Tsipras lässt Banken schliessen

EZB-Rat berät voraussichtlich am Mittwoch wieder über Griechenland

Der EZB-Rat wird voraussichtlich bei seiner nächsten regulären Sitzung am Mittwoch in Frankfurt wieder ausführlich über Griechenland beraten. Sollte sich die Lage bis dahin zuspitzen, sei das Gremium aber auch sehr kurzfristig handlungsfähig, heißt es in Notenbankkreisen. gestern hatte die EZB beschlossen, die Notkredite für griechische Banken bei rund 90 Milliarden Euro einzufrieren. Athen sah sich daraufhin gezwungen, die Banken des Landes von diesem Montag an vorerst zu schließen und Abhebungen an Geldautomaten auf 60 Euro pro Tag zu begrenzen.
Financial Crisis

Nicht ganz ernst gemeinte Goldanlage

Sabine Oberpriller berichtet: In Japan sind zerbrochene Lieblingstassen schnell verschmerzt, denn dank Kintsugi, einer traditionellen Reparaturmethode für Keramik, gewinnt das kaputte Stück zusätzlich an Wert. Dabei werden die Bruchstücke mit einem speziellen Lack zusammengefügt, in den feinstes Goldpulver eingestreut wird. Megan Pflug, Designerin aus Brooklyn, hat ein japanisches Fertig-Kit für Kintsugi ausprobiert – und dabei allergisch auf den Lack reagiert: Das traditionelle Rezept enthält ein Baumharz, das ähnlich giftig ist wie Efeu. Inzwischen hat die Profibastlerin Pflug eine verträglichere Variante der goldenen Klebmasse entwickelt.

Auf ihrer Website meganpflugdesigns zeigt sie in einem Video, wie das funktioniert: Anstelle von Baumharz verwendet sie Epoxidharzkleber und verrührt ihn mithilfe eines Zündhölzchens mit Goldpulver auf einem alten Brett zu einer goldenen Masse. Das Mischverhältnis: Auf etwa einen Flaschendeckel voll Kleber kommt ein haselnussgroßer Klecks Goldpulver. Die Masse wird mit dem Zündholz dünn auf die Bruchstellen aufgetragen, und die Scherben werden so lange zusammengedrückt, bis der Kleber getrocknet ist.
Repariere Geschirr mit Gold

Krise und Schock als Chance?

Finanzmarkt-Roundtable der NZZ
Die Nullzinspolitik der Notenbanken ist ein ernsthafteres Problem als Griechenland
Beim Finanzmarkt-Roundtable der NZZ diskutieren Experten* über die momentane Geldpolitik der Notenbanken und geben einen Ausblick auf Chancen und Risiken an den Börsen 2015. Das sagt die Kristallkugel…..

Der Zug Richtung Transferunion scheint unaufhaltsam unterwegs zu sein?
Die Entwicklung in Richtung einer Transferunion wird sicher eine der nächsten längeren Phasen in Europa sein. Ob es eine volle Fiskalunion geben wird in der Euro-Zone, ist schwer zu sagen, aber mit Sicherheit muss etwas in dieser Richtung passieren. Krisen sind zwar etwas Schlimmes, aber aus ihnen erwächst meist Gutes. Griechenland erlebt derzeit einen Schock. Es ist schwer zu sehen, was daraus wird – aber ich bin sicher, am Ende wird es etwas Positives. Europa hat derzeit zwei grosse Baustellen, erstens die Bankenunion und zweitens eine Fiskalunion, ohne die noch keine Währungsunion langfristig überlebt hat. Bei der Bankenunion sind wir bei der Entwicklung schon ein Stück weiter, aber noch lange nicht am Ende; es gibt zum Beispiel noch keinen einheitlichen Einlegerschutz. Bei der Fiskalunion stehen wir noch am Anfang….
Die Nullzinspolitik der Notenbanken ist ein ernsthafteres Problem als Griechenland
Euro

Währung ohne Regeln?

Der Euro in der Krise

Jede Währung braucht einen stabilen Ordnungsrahmen mit verbindlichen Regeln. Im Falle des Euro sind diese Regeln sukzessive ausser Kraft gesetzt worden. Das rächt sich nun in Griechenland.

Thomas Fuster berichtet: Niemand mag Gesetze und Regeln. Dennoch sind sie nötig, um ein friedliches Zusammenleben zu sichern. Verzichtet man auf sie, herrschen Anarchie und ein Überlebenskampf aller gegen alle. So sympathisch die Idee eines von Obrigkeiten freien Miteinanders sein mag – ganz ohne Ordnungsrahmen funktioniert keine Gesellschaft und keine Volkswirtschaft. Das gilt auch aus liberaler Warte, da selbst die Freiheit zu beschränken ist, wenn es gilt, die Freiheit anderer zu schützen. Eine liberale Wirtschaftsordnung stützt sich daher stets auf ein Set allgemeingültiger Regeln – wobei niemand sicher weiss, zu welchen exakten Ergebnissen sie führen. Ziel ist dabei, möglichst wenig Regeln zu setzen, aber sicherzustellen, dass die wenigen Regeln tatsächlich eingehalten werden. Diesem Prinzip fühlten sich einst – deklarativ – auch die Gründerväter des Euro verpflichtet, als sie 1992 in Maastricht verbindliche Maximalwerte für Defizite und Schulden vereinbarten.

Ein Spiel mit der Glaubwürdigkeit
23 Jahre nach Maastricht ist das Prinzip der Regelbindung zum Minderheitenprogramm geworden im Euro-Raum…..
Eine Währung ohne Regeln
Griechenland Euro ohne Regeln?

Wie gehts es Frauen in Mazedonien?

Mazedoniens WirtschaftMazedoniens Wirtschaft:
Gute Eckdaten und wenig Hoffnung
Wer Statistiken konsultiert, erhält ein positives Bild von Mazedoniens Wirtschaft. Zur gedrückten Stimmung im Land passen diese Daten schlecht.

Andreas Ernst berichtet: Man wandert durch Mazedoniens Hauptstadt und wundert sich: Herrscht hier Aufbruch oder Niedergang? Im Zentrum wird emsig gebaut, obwohl es kaum mehr freie Flächen gibt. Amtsgebäude, Museen, der riesige turmbewehrte Sitz der Regierungspartei wachsen empor. Darunter stehen, sitzen und reiten zahllose Bronze-Helden. «Skopje 2014» nennt die Regierung das Projekt, das dem Stadtzentrum mit klassizistisch inspirierter Zuckerbäckerarchitektur ein neues Antlitz geben soll. Doch in den Nebenstrassen, abseits der Baustellen, herrscht urbane Ödnis.
Mazedoniens Wirtschaft

Macedonia, painting by Jan Mrkvička.

Macedonia, painting by Jan Mrkvička.

Frauen und Kinder leiden überproportional unter Korruption/ Geldwäsche

Ausgeraubtes Tunesien

Der gestürzte Präsident Ben Ali lotste seine Lex Ben Ali
millionenschweren Geschäfte am Fiskus vorbei. Falsche Zollangaben brachten enorme Steuergewinne und Wettbewerbsvorteile.

Der 2010 gestürzte tunesische Diktator Ben Ali und sein Clan haben ihr gewaltiges Vermögen fast zwei Jahrzehnte lang auf Kosten des tunesischen Staates gemacht. Unternehmen, die über familiäre oder freundschaftliche Beziehungen zu Ben Ali oder seiner Frau Leila Trabelsi verfügten, unterschlugen Importzölle in erheblichem Umfang. Ein von der Weltbank vorgestellter Bericht berechnet für die Jahre 2002 bis 2009 einen Verlust für die öffentliche Kasse von mindestens 1,2 Mrd. $.

Schaden in Milliardenhöhe

«Das sind noch konservative Schätzungen», sagt Bob Rijkers, Hauptautor der Studie. Monatelang hat er in Tunis im Nationalen Statistikinstitut, das ihm eher widerwillig die Archive geöffnet hatte, die Exportdaten von 16 internationalen Handelspartnern mit den Importangaben des Zolls für mehr als 1300 Produkte verglichen und dabei beträchtliche Unterschiede festgestellt. Firmen aus dem Umfeld des Diktators haben entweder die Angaben zum Wert der eingeführten Waren, vor allem Autos aus Europa und Elektronik aus China, gefälscht oder dem Zoll gegenüber falsche Stückzahlen angegeben.

«Das war Steuerhinterziehung mit System», erklärt Rijkers. Seine Analyse zeigt, dass die Gruppe der Ben-Ali-nahen Firmen im Unterschied zu anderen, die die gleichen Güter importieren, diese gegenüber dem Zoll zu einem weit tieferen Wert deklarierten. Kam beim Zoll Misstrauen auf, änderte sich die Strategie, oder die Stückzahlen wurden gefälscht. Diese Praxis «ersparte» Ben Ali und seiner Entourage allein im Jahr 2009 umgerechnet 217 Mio. $ Einfuhrsteuer. Mit diesen Berechnungen kann erstmals der finanzielle Schaden, den der gestürzte Präsident Tunesien zugefügt hat, beziffert werden. Die wirtschaftlichen Verzerrungen sind ebenfalls erheblich. Die politisch verbandelte Wirtschaftselite machte unverdient hohe Gewinne und hatte erhebliche Vorteile auf dem Markt. Solche eklatanten Missstände, die Armut und die regionale Ungleichheit waren denn auch die Auslöser der Aufstände im Jahr 2010, deren Folgen Tunesien noch heute zu zerreissen drohen.

Über den Umgang mit der eigenen Vergangenheit besteht bisher allerdings keine Einigkeit. Während die staatliche Kommission für Wahrheit und Würde eine schonungslose Aufarbeitung fordert, ist aus Wirtschaft und Politik immer stärker der Ruf nach einer Aussöhnung zu hören. In diese Diskussion platzte die Entscheidung des Verwaltungsgerichts, das Gesetz zur Konfiszierung der Besitztümer von Ben Ali und seinem Clan für ungültig zu erklären. Dieses war aus Angst vor Plünderungen im März 2011, also nur zwei Monate nach der Flucht des Präsidenten, erlassen worden; allerdings hat es das Parlament bisher nicht ratifiziert.

Signal des Rechtsstaates

Die tunesische Regierung hat nun Rekurs eingelegt und hofft auf ein politisches Signal des jungen Rechtsstaates. Knapp 600 Unternehmen von 114 Personen aus dem Umfeld Ben Alis sind bisher beschlagnahmt und teilweise bereits wieder verkauft worden. Bei gut 200 dieser Unternehmen hat der Weltbankbericht nun systematische Steuerhinterziehung nachgewiesen. Diese nahm nach der Revolution zwar ab, ist insgesamt aber wieder am Steigen. Ursache dafür ist vermutlich auch der ausser Kontrolle geratene Schmuggel mit Libyen und Algerien. Das Finanzministerium arbeitet jetzt mit Hochdruck an einer Reform des Zolls, der zu den korruptesten aller tunesischen Institutionen gehört. Zollverfahren sollen vereinfacht und transparenter werden, auch um in Zukunft weniger Gelegenheit für Korruption und Betrug zu bieten.
Political connvidence from Tunisia/ Report
Ben AliFrauen und Kinder leiden überproportional unter Korruption/ Geldwäsche

Griechenland-Krise bremst Asiens Börsen aus

Zitterpartie: Griechenland-Krise bremst Asiens Börsen ausSchanghai
Die Sorge um Griechenland machen sich auch an den Börsen in Fernost deutlich bemerkbar.

(Reuters) Die anhaltende Ungewissheit über den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone setzt auch den Aktienmärkten in Fernost zu. Die Börsenbarometer haben zum Wochenausklang zum Teil deutlich nachgegeben.

Zuvor hatten die EU-Staats- und Regierungschefs das für Samstag anberaumte neuerliche Treffen der Euro-Finanzminister zum entscheidenden Datum erklärt. «Der Markt ist nervös, aber nicht panisch», sagte Aktienexperte Stefan Worrall von Credit Suisse. «Er hält erwartungsvoll den Atem an.»

In Tokio machten viele Anleger Kasse, nachdem der Nikkei im Verlauf der Woche den höchsten Stand seit mehr als 18 Jahren erreicht hatte. Am Freitag schloss der Leitindex mit seinen 225 führenden Werten um 0,3% schwächer bei 20 706 Punkten.

Zu den Unternehmen mit den grössten Kursverlusten in Tokio zählte Mitsubishi Motors nach Berichten über eine Massen-Rückrufaktion. Auch die Papiere anderer exportorientierter Unternehmen wie Honda gaben nach. Die Aktienkurse beider Autobauer büssten je 0,6% ein.

Die Sorge um Griechenland machte sich auch andernorts in Fernost bemerkbar. So büsste der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans 1,2% Pein. Steil bergab ging es an der Börse in Schanghai, die gut 7% im Minus notierte. Der Markt habe eine ganze Flut von Neuemissionen zu verkraften, und die Anleger rätselten über den künftigen Kurs der Zentralbank, sagten Experten.
'In Asia today, the Shanghai stock index closed lower on rumors of a fortune cookie shortage.'

 

Chinas Hunger nach Europas Firmen

Chinas Finanzmogule greifen nach Europas FirmenInvestitionsstandorte

Seit dem Jahr 2000 sind europäische Unternehmen für 46 Milliarden Euro in chinesische Hände übergegangen. Langsameres Wachstum in China verstärkt den Expansionsdrang. Nicht alle sind damit glücklich.

Nach Europa reisen? Das tut Guo Guangchang, der Vorstandschef der Fosun-Gruppe, Chinas größtem privatem Investmentkonglomerat, regelmäßig. Erst vor zwei Wochen war er wieder in Deutschland, in Frankfurt und in Berlin. Guo hat bereits in Europas größter Volkswirtschaft investiert, zum Beispiel in die BHF Bank und die Modemarke Tom Tailor.

Schon bald dürfte „Chinas Warren Buffett“, so der Spitzname des Unternehmers, auf seinen Einkaufstouren in Europa allerdings mehr Wettbewerber und Mitbieter aus dem eigenen Land treffen. Einer aktuellen Studie des Merics China-Instituts in Berlin und der Rhodium-Gruppe zufolge rollt eine „neue Welle“ chinesischer Investitionen über Deutschland und Europa.

Die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt entwickelt sich schneller als erwartet zu einer „treibenden Kraft globaler Kapitalströme“, schreiben die Autoren in der Untersuchung. „Eine neue Ära chinesischen Kapitals ist angebrochen“, heißt es in der Studie „Chinesische Direktinvestitionen in Europa“, die der „Welt“ vorliegt. Sie wird am Montag in Brüssel und am 2. Juli in Berlin vorgestellt.

Allein in Deutschland Übernahmen für sieben Milliarden Euro

Seit der Jahrtausendwende, so zeigen die Autoren, sind die chinesischen Investitionen in Europa von nahezu Null auf 14 Milliarden Euro im Jahr 2014 gestiegen. Zwischen 2000 und 2014 seien mehr als 1000 Neugründungen, Fusionen und Übernahmen im Umfang von 46 Milliarden Euro erfolgt.
Chinas Finanzmogule greifen nach Europas Firmen
China Economy

Kredite im Internet

LendingDas US-Unternehmen LendingClub
vermittelt Peer-to-Peer-Kredite über
das Internet; die grösste Crowdlending-Plattform ist 2014 in New York an die Börse gegangen.

Eugen Stamm berichtet: Kredit-Marktplätze, auf denen Privatinvestoren über das Internet Darlehen an andere Privatpersonen vergeben, sind ein ziemlich junges Phänomen. Die meisten Anleger dürften mit dieser – Social Lending oder P2P-Lending genannten – Anlageklasse noch nicht in Berührung gekommen sein. Wenn sie den Begriff bereits einmal gehört haben, dann verwechseln manche ihn mit anderen Formen des Crowdfunding. Dazu zählen etwa ungleich riskantere Investitionen in Eigenkapital von Jungunternehmen oder aber die Unterstützung von Kunstprojekten. Bei ihnen sollten ein gutes Gefühl und eine symbolische Gegenleistung, etwa ein T-Shirt, Motivation genug sein.
Social Lending heisst aber nichts anderes, als Geld auszuleihen und im Gegenzug eine dem Risiko angemessene Entschädigung in der Form von Zinsen zu erwarten. Es handelt sich also grundsätzlich um eine festverzinsliche. Anlage, auch wenn der Zinssatz von der gewählten Plattform und den gesprochenen Krediten (bzw. ihrem Zinssatz und ihrer Ausfallquote) abhängig ist. Kritiker monieren, das entsprechende Angebot in der Schweiz sei gering und wachse nur zögerlich. Sie vergessen aber, dass es für Anleger kein Hindernis darstellt, per Knopfdruck Geld im EU-Ausland zu investieren, wo die Regulierung für diese finanzielle Innovation weniger hinderlich ist. Schliesslich warnen andere Stimmen davor, Finanzanlagen auf Plattformen zu tätigen, die keine langjährigen Performancezahlen besitzen. Dieses Argument sticht durchaus, denn ein nennenswertes Volumenwachstum von Social Lending hat erst nach der Finanzkrise eingesetzt. Eine schlechtere Wirtschaftslage wird die Kreditausfälle ansteigen und damit die Rendite für die Anleger sinken lassen. Dieses Risiko ist aber auch für Käufer von Unternehmensanleihen kein Hinderungsgrund, sondern einfach ein Element ihres Kalküls.

Lending Club ist die grösste Social-Lending-Plattform der Welt. Im ersten Quartal 2015 hat sie 1,6 Mrd. $ an Krediten vermittelt, über 100% mehr als in der Vorjahresperiode. Insgesamt hat sie seit ihrer Gründung 2006 ein Volumen von 9,3 Mrd. $ erreicht. Der durchschnittlich von den Schuldnern bezahlte Zins bewegt sich deutlich über 10% (s. Grafik). Während der Rezession, als die Kreditausfälle anstiegen, haben Anleger nur dann negative Renditen erzielt, wenn sie bloss in Kredite der zwei schlechtesten Bonitätsstufen investiert haben. Die fünf solideren Stufen kamen mit positiven Renditen durch die Krise, während der S&P-500-Index einen Drittel an Wert verlor, wie ein Artikel auf Lendingmemo.com zeigt (« How will P2P Lending perform during a national recession »).
Wer in Social Lending investieren will, fragt sich, wie viel er einsetzen soll. Von Exponenten der Branche hört man eine Zahl von 10% des Portfolios, gemeint ist diese Quote in der Regel aber nicht als Ziel-Allokation, sondern als Obergrenze…
Welchen Platz sollen Online-Kredite im Portfolio einnehmen
Crowdsourcing

Aktien? Klar! Aber welche?

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Einzelaktien sind wesentlich riskanter als eine Anlage in ein ganzes Aktienportfolio – z.B. einen Index. Im folgenden Video illustrieren wir dies anhand einer Grafik, welche den Kursverlauf der wichtigsten Deutschen und Schweizer Titel relativ zu den jeweiligen Indices über 20+ Jahre darstellt.
Aktienkurs
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