Die Schulden bei der EZB müssen getilgt werden. Ohne Einigung könnten Bankkunden wieder ihre Konten leeren Negativzinsen, Flüchtlingskrise, Panama Papers, ein möglicher Brexit und kaum Wirtschaftswachstum. Die vielen Krisenherde waren das dominierende Thema auf der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank am Wochenende in Washington. Für angespannte Nerven sorgt zu allem Überfluss, dass die Griechenland-Krise erneut droht virulent zu werden….
Europas Angst vor der Schlange

Kategoriearchiv: Finanzen
Ein Besserwisser für Finanzen?
Zwei Exits hat Maxi Rofagha hinter sich, kürzlich wurde er von Forbes unter die „30 under 30“ gewählt. Sein neues Startup erklärt der Generation Y Finanzthemen. Bei dem Berliner Maximilian Rofagha fing alles früh an. Schon in der Schule baute der heute 28-Jährige, der in diesem Jahr unter die „30 under 30“ in Europa von Forbes gewählt wurde, seine erste eigene Homepage. Auf der postete er reihenweise Witze von Bart Simpson. Viele Pausen verbrachte Rofagha im Computerraum der Schule. Seine Mitschüler waren beeindruckt von seinen Programmierkünsten, die er sich selbst beigebracht hatte.
Nach dem Abitur wählte er dennoch den klassischen Weg, entschied sich für ein Studium an der renommierten Universität in St. Andrews in den Fächern Volkswirtschaft und Politik. Sein erster Job? In einer Londoner Beratung für Telekommunikation und Medien. „Das war nicht meins“, sagt Rofagha heute. „Ich habe schon da den ganzen Tag TechCrunch gelesen und nach Gelegenheiten gesucht, mich selbstständig zu machen.“
Im vergangenen Herbst verließ Rofagha schließlich DeinDeal, um ein weiteres Startup zu gründen. „Das neue Projekt konnte ich mir mit dem Geld aus dem Exit finanzieren“, erzählt er. Es sollte sein Wunschprojekt werden. Die Idee: Eine Plattform für die Generation Y, die sich ausschließlich mit Finanzthemen beschäftigt. Der Name: Finimize. Das Konzept bisher: Jeden Tag bekommen Nutzer einen Newsletter zu einem Thema, das aktuell die Finanzwelt bewegt. Die Informationen sind klar aufbereitet. Kategorisiert nach Fragen wie „What’s going on here?“ oder „Why should I care?“ wird das jeweilige Thema in einfachem Englisch erklärt. Jeder, nicht nur Experten, soll verstehen, worum es hier geht…
Die Idee für Finimize kam Maximilian Rofagha vor zwei Jahren, als er ei einem Kaffee mit einem Kumpel über die eigenen Anlagestrategien sprach. Rofagha hatte damals noch ein Konto bei der Credit Suisse – mit „mehr Abgaben als Zinsen“, wie er heute erzählt. „Wie kann es sein, dass ich das mache? Das ist doch dumm!“ Für ihn gebe es drei Möglichkeiten, um sein Geld anzulegen: Banken, Roboadviser oder die eigene Strategie. Das Problem bei der eigenen Strategie: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen.
Der englische Leitspruch von Finimize: „We want to empower millenials to knowledgeably participate in the financial markets“. Ein digitaler Finanzkurs für die Generation Y also. Für Rofagha sind die 20- bis 35-Jährigen das „Rückgrat der Wirtschaft“. Doch obwohl sie reich seien, legten sie ihr Geld nicht effektiv an. „Ich lese ansonsten gar keine Finanznachrichten. Wenn ich den Newsletter verstehe, ist der Test bestanden“, sagt Rofagha. „Ich baue Finimize eigentlich für mich.“..
Der Besserwisser fuer Finanzen

Wer soll das bezahlen?
Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Herri.
Die internationale Verschuldungssituation ist das eine. Die Gläubigerstruktur der einzelnen Länder ist aber genauso interessant und wichtig. Schauen sie mal rein.
Meine Damen und Herren, Sie haben bereits gemerkt dass eines der grössten ökonomischen Probleme dieser Welt, zumindest wie ich das sehen, die gigantische Verschuldung der Zentralstaaten ist. Wir haben einfach falsche Anreizstrukturen. Diese führen dazu, dass sich Staaten immer stärker verschulden. Ein Bild dazu: Hier ist die Staatsverschuldung unterschiedlicher Länder in Prozent des BIP von 1990 bis heute: Japan, Griechenland, Italien.. usw. Von weitem gesehen, geht das einfach von unten links nach oben rechts. Der absolute Weltmeister ist Japan. Für diejenigen, die sich vielleicht für die alten Maastricht-Kriterien interessieren: das dunkelblaue Band würde sie anzeigen. Es ist nicht das erste Mal, dass wir sagen, niemand würde sich für die Maastricht-Kriterien interessieren. Wie sieht ein solcher Staatshaushalt aus? Eigentlich sollte ein Staat gleich haushalten, wie wir als Privatpersonen auch. Wir haben Einnahmen und wir haben Ausgaben. Die Staatseinnahmen sind Steuern, Gebühren und Sozialversicherungsbeiträge. Thats it, mehr gibt es nicht. Auf der Ausgabenseite haben wir Investitionen, Soziales, Bildung, Militär, Zinsen, Schuldentilgung usw. Immer dann, wenn man mehr ausgibt als man einnimmt, muss das irgendwie finanziert werden. Hier finanziert man es durch Kreditaufnahme, Neuverschuldung – wiederum genau gleich wie bei einem Privathaushalt. Die Grundsätze sind die gleichen. Auch Staaten sollten eigentlich haushalten. Nur wachsen die staatlichen Schuldenstände immer weiter, weil es hier relativ einfach ist, Schulden zu machen und dann im Zweifelsfall die nächste Generation zur Finanzierung zu bitten. Zum einen sind es ja nicht die Schulden der Politiker selbst und zum Zweiten können ja die nächsten Generationen heute noch nicht (ab)wählen. Das ist politische Ökonomie. All das ist so lange keine Problem, weder für den Staat, noch für Sie als Privatperson, als Sie eine Finanzierungsquelle finden – jemand, der das bezahlt. Bei den Staatsschulden heisst das, Sie müssen jemanden finden, der die entsprechenden Staatsanleihen kauft. Schauen wir uns einmal die Struktur dieser Gläubiger in unterschiedlichen Ländern an. Beispielsweise in den USA: 18 Tausend Milliarden Dollar Schulden, noch einmal 18 Tausend Milliarden Dollar. Gehalten zu einem Drittel von internationalen Investoren, zu zwei Dritteln im Inland. Wie sieht das in Japan aus? Der Weltmeister des Schulden-Machens: 100 Billionen Dollar, da werden gerade einmal 8.4% von Ausländern gehalten. Der Rest, also der mit Abstand grösste Teil, liegt bei japanischen Investoren. Wir kommen auf die Struktur noch einmal zurück. Dass die Gläubigerstruktur wichtig ist, sehen sie am Beispiel von Griechenland. Hier Griechenland: 350 Milliarden Dollar Staatsverschuldung, alles, oder zumindest über 90 Prozent, liegt bei ausländischen Investoren. Da wird es klar, wer das Sagen hat. In einer solchen Situation, – alles in den Händen ausländischer Investoren, keine eigene Währung – hat die inländische Politik vollständig gebundene Hände – ist fremd-bestimmt. Für unsere Freunde aus Deutschland: rund 65 Milliarden Euro dieses Schuldenberges werden direkt oder indirekt von Deutschland gehalten. Hier noch etwas zu den relativen Grössenordnungen: Schuldenstand Griechenland: 350 Milliarden Dollar = 180% des BIP. In den USA: 51 mal der griechische Betrag und in Japan 285 mal der griechische Betrag, 230% des BIP. Ich weiss nicht, ob Sie die relativen Grössenordnungen im Kopf haben, aber in den Medien kommt das natürlich völlig anders daher. Der Medienlärm ist hier gigantisch, hier ein bisschen, hier kaum existent. Aber meine Damen und Herren, das sind Grössenordnungen, die mich zum Erzittern bringen.
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Den wirtschaftlich Berechtigten auf der Spur?
Die G-20 nimmt eine Initiative europäischer Finanzminister zwar nicht auf. Der Ton in Sachen Steuer- und Finanztransparenz wird aber verschärft.
Die Treffen der G-20-Finanzminister und -Notenbankgouverneure sind zwar seit der Finanzkrise zum festen Bestandteil der im Halbjahresrhythmus stattfindenden Tagungen von IMF und Weltbank geworden. Dass in Washington für die G-20 ein chinesischer Finanzminister vor die Presse tritt und auf Chinesisch über die Beratungen der G-20 informiert, ist aber doch bemerkenswert. Unkonventionell war der Auftritt Lou Jiweis am Freitag zudem insofern, als er sich mehr oder weniger darauf beschränkte, einige Auszüge aus dem kurz zuvor veröffentlichten G-20-Communiqué vorzutragen…
Communique- G20 Finance Ministers and Central Bank Governors Meeting
G5_letter
Verbrechen-ermoeglichen
Verschleierung
Deutschland häuft Vermögen von 5,3 Billionen Euro an
Haushalte in Deutschland häufen Vermögen von 5,3 Billionen Euro an. Die Menschen in Deutschland haben ihren Reichtum zuletzt ordentlich gemehrt. Das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen belief sich Ende 2015 auf 5,3 Billionen Euro.
Die Menschen in Deutschland haben ihren Reichtum im vergangenen Jahr ordentlich gemehrt. Das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen belief sich Ende 2015 auf 5,3 Billionen Euro, wie die Bundesbank am Freitag in Frankfurt am Main mitteilte. Allein in den letzten drei Monaten des Jahres sei das Vermögen um 105 Milliarden Euro und damit um zwei Prozent gewachsen.
Als Grund für den kräftigen Anstieg nannte die Bundesbank unter anderem den Boom an den Börsen. An den Kapitalmärkten verzeichnete sie ein „vergleichsweise hohes Engagement der privaten Haushalte“. Mit Aktien und Anleihen seien „beachtliche Bewertungsgewinne“ erzielt worden. Zudem hätten viele Menschen angesichts der extrem niedrigen Zinsen ihre Bargeldbestände weiter aufgestockt.
Gleichzeitig nahm die Verschuldung der Privathaushalte zu – allerdings nur um etwa sieben Milliarden Euro, wie die Bundesbank weiter mitteilte. Das Nettogeldvermögen stieg damit im letzten Quartal 2015 wieder an, auf 3,7 Billionen Euro.
Deutsche so reich wie nie

Wohin steuert der Ölpreis?
Letzte Chance des globalen Kartells gegen billiges Öl. Es wird ein entscheidendes Treffen: Scheitert der Opec-Gipfel am Sonntag, dürfte der Ölpreis erneut kollabieren. Es wäre die Bankrotterklärung der Petro-Diplomatie. Nur ein Staat kann das verhindern.
Ohne findige Whistleblower wäre unsere Freiheit längst veraucht
EU-Parlament stimmt für Datenschutz, gegen Whistleblower.
Das war der Datenschutz-Tag im EU-Parlament: Die Volksvertretung hat gleich zwei medienrelevante Entscheidungen getroffen. Ein umfassendes Datenschutzpaket, die sogenannte EU-Datenschutzgrundverordnung, ist nach vier Jahren der Verhandlungen beschlossen. Es sieht u.a. härtere Strafen für Verstöße gegen Datenschutzregeln vor – bis zu 4 % des globalen Umsatzes der betroffenen Firma können fällig werden. Hacks, die persönliche Daten von Nutzern betreffen, müssen innerhalb von 72 Stunden gemeldet werden. Das sogenannte Recht auf Vergessenwerden wird zur gesetzlichen Regelung. Die Privatfunk-Lobby VPRT begrüßt die Vereinheitlichung der Regeln in Europa, hätte sich die Verordnung aber „konkreter“ und damit u.a. „rechtssicher“ gewünscht und befürchtet „hohen bürokratischen Aufwand“. Die Nationalstaaten haben nun zwei Jahre, um eigene Gesetze aus der Verordnung abzuleiten.
Daneben stimmte das EU-Parlament auch für die umstrittene Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen. Gegner fürchten, dass die Regelung das Veröffentlichen durchgestochener Informationen über Fehlverhalten erschweren wird. In der Richtlinie gibt es Ausnahmen bei „öffentlichem Interesse“, für „Pluralität“ und „Freiheit der Medien“ – das öffentliche Interesse müssten Journalisten allerdings im Zweifel vor Gericht belegen, warnt die Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament.
Haben wir in Europa bald Zustände wie in der Schweiz? Werden Whistleblower wegen Verleumdung angezeigt und Vorbestraft? Ohne die Wühlarbeit findiger Whistleblower wäre unsere Freiheit längst veraucht.
Schutz von Unternehmen, Achtung des Rechts auf Information
Geschaeftsgeheimnisse
IWF Stabilität der Finanzmärkte in Gefahr
IWF spricht erschütternde Warnung aus: „Börsenturbulenzen waren Warnsignal“
Im zurückliegenden halben Jahr hätten sich die Risiken wegen wirtschaftlicher Unsicherheiten, fallender Rohstoffpreise und Sorgen um China erhöht, heißt es in dem am Mittwoch in Washington vorgelegten Finanzstabilitätsbericht des IWF.
In den Industrieländern haben die Risiken demnach zugenommen, während sie in den Schwellenländern unverändert hoch geblieben sind. Als Mittel gegen die drohenden Gefahren fordert der IWF einen Mix aus Strukturreformen, staatlichen Konjunkturprogrammen und weiteren Finanzmarktreformen. Die Geldpolitik allein könne die Probleme nicht lösen.
In den Industrieländern sieht der IWF insbesondere den Bankensektor mit Sorge. Die Geschäftsmodelle vieler Institute stünden vor „erheblichen Herausforderungen“. Die Schwellenländer müssten sich dagegen stärker gegen Risiken von außen absichern.
Global Financial Stability Report
Steuergeschenk – eine Unmöglichkeit
Absurde Wirtschaftsbegriffe. Wer in der öffentlichen Debatte mit «Steuergeschenken» argumentiert, verrät eine fragwürdige Einstellung zum Eigentum. Denn schenken kann man nur, was einem gehört.
Thomas Fuster berichtet: Zwar entscheidet der Ständerat erst im Juni über die Reform der Unternehmenssteuern. Die Führung der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SP) hat dennoch bereits prophylaktisch ihr Referendum gegen das noch nicht fertig geschnürte Paket angekündigt. Man muss kein Prophet sein, um die Schlagworte der voraussichtlich im Jahr 2017 stattfindenden Abstimmungskampagne zu erahnen. Von «Steuergeschenken für Aktionäre und Unternehmen», so die Wortwahl der SP in einer zum Thema publizierten Mitteilung, wird dannzumal erneut die Rede sein. Und die vereinigte Linke wird laut beklagen, dass diese Steuergeschenke einmal mehr von den einfachen Bürgern bezahlt werden müssen.
Doch so einfach ist die Sache nicht. Denn Schenken kann man nur, was einem gehört. Das gilt unter dem Weihnachtsbaum ebenso wie in der Steuerpolitik. Ein Geschenk ist eine freiwillige Übertragung des Eigentums an einer Sache an eine andere Person, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Wer vor diesem Hintergrund von Steuergeschenken redet, verrät eine fragwürdige Einstellung zum Eigentum. Denn Steuergeschenke kann es nur geben, wenn alle Einkommen, Vermögen und Firmengewinne unbeschränkt dem Staat gehören. Wenn dieser Staat dann statt 100% nur 50% seines Eigentums einfordert, verteilt er in der Tat ein Geschenk an die Bürger….
Steuergeschenk – eine Unmoeglichkeit

Wie korrupt ist Deutschland?
„Korruption ist effektiv, attraktiv und lukrativ“, sagt Korruptionsexperte Wolfgang Schaupensteiner. 100 Millionen Euro Bestechungsgelder fließen jährlich in Deutschland, schätzt das BKA.
„ZDFzeit“ fragt: Wie korrupt ist Deutschland? Bestechung, Vorteilsannahme, Schmiergelder sind viel weiter verbreitet als angenommen. Und Polizei und Staatsanwälte tun sich schwer mit der Bekämpfung der Korruption, denn es gilt das Gesetz des Schweigens.
Alle wissen Bescheid, aber keiner redet darüber. Das Risiko, wirklich erwischt und überführt zu werden, ist bei diesem Heimlichkeitsdelikt minimal. Denn alle Beteiligten sind Täter. Laut BKA haben 70 Prozent der Bestecher keinerlei Skrupel. Und auf Seiten der Strafverfolger sieht es dürftig aus: Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind überlastet. Und sie werden durch einzelne, sehr komplexe Verfahren blockiert. Die Folgen der Korruption sind gravierend: Sie beschädigt die Grundwerte des demokratischen und sozialen Rechtsstaates. Denn wo Aufträge, Genehmigungen oder Straffreiheit käuflich sind, gehen die Geschäftsmoral und das Vertrauen in Rechtsstaat und Politik kaputt.
„ZDFzeit“ fragt: Wer ist korrupt? Müssen deutsche Unternehmen im Ausland bestechen? Was hilft gegen Korruption, und lohnt sie sich?
Die Dokumentation beleuchtet anhand verschiedener Korruptionsfälle, wie verbreitet das Schmieren ist. An konkreten Fällen wird erklärt, wie die Anbahnung funktioniert: Man kennt sich schon länger, vertraut sich, hilft sich. Ein System, das die Strafverfolgung so mühsam macht und zu wenigen Ermittlungserfolgen führt.
Gezeigt wird außerdem ein aufwändiger Test in der Branche mit der größten Korruptionshäufigkeit, der Bauwirtschaft. Analysen von Ermittlern kommen zum Schluss: Bestechung ist hierzulande weit verbreitet und strukturell tief verwurzelt.



