

Freude strahlend sitzt sie auf dem Traktor, stiebt über die Felder, ficht den Kampf um Ernte und Sozialismus: die erste chinesische Traktoristin, die 1962 auf dem Ein-Yuan-Schein des Landes verewigt wurde. Und das Mädchen, das hier zu sehen ist, hat sogar einen Namen: Liang Jun. Zumindest glaubt das Liang Jun selbst.
Aber der Reihe nach: 1930 wurde Liang Jun in der Provinz Heilongjiang als Kind armer Bauern geboren. Mit zwölf wurde sie schon an einen Großgrundbesitzer als Kindsbraut vergeben, der kommunistische Umsturz war für sie eine echte Befreiung.
Wer ist die Frau auf dem Ein-Yuan-Schein

Die Frau auf dem Ein-Yuan-Schein

Wie Staaten sparen sollen

Die jüngsten Haushaltskonsolidierungen in Europa haben zu hitzigen Diskussionen Alberto Alesinageführt. Harvard-Ökonom Alesina vertritt dabei den Standpunkt, dass Austerität über Ausgabenkürzungen positive Auswirkungen habe.

Sollen in einer Krise die Staatsausgaben erhöht werden, um die Wirtschaft anzukurbeln? Ein höheres Wachstum sollte dann helfen, den Schuldenberg abzubauen. Oder ist es besser, die Staatsverschuldung mit Ausgabenkürzungen zu reduzieren, um das Vertrauen der Wirtschaftsakteure wieder zurückzugewinnen? Oder sollte der Haushalt über Steuererhöhungen saniert werden? Die jüngsten Haushaltskonsolidierungen in Europa haben diesen schon früher umstrittenen Fragestellungen zusätzlichen politischen Zündstoff verliehen. Für Alberto Alesina, renommierter Ökonom an der Harvard-Universität, ist die Diskussion zu ideologisch. Es gehe nicht darum, ob man für oder gegen Austerität sei, sagte Alesina anlässlich der diesjährigen Walter-Adolf-Jöhr-Vorlesung an der Universität St. Gallen. Die Frage müsse akademisch angegangen werden: Was ist die Evidenz? Welche Lehren gibt es aus der Vergangenheit?
Wie Staaten sparen sollen

Kap www.gargots.net

Kap
www.gargots.net

Katar unter Korruptionsverdacht?

Korruptionsverdacht: Katar droht die WM 2022 zu verlierenKatar unter Korruptionsverdacht 2

Die Stimmen gegen eine Fußball-WM in Katar werden lauter. Nun hat DFB-Präsident Zwanziger deutliche Zweifel geäußert. Neben der Höllenhitze könnten Korruptionsuntersuchungen zum Stolperstein für den Wüstenstaat werden.

Derzeit untersucht eine Fifa-Kommission unter Leitung des ehemaligen amerikanischen Staatsanwalts Michael Garcia, ob bei der WM-Vergabe Schmiergeld floss. „Wenn der Untersuchungsbericht Bestechung nachweist, also, dass das Votum durch Zahlungen beeinflusst worden ist, dann könnte die Vergabe nichtig sein“, sagte Domenico Scala dem Handelsblatt.
Korruptionsverdacht

Tjeerd Royaards  www.tjeerdroyaards.com

Tjeerd Royaards

Die Erfinder der modernen Sportkorruption

 

In the long run…

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“
Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt
Prof. Dr. Erwin W. Heri

Die lange Frist in Ehren, aber an den Finanzmärkten sind die meisten Leute doch eher am „Hier und Heute“ interessiert. Im vorliegenden Video wird aufgezeigt, was „kurzfristig“ an diesen Märkten eigentlich bedeutet.

In the long run

Zinsen wohin des Weges
Blutspuren an den Aktienmaerkten

Bubble am US Aktienmarkt
Geduld bringt Rosen

Cash is King – Wirklich?
Vermögen verdoppeln! wie-bitte?

Aktien klar doch !!
A
ktien? Nie und nimmer!!

News: Grundausbildung  in Finanzfragen