Haftung des Staates bei Fehlurteilen der Gerichte!

Rechtspolitisches Frühjahrsgespräch im DRB-Haus. Gerichte besser ausstatten

Prof Dr. Lauterbach kritisiert Gutachter-Qualität, wie Horst Glanzer es schon 2012 im Deutschen Bundestag vorgeschlagen hatte.  Im Koalitionsvertrag wurden auf Seite 107 seine  Reformvorschläge verankert.

„Moderne Justiz

Wir wollen einen bürgernahen und effizienten Zivilprozess.

So werden wir den Ländern die Möglichkeit einräumen, bei den Landgerichten spezialisierte Spruchkörper einzurichten. Wir wollen außerdem die Neutralität gerichtlich beigezogener Sachverständiger gewährleisten und in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden die Qualität von Gutachten insbesondere im familiengerichtlichen Bereich verbessern. Die Rechtsgrundlagen für den elektronischen Rechtsverkehr und die elektronische Akte in der Justiz werden wir weiterentwickeln und die praktische Umsetzung begleiten.

Damit die Bürger einfacher Ersatz für die Schäden erhalten, die sie durch fehlerhaftes Verhalten staatlicher Stellen erlitten haben, fassen wir das zersplitterte Staatshaftungsrecht zusammen.

Wir wollen das Betreuungsrecht in struktureller Hinsicht verbessern und damit das Selbstbestimmungsrecht hilfebedürftiger Erwachsener bedarfsgerecht stärken. Wir werden das Vormundschaftsrecht modernisieren.

Wir wollen das Rechtssprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden. Wir sind überzeugt, dass Recht und Rechtsordnung eine völkerverbindende und friedensstiftende Wirkung entfalten

Wir werden zudem die Initiative “ Law – Made in Germany fortführen und weiterentwickeln. Wir werden deshalb mit Nachdruck die bilateralen Rechtsstaatsdialoge fördern. Die Bundesregierung fördert institutionell das Institut zur Umsetzung der Nürnberger Prinzipien im Völkerstrafrecht in Nürnberg.“
Fehlurteile der Gerichte

Datenbank / Gerichte besser ausstatten

 

 

Alte Rezepte

Großbritannien

Die britische Wirtschaft wächst besonders schnell. Aber kann das so bleiben?

Großbritannien hat’s geschafft. Die Wirtschaft wächst stärker als jene der anderen im G-8-Club der großen Wirtschaftsnationen. Schatzkanzler George Osborne fühlt sich bestätigt. Trotz seiner Sparpolitik prescht die britische Wirtschaft mit einem Jahreswachstum von 3,1 Prozent voran. Die Bank von England wird die erste der großen Zentralbanken sein, die nach der jüngsten Krise über eine Normalisierung ihrer Geldpolitik nachdenken muss und darüber, die Zinsen zu erhöhen.
Wer hätte das gedacht? Als sich die Konservativen David Cameron und George Osborne vor vier Jahren zur Wahl stellten, warnte Notenbankgouverneur Mervyn King, dass – wer immer das Land durch die notwendige Sanierung der Staatsfinanzen führen werde – auf lange Zeit nicht wiedergewählt werde. So hart würden die Einschnitte ausfallen müssen, die Befürworter der Politik damit begründeten, dass ein Land mit saniertem Haushalt und wettbewerbsfähiger Wirtschaft langfristig bessere Wachstumschancen habe. Doch nun sind viele von Osbornes Kritikern verstummt, die nach mehr Ausgaben und weniger Kürzungen gerufen hatten.
Alte Rezepte
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Befürchtet die Zentralbank den nächsten Absturz der Märkte?

Die Europäische Zentralbank ist alarmiert angesichts der Höchststände an den Börsen. Sie befürchtet bald eine scharfe Korrektur. Dabei wäre die EZB sogar mitverantwortlich für den drohenden Absturz.

Die Europäische Zentralbank  warnt angesichts der Rekordjagd an den Börsen vor steigenden Risiken für die Finanzstabilität. Die Suche der Investoren nach Rendite könnte die „Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der jüngsten Kapitalflüsse“ auslösen, hieß es im aktuell veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht der Notenbank.
Die zuletzt in vielen Ländern erreichten Höchststände der Börsenindizes alarmierten die Währungshüter. So steht beispielsweise am deutschen Aktienmarkt der Daxnur noch knapp unter der 10.000er-Marke. Experten sprachen zudem von größeren Spekulationsblasen an den Anleihemärkten.
Zentralbank fürchtet nächsten Absturz der Märkte

Harm Bengen www.w-t-w.org/en/harm-bengen www.harmbengen.de

Harm Bengen

Schweizer Unfallopfer haben keinen Konsumentenschutz

Das Zürcher Kantonsparlament gibt den privaten Klägern vor Handelsgericht keine gleich langen Spiesse wie den Versicherungen. Ein linker Vorstoss wurde abgelehnt.

Im Kantonsrat stand eine parlamentarische Initiative von Markus Bischoff (AL, Zürich) zur Debatte, der eine paritätische Zusammensetzung des Gerichts forderte. Das heisst: In Fällen, in denen eine Privatperson gegen eine Versicherung klagt, sollten die involvierten Handelsrichter nicht wie heute vorgeschrieben zwei Fachpersonen sein, die oft für Versicherungen arbeiten. Bischoff verlangte, dass einer der beiden Richter künftig «aus dem Kreise des Konsumentenschutzes» sein muss.
Kantonsrat stützt FachrichterFinanzen/Versicherungen

Original by Joachim Rick www.portraits-karikaturen.de

Original by Joachim Rick

Schießt Geld Tore?

Der Wert der WM-Teams: Geld schießt Tore

Das nächste Fußballfest ist die Weltmeisterschaft in Brasilien – ab Mitte Juni.
Geld trägt ungeheuer viel dazu bei, dass im Fußball Tore fallen und Spiele entschieden werden. Das wird auch bei der Weltmeisterschaft in Brasilien wieder so sein. Am Ende werden daher wohl jene Teams triumphieren, die in der Summe die besten und gleichzeitig wertvollsten Einzelkönner im Kader haben. Dieses einfache Prinzip funktioniert zwar nicht immer, doch häufiger als viele denken.
Geld schießt Tore

Richard and Slavomir Svitalsky svitalsky@seznam.cz

Richard and Slavomir Svitalsky

Schweiz: Organisierte Kriminalität, Geldwäscherei, Korruption und Wirtschaftskriminalität

Kriminalitätslage in der Schweiz: Der Finanzplatz ist anfälligFedpol

Jahresbericht 2013 über die Kriminalitätslage in der Schweiz:
Der Finanzplatz, folgert das Bundesamt für Polizei,
sei nach wie vor «anfällig für Korruptions- und Geldwäschereidelikte».

Der hiesige Finanzplatz ist anfällig für internationale Korruptions- und Geldwäschereidelikte. Dies geht aus dem Jahresbericht des Fedpol hervor.
Mehr als die Hälfte der Geschäfte des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) haben im vergangenen Jahr die Deliktsformen Geldwäscherei und organisierte Kriminalität / Terrorismus betroffen. Am stärksten zugenommen haben – von 14 auf 27 – die Fälle im Bereich der Korruption, wie das Fedpol im am Dienstag publizierten Jahresbericht schreibt. Dabei handelt es sich oft um Fälle mit internationalem Bezug. Der Schweizer Finanzplatz, folgert das Amt, sei nach wie vor «anfällig für Korruptions- und Geldwäschereidelikte». Internationale Verflechtungen….
Der Finanzplatz ist anfällig
Report fedpol
Medienmitteilungen, fedpol, 27.05.2014
Fedpol3Fünf Jahre Krise und die Aufsichtsbehörden haben nichts gelernt

Frauen Berufsbilder im Finanzbereich / Interner Auditor

Jobs in FINANCE: Hier kommt Nummer 8 der Serie.

Im Teil 1 hat Sabine Paulus uns den Contoller vorgestellt. Dannach folgte die Buchhalterin. Im Teil 3, und 5 ihrer Serie hat sie uns mit dem Treasurer, Cash Manager und Risikomanager bekannt gemacht. Im Teil 6 und 7 folgten die IR-Managerin und die Compliance officer

Interner Auditor

Interne Auditoren sind die konzerneigenen Polizisten. Doch zunehmend übernehmen sie strategische Themenfelder. Akribie und Durchsetzungsfähigkeit zeichnet die auch als Revisoren bekannten Kontrolleure aus. Eigenschaften, die auch ein CFO braucht.

Was Interne Auditoren verdienen können
Junior Revisor/Interner Auditor: 40.000 bis 60.000 Euro
Senior Revisor/Interner Auditor: 60.000-95.000
Leiter Revisor/Interner Auditor: 80.000 bis 200.000 Euro

Ein Interner Auditor muss also sowohl fachlich als auch persönlich ein breites Spektrum an Fähigkeiten mitbringen. „Dafür ist auch ein Gehalt in der Spitze von bis zu circa 110.000 Euro plus Bonus und gegebenenfalls Pkw zu erwarten. Auch eine Position als (Chief) Compliance Officer oder gar als CFO ist nicht auszuschließen.
Interner Auditor 

huwaaron.com

huwaaron.com

Vor der Finanzkrise: Video der EZB zur Preisstabilität

Ein Video der EZB zur Preisstabilität … gemacht für Schüler

Anmerkung: Für Schüler der unteren Jahrgangsstufen !!!! Selbstverständlich viel zu einfach gehalten für die Abiturvorbereitung u. Ä. Zudem wurde dieses Video erstellt also es noch keine „Eurokrise“ gab!

Selbstständig denken schließt dieses Video in keinster weise aus

Zu viele kennen sich mit Geld nicht aus

In der modernen Welt ist es nötig, sich in Finanzbelangen auszukennen. Doch ein gewisser «Analphabetismus» in diesem Bereich ist weit verbreitet.

Bildung schützt zwar vor Dummheit nicht. Ist sie jedoch zu gering, kann es teuer werden. Etwa dann, wenn sich Anleger über Verluste beklagen, nachdem sie sich von scheinbar lukrativen, aber offensichtlich dubiosen Investments haben blenden lassen – oder dann, wenn künstlich zu tief gehaltene Zinsen zu viele Personen mit zu geringem Einkommen und Eigenkapital zum Kauf zu teurer Immobilien verleitet haben und wenn die so entstandene «Preisblase» schliesslich platzt.
Ernüchternde Studie

Laut Wissenschaftern wie Annamarie Lusardi und Olivia Mitchell von der George Washington University und der University of Pennsylvania sind solche Phänomene nur möglich, weil sich viele Konsumenten mit Geld nicht gut genug auskennen. In ihrer Literaturstudie mit dem Titel « The Importance of Financial Literacy: Theory and Evidence » stellten sie auf drei einfache Fragen ab:
Zu viele kennen sich mit Geld nicht aus

caritas-schuldenberatung.ch

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