Kein Cartoon für ”Reiche Frauen”??

Superreiche Frauen in Deutschland halten ein Vermögen von rund 244 Millionen Euro, 1,070 weibliche Ultra High NetWorth Individuals zahlt die UBS im Jahr 2013 in Deutschland.

Damit machen Frauen etwa sechs Prozent der superreichen Bundesbürger aus. Sind sie erfolgreiche Banker oder Industrielle? Das Jobprofil der superreichen Frauen sieht anders aus.  So arbeiten 15 Prozent der rund 23.000 sehr vermögenden Frauen im sozialen Bereich oder in Nicht-Regierungs-Organisationen.
Wie die Superreichen investieren / Link zumArtikel Handelsblatt

Global Wealth Report

Reiche Frauen Cartoon ??

W-T-W Redaktion:

W-T-W sucht weltweit Cartoonistinnen und Cartoonisten.
Das Thema Women and Finance möchten wir verstärkt auch von Cartoonistinnen verdeutlicht haben.

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Für und Wider 1:12-Initiative

 Unterschiedliche Meinungen die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert werden.

„Die Initiative 1:12 senkt die Lohnkosten von Konzernzentralen. Ein Standortnachteil? Nein, ein Vorteil.“

Kosten sparen? Ja bitte!

Ein Ökonom für die 1:12-Initiative

„Auch Ökonomen sind politische Menschen. Es ist zwar nicht ganz einfach, unter gestandenen Ökonomen Befürworter der 1:12-Initiative zu finden, doch unmöglich ist selbst dies nicht.

So hat sich der in Zürich lehrende Finanzprofessor Marc Chesney über die Spitzenlöhne in der Finanzbranche aufgeregt und deshalb jüngst angekündigt, für die 1:12-Initiative zu stimmen. Als politischer Sympathisant der Initiative outete sich auch der deutsche Ökonom Heiner Flassbeck, der einst Staatssekretär unter SPD-Finanzminister Oskar Lafontaine sowie Chefökonom der Uno war. Das Initiativkomitee präsentierte Flassbeck und ein Papier von ihm am Donnerstag im Bundeshaus. Die Hauptbotschaft des Papiers: Der Arbeitsmarkt in den Industrieländern habe versagt, der Anteil der Arbeitskräfte am Gesamtkuchen sei in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, und die Diskrepanz zwischen Hoch- und Tieflöhnen sei dramatisch gestiegen. Deshalb müsse der Staat massiv stärker in die Lohnbildung eingreifen, und deshalb sei auch die 1:12-Initiative zu unterstützen.“
Ein Ökonom für die 1-12-Initiative

Schweizer Radio und FernsehenBefürworter und Gegner der 1:12-Initiative

 

 

Schweizer Bank-Präsidenten beim Lohn spitze

Abzocker Initiative

Inexistenz von Blasen, die Politik der US-Notenbank

Nobelpreistraeger Eugene FamaInterview mit dem Nobelpreisträger Eugene Fama
«Banken brauchen mindestens 25 Prozent Eigenkapital»

Der Wirtschaftsnobelpreis 2013 krönt die Arbeit von Eugene Fama. Im Gespräch äussert er sich zu seinen Thesen über die Inexistenz von Blasen, die Politik der US-Notenbank und erklärt, warum er sein Abonnement des «Economist» kündigte.

Ein Leben, gewidmet der Finanzwissenschaft

Ein Leben, gewidmet der Finanzwissenschaft

Eugene F. Fama wurde am 14. Februar 1939 in Boston, Massachusetts, geboren. An der Tufts University studierte er zunächst Französisch, wechselte aber nach zwei Jahren zu den Wirtschaftswissenschaften. Unter Merton Miller und Harry Roberts promovierte er an der University of Chicago zu den Bewegungen von Aktienpreisen. Die Doktorarbeit legte den Grundstein für seine weiteren Forschungen über die Effizienz der Märkte.

Seit dieser Zeit ist Fama seiner Alma Mater treu geblieben und unterrichtet dort nach wie vor als Professor. Der Nobelpreis wurde ihm, Peter Lars Hansen und Robert Shiller nun für ihre empirischen Analysen von Anlagepreisen verliehen. Fama lebt in Chicago, ist verheiratet und hat vier Kinder.No-Bell-Preis

Twitter-Kurs explodiert am ersten Handelstag

Das Kasino rockt: Die Twitter-Aktie ist bei ihrem Börsen-Debut 30fach überzeichnet, der Aktienkurs schoss auf 45 Dollar.

Die Interneteuphorie der Anlegerschaft begünstigt den Börsengang zu vorteilhaften Konditionen. Das Unternehmen schreibt zwar noch rote Zahlen, die Twitter-Aktie stieg trotzdem kometenhaft um 73 Prozent.
Twitter-Kurs explodiert am ersten Handelstag

Twitter

IWF-Zwangsabgabe: Die Neudefinition des biblischen Steuerzehntels

Gedankenspiele des Währungsfonds

Der Internationale Währungsfonds sorgt mit einem Gedankenspiel für Furore. Demnach könnten Staaten mit einer Abgabe von 10 Prozent auf Privatvermögen ihre Schulden deutlich reduzieren. Die Idee ermuntert zu einem Rechenspiel für die Schweiz.

Die Schweizer erachten die relativ gute Position ihres Landes viel zu oft als selbstverständlich. Wie ernst die finanzielle Lage vieler anderer Länder ist, dokumentierte der Internationale Währungsfonds (IMF) dieser Tage mit seinem neusten Fiskalbericht.  Demnach dürfte die Staatsverschuldung der Industriestaaten heuer im Mittel brutto fast 110 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen und netto knapp 80 Prozent. Die Schweiz liegt bei 48 Prozent brutto und 28 Prozent netto. IMF Statement Besteuerung

Die Neudefinition des biblischen Steuerzehntels

Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherren