Die EU hat ein Urteil über den Zugang von Drittländern zum EU-Markt gefällt. Den
Schweizer Privatbanken passt der Entscheid gar nicht.
Die Schweizer Privatbanken stehen derzeit vor vielen Baustellen. Da sind das US-Steuerprogramm und die Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses. Auch mit dem «Nicht-Entscheid» der EU bezüglich des Marktzugangs für Drittstaaten zeigen sie sich nur bedingt zufrieden.
EU-Entscheid enttaeuscht Schweizer Privatbanken







des Finanzministeriums vom Dienstag erreichte das Defizit der Leistungsbilanz im November den höchsten jemals verzeichneten Wert. Der Fehlbetrag, der sich zu einem guten Teil aus der Differenz zwischen Ein- und Ausfuhren errechnet, lag bei 592,8 Milliarden Yen (umgerechnet etwa 4,2 Milliarden Euro). Verglichen mit einem Jahr zuvor ergibt sich ein Anstieg um 230 Prozent.


