Oxfam-Bericht Superreiche

Wir leben in einer Welt, deren Regeln für die Superreichen gemacht sind.
Die Spirale der wachsenden sozialen Ungleichheit dreht sich weiter: Mittlerweile
besitzt ein Prozent der Weltbevölkerung mehr Vermögen als der Rest der Welt
zusammen. Nur 62 Menschen besitzen genauso viel wie die ärmere Hälfte der
Weltbevölkerung. Das derzeitige Wirtschaftssystem kommt vor allem den Reichen
zugute und vertieft weltweit die Kluft zwischen Arm und Reich. Ein wesentlicher
Grund ist eine ungerechte Steuerpolitik. Reiche Einzelpersonen halten in Steuer
oasen.

Rund 7,6 Billionen US-Dollar versteckt, neun von zehn großen Unternehmen haben
mindestens eine Tochterfirma in Steueroasen. Sie entziehen sich damit ihrer
gesellschaftlichen Verantwortung. Wer soziale Ungleichheit und Armut bekämpfen
will, muss Steuergerechtigkeit schaffen und Steueroasen trockenlegen…
Wirtschaftssystem- Superreiche

Macht Geld glücklich?

Geld macht nicht glücklich –Geld allein, macht nicht gluecklich
es sei denn, du kannst dir damit Zeit erkaufen. Menschen, die weniger arbeiten, geht es besser. Das zeigt eine neue Studie – die allerdings eine entscheidende Sache außer Acht lässt.

Josefine Schummeck berichtet:
Die Gesellschaft spaltet sich grob gefasst in zwei Gruppen: Die Arbeitstiere und die Müßiggänger. Die erste Gruppe definiert sich über ihren beruflichen Erfolg und schuftet endlos, um am Ende des Monats ein stattliches Gehalt auf dem Kontoauszug bewundern zu können. Die anderen arbeiten weniger und verzichten damit auf das große Geld – haben dafür mehr Freizeit.

Was wir aber schon seit langem ahnen, konnte jetzt eine Studie der Society for Personality and Social Psychology SPSP beweisen: Glück muss man sich leisten können. Wer sein hart verdientes Geld also richtig einsetzt, kann sich zumindest über die endlosen Bürostunden hinweg trösten…
Geld macht nicht gluecklich – es sei denn, du kannst dir damit Zeit erkaufen
Valuing Your Time More Than Money is Linked to Happiness

Big Short – Ein „Muss“ für jede Frau

Video-Filmkritik Kernschmelze auf dem Konto

The Big Short“ mit Ryan Gosling: All das hässliche Geld

Ein Film witzig und wütend zugleich und wie auch der Film Wolf of Wall Street ein unbedingtes „Muss“ für jede Frau. Die *Exzesse des internationalen Finanzsystems gehen uns alle an.

Hannah Pilarczyk berichtet: Gleich in der ersten Szene stellt sich Goslings Figur Jared Vennett direkt dem Publikum vor. (Es ist nicht das einzige Mal, dass „The Big Short“ die sogenannte vierte Wand durchbricht. Und es wird jedes Mal lustiger.) Vennett ist einer der wenigen Finanz-Manager, die bereits 2005 ahnen, dass der US-Immobilienmarkt auf hochriskanten Hypotheken beruht und sein Kollaps mittelbar die Weltwirtschaft bedroht. Welche Rolle Vennett im Vorfeld der globalen Finanzkrise von 2008 spielt, zeigt sich jedoch erst später. Denn zunächst nimmt „The Big Short“ Michael Burry (gespielt von Christian Bale) in den Fokus.Burry ist ein tatsächlich existierender Hedgefonds-Manager, der als einer der Ersten auf den Kollaps des Immobilienmarktes wettete (auf Englisch: to short) und damit Gewinne von rund 100 Millionen US-Dollar für sich und rund 700 Millionen für seine Investoren einfuhr.Während die meisten Figuren in „The Big Short“ auf realen Vorbildern basieren, ist Burry der einzige, dessen Name unverändert geblieben ist. Das hindert Christian Bale jedoch nicht daran, Burry als grandios irritierenden Einzelgänger mit Asperger-Syndrom zu spielen, der ebenso gnadenlos auf sein Schlagzeug eindrischt wie er sich Details über die Zusammensetzung von Collateralized Debt Obligations (CDOs) reinzieht.Wenn Sie jetzt nicht mehr wissen, was CDO sind, ist das nicht schlimm. Zum einen wird das im Film erklärt, zum anderen gehört es zum Erzählprinzip von „The Big Short“, seine Zuschauer lieber mit zu viel als zu wenig Details über die Ursachen der Krise zu versorgen. Basierend auf dem gleichnamigen Sachbuch von Michael Lewis haben Regisseur Adam McKay und sein Co-Autor Charles Randolph weder auf die technische Sprache noch auf das Geflecht an Figuren aus der Vorlage verzichtet. So stoßen neben Christian Bale und Ryan Gosling bald noch Steve Carell und Brad Pitt als Hedgefonds-Manager mit jeweils einem Trupp an Finanz-Minions in hellblauen Hemden zum Ensemble hinzu.„Triple A“ noch für den größten Schrott

Unter der verblüffend souveränen Regie von McKay, der bislang für absurde Komödien wie „Anchorman“ oder „Stepbrothers“ bekannt war, und mithilfe der furiosen Schnittkunst von Hank Corwin wird es jedoch nie unübersichtlich, wenn die vier verschiedenen Teams unabhängig voneinander beginnen, sich einen Überblick über die nahende Katastrophe auf dem Immobilienmarkt zu beschaffen. Eine Reise führt den Trupp um Steve Carells Mark Baum nach Florida, wo sie feststellen müssen, in welchem Ausmaß hier Hypotheken verschleudert werden: Sogar die Stripperin, die Baum einen Lapdance angedeihen lässt, kann sich mehrere Häuser leisten. Mit der entsetzlichen Gewissheit, dass man wahrlich vor dem Abgrund steht, kehrt Baum nach New York zurück.Er ist in mancherlei Hinsicht das emotionale Zentrum eines Films, der ohne klassische Identifikationsfiguren auskommen muss. Schließlich wollen hier alle ausnahmslos das große Geld machen (und sehen dabei auch noch richtig mies aus). Doch Baum kommen – ebenso wie zwei Trader-Rookies unter der Ägide von Börsenguru Ben Rickert (Brad Pitt, dessen Firma Plan B den Film produziert hat) – Zweifel, ob man ein so krankes, aber auch ein so dummes System ausschlachten darf. Fast beleidigt reagieren sie, als sie feststellen müssen, dass die Ratingagenturen auch dem größten Schrott eine „Triple A“-Bewertung hinterherschmeißen. So einfach darf Betrug doch nicht sein.

In solchen Momenten des Mit-Wissens um die Fehler im System fühlt man mit den Hauptfiguren von „The Big Short“ durchaus mit. Dennoch baut McKay sie nie zu falschen Helden auf, im Gegensatz zu Martin Scorseses „Wolf of Wall Street“ hält er stets Distanz. Wo Scorsese die ekstatische Gier seiner Hauptfigur im inszenatorischen Exzess doppelte und sich so mit ihr gemein machte, verweigert sich McKay dem vermeintlichen Sog der Ereignisse. Nach anderthalb Stunden sagt Mark Baum lapidar „It’s happening“ – die Lehman Brothers gehen pleite, der Kollaps beginnt. Die Finanzkrise fällt jedoch nicht in eins mit der dramaturgischen Krise, die Katharsis bleibt aus, die Empörung, die sich in einem als Zuschauerin angestaut hat, bleibt ohne Ventil. Mit der unbändigen Energie (oder ist es Wut?), mit der einen „The Big Short“ durch die Geschichte der Finanzkrise gefegt hat, scheucht er einen auch wieder aus dem Kino raus.

Was man im Jahr acht nach der Krise vom Finanzsystem und seiner derzeitigen Regulierung zu halten hat? „The Big Short“ vertraut darauf, dass sein Publikum schon die richtigen Antworten darauf finden wird.

„The Big Short“ und Wolf of Wall Street sind Filme die jede Frau kennen sollte. Den die Exzesse des internationalen Finanzsystems gehen uns alle an.

*Frauen und Kinder leiden unter Korruption

Die Lehre aus dem Wolf von der Wall Street
Geldgier und ihr Lohn

Bond … Convertible Bond

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Eine Wandelanleihe ist aus zwei Elementen zusammengebaut. Einerseits einer „normalen“ Anleihe und andererseits einem sonstigen Aktivum – beispielsweise einer Aktie -, in welches die Anleihe umgetauscht werden kann. Das Video beleuchtet anhand eines fiktiven Beispiels die Eigenschaften dieser Anlageklasse.

Bond. Chicken Bond. In a Convertible

Bond. Chicken Bond. In a Convertible

Videos Kategorie Finanzkompetenz

Nach Köln – Rechtsstaat am Limit?

PHOENIX-Talk über innere Sicherheit, nach den Gewaltexzessen in Köln.

Durch die Sendung führt Ina Baltes mit ihren Gästen Necla Kelek (Migrationsforscherin) und Sebastian Fiedler (Bund Deutscher Kriminalbeamter).

Besonders Interessant die Anmerkungen von Herrn Fiedler:
Täter bleiben im Besitz ihrer Beute, ihres illegalen Vermögens. Weniger als 1% aller Erlöse der 50 Milliarden jährlich kriminell erwirtschafteten Gelder werden konfisziert. Die zuständigen Ministerien stellen nicht die notwendige Mittel bereit, um die organisierte Kriminalität ernsthaft zu bekämpfen.

Tacitus

Ist das die Zukunft des Bargeldes?

Beliebtestes Zahlungsmittel der Deutschen. Schöner Schein oder schmutziges Geschäft?

Die Deutschen hängen an Schein und Münze – noch. Alternative Bezahlverfahren werden beliebter. Was würde die Abschaffung des Bargeldes bedeuten?

Mancher Volkswirt würde Bargeld am liebsten abschaffen. Doch Schein und Münze sind in Deutschland äußerst beliebt – obwohl es immer ausgefeiltere Angebote gibt, mit Plastikkarte oder Smartphone-App zu bezahlen. Während Schweden und Dänemark ihren Zahlungsverkehr radikal digitalisieren, zahlen die Menschen in Deutschland nach wie vor vor allem bar: Bei drei von fünf Gelegenheiten (79 Prozent der Transaktionen), wie die Bundesbank anhand Daten von 2014 errechnet hat. Gut die Hälfte (53 Prozent) der Umsätze im Einzelhandel werden mit Bargeld abgewickelt.

Pro Bargeld
Ausgabenkontrolle: Barzahler haben das Gefühl, ihre Ausgaben besser im Griff zu haben. Sind die 103 Euro ausgegeben, die Menschen der jüngsten Bundesbankerhebung zufolge im Schnitt im Geldbeutel haben, ist die Hürde zu weiteren Anschaffungen höher. Jeder Fünfte, der ausschließlich bar zahlt, gab in der Bundesbankumfrage an, es einfach schön zu finden, Scheine in der Hand zu haben.

Anonymität: Wer mit Schein und Münze zahlt, hinterlässt an der Ladenkasse keine elektronischen Spuren. Vielleicht soll der Ehepartner auf dem gemeinsamen Konto gar nicht nachvollziehen können, was ein Geschenk gekostet hat? Und auch manches dunkle Geschäft soll nicht ans Licht kommen. Barzahlungen schützten die Privatsphäre, argumentiert Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele: „Dass davon auch weniger rechtschaffene Personen profitieren, ist kein Grund, die ehrlichen Bürgerinnen und Bürger immer gläserner werden zu lassen.“

Datenschutz: Die Sorge vor dem Klau sensibler Bankdaten bei der Nutzung von Plastikgeld ist groß – auch wenn die jüngsten Zahlen zum „Skimming“ eigentlich für Beruhigung sorgen sollten: Das Ausspähen von Kartendaten und Geheimnummer (PIN) an Geldautomaten in Deutschland ist seit Jahren rückläufig. Von Januar bis Ende November 2015 manipulierten Kriminelle nach Branchenangaben bundesweit 111 Automaten – deutlich weniger als im Vorjahr. An Zahlungsterminals im Handel machten sich Kriminelle demnach gar nicht mehr zu schaffen.

Wertaufbewahrung: Europas Notenbanken haben bislang Banknoten im Wert von mehr als einer Billion Euro herausgegeben. Doch nur 15 Prozent davon werden zu Transaktionen genutzt. Der Großteil wird gehortet – getreu der Devise: „Nur Bares ist Wahres“……
Das ist die Zukunft des Bargeldes

Christiane Pfohlmann www.w-t-w.org/en/cartoon/christiane-pfohlmann www.pfohlmann.de

Christiane Pfohlmann
www.w-t-w.org/en/cartoon/christiane-pfohlmann
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Die Zukunft der Arbeit und unseres Lebens

«Millionen Arbeitsplätze verschwinden»
Die rasche Automatisierung werde die Arbeitswelt auf den Kopf stellen und berge die Gefahr sozialer Konflikte, sagt MIT-Professor
Erik BrynjolfssonErik Brynjolfsson im Interview. Die Politik
müsse nun Gegenstrategien entwerfen

Marco Metzler berichtet:  Erik Brynjolfsson, Betriebsökonom am MIT in Boston, beschäftigt sich mit den Folgen, die der rasche Fortschritt der Informatik für die Wirtschaft haben wird.

NZZ am Sonntag: Was wird aus Taxi- und Lastwagenfahrern, wenn Autos selbst fahren lernen?

Erik Brynjolfsson: Maschinen werden ihnen wahrscheinlich in den nächsten fünf bis zwanzig Jahren die Arbeit wegnehmen. Fahrer sollten sich neue Fähigkeiten aneignen und nach anderen Jobs Ausschau halten.

Gilt das auch für alle anderen Arbeitnehmer?
Die Wirtschaft wird künftig noch dynamischer. Wir müssen deshalb ständig neue Möglichkeiten suchen, um arbeiten zu können. Wir können nicht erstarren oder verhindern,……..

Was für Massnahmen braucht es?
Als nach der Erfindung der Dampfmaschine die Landwirtschaft automatisiert wurde und die Industrie entstand, trafen wir als Gesellschaft Entscheidungen, etwa die Einführung von öffentlicher Bildung für die Massen oder die Veränderung der Steuerstruktur. Wir führten auch Anti-Kartell-Gesetze ein, damit Unternehmen nicht zu mächtig werden. Gleichzeitig verhalfen wir diesen zu Wachstum, indem wir Grundlagenforschung förderten und bessere Infrastruktur bauten. Wir müssen nun dasselbe tun und die Wirtschaft neu erfinden, um die Vorteile der Technologien zu nutzen und in einer Weise zu kanalisieren, die für alle Wohlstand schafft. Wir haben die Wahl.

Erwarten Sie soziale Konflikte wie im 19. Jahrhundert?
Ja, absolut. Ich sehe viel Spannungspotenzial. Eines der traurigen Dinge ist, dass der Medianlohn, bei dem die Hälfte der Arbeitnehmer mehr verdient und die andere Hälfte weniger, niedriger ist als noch vor 20 Jahren, obwohl das Gesamteinkommen höher ist als je zuvor. Der Reichtum geht zu immer weniger Menschen. Eine immer konzentriertere Vermögensverteilung ist ein sehr schlechtes Zeichen. Da ist es verständlich, dass viele Menschen frustriert und wütend sind. Sie suchen nach Sündenböcken, seien es Einwanderer oder Roboter. Wenn wir nicht handeln, um mehr geteilten Wohlstand zu schaffen, wird der Ärger der Menschen zunehmen. Einige werden gewalttätig. Ich befürworte das nicht, aber wir sollten das vorhersehen und politische Strategien entwickeln, um den Wohlstand besser zu verteilen.

Woran denken Sie?
Lassen Sie uns zuerst die Bildung neu erfinden. Wir müssen den Menschen nicht nur Fakten beibringen, denn Maschinen lernen diese sehr gut auswendig, sondern sie lehren, wie sie kreativ sein und ihre sozialen Kompetenzen, Teamarbeit, Führung, Pflege, Überzeugungsarbeit verbessern können. Zweitens müssen wir den Unternehmergeist fördern, indem wir es einfacher machen, neue Firmen zu gründen, die neue Güter, Dienstleistungen und Arbeitsplätze schaffen. Es gibt zu viel Stagnation, sowohl in Europa als auch in den USA. Das hindert Unternehmer daran, Technologie zu nutzen, um die Wirtschaft neu zu beleben. Drittens müssen wir unsere Steuerpolitik überdenken. Dinge wie eine negative Einkommenssteuer könnten helfen, die Rückschläge für die Verlierer der Automatisierung abzufedern. Mit Steuern auf Umweltverschmutzung und Verkehrsstaus könnten wir einen Teil refinanzieren.

Sind wir darauf gut darauf vorbereitet?
Es ist eines der weltweit am besten vorbereiteten Länder. Es ist schon sehr wohlhabend, hat eine sehr gut ausgebildete Bevölkerung und eine gute, starke Demokratie. Die Schweiz hat bereits einige innovative Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen ins Auge gefasst, das in den nächsten 10 bis 20 Jahren erforderlich sein könnte, um die Folgen der Automatisierung abzufedern. Das Land könnte sich dieses neue Modell leisten, weil es reich und produktiv ist und Technologie effektiv nutzt. Ich sehe die Schweiz als ein mögliches Modell für die Zukunft. Am Ende des Tages bin ich optimistisch, nicht weil Technologie den Menschen immer hilft, das tut sie nicht, sondern weil wir wissen, wie wir sie nutzen müssen, damit die Menschen davon profitieren. Wenn wir den Beispielen erfolgreicher Nationen folgen, gibt es einen Pfad, auf dem wir Technologie effektiv nutzen können. Ich bin zuversichtlich, dass die Bürger übereinkommen werden, dies zu tun.
Millionen Arbeitsplaetze verschwinden
Erik Brynjolfsson: The digital forces reshaping business and society

Die Zukunft ist jetzt

Bericht von der CES. Was man in Las Vegas über unsere Zukunft lernt
Die Umrisse der Zukunft zeichnen sich einmal im Jahr in der Wüste von Nevada ab.

Fast 200 000 Menschen strömten diese Woche nach Las Vegas, um auf der CES (Consumer Electronics Show, größte Elektronikmesse der Welt) zu erleben, welche Technik unsere Büros, Küchen, Autos, unsere Telefone, unsere Augen, unsere Herzen (nicht als Liebesaffäre, sondern als Biodaten) und unsere Matratzen (dazu später mehr) erobern will und wird.

Diese faszinierende Messe sagt in wenigen Tagen und Hallen mehr über unsere Zeit als alles andere auf der Welt. Was früher das Apollo-Programm war, entfaltet sich heute hier auf der CES – eine Fusion von Ideen und Visionen, Ingenieursgeist und Kreativität. Bedingungsloser Zukunftsglaube und ein unbändiger Wille, in neue Welten aufzubrechen…
Was man in Las Vegas ueber unsere Zukunft lernt …
CES 2016 – Consumer Electronics Show/ Heise online
Consumer Electronics Show CES

Bond Floating Bond

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Der Zins bzw. Coupon eines „Floaters“ (FRN, Floating Rate Note) verändert sich zusammen mit dem allgemeinen Zinsniveau. Anhand eines konkreten Beispiels beleuchtet das Video eine Reihe von Spezifika dieser Anleihensklasse…

Dollar sailing vessel

Dollar sailing vessel