«Ermittlungen zu Schweizer Banken laufen weiter»

Steuerstreit:  Geraten mehr Banken ins Visier der US-Justiz?

«Wir ermitteln weiter». Diese Worte der stellvertretenden US-Justizministerin Kathryn Keneally lassen Schweizer Banken zittern. Gegen wen erheben die USA die nächsten Vorwürfe? Die Liste der 14 Schweizer Banken, gegen welche die USA ermitteln, könnte noch länger werden. Darauf lässt ein Interview mit der stellvertetenden US-Justizministerin und Chefanklägerin schliessen.
Ermittlungen zu Schweizer Banken laufen weiter

Ermittlungen zu Schweizer Banken laufen weiter

Es geht um die Hunderte Milliarden

Vordergründig geht es um 800 Euro.

Tatsächlich geht es jedoch um die Hunderte Milliarden, die dieses System seinen Bürgern durch Fehler, kriminelle Energie, Korruption oder Dummheit entzogen hat – über Jahrzehnte hinweg.

Dieses System wird sich nicht freiwillig ändern.

Das System stärkt sich durch rituelle Opfer.

Danach geht es zurück in die Scheinwelten der Kasinos, Debattierclubs, Party-Hallen, Volksfeste, Aufsichtsräte, Stadien, Schönheitswettbewerbe, Talk-Shows.

Alles wird weitergehen, als hätte es Herrn Wulff nie gegeben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Wulff-Prozess: Das System der Heuchler steht vor Gericht
PDF Only the Shadow Knows

 

Schweiz Steuerabkommen mit Deutschland ?

Unterschiedliche Meinungen:

Die Schweiz ist nach den Worten ihres Bundespräsidenten offen für eine Neuverhandlung des auf Eis liegenden Steuerabkommens mit Deutschland. Dazu sollten zunächst „vertrauliche Verhandlungen am Runden Tisch“ stattfinden, sagte Ueli Maurer

Es wäre ein Affront gegen jeden ehrlichen Steuerzahler gewesen, wenn Schäuble das Gesetz zur Legalisierung von Steuerhinterziehung und Betrug durchbekommen hätte.

Schweiz überweist 1,5 Mrd. nach London und Wien
Das Steuerabkommen mit der Schweiz lohnt sich für Österreich und Grossbritannien. Sie erhalten nicht nur eine hübsche Summe Geld, sondern profitieren von Tausenden von Selbstanzeigen.

Streit um Steuer-CDs: Kommt doch noch ein Abkommen mit der Schweiz?

Die SPD zeigt sich offen, das gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz neu zu verhandeln. NRW-Finanzminister Walter-Borjans fordert die Union zum Umdenken auf: Ein neues Abkommen unter einer schwarz-roten Koalition müsse „gerechter und fairer“ sein. Schweiz Steuerabkommen mit DeutschlandSchweiz Steuerabkommen mit Deutschland

 

 

US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

Libor-Manipulation

Der US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat im Skandal um die Manipulation des Interbanken-Zinses Libor neun Banken verklagt. Darunter ist auch die Deutsche Bank.

Der verstaatlichte US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat unter anderem gegen die Deutsche Bank Klage eingereicht. Das Institut wirft der Bank und acht weiteren Instituten unerlaubte Zusammenarbeit zur Manipulation des Interbanken-Zinssatzes Libor vor. Fannie Mae fordert insgesamt mehr als 800 Millionen Dollar an Entschädigung.
US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf?

Kommentare zur 1:12-Initiative

Neben einem planwirtschaftlichen Gerechtigkeitskonzept gebe es auch ein marktwirtschaftliches Gerechtigkeitskonzept, schreibt Karl Hofstetter, Titularprofessor an der Universität Zürich zur 1:12-Initiative.

Währenddessen führt der Waadtländer Nationalrat Jean Christophe Schwaab bereits konkrete Konzepte für eine Umsetzung der Initiative auf.

Auch die vier NZZ-Blogger zur 1:12-Initiative bringen ihre Positionen auf den Punkt:

Das «mehr für alle» könnte sich rasch einmal als «Mehrbelastung für alle» herausstellen, schreibt der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser. David Roth, Präsident der Jungsozialisten, ärgert sich über die Drohkulissen, welche die Wirtschaft mechanisch aufbaue.

Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran wiederum erinnert an das Leistungsprinzip.

Der Ökonom Reiner Eichenberger befürchtet, die Umsetzung der Initiative würde zu einem Polizeistaat führen.
Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf

Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf

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Whistle-Blowerin das System kennt keine Gnade

DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank,
Frankfurt am MainMobbing und Whistleblowing in der DZ Bank 20 Kündigungen und kein Ende

bei der DZ-Bank:

Als Andrea Fuchs das letzte Mal an ihrem Arbeitsplatz war, wurde Deutschland noch von Helmut Kohl regiert. Damals, am 9. Juli 1997, einem heißen Sommertag, stritt sie sich mit ihrem Abteilungsleiter, danach verließ sie entnervt das Büro. Damit endete ihr letzter richtiger Arbeitstag. Seither, seit fast 16 Jahren, kämpft sie darum, zurückzukehren…..
Dutzendmal gekündigt /  / Die Geschichte von Andrea Fuchs
Whistle-Blowerin Das System kennt keine Gnade
Mobbing-Protokoll_DZBank

www.w-t-w.org/en/martin-guhl/

www.w-t-w.org/en/martin-guhl/

 

Euro-Banken hocken auf einer Billion fauler Kredite

Gefahr fürs Finanzsystem:

Wegen der Wirtschaftsmisere in Teilen Europas haben Verbraucher und Unternehmen Schwierigkeiten, ihre Kredite an Banken zurückzuzahlen. Die Folge sind faule Kredite. Die Summen sind astronomisch.

Die Banken der Eurozone haben einer Hochrechnung zufolge so viele faule Kredite in den Büchern wie noch nie. „2013 fallen in der Eurozone 7,8 Prozent der Kreditsumme in diese Kategorie, das entspricht 940 Milliarden Euro – ein neuer Rekordwert“, berichtete die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) am Dienstag in Frankfurt.
Euro-Banken hocken auf einer Billion fauler Kredite

Euro-Banken hocken auf einer Billion fauler Kredite